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Während Sie schliefen

+++ Mexiko nimmt Abschied von «Gabo» Márquez +++ US-Regierung muss Unterlagen zu Drohnenangriffen offenlegen +++ Mehr als hundert bestätigte Todesopfer nach Fährunglück +++ Das Weisse Haus reagiert auf Bieber-Ausschaffungs-Petition +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 22. April 2014

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7:13
Schindler wächst, macht aber leicht weniger Gewinn
Im ersten Geschäftsquartal hat der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler seinen Umsatz und Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern können. Der Gewinn ging jedoch leicht von 166 auf 160 Millionen Franken zurück.

Ich selber fühle mich ja immer ein wenig wie zu Hause, wenn ich hier in China den Lift zu meiner Wohnung nehme. Die Schweiz exportiert nämlich nicht nur Luxusuhren:
Und für die, die es interessiert. So sieht die Aussicht von oben aus:
6:33
Das schreiben die deutschsprachigen Medien
Wie überlebt man eine Geiselhaft und Bombenangriffe? Dies lernen Journalisten in einem 5-tägigen Camp der deutschen Bundeswehr. 20-Minuten-Reporter Andreas Bättig war dabei und ist an seine Grenzen gegangen. Weiterlesen bei 20 Minuten.

Der Meinungsforscher Claude Longchamp ist unter Druck. Er könnte den Bundesauftrag für seine Meinungsanalysen verlieren. Der Politologe wehrt sich gegen die Berichterstattung – mit nicht ganz korrekten Aussagen. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Konkurrenz für die SBB: Der ADAC, Deutschlands grösster Automobilklub plant für seine Fernbusse ab Sommer 2014 einen Halt in Zürich. Weiterlesen beim Blick.

In Slawjansk, der gefährlichsten Stadt der Ukraine, herrscht seit Tagen Angst. Denn die russische Invasion hat längst begonnen, berichtet die «Welt»-Korrespondentin vor vor Ort. Weiterlesen bei der Welt.

Immer wieder wird Polizisten vorgeworfen, Menschen mit irgendwie nicht typisch deutschem Aussehen strenger zu kontrollieren. Ein Polizeigewerkschafter wehrt sich: Polizisten sind keine Rassisten. Weiterlesen bei der Zeit.
6:19
Das Weisse Haus reagiert auf Bieber-Ausschaffungs-Petition
FILE - These Jan. 23, 2014 police booking mugs made available by the Miami Dade County Corrections Department show pop star Justin Bieber. The Associated Press and other media outlets are urging a judge to grant access to police videos made shortly after singer Justin Bieber’s arrest in January. The news organizations said in a motion filed Tuesday, Feb. 18, in Miami-Dade County court that the 19-year-old pop singer has no legal basis to prevent their release. Nine videos were made at the Miami Beach police station after Bieber was booked Jan. 23. One was previously released. Bieber’s attorneys have asked a judge to allow them to review the others before their potential release. A hearing is scheduled Thursday on the matter.  (AP Photo/Miami Dade County Jail)
Über 274'000 Menschen unterschrieben die Petition, die fordert, Justin Bieber aus den USA auszuschaffen. Die Regierung muss bei Petitionen mit mehr als 100'000 Unterschriften Stellung nehmen – und das hat sie nun auch getan, irgendwie.

«Sorry, das kommentieren wir nicht», heisst es in der Antwort des Weissen Hauses. Die Regierung nutzt die Plattform jedoch, um für die Immigrations-Reform zu werben.
5:10
Seoul vermeldet erhöhte Aktivität auf Atomtestgelände Nordkoreas
Auf dem wichtigsten Atomtestgelände Nordkoreas gibt es nach Angaben Südkoreas vermehrte Aktivitäten. Nach Ansicht des südkoreanischen Verteidigungsministeriums könnte dies auf einen baldigen Atomtest des Nordens hinweisen.

