Blaulicht
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Flucht beendet

Frau nach Attacke auf Lebenspartner bei Brugg festgenommen

10.11.14, 12:44

Die im Kanton Aargau wegen eines Angriffs auf ihren Lebenspartner gesuchte Frau ist in Polizeigewahrsam. Die 51-Jährige konnte am Sonntagabend in der Region Brugg nach zweieinhalbtägiger Flucht festgenommen werden.

Sie wird verdächtigt, ihren 54-jährigen Lebenspartner am frühen Freitagmorgen in Döttingen AG angegriffen und schwer verletzt zu haben. Der Mann zog sich beim Angriff Kopf- und Halsverletzungen zu. Er konnte sich selbstständig ins Spital Leuggern begeben. Das Spital schaltete die Polizei ein.

Keine Waffen im Spiel

Mehrere Polizeipatrouillen rückten an den Wohnort des Opfers aus. Die Lebenspartnerin hatte sich inzwischen mitsamt ihrem Hund im Auto aus dem Staub gemacht. Die per internationalen Haftbefehl gesuchte Frau wurde am Sonntagabend in der Region Brugg festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft leitete gegen die Frau ein Verfahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung ein und beantragte beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft. Die Beschuldigte habe noch nicht einvernommen werden können, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Die Umstände und das Motiv des Angriffs sind nach wie vor unklar. Die Frau benützte beim Angriff auf ihren Lebenspartner gemäss Polizei keine Waffen. (whr/sda)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Diese Strafe erwartet dich, wenn du mit 2.61 Promille vor der Polizei flüchtest

Ein 57-jähriger Schweizer musste sich wegen einer rasanten Töfffahrt vor dem Bezirksgericht Lenzburg verantworten. Bei dieser war er vor der Polizei geflüchtet und sturzbetrunken gewesen.

Es kommt selten vor, dass sich ein Beschuldigter im Gerichtssaal so benimmt. Manche werden vor dem Richter still, andere brausen auf. Dieser Beschuldigte war weder besonders leise noch laut, sondern frech. Die Frage des Gerichtspräsidenten Daniel Aeschbach, ob der Beschuldigte verstanden habe, warum er hier sei, gehört zu jeder Verhandlung. Die Antwort fiel ungewohnt aus: «I ghöre no guet.»

Als erster Teil einer Gerichtsverhandlung werden Beschuldigte zu ihrer Person befragt. Auf die Frage nach …

Artikel lesen