Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Eine Explosion brachte das vierstöckige Gebäude zum Einsturz. Bild: AFP

Weitere werden vermisst

Haus stürzt in Paris ein – mindestens sechs Tote

01.09.14, 04:13 01.09.14, 11:00

Beim Einsturz eines Mehrfamilienhauses in einem östlichen Vorort von Paris sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, zwei weitere wurden in der Nacht zum Montag noch vermisst. Mindestens elf Bewohner wurden nach Angaben der Feuerwehr verletzt.

Das vierstöckige Haus in Rosny-sous-Bois war am Sonntagmorgen nach einer Explosion eingestürzt. Rettungskräfte durchsuchten die Trümmer des Hauses mit Spürhunden nach den Vermissten. Die Suche solle noch «mindestens 24 Stunden» fortgesetzt werden, sagte Einsatzleiter Bernard Tourneur. Es gebe durchaus Hoffnung, dass die Vermissten in Hohlräumen überlebt hätten.

Die Rettungskräfte suchen noch nach zwei Vermissten. Bild: AFP

Die Suche gestaltete sich schwierig, da die stehengebliebenen Teile des Gebäudes einsturzgefährdet waren und gesichert werden mussten. Ermittler der Polizei und Innenminister Bernard Cazeneuve vermuteten eine Gasexplosion als Ursache des Unglücks.

Nach Angaben von Anwohnern und der Feuerwehr war in der Nähe an der Gas- und Stromversorgung gearbeitet worden. Wie der Gasversorger GRDF mitteilte, gab es vor dem Unglück aber keine Hinweise auf ein mögliches Gasleck. (sda/afp)



Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Trump fällt an Bord der Air Force One auf Spassanruf herein

Ein US-Comedian ist mit einem gestellten Telefonat nach eigener Darstellung bis zu US-Präsident Donald Trump in dessen Regierungsmaschine Air Force One durchgedrungen. Das Weisse Haus äusserte sich zu dem Fall zunächst nicht.

Eine unabhängige Bestätigung für die Echtheit des im Internet verbreiteten Telefonmitschnittes gab es ebenfalls nicht. Zahlreiche US-Medien berichteten über die angeblich erfolgreich gestellte Falle.

Berichten zufolge soll der Fall im Weissen Haus zu grossem Ärger geführt …

Artikel lesen