BDP

Dreikampf um Zürcher Ständeratssitz: Vogt, Noser und Girod -- Freysinger will Bundesrat werden

20.10.15, 09:34 21.10.15, 05:41

Ticker: 20.10.2015: Die Wahlen und ihre Folgen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
48
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 20.10.2015 23:21
    Highlight Nur so am Rande: Seit dieser Woche sind die Flüchtlinge in den Medien kein Thema mehr. Warum bloss.
    0 0 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 20.10.2015 21:17
    Highlight Mit diesem Bekenntnis ist schonmal klar, dass Oskar F. nicht auf der internen Liste der SVP Kandidaten steht.
    13 0 Melden
  • stadtzuercher 20.10.2015 20:44
    Highlight freysinger? ein bundesrat der zuhause an der wohnzimmerdecke die reichskriegsflagge der nazis aufgehängt hat? sowas ist auch nur in der svp möglich.
    16 16 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 21.10.2015 06:53
      Highlight Zum Grund warum du wohl so viele Blitze erhältst: Die Reichtskriegsflagge hat nichts direkt mit den Nazis zu tun. Diese war bis 1921 im Deutschen (Kaiser)Reich in Verwendung. Also einige Zeit vor der Übernahme Deutschlands durch die Nationalsozialisten.
      0 1 Melden
  • meerblau 20.10.2015 19:25
    Highlight Jösses nei, dr Oski. Warum sind wir da nicht seöber drauf gekommen?!?
    7 0 Melden
  • greenlion 20.10.2015 19:24
    Highlight lol oski im bundesrat - das stell ich mir turbulent vor :-)
    12 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.10.2015 19:09
    Highlight Da fehlen aber noch 15%, was bevorzugen diese?

    36% + 28% = 64%
    8% + 7% + 6% = 21% (Info von swissinfo.ch, da SRF und Watson keine Angaben machen und auf der Seite des GFS auch keine Publikationen zu finden waren)

    = Total 85%???

    Zitat: "Alle anderen möglichen Zusammensetzungen des Bundesrats fanden bei den Befragten wenig Anklang: Für einen zusätzlichen CVP-Sitz auf Kosten der BDP sprachen sich 8 Prozent aus, für eine Regierung mit nur einem SP-Bundesrat 7 Prozent. 6 Prozent wünschen sich einen Bundesrat ohne SVP-Vertreter." (swissinfo.ch)
    4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.10.2015 15:19
      Highlight Watson? Was ist mit den besagten 15%? Warum wird mein (letzter) Kommentar zensiert? Warum die Frage nicht beantwortet? Warum unvollständige Umfrageergebnisse publiziert?
      0 0 Melden
  • dnsd 20.10.2015 18:02
    Highlight Da kann man auch auf Autoscout.ch eine Umfrage über die Grünen machen...
    20 7 Melden
  • tocasen 20.10.2015 18:02
    Highlight Umfrage mit Watson user??
    9 5 Melden
    • Olaf 20.10.2015 18:08
      Highlight Es ist eine Nachwahl-Umfrage von gfs.bern. Sie haben auch die Hochrechnungen fürs SRF gemacht und lagen damit ja nicht schlecht.
      11 8 Melden
    • Arabra 20.10.2015 19:00
      Highlight Und wo haben sie die gemacht? In den Städten? Zürich Stadt vielleicht?
      6 5 Melden
  • Sandokan 20.10.2015 17:47
    Highlight Die Rechtsextremen Parteien im Ausland schauen neidisch zur Schweiz und fragen sich warum sie nicht auch so politisieren dürfen. Die SVP ist Vorbild für die extremen im Ausland. Nur weiter so!
    26 26 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.10.2015 15:23
    Highlight "11:06 Uhr: Je kleiner die Ortschaft, desto eher SVP
    Je kleiner, desto SVP"

    ist man jetzt böse, rassistisch, anmassend, wenn man sagt;
    aber kann es sein, dass man in kleinen orten eher ein problem hat mit fremden, da der gefühlte %tuale anteil an der lokalen bevölkerung als höher gefühlt wird als in der stadt?

