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Während Sie schliefen

Eine Niederlage, ein Kantersieg und Vorwürfe gegen Malaysia 

watson hält auch in der Nacht Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. Im Ticker ist das Wichtigste für Sie zusammengefasst.



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Stefan Trachsel
08.00
Internationale Medien
Aus Erfahrung wird man klüger: Um Flugzeuge besser erkennbar zu machen, möchte die europäische Luftfahrbehörde, dass Flugzeuge künftig mit besseren Ortungsgeräten ausgestattet sind.

Über einen Trend, genannt «McConnelling» berichtet die New York Times. Was das ist? Vereinfacht gesagt: Lächeln. (Entstanden ist «McConnelling» aus einem - zugegeben etwas speziellen - Youtube-Video des republikanischen Senators Mitch McConnell, das eher unfreiwillig viral ging.)

Und zum Schluss noch dies: Fast so sehr wie der watson-Launch im Januar herbeigesehnt worden war, fiebern einige dem Start des neuen US-Portals «FiveThirtyEight» entgegen. Heute Montag soll es soweit sein. Hinter «FiveThirtyEight» steht Nate Silver, der bei den US-Wahlen 2012 Berühmtheit erlangte, als er mit seinem statistischen Modell die Präsidentschafts- und Senatswahl weitgehend fehlerfrei voraussagte - und darüber in seinem Blog berichtete. Wer sich für Berichte mit viel Datenhintergrund interessiert, der schaue - später am Tag - vorbei: hier.

Zur Einstimmung:

07:10
Bierbrauer Guiness protestiert gegen Homosexuellen-Ausschluss bei New Yorker St. Patrick's Day Parade
Apropos St. Patrick's Day:

In New York findet eine der grössten Paraden zur Feier des St. Patrick's Day statt, nicht erwünscht sind dabei aber Schwule und Lesben. Die Organisatoren verweigern ihnen die Teilnahme. Sie begründen den Ausschluss von Homosexuellen mit dem katholischen Hintergrund des Anlasses.

Der irische Bierbrauer Guiness, der eine nicht unwichtige Rolle spielt beim St. Patrick's Day, hat nun aus Protest auf eine Teilnahme verzichtet. Schon der New Yorker Stadtpräsident Bill de Blasio sagte seine Teilnahme in der vergangenen Woche ab, und auch andere Bierbrauer bleiben dem Anlass fern.

Mehr dazu bei Reuters oder der New York Post.


06.30
Streifzug durch die Schweizer Presse
Ein paar Fundstücke aus den Schweizer Medien, die Sie interessieren könnten:

Die unbelegten Vorwürfe, wonach die unterlegenen Kampfjet-Hersteller sich in den Abstimmungskampf um den Gripen einmischen könnten, sind bei den Gripen-Gegnern schlecht angekommen.

Bei einer der anderen Abstimmungen vom 18. Mai tun sich die Gegner schwer, eine Kampagne auf die Beine zu stellen. Gegen die Pädophilen-Initiative wollen sich die wenigsten so richtig ins Zeug legen. Ein junger FDP-Nationalrat tut es.

Nach der Finanzkrise haben viele Anleger viel Geld verloren. Nach Meinung des Bundesrats war dafür auch eine mangelnde Regulierung der Finanzinstitute verantwortlich. Anleger haben in Finanzprodukte investiert, die sie nicht verstanden haben und über deren Risiken sie nicht genügend aufgeklärt wurden. Das Finanzdienstleistungsgesetz hat es aber dennoch schwer.

Am kommenden Donnerstag steht im Nationalrat eine emotionale Debatte über die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative an. Die NZZ nimmt dazu die heutige Praxis des Bundesgerichts bei der Ausschaffung krimineller Ausländer unter die Lupe.
04.15
Malaysia gerät in die Kritik
Die Welt wartet nach wie vor auf einen Durchbruch bei der Suche nach dem verschollenen Flug MH370, oder wenigstens irgend ein Zeichen, dass die Suche Fortschritt macht.

Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua übt nun harsche Kritik an Malaysia, aber auch an anderen, die ihrer Meinung nach besser hätten informieren müssen. Wie Malaysia tagelang eine Suchaktion im falschen Meer koordinieren konnte, trotz offenbar besserem Wissen, ist schon eher schwer nachvollziehbar.

Auch in den USA werden Klagen über eine mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit laut. Die New York Times berichtet, dass Malaysia keine grössere Unterstützung von US-Ermittlern wünscht. Zwei FBI-Agenten befinden sich laut der Zeitung in Kuala Lumpur.
03:40
Gleich noch mal Sport
Die Schweizer Curling-Frauen bleiben auch nach dem dritten Spiel an der WM in Kanada ungeschlagen. Sie besiegen Kanada gleich mit 8:2. Die Kanadierinnen gelten an der Heim-WM als Favoritinnen für die Goldmedaille.
03.20
Federers Erklärungen zur Finalniederlage
Vom Winde verweht wurde das entscheidende Tie-Break in Indian Wells, bei dem Roger Federer den Turniersieg an Novak Djokovic verlor. Wer das sagt, ist nicht irgendwer, sondern Roger Federer selbst. Wie Federer aber so ist, lässt er den Wettereinfluss aber keinesfalls als Entschuldigung gelten. Der Wind sei in der Endphase für beide Spieler abwechslungsweise ein Vorteil und ein Nachteil gewesen, sagte er. Lesen Sie weitere Kommentare zum Spiel: hier.
02.10
Provokationen aus Russland
Man könnte meinen, der Kalte Krieg sei wieder neu ausgebrochen. Ein russischer Journalist prahlt im staatlichen russischen Fernsehen mit den Atomwaffen seines Landes: Russland könne die USA in radioaktive Asche verwandeln - als einziges Land der Welt.

Andere Töne schlägt derweil der Schweizer Aussenminister an: In seiner Reaktion als OSZE-Vorsitzender gab Bundesrat Didier Burkhalter seiner Hoffnung auf eine diplomatische Lösung Ausdruck. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ticker dazu.
0:50
Die Nachtschicht übernimmt
Wow, das war spannend bis zum Schluss beim Finalspiel zwischen Roger Federer und Novak Djokovic in Indian Wells. Leider hat aus Schweizer Sicht der falsche Tennisspieler gewonnen. Gratulation Novak Djokovic.

Alles zum Spiel gibt es hier.
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