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Automarkt eingebrochen: Nissan stoppt Produktion in Russland für zwei Wochen

Wegen der Wirtschaftskrise in Russland fährt Nissan seine Produktion dort zurück. In dem Werk in St. Petersburg wird die Arbeit bis Ende März ruhen, wie der zweitgrösste japanische Autobauer am Dienstag mitteilte.

Zudem werde ein Einstellungsstopp verhängt und zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse würden nicht verlängert. Nissan baut in Russland auch einige Modelle in Fabriken des heimischen Partners Avtovaz. Die amerikanische Opel-Mutter General Motors hatte bereits angekündigt, die Fertigung in Russland von Mitte März an für zwei Monate auszusetzen.

A Nissan car is reflected in a front grill at a Nissan showroom in Yokohama, south of Tokyo, December 18, 2014. Japanese automaker Nissan Motor Co is faring better than peers in Russia as domestic production via an alliance with the country's biggest auto firm shields it against the rouble's plunge, Chief Executive Carlos Ghosn said on Friday. Picture taken December 18, 2014. REUTERS/Thomas Peter (JAPAN - Tags: TRANSPORT BUSINESS LOGO)

Momentan ist völlig unklar, wie es mit Nissan in Russland weitergeht. Bild: THOMAS PETER/REUTERS

Der Automarkt in Russland ist wegen der westlichen Sanktionen im Ukraine-Konflikt und des Ölpreisverfalls eingebrochen. Allein im Februar fiel der Absatz binnen Jahresfrist um 38 Prozent.

Der Wirtschaft macht zudem die starke Rubel-Abwertung zu schaffen. Die Verbraucher schieben deswegen grössere Anschaffungen auf und Unternehmen wie etwa auch die Autobauer sehen sich zu Preiserhöhungen gezwungen. (feb/sda/reu)



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