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Um Benzin zu holen: Mann lässt Auto unverschlossen mit 100'000 Franken auf dem Beifahrersitz zurück



Am Freitagnachmittag findet eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen ein verlassenes Fahrzeug auf dem Pannenstreifen. Routinemässig wird kontrolliert, ob es verschlossen ist. Ist es nicht. Auf der Fussmatte der Beifahrerseite finden die Beamten einen Umschlag mit 100'000 Schweizer Franken in Bar und fordern Verstärkung an.

Die hinzukommenden Polizisten entdecken wenige hundert Meter weiter einen Passanten auf dem Pannenstreifen und halten ihn an. Es handelt sich um den Fahrer. Er ist unterwegs, um Benzin zu holen. Die weiteren Abklärungen der Kapo St. Gallen ergeben, dass der 31-Jährige gerade ein Vermögen von 70 bis 90 Millionen Franken geerbt hat. In einem Treuhandbüro wurde ihm als Sofort-Massnahme ein Barbetrag von 100‘000 Franken ausbezahlt. 

Auf die Frage, warum er sein Auto nicht verschlossen habe, sagte der frisch gebackene Millionär: «Ich glaube halt an das Gute im Menschen. Ich habe schlicht nicht daran gedacht, mein Auto zuzusperren.» Auch Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kapo St. Gallen, ist erleichtert: «In so einem Fall geht man von Beginn weg von einem Delikt aus. Es ist schön, dass solche Geschichten manchmal auch gut ausgehen.» (lhr)

Was würdet ihr als allererstes unternehmen, wenn ihr 70 Millionen Franken erben würdet? Schreibt's ins Kommentarfeld!

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AdiB 24.01.2016 17:42
    Highlight Highlight jedem kind das ausgebeutet wird versuchen ein besseres leben zu ermöglichen.
    ich bin zufrieden wie es jetzt ist. natürlich würde ich mir eine max. 6 stellige summe auf die seite legen.
  • Maya Eldorado 24.01.2016 16:19
    Highlight Highlight Als alleinerziehende Mutter musste ich auch mal Fürsorgegeld beziehen. Da bin ich heute noch dankbar. dass es das gibt. Das würde ich als erstes mal zurückbezahlen. Da ich immer wenig verdient hatte, muss ich jetzt Ergänzungsleistungen beziehen. Das würde ich sofort stoppen.
    Das schwierige ist, dass wenn ich viel Geld habe und damit helfen will, dass ich entscheiden muss, wie und auf welche Art und wem geholfen wird. Also Geld gibt mir Macht. Und gerade das ist das, was Bedürftige dauernd sehr zu spüren bekommen.
    Wie kann man das Problem lösen? Hat jemand Ideen?
  • niklausb 24.01.2016 16:10
    Highlight Highlight Haus 🏡 kauffen und dann in aller Ruhe überlegen wass ich alles mit dem Rest anstellen soll
  • Angelo Hediger 24.01.2016 15:58
    Highlight Highlight Haus kaufen(für mich) Wohnungen kaufen und weitervermieten. Davon dann leben ;)
  • Dingsda 24.01.2016 14:40
    Highlight Highlight "...finden die Beamten einen Umschlag mit 100'000 Schweizer Franken in Bar und fordern Verstärkung an."
    Stelle ich mir etwa so vor: "Hey Urs, muesch losä, huerä gail! Mr händ grad 100k imenä offnä Auto gfundä, mr chönnd das alles nöd allei verprassä! Chum zackig da anä und nimm no dä Fredi und dä Jürg mit!"
    😇
  • Toessemer 24.01.2016 13:39
    Highlight Highlight solange es armut gibt, darf niemand reich sein. darum: gutes tun!
    • Commi 24.01.2016 14:30
      Highlight Highlight Schade das dieser Kommentar soviele Blitze bekommen hat😭
  • Calvin Whatison 24.01.2016 13:37
    Highlight Highlight im Titel war's der Rücksitz, im Text dann die Beifahrerseite!? doch toller Schlitten, muss ich auch haben. was ich tun würde ? weiter Leben...
    • Leo Helfenberger 24.01.2016 13:43
      Highlight Highlight Sorry mein Fehler, habs korrigiert.
    • Calvin Whatison 24.01.2016 13:49
      Highlight Highlight ;-), mit soviel wäre man(n) überfordert. zuerst mal spenden und anlegen, damit man weiter spenden kann.
  • Gutelaunetyp 24.01.2016 13:29
    Highlight Highlight Spenden - Insel kaufen.
  • sentir 24.01.2016 13:27
    Highlight Highlight Da ohne Job, würde ich mir die Firma meines mobbenden, unfairen Ex-Arbeitgebers kaufen ;-) und meine Mitarbeiter motivieren, statt permanent unter Druck zu setzen...
  • Scenario 24.01.2016 13:25
    Highlight Highlight I'd build my own gas station with blackjack and hookers :D
  • Olmabrotwurst 24.01.2016 13:01
    Highlight Highlight weiterhin so leben wie von beginn an... klar den gewissen luxus schon zulegen ist ja logisch!!! einfach diskret würde ich mal sagen...

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