Aargau
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Aargau: Zivilschutz regt sich über Software auf – und bläst Schutzraumkontrollen im Frühling ab



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    Alle Leser-Kommentare
  • amazonas queen 21.01.2016 08:07
    Highlight Highlight Vielleicht eine Chance das ganze Thema Schutzraum zu überdenken.
    • StealthPanda 21.01.2016 13:54
      Highlight Highlight Vorsicht ist besser als Nachsicht. Schlussendlich muss man sagen wir leben in einer nie dagewesenen Friedlichen Zeit. Nie gab es nur annähernd so wenige Kriege wie heute und doch währe es extrem kurzsichtig zu denken dies sei der Normalzustand. Schlussendlich helfen die Bunker nicht nur bei Bomben sondern auch bei Chemischen Waffen und Atomaren. Wenn du jetzt nicht an einen Krieg glaubst O.k. Ich lasse dir den Optimismus. Doch auch bei einem Nuklearen Unfall in einem KKW kannst du dich in so einen Raum zurück ziehen und die Filter laufen lassen und so die Verstrahlung deutlich reduzieren.

Warum einer Aargauerin die IV-Rente halbiert wird, nachdem sie zu viel getwittert hat

Brigitte Obrist ist aktiv auf Twitter und Facebook. Zu aktiv, finden einige und fragen sich, wie eine IV-Bezügerin den ganzen Tag vor dem PC sitzen kann. Sie beschweren sich bei den Behörden – mit fatalen Konsequenzen für Obrist.

In ihrem Wohnkanton, dem Aargau, ist Brigitte Obrist bekannt als eine Frau, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Vor zwei Jahren hat sie gegen ein Muslim-Inserat von der SVP Strafanzeige eingereicht. Über die Kantonsgrenze hinaus kennt man Obrist als ehemalige Bordellbetreiberin, AIDS-Hilfe-Projektleiterin und heutige Kämpferin für die Rechte von Sexarbeiterinnen. 

Mit fast allem in ihrem Leben geht Obrist offen um. Mit ihrer Vergangenheit als Prostituierte, mit ihrer Krankheit, den …

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