Aargau
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Aarau: Schriftsteller Thomas Meyer zeigt's dem Aargauer SVP-Flüchtlingsschreck

30.11.15, 02:43 30.11.15, 07:08


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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • M.O. 30.11.2015 11:08
    Highlight an saugoof.
    sie haben keine ahnung von was sie schreiben. das zeigt der vergleich mit den strassen in kabul.
    doch es ist sehr relevant wer flüchtet. wir haben ein grosses problem und da sehen halt viele wieder nur bis zur nasenspitze!
    ja eben, es zählt nur was man sieht.
    alles gute für sie.
    2 8 Melden
    • saugoof 30.11.2015 11:53
      Highlight Keine Ahnung?
      Die "Warum helfen wir den Zurückgebliebenen nicht" oder "Asylfirmen" Argumente werden in der Regel nur gebraucht wenn jemand den Anschein machen will dass er kein Unmensch ist, aber trotzdem über Flüchtlinge wettern will.
      9 2 Melden
  • M.O. 30.11.2015 07:24
    Highlight herr meyer, vergessen sie die zurückgebliebenen nicht.
    was tun sie für die leute die kein geld für die teure flucht haben?
    vergisst man die, weil man sich mit denen nicht profiliren kann?
    zitat aus einem artikel; die asylfirmen sind ......! asylfirmen! verdienen (ist ja bereits bekannt) hier. darum werden die zurückgebliebenen von den meisten ignoriert. dort gibt es leid, dass einem der atem stockt. traurig, sehr traurig........
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    • saugoof 30.11.2015 09:18
      Highlight Du kannst ja gerne etwas für die Zurückgebliebenen machen. Aber unser Problem ist was machen mit den Flüchtlingen die hier sind oder noch kommen werden. Oder willst du auch an eine Dorfstrasse nicht reparieren weil es in Kabul auch Schlaglöcher gibt die noch viel schlimmer sind?

      Ob jemand Geld für eine Flucht nach Europa hat ist irrelevant. Das hat absolut nichts damit zu tun ob diese Person ein Flüchtling ist oder nicht.
      7 3 Melden
  • Bowell 30.11.2015 06:44
    Highlight Oha, da hat ers ihm aber gehörig gezeigt...
    15 4 Melden

Im Aargau abgewiesen, in Frankreich aufgenommen:  Wie Tibeter um ihr Asyl kämpfen

Eine Tibeterin stellt einen Asylantrag – ohne Erfolg. Sie muss gehen. Wohin lässt der Bund offen. Jahrelang lebt sie im Aargau von Nothilfe. Dann reist sie nach Frankreich und wird dort als Flüchtling anerkannt. Sie ist nicht die Einzige, die es im Nachbarland versucht.

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