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Während Sie schliefen

+++ UNO-Sicherheitsrat fordert Waffenruhe in Gaza +++ In Washington darf man wieder Waffen tragen +++ Angst vor Explosion nach Angriff auf Treibstofflager in Tripolis +++ Bereits zwei US-Helfer in Liberia mit Ebola-Virus infiziert +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 28. Juli 2014

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7:50
Israel gegen Feuerpause
Israel hat sich einem Medienbericht zufolge gegen eine neue Feuerpause im Gazastreifen ausgesprochen. «Es besteht kein Bedarf an weiteren Waffenruhen. Erst soll die Hamas aufhören zu schiessen», zitierte der Sender Radio Israel einen namentlich nicht genannten Regierungsvertreter.

Am Sonntag hatte die Hamas eine 24-stündige Waffenruhe angeboten, was von Israel aber mit Skepsis aufgenommen wurde. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte dem US-Sender CNN: «Die Hamas hält sich noch nicht einmal an ihre eigene Feuerpause. Sie beschiessen uns sogar, während wir hier miteinander sprechen.»
6:28
UNO-Sicherheitsrat fordert einstimmig sofortige Waffenruhe in Gaza
Der UNO-Sicherheitsrat hat die Konfliktparteien im Gazastreifen zu einer «sofortigen und bedingungslosen humanitären Waffenruhe» aufgerufen. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen verabschiedete in der Nacht zum Montag eine entsprechende Resolution mit den Stimmen aller 15 Mitgliedsländer.

Israelis und Palästinenser sollen demnach während des islamischen Fests Eid al-Fitr - mit dem das Ende des Fastenmonats Ramadan begangen wird - «und darüber hinaus» das Feuer einstellen. Zuvor hatte der Rat einmal mehr eine Sondersitzung einberufen.
4:50
UNO-Sicherheitsrat will offenbar zu Waffenruhe in Gaza aufrufen
Der UNO-Sicherheitsrat wird nach Diplomatenangaben noch in der Nacht zum Montag eine Dringlichkeitssitzung wegen des Gaza-Konflikts abhalten. Bei dem Treffen in New York um Mitternacht (Ortszeit, 06.00 Uhr MESZ) wollen die 15 Mitgliedsländer demnach eine Resolution annehmen.

In dieser wird von Israelis und Palästinensern eine Feuerpause verlangt. Laut dem Entwurfstext, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag, soll zu einer «sofortigen und bedingungslosen humanitären Waffenruhe» aufgerufen werden.
3:32
Mittlerweile zwei US-Helfer in Liberia mit Ebola-Virus infiziert
Infolge der grassierenden Ebola-Epidemie in Liberia haben sich inzwischen zwei Helfer aus den USA mit dem tödlichen Virus angesteckt. Neben einem 33-jährigen Arzt wurde auch eine Missionarin infiziert.

Sie war für die Desinfektion von Schutzanzügen in einem Spital der Hauptstadt Monrovia zuständig, wie die karitative christliche Stiftung Samaritan's Purse am Sonntag mitteilte. Laut einer Sprecherin der Organisation befinden sich beide Patienten in stabilem Zustand.
1:49
Bürger in Washington dürfen wieder Waffen tragen
Nach jahrelangem juristischen Streit hat ein US-Bundesrichter jetzt verfügt, dass Bürger in der Hauptstadt Washington Handfeuerwaffen in der Öffentlichkeit tragen dürfen. Er hob ein bisheriges Verbot als verfassungswidrig auf, wie die «Washington Post» berichtete.

Zunächst war jedoch unklar, ob der Richterspruch unverzüglich in Kraft tritt oder die Entscheidung zunächst ausgesetzt bleibt, bis über einen erwarteten Berufungsantrag der Stadt entschieden ist.
1:12
Angst vor Explosion nach Angriff auf Treibstofflager in Tripolis
Libyens staatlicher Ölkonzern NOC hat vor einer «Katastrophe für Mensch und Umwelt» gewarnt, nachdem bei den Gefechten in Tripolis ein gigantischer Treibstofftank in Brand geraten ist. Der sechs Millionen-Liter-Speicherbehälter sei von einer Rakete getroffen worden.

Da angrenzende Tanks mit insgesamt mehr als 90 Millionen Litern Fassungsvermögen sowie ein Erdgasspeicher ebenfalls Feuer fangen könnten, drohe eine gewaltige Explosion, sagte Unternehmenssprecher Mohammed Al-Hrari am Sonntagabend. Diese könne in einem Umkreis von bis zu fünf Kilometern schwere Schäden anrichten.
0:46
Russland wirft USA Behinderung der OSZE-Mission in Ukraine vor
Russland hat der US-Regierung vorgeworfen, die Aufklärungsarbeit der Organisation für Zusammenarbeit und Sicherheit in Europa (OSZE) an der Absturzstelle von Malaysia-Airlines-Flug MH17 zu behindern. Die OSZE-Beobachter konnten bislang nicht zur Absturzstelle im heftig umkämpften Osten der Ukraine vordringen.

Aussenminister Sergej Lawrow habe von seinem US-Kollegen John Kerry in einem Telefonat am Sonntag verlangt, dass «dessen Befehlsempfänger nicht länger die OSZE von ihrer laufenden Arbeit abhalten», hiess es in einer Mitteilung des Aussenministeriums in Moskau.

Kerry habe Lawrow während des Telefonats im Gegenzug angewiesen, «die Lieferungen schwerer Waffen sowie den Raketen- und Artilleriebeschuss von Russland in die Ukraine zu stoppen», sagte ein ranghoher Vertreter des US-Aussenministeriums. Lawrows Beteuerung, dass schwere Waffen aus Russland nicht zum Konflikt beitragen würden, habe Kerry keinen Glauben geschenkt. Moskau hatte die USA zuvor mitverantwortlich gemacht für das anhaltende Blutvergiessen in der Ostukraine.
0:20
Australien übernimmt
Hallo liebe Schweiz. Einmal mehr führt der Nachtexpress, ferngesteuert aus Australien, durch die Nacht. Hier in Townsville, Queensland, ist es 18 Grad Celsius und sonnig. Das Wetter am Zielort unbekannt. Und los geht's.
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