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Während Sie schliefen

+++ Snapchat wegen falscher Versprechen gerügt +++ 4 tote Kinder nach Busunfall in Spanien +++ Kommen Beats-Kopfhörer bald von Apple? +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 9. Mai

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7:56
Wer heute seinen Dienst im Altersheim antritt
Die Nacht ist vorbei, der Tag kann beginnen. Was heute wichtig wird, lesen sie hier. (Dort steht auch, welcher ehemalige Regierungschef eines südlichen Nachbarstaates heute den Sozialdienst beginnt, zu dem er verurteilt wurde.)

Ich verabschiede mich und wünsche einen schönen Tag. Cheers
7:36
Ein Blick auf die englischsprachigen Medien
Led Zeppelin kommt nicht für eine Tour zusammen: Led-Zeppelin-Sänger Robert Plant hält nichts, aber auch gar nichts davon, mit seiner früheren Band eine Wiedervereinigungs-Tour durch die Welt zu starten. Das sagte Plant gegenüber dem Rockmagazin «Rolling Stone», und zwar in deutlichen Worten. Die Erfahrung der Led Zeppelin-Show 2007 in London habe ihm gereicht. Selbst die in Aussicht stehenden Einnahmen von möglicherweise bis zu einer Milliarde Dollar können den «Zirkus» für Plant erträglich machen.

Tierische Helfer: Während die ukrainische Armee auf Kampfdelfine setzte (diese fielen mit der Krim-Krise an Russland), kommen für die chinesischen Streitkräfte Affen zum Einsatz. Allerdings nicht als Kampfmaschinen (oder davon wüssten wir jedenfalls nichts), sondern als Abschreckung für Vögel, damit diese in der Nähe einer Luftwaffenbasis keine Nester bauen. Das berichtet CNN.

Mit einer Kampagne in den Sozialen Medien wollten Aktivisten den Spielehersteller Nintendo dazu bewegen, in einem neuen «Die Sims»-ähnlichen Spiel auch gleichgeschlechtliche Beziehungen zuzulassen. Erfolglos. In «Tomodachi Life» sind nur heterosexuelle Beziehungen vorgesehen. Lesen Sie weiter auf «The Week».
7:02
Anaheim gewinnt 3:2, Hiller mit Kurzeinsatz
Die Anaheim Ducks gewinnen das dritte Playoff-Spiel gegen die Los Angeles Kings 3:2 und verkürzen damit in der Best-of-7-Serie auf 1:2. Zu einem Kurzeinsatz kam Jonas Hiller, der Schweizer Nationaltorhüter, der das Spiel auf der Ersatzbank begann. Hiller ersetzte Frederik Andersen, der sich mit einer Beinverletzung zehn Minuten vor Schluss auswechseln lassen musste. Er kassierte in der Schlussphase noch einen Treffer.


Los Angeles Kings defenseman Alec Martinez (27) scores against Anaheim Ducks goalie Jonas Hiller (1), of Switzerland, and center Saku Koivu (11), of Finland, in the first period in Game 1 of an NHL hockey second-round Stanley Cup playoff series in Anaheim, Calif., Saturday, May 3, 2014. (AP Photo/Alex Gallardo)
6:56
Presseschau, die deutschsprachigen Medien
Mitten in der Schlussphase des Abstimmungskampfs zum Gripen zieht ein schwedischer Rüstungsfachmann die Zukunft des Gripen-Herstellers Saab in Zweifel: Droht ein Grounding?, fragt die «Aargauer Zeitung». Saab und das VBS verneinen.

Kennzahlen zur Vermögensverteilung in der Schweiz sind im internationalen Vergleich wenig schmeichelhaft. Lesen Sie in der «Aargauer Zeitung» und auf watson wieso.

