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Während Sie schliefen

+++ Haus von Gaza-Ministerpräsident bombardiert +++ Feuer und Rauch im kalifornischen Yosemite Nationalpark +++ Zyperns grösste Bank kassiert bei Kapitalerhöhung eine Milliarde Euro +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 29. Juli 2014

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6:40
Regen hält die Schweiz in Atem - vor allem das Emmental
Im Napfgebiet ist in der Nacht auf Dienstag einmal mehr am meisten Niederschlag gefallen. In der Region leisteten die Feuerwehren rund 150 Einsätze. Der Regen sorgte aber auch in anderen Teilen der Schweiz für Strassen- und Schienenstörungen.

Vom Südtessin über die Alpen bis ins Wallis fielen in den letzten 24 Stunden zwischen 30 und 60 Millimeter Niederschlag. Einen Spitzenwert gab es in Giswil OW mit 70 Millimetern. «Hotspot war einmal mehr das Napfgebiet», hiess es bei MeteoSchweiz auf Anfrage.

Von den Regenfällen betroffen waren nicht nur Keller und Strassen: Seit Montagabend ist die Bahnlinie Luzern - Olten zwischen Sempach-Neuenkirch LU und Nottwil LU wegen der Witterungsverhältnisse unterbrochen. Reisenden von Luzern nach Olten, Basel, Bern und Genf oder umgekehrt wird empfohlen, via Zürich zu fahren.
4:06
Feuer und Rauch im kalifornischen Yosemite Nationalpark
epa04333910 A long exposure image shows the El Portal Fire burning near Yosemite National Park, California, USA, late 27 July 2014. On the morning of 28 July, the fire had burned over 2,500 acres (1,011 hectares) and was just 5% contained. More than 400 firefighters and several helicopters are battling the flames near Yosemite.  EPA/STUART PALLEY
Mehr als 700 Feuerwehrleute haben am Montag gegen einen Waldbrand am Eingang des kalifornischen Yosemite Nationalparks angekämpft. Nach Angaben der Behörden konnte das Feuer bis zu Abend leicht eingedämmt werden. Ein Haus in der Ortschaft Foresta wurde zerstört, mehrere Gemeinden war zuvor evakuiert worden.

Auch Feriengäste waren von den Bränden betroffen. Wie die Parkverwaltung mitteilte, mussten drei Campingplätze geschlossen werden, einige Zufahrtsstrassen zu dem beliebten Ausflugsziel in der Sierra Nevada wurden gesperrt.

Das Tal mit seinen hohen Wasserfällen und steilen Granitfelsen war für Besucher zugänglich, allerdings hing dichter Rauch in der Bergregion. Ein weiteres Feuer, östlich der nordkalifornischen Hauptstadt Sacramento, war nach einem Grosseinsatz der Feuerwehr bis zum Montagabend weitgehend unter Kontrolle. Ein gutes Dutzend Häuser brannten dort am Wochenende ab.
3:43
Zyperns grösste Bank nimmt bei Kapitalerhöhung 1 Milliarde Euro ein
Zyperns grösstes Geldhaus, die Bank of Cyprus, hat mit einer Kapitalerhöhung eine Milliarde Euro eingenommen. An der Massnahme hätten sich unter anderem der US-Investor Wilbur Ross und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) beteiligt, teilte das Geldhaus am Montagabend mit.

Mit dem Schritt erhöhe das Finanzinstitut seine Kernkapitalquote (Tier 1) auf 15,1 Prozent von 10,6 Prozent. Europas grösste Banken müssen derzeit ihre Krisenfestigkeit in einem Stresstest der Europäischen Zentralbank beweisen. Mit Kapitalerhöhungen stopfen sie Lücken.
2:11
Haus von Ministerpräsident Hanija im Gazastreifen bombardiert
Bei einer der Attacken auf Gaza wurde nach palästinensischen Angaben auch das Haus von Ismail Hanija getroffen. Hanija wurde 2006 Ministerpräsident in dem von der Hamas beherrschten Gazastreifen. Weder Hanija noch seine Familie seien zu Hause gewesen, als das Haus von Raketen zerstört wurde, berichtete der Hamas-Fernsehsender Al-Aksa.
1:55
Hunderttausende Waffen könnten Taliban in die Hände fallen
Bei ihrem Militäreinsatz in Afghanistan haben die USA die Kontrolle über grosse Waffenkontingente verloren. Hunderttausende Waffen könnten in die Hände der aufständischen Taliban gelangen, warnt der US-Generalinspekteur für Afghanistan (Sigar), John Sopko, in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Bericht.

Seit 2004 seien allein mehr als 747'000 Schnellfeuergewehre vom Typ Kalaschnikow (AK-47) geliefert worden. Der Gesamtwert der Schnellfeuerwaffen, Granatwerfer und sonstiger Waffen belaufe sich auf rund 626 Millionen Dollar.

Weder die US-Regierung noch die afghanischen Behörden hätten die Waffen ordentlich registriert, kritisierte Sopko. Zusätzliche Risiken für eine Zweckentfremdung von Waffen entstünden dadurch, dass die Zahl der afghanischen Sicherheitskräfte in den kommenden Jahren von 352'000 auf 228'500 verringert werden solle.
1:28
Heftige israelische Angriffe auf Gaza
Die israelische Armee hat am späten Montagabend und in der Nacht zum Dienstag Ziele in Gaza angegriffen. Nach Augenzeugenangaben wurde Gaza mit Artillerie, von Kriegsschiffen und aus der Luft bombardiert.

Am Montag kamen nach palästinensischen Berichten 30 Palästinenser bei Angriffen ums Leben. Elf weitere Leichen wurden aus Trümmern in Chan Junis im Süden des Gazastreifens gezogen. Mehr als 200 Menschen wurden verletzt. Insgesamt seien bei den israelischen Angriffen seit dem 8. Juli 1095 Menschen getötet und mehr als 6200 verletzt worden.
0:44
UNO-Sicherheitsrat verurteilt Ölgeschäfte von Extremisten
Der UNO-Sicherheitsrat hat Ölgeschäfte extremistischer Gruppierungen in Syrien und im Irak verurteilt. In einer am Montag verabschiedeten gemeinsamen Erklärung wiesen die 15 Mitglieder des Gremiums darauf hin, dass der Ankauf von Öl aus den Händen der in beiden Ländern aktiven Gruppierungen Islamischer Staat (IS) und Al-Nusra-Front zu Sanktionen führen könne.

Wer den Extremisten Öl abkaufe, leiste «finanzielle Unterstützung für Terroristen», heisst es in dem Dokument. Die Erklärung kam auf Betreiben Russlands zustande. Das Land ist einer der letzten Unterstützer des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad. In Syrien wütet seit über drei Jahren ein Bürgerkrieg, Ausgangspunkt waren Mitte März 2011 zunächst friedliche Proteste gegen Assad.
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