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Bei Hinrichtung

Todeskandidat leidet zehn Minuten wegen neuer Gift-Spritze



 - Im Im US-Bundesstaat Ohio ist ein Mörder mit einem Gift-Cocktail hingerichtet worden, der bisher nie getestet wurde. Die Injektion des Giftes begann am Donnerstag um 10.29 Uhr, der Tod wurde erst 24 Minuten später festgestellt. 

 - Der Todeskandidat habe laut geröchelt und mindestens zehn Minuten Würgegeräusche von sich gegeben, sagten Journalisten, die bei der Hinrichtung anwesend waren.

- Die EU hat den europäischen Unternehmen verboten die bisher verwendeten Chemikalen für die Hinrichtung in die USA zu exportieren, weshalb Ohio anderes Gift einsetzte.  (whr)

Lesen Sie den Bericht auf Spiegel.de

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