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Rekordmenge

Französischer Zoll beschlagnahmt mehr als zwei Tonnen Khat



(FILES) Photo taken on January 24, 2011 shows a Kenyan holding khat or miraa as it is called locally from his 300-year-old khat tree on a farm in Meru, some 300 kms north of Nairobi.
 Around Meru in central Kenya, life revolves around the cultivation of khat, a plant with stimulant properties, to such an extent that it has altered the social fabric of local communities.  Furious Kenyan lawmakers have submitted a parliamentary motion to seize British-owned land, if the former colonial power does not rescind its ban on multi-million dollar exports of the

Bild: AFP

Französische Zöllner haben bei Kontrollen am Tunnel unter dem Ärmelkanal eine Rekordmenge der natürlichen Droge Khat beschlagnahmt. In einem Lastwagen, der vom britischen Folkestone aus durch den Tunnel nach Frankreich fahren wollte, hätten die Beamten am Donnerstagabend mehr als zwei Tonnen Kath entdeckt.

Der aus Lettland stammende Fahrer sei festgenommen und das Rauschgift zerstört worden, teilte der französische Zoll am Samstag weiter mit.

Das Kauen der Blätter der Khatpflanze ist im Nahen Osten und in Ostafrika stark verbreitet. Die Blätter der Pflanze enthalten Cathin, das mit dem Amphetamin eng verwandt ist. Khat wirkt euphorisierend, es stimuliert den Körper zu mehr Leistungsfähigkeit, aber wie bei Amphetaminen ist auch Missbrauch möglich.

In Frankreich sowie in den meisten anderen Ländern der Europäischen Union gilt Khat deshalb als illegales Rauschgift. Im vergangenen Jahr beschlagnahmte der französische Zoll 49 Tonnen Khat, etwa zehn Mal so viel wie im Jahr 2012. (kub/sda/afp)

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