Unlängst hat der «Blick» in einer grossen Interview-Serie mit dem ehemaligen deutschen Aussenminister Joschka Fischer über Christoph Blocher thematisiert. Jetzt kommt an gleicher Stelle auch der alt Bundesrat in einem langen Interview zu Wort - und wettert gegen die classe politique, was uns irgendwie bekannt vorkommt.

Der «Tages-Anzeiger» hat beim Zürcher Finanzamt mal nachgefragt, wie die Steuerverwaltung Google Maps und Street View zur Überprüfung von Steuererklärungen nutzt. Das geschieht offenbar häufiger, als man denkt.

Gross war gestern die Überraschung, dass das Berner Kunstmuseum die Sammlung des verstorbenen Cornelius Gurlitt erhalten soll. Der «Tages-Anzeiger» vermutet aufgrund von Gesprächen in der Berner Kunstszene einen Zusammenhang mit der Berner Kunstgalerie Kornfeld.

Grosse Sportereignisse eignen sich wunderbar zur politischen Instrumentalisierung - so auch die heute beginnende Eishockey-WM in Minsk. Mit welchen Repressionsmitteln der weissrussische Präsident Alexander Lukaschenko «das grösste Prestigeprojekt seiner zwanzigjährigen Amtszeit» ins richtige Licht rücken will, thematisieren die NZZ und die Basler Zeitung (online nicht verfügbar).

Ebenfalls in der NZZ: Ein ausgedehnter Blick auf unseren Nachbarn, Liechtenstein, mit dem vielsagenden Titel «So funktioniert ein 36'000-Seelen-Staat».

In Konflikten spielt die Geschichte immer eine wichtige Rolle. Wie die Kontrahenten in der Urkaine-Krise mit umstrittenen historischen Fragen umgehen, beleutet taz.de.

Und nochmals Ukraine: Die «Welt» zeichnet nach, wie es dazu kam, dass die «ungehorsamen Separatisten» in der Ostukraine an einem Referendum zur Abkehr von der Ukraine festhielten, obwohl der russische Präsident Wladimir Putin zum Zuwarten mahnte.
6:23
Watson aus Burma ausgewiesen (nein, nicht wir)
Burma hat kurz vor dem Gipfeltreffen der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (Asean) einen Journalisten ausgewiesen. Der Australier Angus Watson hatte für den Exilsender DVB über eine Demonstration gegen die Festnahme eines Kollegen berichtet.

Nach Angaben des Senders warfen die Behörden dem 24-Jährigen vor, sein Visum missbraucht zu haben. Er hatte kein Journalisten-, sondern ein Geschäftsvisum. Watson reiste am Donnerstagabend nach Bangkok aus. (sda)

Sie haben es sich sicher gedacht, aber nur damit Klarheit herrscht: Angus Watson hat nichts mit watson.ch zu tun.

Das ist Angus Watson:
A Myanmar Immigration officer stands as Angus Roberts Watson, an Australian video journalist, leaves the district office of Myanmar Immigration and Population Ministry Thursday, May 8, 2014, in Yangon, Myanmar. Authorities in Myanmar said Thursday they have deported an Australian video journalist for covering a press freedom rally without a proper visa. Agnus Watson, an intern with the Democratic Voice of Burma, boarded a flight Thursday for Thailand. (AP Photo/Khin Maung Win)
5:56
Maschinenbauer Starrag meldet Bestellungsrückgang
Der Werkzeugmaschinenhersteller Starrag hat im ersten Quartal 2014 seinen Umsatz um 2,4 Prozent auf 93 Millionen Franken gesteigert. Beim Bestellungseingang musste das Unternehmen jedoch einen starken Einbruch von 20,7 Prozent hinnehmen.

