Aargau
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Aargau: Zivilschutz regt sich über Software auf – und bläst Schutzraumkontrollen im Frühling ab

21.01.16, 02:56 21.01.16, 03:44


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    Alle Leser-Kommentare
  • amazonas queen 21.01.2016 08:07
    Highlight Vielleicht eine Chance das ganze Thema Schutzraum zu überdenken.
    5 6 Melden
    • StealthPanda 21.01.2016 13:54
      Highlight Vorsicht ist besser als Nachsicht. Schlussendlich muss man sagen wir leben in einer nie dagewesenen Friedlichen Zeit. Nie gab es nur annähernd so wenige Kriege wie heute und doch währe es extrem kurzsichtig zu denken dies sei der Normalzustand. Schlussendlich helfen die Bunker nicht nur bei Bomben sondern auch bei Chemischen Waffen und Atomaren. Wenn du jetzt nicht an einen Krieg glaubst O.k. Ich lasse dir den Optimismus. Doch auch bei einem Nuklearen Unfall in einem KKW kannst du dich in so einen Raum zurück ziehen und die Filter laufen lassen und so die Verstrahlung deutlich reduzieren.
      2 1 Melden

Im Aargau abgewiesen, in Frankreich aufgenommen:  Wie Tibeter um ihr Asyl kämpfen

Eine Tibeterin stellt einen Asylantrag – ohne Erfolg. Sie muss gehen. Wohin lässt der Bund offen. Jahrelang lebt sie im Aargau von Nothilfe. Dann reist sie nach Frankreich und wird dort als Flüchtling anerkannt. Sie ist nicht die Einzige, die es im Nachbarland versucht.

Mit ihrer Reise, die sie aus der Illegalität bringen sollte, musste eine Tibeterin das Gesetz brechen. Denn eigentlich hätte sie nicht einmal den Kanton verlassen dürfen. Das Asylgesuch in der Schweiz war längst abgelehnt, im Aargau lebte sie von Fr. 7.50 Nothilfe am Tag und mit der quälenden Ungewissheit. Sie hätte ausreisen müssen, konnte aber nicht, weil ihr die entsprechenden Papiere fehlten. Die Flucht nach Frankreich war für die 46-Jährige eine Flucht aus der Perspektivlosigkeit.

Das Risiko …

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