Blaulicht
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Schwer bewaffnete Polizei vor einer Wohnung am Herracherweg in Uster am Freitag, 9. Juni 2017. Seit gestern Donnerstag verschanzt sich ein Rentner in Uster in seinem Reiheneinfamilienhaus. Die Polizei hat es bislang nicht gewagt, das Haus zu stuermen. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bei Hausdurchsuchungen in mehreren Kantonen wurden fünf Personen verhaftet (Symbolbild). Bild: KEYSTONE

Schlag gegen Drogenring in mehreren Kantonen – Schusswaffen und Bargeld sichergestellt



Heute Morgen hat die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich fünf Personen wegen Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz verhaftet. Die Ermittlungen führten zu einer koordinierten Aktion gegen den bandenmässigen Drogenhandel. Dies teilte die Kantonspolizei Zürich per Medienmitteilung mit. 

Bei Hausdurchsuchungen in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt und Basel-Land, Obwalden, Zug und Zürich wurden über 75 Kilogramm Marihuana, vier Kilogramm Haschisch, Schusswaffen, Fahrzeuge sowie Bargeld im Gesamtwert von mehreren hunderttausend Franken sichergestellt. 

In Zürich wurde deswegen ein grosser Teil des Kreis 5 am Montagmorgen grossräumig abgesperrt. (ohe)

Aktuelle Polizeibilder: 21-jährige Fahrerin gerät von der Fahrbahn

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    Alle Leser-Kommentare
  • Guarani 12.06.2017 17:04
    Highlight Highlight Da liest man die ganze Zeit,dass es immer mehr Einbrüche gibt, und die Polizei hat nichts anderes zu tun als ein natürliches Produkt zu konfiszieren!
    Auf der einen Seite des Globusses ist es legal und dort wieder nicht! Was soll eigentlich dieser Quatsch dass einem der Staat vorschreibt was man zu konsumieren hat und was nicht!?
    Ich finde es Lachhaft eine Pflanze zu kriminalisieren die schon vor tausenden von Jahren ein Teil der Kultur ist,und nicht nur als Rauschmittel!
    Es wäre sinnvoller das Alkohol zu kontrolieren,dass wirklich die Leute agressiv macht wenn sie zu viel konsumieren!
    2 3 Melden
  • Angelo C. 12.06.2017 16:05
    Highlight Highlight Würden die Deppen endlich zur Legalisierung schreiten, würde es diese Art der Kriminalität auf dem Sektor Cannabis gar nicht mehr geben, während die Polizei in wichtigeren Belangen unterwegs sein könnte - und sich die Staatskasse durch die Steuern bei den legalen Verkaufsstellen eine goldene Nase verdienen würde....

    Aber eben, bis der hinterste und letzte Moosrücken von diesen unbestreitbaren Vorteilen überzeugt sein wird, mag es noch längere Jahre dauern, bis die Gesetzgeber endlich zu einer sinnerfüllten Haltung finden.
    26 6 Melden
  • Tomtom64 12.06.2017 15:08
    Highlight Highlight Und übrigens. Dasselbe gilt auch für Symbolbilder.
    4 7 Melden
  • Tomtom64 12.06.2017 15:07
    Highlight Highlight Frage: Warum kann fast kein Artikel mehr publiziert werden ohne, dass irgendein Tweet verlinkt wird?

    Macht der Tweet das Ganze wirklich authentischer?
    Bringt der Tweet einen Zusatznutzen?

    Watson, wieso?
    28 6 Melden
  • äti 12.06.2017 14:38
    Highlight Highlight Aha, da will jemand, unter Mithilfe der Polizei, die Preise anheben.
    21 13 Melden
  • Posersalami 12.06.2017 14:15
    Highlight Highlight Haben die Bullen eigentlich nichts anderes zu tun? Gibts hier keine schlimmeren Verbrecher als Grasdealer?

