Abstimmungen 2014
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Gesagt

Die Schweiz entwickelt sich zur «Bonsai-Armee»

Die Ablehnung des Gripen-Kaufs hat bei Gewinnern und Verlierern der Abstimmung zu zahlreichen Kommentaren geführt. Ein Auswahl von Zitaten.

 «Die einen stimmten gegen den Lärm, die anderen gegen Ueli Maurer, andere wiederum gegen die SVP.»

Denis Froidevaux, Präsident der Schweizerischen Offiziersgesellschaft

«Von der einst international geachteten Schweizer Armee sind nur noch schwache Erinnerungen übriggeblieben»

Die armeefreundliche Gruppe Giardino

«Ein historischen Sieg der finanzpolitischen Vernunft über die Polemik»

Komitee «Nein zu den Kampfjet-Milliarden»

«Die Frage ist, ob das Stimmvolk zum schwedischen Flieger oder generell zu einem neuen Kampfflugzeug Nein gesagt hat»

FDP-Nationalrat Hugues Hiltpold, Vizepräsident des bürgerlichen Ja-Komitees.

«Armeekritik wird mehrheitsfähig»

Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) 

 «Ein Misstrauensvotum gegen die Art des Beschaffungsprozesses»

FDP

Alles zu den Abstimmungen



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    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 18.05.2014 22:32
    Highlight Highlight Das ist gut so! So können wir sie in der Swiss-miniature ausstellen.
    Mit Kriegen lässt sich sowieso kein Konflickt lösen. Es hinterlässt nur Verlierer.
    Brauchen wir das Geld für Neues!
    Seit der Maya Kalender abgelaufen ist, ist nichts mehr wie vorher. Das hat sich gegen das Ende des Maya Kalenders abgezeichnet. Seither scheint kein Aufhalten mehr zu sein.

Zweite SRG-Trendumfrage

Bei der Gripen-Abstimmung ist noch alles offen. Die Mindestlohn-Initiative hingegen befindet sich im Sinkflug

Die letzte Umfrage vor den Abstimmungen am 18. Mai zeigt, wie die Schweiz Ende April abgestimmt hätte.

Am 18. Mai stimmen die Schweizer Stimmbürger über vier eidgenössische Vorlagen ab: Die Mindestlohn-Initiative, der Gripen-Kauf, die Pädophilen-Initiative und die medizinische Grundversorgung.

Die zweite SRG-Trendumfrage zeigt, wie die Stimmberechtigten Ende April abgestimmt hätten:

Nur noch 30 Prozent sind für die Mindestlohn-Initiative, die 4000 Franken als Lohn-Untergrenze vorsieht. 64 Prozent der Stimmberechtigten lehnen sie ab, 6 sind noch unentschieden. Im Verlauf der Kampagne ist die …

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