Aargau
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Mehrere Polizeipatrouillen jagen auf der A3 eine Geisterfahrerin



Eine Geisterfahrerin hat in der Nacht auf Montag auf der A3 im Kanton Aargau einen Grosseinsatz der Polizei ausgelöst. Die 67-jährige Deutsche konnte erst nach einer längeren Irrfahrt gestoppt werden.

Die Frau hatte in Brugg die falsche Autobahneinfahrt erwischt und steuerte auf der Richtung Zürich führenden Fahrbahn vorerst in Richtung Frick. Nach dem Bözbergtunnel in Effingen wendete sie und fuhr, nun korrekt, wieder in Richtung Zürich.

Die kantonale Notrufzentrale schickte nach dem Eingang der ersten Meldungen kurz vor Mitternacht mehrere Polizeipatrouillen los, um das Auto zu stoppen. Dies gelang erst einer Patrouille der Stadtpolizei Baden in Birmenstorf.

Die Frau war auf der A3 rund zehn Kilometer in die falsche Richtung gefahren. Glücklicherweise kam es zu keinem Verkehrsunfall, wie die Aargauer Kantonspolizei in ihrer Mitteilung vom Montag schreibt. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Starke Rauchentwicklung nach Brand

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«Charlie Hebdo 2015 wird im Vergleich wie ein Lausbubenstreich aussehen», das steht in einem anonymen Schreiben, das mit «Blutbad bei ‹Blick Redaktion›» übertitelt ist. Es ist am Montag bei Ringier in Zürich und CH Media in Aarau eingegangen. Kantonspolizeien sind in Zürich und auch in Aarau zum Schutze der Redaktionen ausgerückt.

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