    Also manchmal..
    35 21 Melden
    • DerRaucher 12.06.2017 15:32
      Highlight Highlight Muss Gras immer Bagatellisiert werden? Hier geht es nicht um einen Kiffer der sich ein paar Joints dreht, sondern um Leute die Unmengen an Geld illegal verdienen.
      13 14 Melden
    • Alnothur 12.06.2017 15:48
      Highlight Highlight Illegal bewaffnete Grasschmuggler.
      14 2 Melden
    • Posersalami 12.06.2017 17:12
      Highlight Highlight @Der Raucher: Anstelle von Grasdealern hätte man bei irgendwelchen Steuervermeidern oder anderem parasitärem Pack die Türen eintreten sollen. Die richten sehr viel mehr Schaden an.
      1 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 12.06.2017 13:49
    Highlight Highlight Die Heroin- und Koksermafia und zehntausende ihrer Kunden werden sich freuen, dass die Polizei derart hart gegen weich Drogen vorgeht und sie selber verschont.

    Ist ja auch viel einfacher, denn Marihuana erkennt selbst der dümmste Polizist am berauschend herben Duft.
    59 8 Melden
    • Lowend 12.06.2017 15:14
      Highlight Highlight Da war ich vielleicht etwas optimistisch in meiner Einschätzung, aber das Problem kenne ich gut!

      Als ich noch rauchte und selber drehte, hatte ich in Clubs einige Diskussionen mit Security Menschen, die mehr Muskeln als Verstand hatten und wurde deswegen auch schon rausgeschmissen, währen andere fröhlich ihre Linien zogen.
      18 3 Melden
    • pamayer 12.06.2017 16:26
      Highlight Highlight Die Linie gilt eben als cool. Und man riecht's nicht.
      10 0 Melden
  • Majoras Maske 12.06.2017 13:47
    Highlight Highlight Wie diese Aktion einfach nur von "allen" kritisiert wird. :D
    24 5 Melden
  • lily.mcbean 12.06.2017 13:28
    Highlight Highlight Legalize it doch endlich!
    51 12 Melden
  • EifachSo 12.06.2017 13:00
    Highlight Highlight Marihuana = Genussmittel ☺😍
    61 11 Melden
  • saukaibli 12.06.2017 12:59
    Highlight Highlight Ich zitiere das resiöseste Drogenlexikon das es gibt: "Haschisch ist keine Droge, sondern ein homöopathisches Mittel, das einer Dämonisierungskampagne zum Opfer gefallen ist. Unter Haschischeinfluß dehnt sich das Raum-Zeit-Kontinuum um 500 Prozent, d.h., man kann bei konsequentem Haschischkonsum 400 Jahre alt werden, mehr als bei jeder anderen Droge. " Wer's nicht glaubt, kann es hier nachlesen: http://www.kein-plan.de/schoener/
    10 16 Melden
    • strieler 12.06.2017 14:07
      Highlight Highlight Naja wer homöopathisch falsch benutzt hat meiner Meinung nach schon mal was grundlegendes falsch verstanden.
      19 2 Melden
    • saukaibli 12.06.2017 16:37
      Highlight Highlight Ich dachte, dass die Leser hier merken, dass "Schöner Drogen mit dem kleinen Arschloch" kein ernsthaftes Drogenlexikon ist, da habe ich mich scheinbar getäuscht. Dass homöopathisch ja nicht sein kann, ist mir - stell dir vor - auch klar. Immerhin hat es in Cannabis, im Gegensatz zu homöopathischen Mitteln, Wirkstoffe drin. Aber wie gesagt, bei "Schöner Drogen mit dem kleinen Arschloch" handelt es sich nicht wirklich um ein ernstgemeintes Lexikon, also bitte nicht ausprobieren was da alles steht, gell strieler!
      0 0 Melden
  • Hugo Wottaupott 12.06.2017 12:46
    Highlight Highlight CBD CBD CCCCCCCCBBBBBBBBDDDDDDDD *arghlumsichschlag*