«Wie gewohnt unterliegen die Auftragseingänge je Quartal erheblichen Schwankungen», schrieb das Unternehmen mit Sitz in Rorschacherberg am Freitag in einer Mitteilung. Die 88,1 Millionen Franken in den ersten drei Monaten des Jahres seien allerdings im langfristigen Vergleich «unterdurchschnittlich». Auch der Reingewinn ging um 8 Prozent zurück. Unter dem Strich resultierten noch 2,6 Millionen Franken.
5:44
Erstes TV-Duell der Spitzenkandidaten für den EU-Chefposten
Die Europawahlen gehen in die entscheidende Phase. Gestern haben sich die Spitzenkandidaten der Linken und der Konservativeb, Martin Schulz und Jean-Claude Juncker, in Berlin ein TV-Duell geliefert. Echte Streitpunkte gebe es zwischen den Männern kaum, sie schätzten sich persönlich sehr, stellt der Spiegel fest. Dennoch: Nun beginnt die Zeit der Abgrenzung. Und das könnte interessant werden.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht zum Duell: Hier.
epa04197050 European People's Party candidate as President of the European Commission Jean-Claude Juncker, right, and his counterpart from the Party of the European Socialists Martin Schulz, left, pose for media prior to a live television discussion at the capital studios of the ZDF (Second German Television) in Berlin, Germany, 08 May 2014.  EPA/Markus Schreiber / POOL
4:43
Keine Schweizer auf dem Eis in Anaheim
Eine Nachricht aus dem Sport, leider keine gute aus Schweizer Sicht. Der Schweizer Eishockey-Nationaltorhüter Jonas Hiller muss im dritten Spiel der Playoffs zwischen den Anaheim Ducks und den Los Angeles Kings auf der Ersatzbank Platz nehmen. Nachdem Anaheim mit Hiller im Tor die vergangenen zwei Spiele verloren hat, kriegt wieder der Schwede Frederik Andersen den Vorzug. Überhaupt nicht im Aufgebot steht der zweite Schweizer in Diensten der Ducks: Luca Sbisa.

Das Spiel live zum Mitverfolgen gibt es auf nhl.com
4:00
USA: Republikaner setzen Ausschuss zu Terrorangriff in Libyen durch
Mehr als eineinhalb Jahre nach dem Terrorangriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi haben die US-Republikaner die Einsetzung eines weiteren Untersuchungsausschusses erwirkt. 232 Abgeordnete stimmten am Donnerstag (Ortszeit) im Repräsentantenhaus in Washington für eine solche Aufarbeitung, 186 waren dagegen.

Geklärt werden soll aus Sicht der oppositionellen Republikaner, ob das Weisse Haus nach dem Anschlag mit vier toten Diplomaten im September 2012 zunächst eine Vertuschung der Hintergründe betrieb. Die Demokraten sprachen mit Blick auf die Kongresswahlen im Herbst von vorgezogenem Wahlkampf. (sda/dpa)
2:52
Kommen die trendigen Beats-Kopfhörer bald von Apple?
Apple verhandelt nach Medienberichten über den Kauf des Musikspezialisten Beats. Das vom Hip-Hop-Star Dr. Dre mitgegründete Unternehmen ist für seine Kopfhörer mit dem markanten roten «b» bekannt und hatte unlängst auch einen Streaming-Dienst für Musik gestartet.

Die Übernahme könnte bereits kommende Woche verkündet werden, schrieb die «Financial Times» (paywall) in der Nacht zu Freitag unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Personen. Die Gespräche könnten aber auch noch scheitern, hiess es einschränkend. Die Zeitung nannte einen Preis von 3,2 Milliarden Dollar. Damit würde es sich um die grösste Übernahme in Apples Firmengeschichte.
Recording artist Dr. Dre wears a pair of Beats headphones as he attends the MLB 2010 season opener between the New York Yankees and Boston Red Sox at Fenway Park in Boston, in this file photo taken April 4, 2010. Apple Inc is close to buying headphone maker Beats Electronics for $3.2 billion, the Financial Times reported.  The purchase of Beats, which also runs a streaming music service, would be the company's largest ever acquisition, the newspaper reported.   REUTERS/Adam Hunger/Files   (UNITED STATES - Tags: ENTERTAINMENT BUSINESS)
2:45
Snapchat wegen falscher Versprechen gerügt
Die besonders bei Jugendlichen beliebte Foto-App Snapchat hat den Zorn einer US-Behörde auf sich gezogen und muss den Dienst überarbeiten. Die Federal Trade Commission (FTC) warf Snapchat am Donnerstag vor, zu lasch mit Datenschutz und Sicherheit umgegangen zu sein.

