Blaulicht

Bei Hausdurchsuchungen in mehreren Kantonen wurden fünf Personen verhaftet (Symbolbild). Bild: KEYSTONE

Schlag gegen Drogenring in mehreren Kantonen – Schusswaffen und Bargeld sichergestellt

12.06.17, 11:55 12.06.17, 13:17

Heute Morgen hat die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich fünf Personen wegen Verstoss gegen das Betäubungsmittelgesetz verhaftet. Die Ermittlungen führten zu einer koordinierten Aktion gegen den bandenmässigen Drogenhandel. Dies teilte die Kantonspolizei Zürich per Medienmitteilung mit. 

Bei Hausdurchsuchungen in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt und Basel-Land, Obwalden, Zug und Zürich wurden über 75 Kilogramm Marihuana, vier Kilogramm Haschisch, Schusswaffen, Fahrzeuge sowie Bargeld im Gesamtwert von mehreren hunderttausend Franken sichergestellt. 

In Zürich wurde deswegen ein grosser Teil des Kreis 5 am Montagmorgen grossräumig abgesperrt. (ohe)

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Brikne, 20.7.2017
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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Guarani 12.06.2017 17:04
    Highlight Da liest man die ganze Zeit,dass es immer mehr Einbrüche gibt, und die Polizei hat nichts anderes zu tun als ein natürliches Produkt zu konfiszieren!
    Auf der einen Seite des Globusses ist es legal und dort wieder nicht! Was soll eigentlich dieser Quatsch dass einem der Staat vorschreibt was man zu konsumieren hat und was nicht!?
    Ich finde es Lachhaft eine Pflanze zu kriminalisieren die schon vor tausenden von Jahren ein Teil der Kultur ist,und nicht nur als Rauschmittel!
    Es wäre sinnvoller das Alkohol zu kontrolieren,dass wirklich die Leute agressiv macht wenn sie zu viel konsumieren!
    2 3 Melden
  • Angelo C. 12.06.2017 16:05
    Highlight Würden die Deppen endlich zur Legalisierung schreiten, würde es diese Art der Kriminalität auf dem Sektor Cannabis gar nicht mehr geben, während die Polizei in wichtigeren Belangen unterwegs sein könnte - und sich die Staatskasse durch die Steuern bei den legalen Verkaufsstellen eine goldene Nase verdienen würde....

    Aber eben, bis der hinterste und letzte Moosrücken von diesen unbestreitbaren Vorteilen überzeugt sein wird, mag es noch längere Jahre dauern, bis die Gesetzgeber endlich zu einer sinnerfüllten Haltung finden.
    26 6 Melden
  • Tomtom64 12.06.2017 15:08
    Highlight Und übrigens. Dasselbe gilt auch für Symbolbilder.
    4 7 Melden
  • Tomtom64 12.06.2017 15:07
    Highlight Frage: Warum kann fast kein Artikel mehr publiziert werden ohne, dass irgendein Tweet verlinkt wird?

    Macht der Tweet das Ganze wirklich authentischer?
    Bringt der Tweet einen Zusatznutzen?

    Watson, wieso?
    28 6 Melden
  • äti 12.06.2017 14:38
    Highlight Aha, da will jemand, unter Mithilfe der Polizei, die Preise anheben.
    21 13 Melden
  • Posersalami 12.06.2017 14:15
    Highlight Haben die Bullen eigentlich nichts anderes zu tun? Gibts hier keine schlimmeren Verbrecher als Grasdealer?

    Also manchmal..
    35 21 Melden
    • DerRaucher 12.06.2017 15:32
      Highlight Muss Gras immer Bagatellisiert werden? Hier geht es nicht um einen Kiffer der sich ein paar Joints dreht, sondern um Leute die Unmengen an Geld illegal verdienen.
      13 14 Melden
    • Alnothur 12.06.2017 15:48
      Highlight Illegal bewaffnete Grasschmuggler.
      14 2 Melden
    • Selbstdenker97 12.06.2017 16:09
      Highlight Ich kann auch auf legalem Wege anderen Menschen schaden durch meine Geschäfte...
      13 2 Melden
    • Posersalami 12.06.2017 17:12
      Highlight @Der Raucher: Anstelle von Grasdealern hätte man bei irgendwelchen Steuervermeidern oder anderem parasitärem Pack die Türen eintreten sollen. Die richten sehr viel mehr Schaden an.
      1 2 Melden
    • Pisti 12.06.2017 17:22
      Highlight Da Gras illegal ist, können sie das Geld ja nur so verdienen. Der schweizer Staat supportet lieber die albanische Mafia anstatt den Anbau, Verkauf und Konsum endlich zu legalisieren.
      4 1 Melden
  • Lowend 12.06.2017 13:49
    Highlight Die Heroin- und Koksermafia und zehntausende ihrer Kunden werden sich freuen, dass die Polizei derart hart gegen weich Drogen vorgeht und sie selber verschont.

    Ist ja auch viel einfacher, denn Marihuana erkennt selbst der dümmste Polizist am berauschend herben Duft.
    59 8 Melden
    • Soulrider 12.06.2017 14:24
      Highlight Täusch dich nicht. Ich rauche seit 6 Jahren kein Gras mehr und muss mir immer noch anhören ich sei ein Kiffer. Da erkennen viele den Unterschied zwischen einer selbst gedrehten Zigarette und einem Joint nicht...
      27 4 Melden
    • Lowend 12.06.2017 15:14
      Highlight Da war ich vielleicht etwas optimistisch in meiner Einschätzung, aber das Problem kenne ich gut!

