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Protest mit Video

Pussy Riot kämpfen weiter gegen den Staat



Zwei Aktivistinnen der kremlkritischen Punkband Pussy Riot haben neue Aktionen gegen Russlands Staatsführung angekündigt. Dazu wollten sie etwa «Videos und andere kreative Formen» nutzen, sagte Nadeschda Tolokonnikowa am Freitag bei einer Medienkonferenz in Singapur. Sie wolle sich mit ihrer Bandkollegin Maria Alechina der «Arbeit für die Menschenrechte» widmen, was «eine grosse Menge an legaler Arbeit» beinhalte, ergänzte die 24-jährige. Beide hielten sich wegen eines Wettbewerbs für Videokunst in Singapur auf. (sda)

epa04025656 Russian feminist punk rock band Pussy Riot members Nadezhda Tolokonnikova (L) and Maria Alyokhina are seen on a video camera screen speaking to reporters during a press conference of the Prudential Eye Awards in Singapore, 17 January 2014. The punk rock group and art collective were nominated in the digital/video category for the inaugural international art award event for their performances which include anti-Putin music video 'Punk Prayer'. The two members Nadya and Maria were freed last year after serving most of their two-year sentences in Russia where they were charged with hooliganism following a protest performance directed at the Orthodox Church in early 2012. The performance has been made into the now notorious anti-Putin music video titled 'Punk Prayer'.  EPA/HOW HWEE YOUNG

Bild: EPA/EPA

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