Blaulicht
Two tornadoes touch down near Pilger, Nebraska June 16, 2014. Large tornadoes hit rural areas of northeastern Nebraska on Monday afternoon, with reports of property damage, according to forecasters and the Weather Channel.   REUTERS/Dustin Wilcox/TwisterChasers  (UNITED STATES - Tags: DISASTER ENVIRONMENT TPX IMAGES OF THE DAY) NO SALES. NO ARCHIVES

Bild: Keystone

Notstand ausgerufen

Ein Toter und 16 Schwerverletzte bei Tornados in den USA 

Tornados haben im Mittleren Westen der USA mehrere Orte verwüstet. Ein Mensch kam ums Leben, 16 weitere wurden schwer verletzt. Die Opferzahl könnte noch steigen.

17.06.14, 05:07 17.06.14, 09:59

Zwei Tornados, die sich am Montag (Ortszeit) nebeneinander durch die Landschaft bewegt hatten, verwüsteten den Ort Pilger, wie der Fernsehsender CNN am Dienstag berichtete. Fast Drei Viertel des Ortes seien zerstört worden, hiess es nach Polizeiangaben. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen. «Es sieht hier wie in einer Kriegszone aus», sagte der örtliche Katastrophenschutzmanager Sanford Goshorn dem Sender. 

Der regionale Katastrophenschutz sprach von schweren Schäden in mehreren Orten. Gouverneur Dave Heineman rief den Notstand aus. Auch für die östlich von Nebraska gelegenen Bundesstaaten Iowa und Illinois wurden Warnungen ausgegeben. 

Im Ort Pilger sieht es aus wie im Krieg. Bild: Mark 'Storm' Farnik/AP/KEYSTONE

In den USA gibt es jährlich rund 1200 Tornados. Im März 2012 waren bei einer Serie von über 100 Tornados mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Die Wirbelstürme hatten in mehreren Bundesstaaten in der Mitte und im Süden des Landes eine Schneise der Verwüstung geschlagen. (whr/sda/dpa) 

Drei Viertel des Ortes Pilger ist zerstört. Bild: LANE HICKENBOTTOM/REUTERS

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Seit Sonntag waren sie eingeschlossen – jetzt konnten acht Männer das Hölloch verlassen

Die seit dem frühen Sonntag im Hölloch im Muotathal im Kanton Schwyz eingeschlossenen Höhlen-Touristen sind wieder zu Hause. Alle acht Männer konnten die Höhle in der Nacht auf Freitag unverletzt verlassen. Das Wasser in der Höhle ging rascher zurück als erwartet.

Die siebenköpfige Touristengruppe und ihr Führer hätten die Höhle auf dem Einstiegsweg wieder verlassen können, teilte die Schwyzer Kantonspolizei mit. Die Männer wurden dabei von Einsatzkräften der Höhlenrettungsorganisation …

Artikel lesen