Aargau
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aargau: Jungparteien wollen an Feiertagen durchtanzen – Kirchen heben den Zeigefinger

22.01.16, 03:28


Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
22
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Andreas Kyriacou 28.01.2016 08:22
    Highlight Schaut man den Parolenspiegel an, müsste die Abstimmung eine klare Sache sein. Das trifft aber nur zu, wenn die Befürworter wirklich auch abstimmen gehen. Also: auf zum Briefkasten mit Euren Stimmzetteln!
    1 0 Melden
  • Menel 22.01.2016 09:54
    Highlight Wir leben in einem säkularen Land und Religion ist Privatsache. Niemand zwingt einen Christen an diesen ihm heiligen Tagen tanzen zu gehen. Ein Verbot für alle anderen - nicht Christen - ist nicht im Sinn der Religionsfreiheit.
    58 3 Melden
  • Arutha 22.01.2016 09:28
    Highlight Ich kann nicht verstehen, dass es das Tanzverbot noch gibt.
    Ich kann verstehen, dass es störend ist, wenn einem der Feiertag sehr wichtig ist und andere ihn nicht beachten.

    Ich kann nicht verstehen, dass dies im Aargau ein Problem darstellen soll. Die gehen ja sowieso alle nach Zürich oder Basel. :-)
    23 3 Melden
  • Madison Pierce 22.01.2016 08:55
    Highlight Aus der Perspektive der "Feierwilligen" ist das Tanzverbot abzuschaffen. Schliesslich leben wir in einem säkularen Land und wenn jemand nichts von den kirchlichen Feiertagen hält, ist das seine Sache. Aber ich denke man sollte auch die Perspektive der Anwohner berücksichtigen. Leider schaffen es viele Partygänger nicht, ruhig und gesittet nach Hause zu gehen. Von besoffenen Idioten um den Schlaf gebracht zu werden ist mühsam, und wohl besonders belastend vor Feiertagen.

    Evtl. könnte man einen Kompromiss finden und das Verbot nur für Lokale in der Wohnzone bestehen lassen?
    7 27 Melden
  • MarGo 22.01.2016 08:20
    Highlight Was mich von meinen "Pausen in dieser 24h-Gesellschaft" abhält ist vielmehr das nervige Kirchengeläut, als dass diejenigen feiern gehen, die feiern wollen!
    59 14 Melden
  • frankyfourfingers 22.01.2016 08:05
    Highlight die schweiz ist ein säkulares land. warum sollte mich ein religiöser feiertag interessieren?
    48 7 Melden
    • frankyfourfingers 22.01.2016 08:21
      Highlight Und doch, frei ha wetti trotzdem..
      44 2 Melden
    • Hoppla! 22.01.2016 08:29
      Highlight Ich wäre dafür, dass jede eine Anzahl Tage zur Verfügung hat und diese bei seiner "Religion" einsetzen kann. Sei es nun der "Six Nations Feiertag", der "heute hat mein Büsi Geburtstag Feiertag", der "Post-Tag des Bieres Feiertag", "Namenstags Feiertag", "Picdump auf Watson Feiertag",...
      40 4 Melden
  • Fumo 22.01.2016 08:04
    Highlight Es ist ja sooooo schlimm das man an einen einzigen Freitag im Jahr nicht feiern gehen kann...
    9 65 Melden
    • acvodad 22.01.2016 08:16
      Highlight es geht ums prinzip.
      ich lass mir doch nicht von irgeneiner gruppe alter männer den spass verbieten?!
      58 7 Melden
    • Fumo 22.01.2016 08:26
      Highlight Weil es schlimm ist einen Abend zuhause zu feiern.
      5 49 Melden
    • dä dingsbums 22.01.2016 08:50
      Highlight Nein, weil es schlimm ist, das irgendwer aus irgendwelchen religiösen Überlegungen, sich herausnimmt zu bestimmen, was an bestimmten Abenden im Jahr nicht getan werden darf.
      46 4 Melden
    • Fumo 22.01.2016 09:36
      Highlight Es geht nach wie vor um einen einzigen Abend, nicht bestimmte Abenden.
      Aber ich weiss, es ist elend schwer Rücksicht auf die Wünsche anderer zu nehmen ;).
      0 36 Melden
    • fuegy 22.01.2016 10:12
      Highlight Es geht um mehr als nur einen Feiertag! Da es in den Bezirken verschiedene Feiertage gibt, reformiert/katholisch, ist es sicher nicht nur 1 Tag! Und es geht nicht darum, einen Tag mehr oder weniger Feiern zu können sondern darum, dass die Kirche bei solchen Entscheidungen in unserem sekularen Land/Kanton nichts zu melden hat, wenn es um Gesetzgebungen geht. Es stört mich nicht wenn die Kirche läutet, Kreuze rumhängen oder dergleichen. Dann soll es Kirchgänger nicht stören, wenn ich den Tag verschlafen will weil ich gefeiert habe! Das gehört auch zur gegenseitigen Rücksichtnahme!
      28 3 Melden
    • Fumo 22.01.2016 10:44
      Highlight Ich kenne nur den Karfreitag als "tanzverbotenen" Tag, bitte nenne mir die anderen Tagen.

