Bilderwelten
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diese Elster hat das Fliegen von ihren Rettern gelernt, davonzuflattern würde ihr aber nie in den Sinn kommen



Das ist Pinguin. Pinguin ist eigentlich eine Elster, aber sie hat den Namen Pinguin gekriegt, weil sie den neunjährigen Noah an die arktischen Vögel erinnert hat. 

Als Pinguin ganz klein war, fiel sie aus ihrem Nest und blieb verletzt am Boden liegen. Noah fand sie und trug sie nach Hause. Sein Vater Cameron Bloom päppelte das winzige Vögelchen wieder auf. 

Die australische Familie brachte der Elster das Fliegen bei. Doch sie wollte nicht wegfliegen. Sie blieb bei den Blooms. Sie isst mit ihnen, manchmal verlässt sie sogar ihren Baum im Garten und schläft bei ihnen, mit den drei Jungs spielt sie, duscht und badet mit ihnen. 

«Pinguin ist wie ein Hund. Nur irgendwie besser.»

Cameron Bloom

Pinguin ist völlig frei, manchmal fliegt sie draussen herum, aber wenn Noah und seine Brüder Rueben und Oli von der Schule kommen, dann ist sie da und singt.  

«Wenn man mit den Armen wedelt, dann breitet auch Pinguin ihre Flügel aus und beginnt zu flattern.»

Cameron Bloom

Wenn die domestizierte Elster aber draussen nach Würmern sucht und ihre Artgenossen daherfliegen sieht, flattert sie schnurstracks wieder nach Hause. «Damit sie von ihnen nicht angegriffen und blutig gepickt wird», erzählt der Ziehvater. 

Aber seit einem Monat hat Pinguin einen Freund. Eine Baby-Elster, die sie im Haus der Blooms besuchen kommt. 

«Irgendwann wird Pinguin ihre eigene Familie gründen.»

Cameron Bloom

(rof via ABC)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schrödingers Katze 07.04.2015 07:29
    Highlight Highlight Liebes watson
    Die Geschichte ist wirklich süss und warscheindlich der Traum jedes Kindes. Jedoch ist von der Haltung von Rabenvögeln dringend abzuraten. Vieleicht informiert ihr euch noch kurz darüber und schreibt einen kleinen Zusatz? Damit niemand auf die Idee kommt, ebenfalls eine gefundene Elster u.ä. zu behalten.
    6 10 Melden
    • Don Huber 08.04.2015 06:16
      Highlight Highlight Echt süsse Story :-) und erst die Fotos !!! Nun ich denke in diesem Fall hat sich die Elster entschieden zu bleiben und nicht die Familie. In diesem Fall ist das völlig in Ordnung. Einfach nur herzig. Ich kann nicht mehr....
      1 0 Melden
    • Schrödingers Katze 09.04.2015 19:46
      Highlight Highlight Da hast du recht, hier scheint es keine Probleme zu geben. Leider zeigen Rabenvögel recht schnell Verhaltensstörungen, wenn sie von Menschen aufgezogen werden. Vogelwarten raten daher dringend davon ab, diese selbst aufzuziehen. Leider spreche ich hier aus Erfahrung. Wir fanden als Teenies nach einem Hagelsturm eine verletzte junge Elster. Als sie wieder Fit war und wir sie frei liessen, begann sie das ganze Quartier zu terrorisieren,(Essen vom Teller klauen, Kindern auf den Kopf sitzen etc) Um solche Fehlprägungen zu vermeiden sollte ein Vogel daher direkt bei der Vogelwarte abgegeben werden.
      1 0 Melden

8 gute Gründe, wieso deine Katze nicht alleine sein sollte

Ja, deine Katze hat dich. Aber du sprichst leider nicht die gleiche Sprache wie sie. Die meisten Katzen scheinen die Gesellschaft anderer Katzen zu schätzen. Immerhin kann man dabei Geheimnisse austauschen. 

Katzen sind Schlafmützen, das wissen wir. Aber wenn du zwei Katzen hast, werden sie sich öfters durch die ganze Wohnung jagen. Das tut ihrer Gesundheit gut und bringt Abwechslung in den Alltag. 

Logisch können sich Katzen auch selber ablecken. Trotzdem scheinen sie es zu geniessen, …

Artikel lesen
Link to Article