    10 flüchtlinge auf ein kleiner ort mit 1000 bürgern fühlt sich wohl schlimmer an als 2000 auf 100'000, obwohl zweitere doppelt soviele pro einwohner haben, aber es fällt halt weniger auf...
    39 11 Melden
    • Jan. 20.10.2015 18:03
      Highlight ich nehme an, dass der hauptfaktor mehr die angst vor dem unbekannten und fremden ist. in der stadt und grösseren orten gewöhnt man sich ans neue und andere während in ländlichen gegenden alles andere fremd bleibt
      26 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.10.2015 19:19
      Highlight Ich denke es hat weder mit Auffallen noch mit Angst vor Unbekanntem zu tun. Es scheint mir eher so, dass Menschen mit konservativen Wertvorstellungen, die Wert auf althergebrachte Bräuche, Dorfvereine, lokale Organisation und Hilfe innerhalb der Familie, wo sich jeder kennt etc. (Werte, die auch die SVP vertritt) sich auf dem Land wohler fühlen und eher dort hinziehen. Urbane Menschen mit Freude an Multikulti, Globalisierung, Schnelllebigkeit, aber auch eine gewisse Anonymisierung und Verstaatlichung von Hilfe (Werte die auch die SP vertritt), zieht es vermehrt in die Stadt...
      16 3 Melden
  • meliert 20.10.2015 13:30
    Highlight BR Guldimann, auch wieder so ein "Salonsozi" - nimmt mich nur wunder wer solche Leute wählt?
    34 44 Melden
    • SomeoneElse 20.10.2015 13:40
      Highlight also Bundesrat ist er noch lange nicht, lieber meliert. und er kann mit seinem diplomatischen fachwissen z.b. in der APK sehr viel wertvolles beitragen. er ist nicht einfach ein dummschwätzer und polteri, sondern versteht etwas von internationaler zusammenarbeit.
      45 9 Melden
    • meliert 20.10.2015 14:01
      Highlight Entschuldigung NR!
      11 4 Melden
    • meliert 20.10.2015 14:06
      Highlight ich habe auch nicht behauptet er sei ein Dummschwätzer, er ist für mich einfach kein Sozialist. Während seiner Diplomatenlaufbahn hat er im Luxus gelebt (als ehemaliger Auslandschweizer habe ich aus erster Hand erfahren wie das Leben so ist für die Diplomaten)! Er wäre sicher gut in der FDP aufgehoben...
      15 17 Melden
    • INVKR 20.10.2015 14:14
      Highlight Was hast du denn gegen Salons?
      11 5 Melden
    • strieler 20.10.2015 16:00
      Highlight @meliert: ihrer Logik nach kann dann also eigentlich kein Parlamentarier z.B. Vertreter der wenig verdienenden Bevölkerung sein, verdienen sie ja alle viel viel mehr. Aber dem ist eben nicht so... man kann sich auch als Besserverdiener für Linke Themen stark machen, es gibt auch Leute die Links wählen und jetzt mit der paradoxen Situation konfrontiert sind, dass ihnen die abzusehende bürgerliche Dominanz in den Räten eine Politik bescheren könnte die ihnen persönlich (also z.B. im Portemonnaie) mehr nützt.
      16 4 Melden
    • Donalf 20.10.2015 16:43
      Highlight Vielleicht sind Sie ein bisschen im Rückstand mit Ihrem Wissen. Was Herr Guldimann als Vertreter der Schweiz geleistet hat sollten wir alle inkl. SVP-Apostel anerkennen. Sein Netzwerk ist international verankert während das hochgelobte Netzwerk von Herrn Mörgeli (politisch) sehr begrenzt ist. Selbstverherrlichung der SVP ist langsam so unausstehlich, und populistisch, dass es grosse Gefahren der Überschätzung hervorruft.
