Abstimmungen 2014
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gesagt

Die Schweiz entwickelt sich zur «Bonsai-Armee»

Die Ablehnung des Gripen-Kaufs hat bei Gewinnern und Verlierern der Abstimmung zu zahlreichen Kommentaren geführt. Ein Auswahl von Zitaten.

18.05.14, 18:28
 «Die einen stimmten gegen den Lärm, die anderen gegen Ueli Maurer, andere wiederum gegen die SVP.»

Denis Froidevaux, Präsident der Schweizerischen Offiziersgesellschaft

«Von der einst international geachteten Schweizer Armee sind nur noch schwache Erinnerungen übriggeblieben»

Die armeefreundliche Gruppe Giardino

«Ein historischen Sieg der finanzpolitischen Vernunft über die Polemik»

Komitee «Nein zu den Kampfjet-Milliarden»

«Die Frage ist, ob das Stimmvolk zum schwedischen Flieger oder generell zu einem neuen Kampfflugzeug Nein gesagt hat»

FDP-Nationalrat Hugues Hiltpold, Vizepräsident des bürgerlichen Ja-Komitees.

«Armeekritik wird mehrheitsfähig»

Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) 

 «Ein Misstrauensvotum gegen die Art des Beschaffungsprozesses»

FDP

Alles zu den Abstimmungen



Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 18.05.2014 22:32
    Highlight Das ist gut so! So können wir sie in der Swiss-miniature ausstellen.
    Mit Kriegen lässt sich sowieso kein Konflickt lösen. Es hinterlässt nur Verlierer.
    Brauchen wir das Geld für Neues!
    Seit der Maya Kalender abgelaufen ist, ist nichts mehr wie vorher. Das hat sich gegen das Ende des Maya Kalenders abgezeichnet. Seither scheint kein Aufhalten mehr zu sein.
    0 4 Melden

Nick Hayek im Interview

«Ein bisschen Chaos ist nicht schlecht»

Er eilt mit der Swatch Group von Erfolg zu Erfolg und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über Politik spricht: Nick Hayek (59) über Einwanderungs- und Mindestlohninitiative, seine Führungsprinzipien und den Unterschied zwischen Uhr und Smartphone.

Herr Hayek, ist das eine kubanische Zigarre, die Sie gerade rauchen? Nick Hayek: Nein, eine dominikanische. Die kubanischen sind mir zu stark, da würde ich sofort kreidebleich. 

Wie viele Zigarren rauchen Sie pro Tag? Drei oder vier. Aber ich kann auch gut ohne Zigarre sein. Ich bin ein unabhängiger Raucher. In Basel wage ich noch, mir eine Zigarre anzuzünden, in Zürich schon nicht mehr (lacht). Wir haben in der Schweiz inzwischen fast mehr Verbote als in China. (Sucht ein Foto.) …

Artikel lesen