Aargau
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Aargau: Hier finden Flüchtlinge aus Eritrea kaum Arbeit

23.02.16, 03:11 23.02.16, 06:55

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maxx 23.02.2016 15:23
    Highlight Erstaunlich, was S. Hochuli an Zeit für eritreischen Flüchtlinge aufbringt. Diese Zeit könnte man auch für arme CH-Familien aufwenden. Eritrea, ein Land wo die meisten CH nicht einmal wissen wo es ist. Nichts passt zwischen diesen beiden Ländern überein. Und man sieht an der Zahl der Erwerbstätigen, dass auch sonst nicht viel übereinstimmt. Wenn das so weiter geht, dann haben wir bald halb Afrika bei uns. Ein paar Klicks auf Facebook und schon bist Du informiert, wo Du am besten unterstützt wirst. Praktisch oder. Nur wir CH müssen schaffen und steuern bezahlen, damit es andere gut haben.

    26 16 Melden
    • AdiB 23.02.2016 18:12
      Highlight du hast aber schon gelesen das man hier versucht die menschen in den arbeitsmarkt einzigliedern und das schon jeder fünfte eine arbeit hat? oder hast du nur den titel gelesen?
      11 8 Melden
    • atomschlaf 24.02.2016 12:52
      Highlight Ich würde sagen, ERST jeder fünfte...
      11 2 Melden
  • Fonzie 23.02.2016 06:22
    Highlight Susanne Hochschuli? :D
    10 1 Melden
    • WStern 23.02.2016 06:56
      Highlight @Fonzie: Haha, fast! Danke für den Hinweis, ist korrigiert :)
      6 3 Melden

«Chloroform-Unhold» aus dem Aargau wird verwahrt

Der als «Chloroform-Unhold» bekannte Aargauer U.B. wird verwahrt, wie das Walliser Straf- und Massnahmenvollzugsgericht (StIVG) am Mittwoch mitteilte. In den 1970er-Jahren stieg er im Aargau in Häuser, betäubte Teenagermädchen, missbrauchte sie. Dann wurde U.B. (heute 69) geschnappt. Nach abgesessener Haftstrafe verzog er sich ins Wallis – und schlug fortan in dieser Gegend zu.

Das StIVG hat die Aufhebung der stationären therapeutischen Massnahme verfügt. Dies insbesondere deshalb, weil sich nach Ansicht des StlVG auch nach mehrjähriger Psychotherapie aufgrund der geringen therapeutischen Erreichbarkeit von U.B. keine Verbesserungen eingestellt haben. Eine weitere Fortführung dieser Massnahme wurde vom Gericht als nicht erfolgsversprechend und somit als aussichtslos beurteilt. Deshalb hat das StlVG gegen U.B. ultima ratio die Verwahrung angeordnet, da diesem ein …

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