      21 5 Melden
    • meliert 20.10.2015 18:08
      Highlight Ich bin kein SVP Wähler, ich finde gut, dass es die SP als Gegenpol gibt, Hr. Guldimann passt einfach nicht in die SP. Was er in Zukunft "leistet" wird sich ja bald zeigen. Seine vergangene Leistung als Diplomat ist ja nicht relevant.
      10 6 Melden
  • Azrag 20.10.2015 13:24
    Highlight "In Bern können die Städte Biel und Thun nicht mehr auf direkte Vertreter zählen." Wer war denn bisher der direkte Vertreter Biels im Nationalrat?
    2 0 Melden
    • SomeoneElse 20.10.2015 13:42
      Highlight ehm, und so nebenbei: stöckli ist praktisch gewählt. das ist eine starke stimme für biel. und auch pardini setzt sich immer für die interessen der bieler ein.
      12 2 Melden
    • Azrag 20.10.2015 16:42
      Highlight Stöckli ist Ständerat und nicht Nationalrat. Pardini ist Lysser.
      3 0 Melden
    • SomeoneElse 20.10.2015 18:11
      Highlight von 2004 bis 2011 war stöckli nationalrat. und im ständerat hat er als einzelperson noch mehr gewicht als im nationalrat. pardini wohnt 10 km von biel entfernt & arbeitete jahrelang in biel... er ist dreisprachig, was als vetreter für biel auch wichtig ist. ja ich weiss nicht, verstehe vielleicht den zweck deiner frage nicht.
      2 1 Melden
  • Linus Luchs 20.10.2015 13:07
    Highlight Was will Blocher den verbliebenen BaZ-Lesern eigentlich sagen? Der tote Aylan sei inszeniert gewesen? Männer seien keine Flüchtlinge?
    Auch wenn der Milliardär von Herrliberg Kraftausdrücke vermeidet, seine Botschaften sind eine perfide Hetze. Wohin das führen kann, sollten einmal mehr Flüchtlinge in die Schweiz kommen, sehen wir in Deutschland. Da haben die braunen Brandstifter erreicht, dass in diesem Jahr rund 400 Anschläge auf Flüchtlingseinrichtungen verübt wurden und eine Kölner Politikerin, die Flüchtlingsunterkünfte koordiniert, auf offener Strasse niedergestochen wurde.
    76 34 Melden
  • zombie woof 20.10.2015 12:29
    Highlight Fällt das nicht auf? Die Sprache der Rechstpopulisten wird deutlicher, sie haben das Gefühl an Macht zu gewinnen und glauben deshalb dass sie, und wenn es noch so abscheulich oder Nazimässig tönt, alles sagen dürfen. Blocher zeigt nun sein wahres Gesicht, so wie es Pegida tut und es werden noch viele folgen! Passt nur auf, da kommt noch was auf uns zu und wenn die Politik nicht sofort reagiert, wird Verleumdung, Verhetzung etc an der Tagesordnung sein!
    66 55 Melden
  • _helmet 20.10.2015 12:27
    Highlight liebe medien. portiert doch die (bewusst gestreuten) lügen von blocher, der damit die glubwürdigkeit der medien bewusst unterwandern will, damit seine parteipropaganda noch besser im kopf der leute verankert werden kann, nicht noch freiwillig weiter. ihr sabotiert damit selber eure wichtige funktion als 4te Gewalt. gerade in zeiten, wo eine partei 50% aller werbeflächen kaufen kann und zeitung um zeitung unterwandert, solltet ihr da nicht noch aktiv mithelfen.
    50 13 Melden
  • Scaros_2 20.10.2015 12:21
    Highlight Für mich sehe die Zukunft so aus:

