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Spendenaktion für seltene Krankheiten bringt 2,4 Millionen ein



Bei einer Sammelaktion für Betroffene von seltenen Erbkrankheiten sind am Wochenende über 2.4 Millionen Franken zusammengekommen. Tausende Freiwillige organisierten für die 30. Telethon-Sammlung am Freitag und Samstag gegen 300 Veranstaltungen.

Die Aktionen fanden vorwiegend in der Westschweiz und im Tessin statt. In der Romandie machten auch viele Regionalradios sowie der TV-Sender La Télé beim Spendenmarathon mit. Am frühen Sonntagmorgen waren schliesslich 2'408'162 Franken zusammengekommen, wie die Organisatoren mitteilten. Im Vorjahr waren es rund 2.3 Millionen Franken gewesen.

Alle Spendengelder setzen die Veranstalter laut eigenen Angaben ausnahmslos in der Schweiz ein. Unterstützt werden unter anderem medizinische Forschungsprojekte und Studien oder Ferienlager für muskelkranke Kinder und Erwachsene.

Die Telethon-Sammelaktion fand in der Schweiz erstmals 1988 statt. Sie wird seither am ersten Dezember-Wochenende durchgeführt. Die Idee entstand 1966 in den USA, als der Komiker Jerry Lewis einen 24-Stunden-Spendenmarathon am Fernsehen organisierte. (sda)

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