Unbekannte hatten eine bekannte Schwachstelle ausgenutzt und in der Neujahrsnacht die Namen und Telefonnummern von 4,6 Millionen Nutzern im Internet veröffentlicht. Ausserdem ist laut der Behörde das Versprechen falsch, dass die mit Snapchat versandten Bilder nur wenige Sekunden sichtbar sind.

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1:51
Oklahoma setzt Hinrichtungen aus
Nach einer schweren Panne bei der Hinrichtung eines Todeskandidaten im US-Bundesstaat Oklahoma hat die Justiz die Aussetzung aller Exekutionen für ein halbes Jahr angeordnet. Der Mann hatte nach der Injektion der Giftspritze grosse Qualen durchlitten.

Das höchste Berufungsgericht von Oklahoma gab mit dem Entscheid am Donnerstag einem zum Tode Verurteilten Recht. Charles Warner hätte eigentlich am 29. April zwei Stunden nach Clayton Lockett hingerichtet werden sollen. Warner soll nun am 13. November sterben, wie das Gericht erklärte.

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1:20
Junioren-Fussballer in Spanien verunfallt, mehrere Tote
Bei einem Verkehrsunfall im Südwesten Spaniens sind vier Kinder und ein Erwachsener ums Leben gekommen. Ein Kleinbus mit einer Junioren-Fussballmannschaft an Bord stiess am Donnerstagabend auf einer Strasse nahe Castuera in der Region Extremadura mit einem Bagger zusammen.

Sechs weitere Menschen wurden schwer verletzt, wie es aus einer Polizeiquelle hiess. Insgesamt gab es nach Polizeiangaben 13 Verletzte. Elf davon würden im Spital behandelt. (trs/sda)

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0:55
Traurige Nachrichten aus Mexiko
Trotz eines statistischen Rückgangs ist die Zahl der Morde in Mexiko noch immer erschreckend hoch. Im vergangenen Jahr wurden in Mexiko nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Observatorio Nacional Cuidadano 18'147 Menschen getötet. Dank einiger Sicherheitsoffensiven der Regierung, entspricht dies zwar einem Rückgang um 16,5 Prozent gegenüber 2012. International ist der Wert aber immer noch sehr hoch.

Zudem werden immer mehr Menschen entführt oder erpresst. So stieg die Zahl der Entführungen um 21 Prozent auf 1702, wobei nach Einschätzung von Experten nur die wenigsten Fälle zur Anzeige gebracht. Die Erpressungen nahmen um 10,6 Prozent auf 8042 Fälle zu. (sda/dpa)
0:42
Guten Morgen, Schweiz
Sachen gibt's! Der Schweizer Sebalter hat den Einzug ins Finale des Eurovision Song Contest geschafft. Er ist erst der vierte Schweizer, dem das gelingt.
epa04197177 Sebalter representing Switzerland performs during the Second Semi-Final of the 59th annual Eurovision Song Contest at the B&W Hallerne in Copenhagen, Denmark, 08 May 2014. The grand finale will take place on 10 May.  EPA/JOERG CARSTENSEN
Und gleich nochmals: Sachen gibt's! Auch hier in Australien stösst der Musikwettbewerb auf Interesse. Erstmals hat nämlich auch eine australische Vertreterin mitgemacht - allerdings nicht mit einem offiziellen Wettbewerbsbeitrag. Dafür scheint Australien dann doch zu weit weg von Europa.

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