    SVP: 2
    FDP: 1
    SP: 2
    CVP/BDP/GLP: 2

    Rechnet man die % der mitte zusammen wäre das mehr als die FPD hat. Somit könnte man sich fragen warum die FDP 2 hat.
    44 12 Melden
    • simiimi 20.10.2015 18:10
      Highlight Dabei, aber nur falls die 3 in der Mitte aber auch fusionieren und ein einheitliches Programm vertreten. Ansonsten, was soll "Mitte" genau bedeuten? In der letzten Legislatur hat sie ja lediglich als Mehrheitsbeschafferin für die Linke fungiert
      5 9 Melden
  • Tom Scherrer (1) 20.10.2015 12:13
    Highlight Pietätslos.
    28 21 Melden
  • Angelo C. 20.10.2015 12:10
    Highlight Ob der Bub von Interessensgruppen (Schlepper, Flüchtlingsorganisatonen o.ä.) absichtlich so allein und medienträchtig hingelegt wurde oder nicht, lässt sich nicht beweisen, es ist eine also eine Hypothese.

    Recht hat Blocher aber zumindest damit, dass es die Medien - trotz dem Trommelfeuer gegen die SVP - eindeutig nicht geschafft haben, diesen grossen Wahlerfolg zu verhindern. Wie zutreffend diese Aussage ist, müsste eigentlich gerade jedem WATSON-User völlig evident sein, denn es verging jn Laufe der letzten Monate kaum ein Tag ohne gleich mehrere gross aufgemachte SVP-Bashing-Artikel 😉!
    53 46 Melden
    • Kastigator 20.10.2015 12:47
      Highlight Warum verwechselst du Kritik immer mit "Bashing"? Dieses Narrativ hat die SVP vor ein paar Jahren eingeführt - es ist die logische Fortsetzung von Blochers "Alle sind gegen uns!", mit dem er die Opferrolle zementiert (die er selbst bewusst in die Wege geleitet hat, indem er alle anderen Parteien antagonisierte).
      Aber auch SVPler, sofern noch minimal bei Verstandeskräften, sollten die Billigkeit dieses Narrativs durchschauen. Warum also du nicht?
      54 43 Melden
    • strieler 20.10.2015 13:21
      Highlight 1) Artikel über Flüchtlingsjungen lesen - Erkenntnis: ah vielleicht ist die Flucht doch nicht so ein Zuckerschlecken...

      2) Mhm.. die SVP behauptet aber was anderes - Flucht ist Ferien (oder so) - also muss das SVP- Bashing sein !!!

      3) Den Medien die selbst fabrizierte Verbindung als tendenziös vorwerfen ..

      4) Zur Erklärung / Beweisführung krude Hypothesen hinstellen
      --> Medien diskreditiert, check
      --> Fluchtthematik in den Hintergrund gerückt, check
      --> Opferstatus erlangt, check
      --> alleiniger Erklärungsanspruch, weil alle anderen 'irgendwie' beeinflusst...
      33 25 Melden
    • Angelo C. 20.10.2015 19:09
      Highlight @Kastigator : Wohl in erster Linie weil ich kein SVP-Mitglied bin 😑! Um aber deinem hohen Anspruch minimaler Verstandeskräfte gerecht zu werden, erinnere ich dich gerne an die nicht wenigen hier öffentlich lesbaren Kritiken der letzten Monate (man erinnert sich unschwer), wo politisch neutrale WATSON-User sich über die stark einseitigen Artikel gegen die SVP und eine tendenziöse Berichterstattung beklagten. Vermutlich dachten dabei nicht Wenige an Thiriets Skandaltitel und reinen Unterstellungsartikel, wonach im Chart-Erfolg der SVP das 88 auf der Brust einer Tänzern gewiss HH bedeuten solle
      11 5 Melden
  • Datsyuk * 20.10.2015 11:09
    Highlight Blocher ist unmöglich. Angenommen, die ganze Geschichte mit dem Jungen wurde inszeniert: Was würde das legitimieren? Keine Empathie für Flüchtlinge?
    Und jetzt steht die Tochter in den Startlöchern..
    81 28 Melden
  • RFC 20.10.2015 11:03
    Highlight Ui Blocher.
    Klar die Schlepper haben das eingefädelt, war auch ne tolle Werbung für deren Dienstleistung.
    66 13 Melden
    • RFC 20.10.2015 11:54
      Highlight Hallo Watson.
      nur den halben Kommentar von mir veröffentlicht?
      Waren die Worte die ich für Herrn Blocher gewählt habe zu hart?

