Blaulicht
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The centre of Passau, about 200 km (124 miles) north-east of Munich, is pictured May 19, 2014. Passau was flooded when Europe experienced its worst floods in a decade in June 2013 and tens of thousands of Germans, Hungarians and Czechs were evacuated from their homes. Picture taken May 19, 2014. REUTERS/Michaela Rehle (GERMANY - Tags: DISASTER SOCIETY)

Der Blick auf die deutsche Universitätsstadt Passau, wo der Goldschatz entdeckt wurde. Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS

Bauarbeiter graben Goldbarren mit der Aufschrift «Schweizer Bank» aus

27.06.15, 12:56 27.06.15, 13:43


Überraschender Fund bei Abrissarbeiten in Ostbayern: Bauarbeiter haben auf einem Privatgrundstück in der Stadt Passau Gold im Wert von mehreren 100'000 Euro gefunden.

Die Polizei bestätigte am Samstag Medienberichte, wonach ein Baggerfahrer beim Abreissen einer Mauer am Mittwoch zunächst einige Barren mit der Aufschrift «Schweizer Bank» und Rollen mit Blattgold gefunden hatte. Nach weiteren Grabungen wurde am Freitag weiteres Gold entdeckt. 

Eine Sprecherin der Stadt in Bayern sagte der «Passauer Neuen Presse», dass der Wert des Schatzes an der Millionengrenze kratze. Die Polizei stellte das Gold zunächst sicher, anschliessend sperrte der Grundstückseigentümer den Fund in ein Schliessfach. 

Wem der Schatz gehört beziehungsweise wer ihn behalten darf, ist derzeit noch unklar. (sda/dpa)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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Nach Chemnitz-Krawallen: «In der Polizei gibt es Sympathie für das rechtsextreme Spektrum»

Der Polizeiwissenschaftler Tobias Singelnstein kritisiert das Vorgehen der Polizei in Chemnitz von letztem Montag deutlich. Das zögerliche Auftreten der Ordnungshüter sei nicht nur auf politische Versäumnisse zurückzuführen, sondern auch auf Verbindungen und Sympathien zwischen Polizisten und Rechtsextremen.

Wie bewerten Sie aus Sicht des Polizeiwissenschafters den Einsatz in Chemnitz von Montag?Tobias Singelnstein: Offensichtlich haben Politik und Polizei die konkrete Versammlung im Vorfeld massiv unterschätzt. Man muss sich fragen, wie das sein kann. Die Anzeichen waren ja deutlich, dass es eine grosse Veranstaltung wird. Und auch das Mobilisierungspotential war den Behörden bekannt. Es ist eigentlich unverständlich.

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