«Unser Militär stellt derzeit viel Aktivität auf dem und rings um das Atomtestgelände Punggye Ri fest», sagte am Dienstag in Seoul ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Möglich sei auch, dass das Regime nur den Anschein erwecken wolle, einen Atomtest ausführen zu wollen, hiess es weiter.
4:34
Schon mehr als hundert bestätigte Todesopfer nach Fährunglück
Nach dem Schiffsunglück in Südkorea ist die Zahl der bestätigen Todesopfer auf 104 gestiegen. Dies teilte am Dienstag die Küstenwache des Landes mit. Vermisst würden zugleich noch 198 Passagiere und Besatzungsmitglieder.
3:28
US-Regierung muss Unterlagen zu Drohnenangriffen offenlegen
Die US-Regierung muss wichtige Unterlagen zu den umstrittenen Drohnenangriffen des US-Militärs offenlegen. Dies entschied am Montag ein Berufungsgericht in New York, das damit in weiten Teilen einer Klage der «New York Times» stattgab.

Konkret ging es um Unterlagen zur Rechtfertigung von Drohnenangriffen gegen Terrorverdächtige und dabei auch gegen US-Bürger. Die Zeitung und zwei ihrer Journalisten hatten unter Verweis auf die Pressefreiheit die Herausgabe der Unterlagen verlangt.
1:47
Blutige Woche in El Salvador
Eine Welle der Gewalt hat in der Woche um Ostern El Salvador überrollt. Seit dem 12. April wurden nach Polizeiangaben 69 Menschen getötet. Dies entspricht einem Anstieg um 63 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor.

Für den Grossteil der Gewalttaten seien die mächtigen Jugendgangs des Landes - die sogenannten Maras - verantwortlich, hiess es in der Mitteilung der Polizei vom Montag weiter. Mit über 40 Morden je 100'000 Einwohner pro Jahr ist El Salvador das viertgefährlichste Land der Welt.
0:35
Mexiko nimmt Abschied von «Gabo» Márquez
A large picture of the late Colombian author Gabriel Garcia Marquez hangs above during an homage to the celebrated author at the Palace of Fine Art in Mexico City, Monday, April 21, 2014. The ashes of  Garcia Marquez were taken Monday to Mexico City's majestic Palace of Fine Arts, where thousands of admirers began paying tribute to the Colombian Nobel laureate considered one of the greatest Spanish-language authors of all time. (AP Photo/Eduardo Verdugo) (AP Photo/Eduardo Verdugo)
«Die Menschen hören nicht auf, ihre Träumen zu verfolgen, weil sie alt sind. Sie werden alt, weil sie aufhören, ihre Träume zu verfolgen.» Das ist nur eines der vielen weisen Zitate von Gabriel García Márquez, aber eines meiner liebsten.

In Mexiko-Stadt haben Tausende Abschied vom Literaturnobelpreisträger genommen. Die Urne des kolumbianischen Schriftstellers wurde im «Palacio de Bellas Artes» (Palast der Schönen Künste) aufgestellt.

Bereits Stunden vor Beginn der Trauerfeier hatten sich lange Schlangen vor dem Prachtbau im historischen Zentrum gebildet. Viele Menschen brachten die gelben Lieblingsblumen von «Gabo» mit und sangen das Lied «Macondo» über das Dorf in seinem berühmten Roman «Hundert Jahre Einsamkeit».
23:44
Polizist erschiesst Angeklagten im Gerichtssaal
Ein Polizist hat am Montag während eines Prozesses im US-Bundesstaat Utah im Gerichtssaal mehrfach auf einen Angeklagten geschossen und den Mann getötet. Das Opfer soll zuvor einen Zeugen mit einem Stift angegriffen haben. Daraufhin habe der Polizist auf ihn gefeuert, berichtete die Zeitung «Salt Lake Tribune».

Laut Bundespolizei FBI wurde der Mann mehrfach in der Brust getroffen. Er starb später im Spital. Der von ihm attackierte Zeuge sei unverletzt geblieben. Dem 25 Jahre alten Angeklagten wurde vorgeworfen, Mitglied einer Gang zu sein und im Jahr 2007 auf zwei Polizisten geschossen zu haben.

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