      Und der Kirche ist es so ziemlich egal ob du einen Feiertag verschläfst, es geht darum dass du diejenigen die am besagten Tag um ihren (nennen wir ihm mal) Prophet trauern es ohne "umtz umtz umtz" machen können. So viel Respekt ist wohl echt nicht zu viel verlangt, schliesslcih motzt ja niemand wenn man an Weihnachten oder gar Ostern selbst feiert, weil das auch Feiertage sind. Der Gründonnerstag und Karfreitag sind aber Trauertage, also etwas Nachsicht bitte.
      1 32 Melden
    • Menel 22.01.2016 12:18
      Highlight @Fumo: Es ist ja nicht so, dass die Parties in Kirchen stattfinden. Also wie kann man sich dann daran stören, dass andere irgendwo tanzen und man selbst nicht?
      25 0 Melden
    • Menel 22.01.2016 12:20
      Highlight Tanzverbot gilt am Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, am eidgenössischen Bettag, am Weihnachtstag und jeweils am darauffolgenden Tag.
      24 0 Melden
    • dä dingsbums 22.01.2016 12:24
      Highlight § 4 Abs. 3 (GGG): An Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag, am Weihnachtstag sowie am jeweils darauf folgenden Tag sind die Gastwirtschaftsbetriebe um 00.15 Uhr zu schliessen.

      http://lmgtfy.com/?q=tanzverbot+aargau&l=1

      Das ist etwas mehr als ein Tag. Aber es ist nicht relevant ob ein Tag oder zehn Tage. Es geht darum, dass in einem säkulären Land (naja, Kanton) die Religion einger, ein Grund für Verbote für alle ist.

      Soll ich an diesen Tagen aus Nachsicht auch auf Koitus mit meiner Frau verzichten? Schon gut, ist eine rhetorische Frage.
      23 1 Melden
  • Str ant (Darkling) 22.01.2016 07:42
    Highlight Das omniöse Schreckgespenst der "24h-Stunden-Gesellschaft" das mit viel Halbwahrheit an die Wand gemalt wird!

    Jeder der das an das Glaubt soll doch bitte in Zukunft nach 20:00 sowie am Wochenende schön zu Hause bleiben.

    In Gastromonie, Polizei, Feuerwehr, Sanität, Spitäler, Kinos, Tankstellen, Kuriere ob Expresslieferung oder Essen ,IT-Notdienst und in einigen Branchen mehr gelten keine arbiträren Ladenöffnungszeiten oder obskure religiöse Verbote, das ist die pöse pöse 24h-Gesellschaft die die Menschen laut Propaganda zu Einsiedlern oder sonstiger Blödsinn behauptet wird schon lang Real!
    44 6 Melden
  • saukaibli 22.01.2016 07:25
    Highlight Ach, das Tanzverbot. Ich kann mich noch erinnern als es diesen mittelalterlichen Brauch auch im Kanton Zürich noch gab. Da fanden an den Feiertagen immer die besten Parties statt, alle illegal und irgendwo versteckt.
    49 2 Melden

Ornithologen sind entzückt – der sehr seltene Seeadler beehrte die Schweiz

Ein in der Schweiz sehr seltener Seeadler hielt sich dieses Wochenende im Kanton Aargau auf. Durch die sich schnell verbreitende Meldung kamen dutzende Ornithologen in den Genuss dieser speziellen Vogelart.

Zwei Ornithologen – Heinz Lüscher und Simon Hohl – entdeckten den Seeadler am Samstagnachmittag fast gleichzeitig. Über die App «Swiss Bird Alert» meldete Zweiterer sogleich den genauen Standort des Vogels. Dies führte dazu, dass sämtliche Abonnenten dieser App via Pushnachricht über die ornithologische Seltenheit im Kanton Aargau informiert wurden.

Die adlersche Anwesenheit mobilisierte, etliche Vogel-Interessierte wollten den Seeadler sehen. Dieser zeigte sich ziemlich kooperativ – was vielen …

Artikel lesen