    Gebt das Hanf frei!
    50 8 Melden
  • wipix 12.06.2017 12:22
    Highlight Highlight Bin ja mal gespannt, ob es sich sich hier schlussendlich nur um Hanf / Haschisch gehandelt hat! Da wäre der Aufwand meines Erachtens lachhaft!
    Die Legalisierung des Krautes ist überfällig und würde anstelle solcher kostenintensiven Aktionen Steuereinnahmen und mehr Kontrolle und besser Möglichkeiten für Suchtprävention ergeben. Den Dealerbanden würde das lukrative Geschäft mit dem Hanf verlorengehen und man könnte sich auf die wirklich dicken Fische im Bereich harter Drogen konzentrieren.
    87 7 Melden
    • ujay 12.06.2017 13:39
      Highlight Highlight Wenn und waere. Tatsaechlich ist in der Schweiz Marihuana und Haschisch im Moment illegal. Ein Gesetz muss behoerdlich durchgesetzt werden. Deine Theorie in Ehren, aber Taeter solchen Kalibers werden mit groesster Wahrscheinlichkeit auf haertere Drogen umsteigen, wenn Hanf etc. legalisiert wuerde. Viel leichter als mit Drogen kann man nicht viel Geld machen.
      9 27 Melden
    • holden27 12.06.2017 13:57
      Highlight Highlight Naja solange die Konsumenten nicht umsteigen bringt es den dealern auch nicht viel auf härtere Drogen umzusteigen...
      Die nachfrage ist wesentlich kleiner als nach gras! und ohne steigende nachfrage kein neuer markt...
      Und genau deshalb braucht es die Legalisierung!
      24 4 Melden
    • rasca 12.06.2017 15:00
      Highlight Highlight "Viel leichter als mit Drogen kann man nicht viel Geld machen."

      Bullshit. Es ist Marktwirtschaft wie jedes andere Geschäft. Du kaufst Ware ein & willst sie teurer verkaufen. Das ist nicht leichter als irgendein anderes Verkaufsgeschäft. Tendenziell schwerer weil du dich nicht auf den Staat verlassen kannst um deine Interessen zu schützen.
      8 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 12.06.2017 12:11
    Highlight Highlight WTF?!? Halbe Stadtquartiere absperren wegen ein wenig Marihuana und Cannabis??

    Legalisiert das Zeug endlich, dann kann sich die Polizei um Wichtigeres kümmern!
    159 17 Melden
    • DerTaran 12.06.2017 12:29
      Highlight Highlight Schusswaffen?

      Es geht gar nicht so sehr um das Was sondern um Wer: Die Mafia

      Jeder Mariuanakäufer unterstütz das organisierte Verbrechen und damit auch harte Drogen, Mord und Prostitution.

      Aber ja, nichts dagegen, von mir aus: Legalize it!
      44 26 Melden
    • DonDude 12.06.2017 12:31
      Highlight Highlight Schusswaffen!!!!!!!
      20 10 Melden
    • Hugo Wottaupott 12.06.2017 13:07
      Highlight Highlight noch besser: schafft die Polizei ab und überlässt diese Tätigkeiten voll und ganz den Organisierten, denn bei denen weiss die linke Hand wenigstens was die Rechte tut.
      5 40 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 12.06.2017 12:08
    Highlight Highlight Drogen? Aha Marihuana!
    92 11 Melden
    • ujay 12.06.2017 13:44
      Highlight Highlight Ja...verdraengen wir mal die Schusswaffen....Oder glaubst du, das seien ein paar lustige Kiffer, die sich was nebenher verdienen? Oh nein...es ist ja nur organisiertes Verbrechen....😎😎😎

      20 21 Melden
    • atomschlaf 12.06.2017 15:48
      Highlight Highlight @ujay: Ohne die unsinnige und längst gescheiterte Prohibition wäre der Drogenhandel für das organisierte Verbrechen nicht mehr interessant.

      Die Prohibition ist die Wurzel des Übels.

      9 2 Melden
    • ujay 12.06.2017 18:27
      Highlight Highlight Träumt doch weiter. Ich weiss, die Realität ist hart,aber diese wenn und wäre Diskussion ist bescheuert.
      0 1 Melden

Frau übergibt 50'000 Franken: Falsche Polizisten treiben wieder ihr Unwesen

Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu weiteren Fällen von falschen Polizisten. Gestern Freitag meldeten sich rund ein Dutzend Personen beim Notruf der Kantonspolizei Basel-Stadt, weil sie von «Kriminalpolizisten» bzw. «Polizeibeamten» aufgefordert wurden, ihnen aus Gründen der Sicherheit Geld und Wertsachen auszuhändigen.

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