Basel

Basel: Uber fährt mit einem neuen Konzept auf – neu sitzen auch Profis hinter dem Steuer

27.11.15, 03:30 27.11.15, 07:20

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
4
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • john benz 27.11.2015 09:11
    Highlight Die Taxifahrer sind unglaublich: schreien unfassbar laut gegen Uber, aber fast jedes Taxi in der Stadt Zürich hat das Uber-App offen und holen in den Warteminuten so zusätzlich Kunden ab.
    Habe zwar nur schlechte Erfahrungen mit diesen Fahrern gemacht, weil diese "richtig" bezahlende Kunden immer vorziehen und dich warten lassen.
    3 1 Melden
  • LisaSimpson 27.11.2015 07:48
    Highlight Was ist neu an Uber X ? Das gibt es in der Schweiz schon seit Uber angefangen hat..... Uber hatte schon immer unterschiedlich Produkte. Black Car ist übrigens die beste :-) und in New York kann man sogar den Velo Kurier via Uber bestellen oder XXL die sind doppelt so gross wie die SUV in der Schweiz !
    10 3 Melden
    • ramonke 27.11.2015 09:17
      Highlight uber x gabs meines wissens nach nur in zürich in der schweiz
      5 0 Melden
  • NikolaiZH 27.11.2015 07:34
    Highlight hä, gibt es uber x nicht schon seit längerem?
    8 1 Melden

Wehe, wenn sie losgelassen … Die Krawalle in Basel werden Folgen haben

Welch verrücktes Spiel! Der FC Basel macht gegen den FC Sion aus einem 0:1 ein 5:1 – und dazwischen kommt es zur Eskalation. Ein Fahnenklau ist neben diversen Geschossen und einem Platzsturm, noch das kleinste Übel.

Drinnen im Joggeli hüpfen die FCB-Fans und johlen: «Wär nid gumpet, isch kei Basler, hei, hei, hei!» So eben hat ihr Klub einen 0:1-Rückstand innert einer Minute in ein 2:1 verwandelt. Dann plötzlich ein Knall. Und noch einer. Draussen vor dem Stadion wüten die Sion-Fans, bewerfen Polizisten mit Steinen und Flaschen. Die Beamten beruhigen die Gemüter mit Gummischrot.

Die Spieler sitzen in den Untiefen des Joggeli, als die Eskalation ihren Anfang nimmt. Drei FCB-Fans rennen aus dem an den …

Artikel lesen