      nix für Ungut
      RFC

      (Anmerkung der Redaktion: Ja, das Attribut widerspricht unserer Nettiquette. Der Rest des Kommentars ist natürlich i.O.)
      17 5 Melden
  • ...ich, zu kritisch? 20.10.2015 10:26
    Highlight Lieber Herr Blocher
    In vielem mögen Sie im Recht sein. Die Zukunft aber wird's zeigen. Geht vielleicht gar nicht mehr so lange. Als parteiloser denke ich: Das Geld und die Religionen richten die Welt zugrunde. Es ist kein Zufall, dass millionen Menschen herumsuchen, wo sie noch leben können. Liebe reiche Leute: Globalisiert und rüstet die Welt weiter mit Waffen auf und versaut die Atmosphäre. Die Strafe wird nicht von Gott, kommen sondern von den "Raubtier-Kapitalisten weltweit", dem IS, dem Palästina Konflikt..., kurz den nahen Osten/Osteuropa und Afrika etc. SVP: Feiert euren Bauchnabel.
    51 11 Melden
  • Staal 20.10.2015 10:26
    Highlight Wahnsinn der Christoph
    44 9 Melden
  • Alfio 20.10.2015 10:17
    Highlight Ist der alte nicht ganz Dicht? Sind das wirklich seine Worte? Schon wieder eine Verschwörungstheorie dass die SVP als Opfer darstellen sollte...
    Aber ja das sind die Parolen die diese Wähler auch noch glauben...soviel zur Bildung in der Schweiz....

    79 14 Melden
  • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 20.10.2015 10:15
    Highlight Blochers Aussage hat einen Haken. Ja, die Medien haben Partei ergriffen und das ist auch gut so, denn der Grossteil der Flüchtlinge sind nicht kriminell und werden es wohl auch nie werden. Der SVP haben die Medien aber voll in die Karten gespielt. Sie erhielten 1. viel mehr Aufmerksamkeit und 2. konnten sie ihre Hetz- und Angstkampagne so, medienwirksam, auf dem Rücken der Flüchtlinge aufziehen. Die Fragen, die das "Volch" angeblich gestellt hat, wurden ihnen von der SVP in dem Mund gelegt. Und wer hier fragt, "wieso sind es so viele?" hatte die letzten Jahre die Augen verschlossen.
    66 10 Melden

«Sie verweigern die Arbeit»: BDP-Landolt teilt gegen SVP und FDP aus – aber so richtig

Die «konservative Mehrheit» von SVP und FDP führe das Land mit ihrer Blockade-Politik ins Elend, kritisiert der BDP-Präsident

Nationalrat Landolt ist «geladen», als die «Nordwestschweiz» ihn dieser Tage im Bundeshaus trifft. Die Art und Weise, wie die Politik seit zwei Jahren arbeitet, gefällt ihm gar nicht.

Herr Landolt, Sie sind frustriert.Eher verärgert: Das Parlament ist auf einer zu tiefen Flughöhe unterwegs. Die Wintersession hat es wieder gezeigt: Es ist detailversessen, kleinkrämerisch, verbeisst sich in spezifische Themen und lässt grosse Leitlinien ausser Acht.

War das nicht schon immer so?So ausgeprägt war es …

Artikel lesen