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Während Sie schliefen

+++Neues von der Blackbox-Suche+++Landminen auf der Krim+++Googles Datenbrille zu kaufen+++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



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David Kunz
07:23
Zeit spielte für die Deutsche Bank
Im Streit über fragwürdige Hypothekenpapiere hat die Deutsche Bank einen juristischen Erfolg in den USA errungen. Ein Gericht in Manhattan wies eine Schadenersatzklage gegen das Geldhaus ab. Der Bank war vorgeworfen worden, bei einem Verkauf von Hypothekenpapieren an Freddie Mac deren Risiken falsch dargestellt zu haben. Richterin Eileen Bransten entschied laut dem Urteil vom Mittwoch, dass es nicht zum Prozess kommt, weil die Klage zu spät eingereicht worden sei.
06:55
Ems-Chemie steigert Umsatz weiter
Der Kunststoffspezialist Ems setzt seinen Erfolgskurs fort. Nach einem Rekordjahr 2013 steigerte der Konzern auch im ersten Geschäftsquartal 2014 seinen Umsatz kräftig. Mit 497 Mio. Fr. liegt dieser 7,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Den Gewinn gibt das Unternehmen nur bei der Präsentation der Halbjahres- und der Jahresresultate bekannt. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe aber das Vorjahresergebnis deutlich übertroffen, schreibt es.
06:53
Verwirrung um Signale von MH370-Blackbox
Australiens Premierminister weckte Hoffnungen - Such-Koordinator Angus Houston dämpfte sie wieder: Auf der Suche nach dem verschwundenen Passagierflugzeug hat es offenbar keinen Durchbruch gegeben.
06:05
Das steht heute in den Schweizer Zeitungen
Die U-30-Generation hat sich kaum an der Abstimmung zur Zuwanderungsinitiative beteiligt. Der«Tages-Anzeiger» sagt, wieso.

Nicht unbedingt jene Story, die man bei Kaffee und Gipfeli lesen will – doch der «Blick» bringt sie trotzdem: Nur soviel: es geht um verwahrloste Kühe und verwesende Kälber.

Doppelt tierisch kommt auch die «Aargauer Zeitung» daher: Mit überflüssigen Regeln gegen Pferde-Äpfel und Haustieren als wachsender Markt.

Die «Neue Zürcher Zeitung» blickt über das Mittelmeer und berichtet ausführlich über die Lage in Homs und die Wahlen in Algerien.

Etwas Schönes haben die Kollegen der «Süddeutschen Zeitung» aufgespürt. Aber sehen Sie selber:
05:21
Regierung und Opposition in Venezuela führen Schlichtungsgespräche
Nach zwei Monaten der blutigen Auseinandersetzungen verhandeln Regierung und Opposition in Venezuela über eine friedliche Beilegung des Konflikts. Staatschef Nicolás Maduro empfing am Donnerstagabend Vertreter der Opposition im Präsidentenpalast. «Wir suchen hier ein Modell für friedliche Koexistenz», sagte Maduro zu Beginn der Gespräche. Der Generalsekretär des gemässigten Oppositionsbündnisses MUD, Ramón Guillermo Aveledo, forderte die Freilassung der festgenommenen Demonstranten und warf der Regierung vor, die Bürgerrechte der Venezolaner zu beschneiden. Die radikalen Regierungsgegner boykottierten das Treffen.
04:59
Kündigt Abbott den Fund der Blackbox an?

04:04
Erdbeben erschüttert Nicaragua
Ein schweres Erdbeben hat den Westen Nicaraguas erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,1 lag rund 50 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Managua in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS am Donnerstagabend (Ortszeit) mitteilte. Mehrere Häuser stürzten ein und über 20 Menschen wurden leicht verletzt.
03:26
Der Penny-Killer von Kanada ist gestorben
Kanadas langjähriger Finanzminister Jim Flaherty ist drei Wochen nach seinem Rücktritt 64-jährig einem Herzinfarkt erlegen. Für die Kanadier wird er besonders wegen einer Entscheidung in Erinnerung bleiben: Weil die Herstellung 1,6 Cent kostet, hatte Flaherty den Penny abgeschafft.


03:05
Obamas Gesundheitsministerin Sebelius tritt zurück
US-Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius (Bild) ist nach Auskunft eines hochrangigen Regierungsvertreters zurückgetreten. Sie war für Präsident Barack Obamas umstrittenen Gesundheitsreform verantwortlich, deren Start von technischen Pannen begleitet war. Nachfolgerin soll Obamas Budgetdirektorin Sylvia Mathews Burwell werden.

01:29
Facebook darf WhatsApp übernehmen
epa04090102 The two logos of Facebook (L) and Whatsapp pictured on the screen of a smartphone in Sieversdorf, Germany, 19 February 2014. Facebook announced on 19 February that it acquired the globally popular messaging system WhatsApp for 19 billion US dollar. Facebook paid 12 billion US dollar in shares and four billion US dollar in cash. The deal includes an additional three billion US dollar in Facebook stock for WhatsApp founders and employees. The deal should close later in 2014 and is still subject to regulatory approval, according to Facebook founder and Chief Executive Officer Mark Zuckerberg, who said in the conference call that he did not expect any issues. Additionally, WhatsApp co-founder and Chief Executive Officer Jan Koum will join the Facebook Board of Directors.  EPA/PATRICK PLEUL

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