      Als ich noch rauchte und selber drehte, hatte ich in Clubs einige Diskussionen mit Security Menschen, die mehr Muskeln als Verstand hatten und wurde deswegen auch schon rausgeschmissen, währen andere fröhlich ihre Linien zogen.
      18 3 Melden
    • pamayer 12.06.2017 16:26
      Highlight Die Linie gilt eben als cool. Und man riecht's nicht.
      10 0 Melden
  • Majoras Maske 12.06.2017 13:47
    Highlight Wie diese Aktion einfach nur von "allen" kritisiert wird. :D
    24 5 Melden
  • lily.mcbean 12.06.2017 13:28
    Highlight Legalize it doch endlich!
    51 12 Melden
  • EifachSo 12.06.2017 13:00
    Highlight Marihuana = Genussmittel ☺😍
    61 11 Melden
  • saukaibli 12.06.2017 12:59
    Highlight Ich zitiere das resiöseste Drogenlexikon das es gibt: "Haschisch ist keine Droge, sondern ein homöopathisches Mittel, das einer Dämonisierungskampagne zum Opfer gefallen ist. Unter Haschischeinfluß dehnt sich das Raum-Zeit-Kontinuum um 500 Prozent, d.h., man kann bei konsequentem Haschischkonsum 400 Jahre alt werden, mehr als bei jeder anderen Droge. " Wer's nicht glaubt, kann es hier nachlesen: http://www.kein-plan.de/schoener/
    10 16 Melden
    • strieler 12.06.2017 14:07
      Highlight Naja wer homöopathisch falsch benutzt hat meiner Meinung nach schon mal was grundlegendes falsch verstanden.
      19 2 Melden
    • saukaibli 12.06.2017 16:37
      Highlight Ich dachte, dass die Leser hier merken, dass "Schöner Drogen mit dem kleinen Arschloch" kein ernsthaftes Drogenlexikon ist, da habe ich mich scheinbar getäuscht. Dass homöopathisch ja nicht sein kann, ist mir - stell dir vor - auch klar. Immerhin hat es in Cannabis, im Gegensatz zu homöopathischen Mitteln, Wirkstoffe drin. Aber wie gesagt, bei "Schöner Drogen mit dem kleinen Arschloch" handelt es sich nicht wirklich um ein ernstgemeintes Lexikon, also bitte nicht ausprobieren was da alles steht, gell strieler!
      0 0 Melden
  • Jaing 12.06.2017 12:48
    Highlight Bravo, Marihuana beschlagnahmt.
    32 16 Melden
  • Hugo Wottaupott 12.06.2017 12:46
    Highlight CBD CBD CCCCCCCCBBBBBBBBDDDDDDDD *arghlumsichschlag*

    Gebt das Hanf frei!
    50 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.06.2017 12:30
    Highlight Und das alles wegen Leuten wie Madame Geissbühler...
    39 6 Melden
  • wipix 12.06.2017 12:22
    Highlight Bin ja mal gespannt, ob es sich sich hier schlussendlich nur um Hanf / Haschisch gehandelt hat! Da wäre der Aufwand meines Erachtens lachhaft!
    Die Legalisierung des Krautes ist überfällig und würde anstelle solcher kostenintensiven Aktionen Steuereinnahmen und mehr Kontrolle und besser Möglichkeiten für Suchtprävention ergeben. Den Dealerbanden würde das lukrative Geschäft mit dem Hanf verlorengehen und man könnte sich auf die wirklich dicken Fische im Bereich harter Drogen konzentrieren.
    87 7 Melden
    • ujay 12.06.2017 13:39
      Highlight Wenn und waere. Tatsaechlich ist in der Schweiz Marihuana und Haschisch im Moment illegal. Ein Gesetz muss behoerdlich durchgesetzt werden. Deine Theorie in Ehren, aber Taeter solchen Kalibers werden mit groesster Wahrscheinlichkeit auf haertere Drogen umsteigen, wenn Hanf etc. legalisiert wuerde. Viel leichter als mit Drogen kann man nicht viel Geld machen.
      9 27 Melden
    • holden27 12.06.2017 13:57
      Highlight Naja solange die Konsumenten nicht umsteigen bringt es den dealern auch nicht viel auf härtere Drogen umzusteigen...
      Die nachfrage ist wesentlich kleiner als nach gras! und ohne steigende nachfrage kein neuer markt...
      Und genau deshalb braucht es die Legalisierung!
      24 4 Melden
    • rasca 12.06.2017 15:00
      Highlight "Viel leichter als mit Drogen kann man nicht viel Geld machen."

      Bullshit. Es ist Marktwirtschaft wie jedes andere Geschäft. Du kaufst Ware ein & willst sie teurer verkaufen. Das ist nicht leichter als irgendein anderes Verkaufsgeschäft. Tendenziell schwerer weil du dich nicht auf den Staat verlassen kannst um deine Interessen zu schützen.
      8 1 Melden
    • BoomBap 12.06.2017 15:28
      Highlight Soviel grösser ist die Nachfrage bei Gras auch wieder nicht, als bei Kokain. Mit Kokain lässt sich mehr Geld umsetzen, das Risiko ist aber auch grösser. Ich brauch weder viel Geld noch das Risiko 😊
      4 1 Melden
    • Echo der Zeit 12.06.2017 16:35
      Highlight Menschenhandel ist lukrativer und hat den Drogenhandel abgelöst - und wieso Grass Dealer - Weills für die Polizei am einfachsten ist - Bei anderen Drogen müssen sie sich zu viel anstrengen um was zählbares zu finden.
      2 0 Melden
    • holden27 12.06.2017 16:40
      Highlight @boombap
      Sicher ist die nachfrage nach kokain hoch, jedoch existiert schon ein markt.
      Es können bei einer Legalisierung nicht alle grossdealer auf kokain umsteigen, denn die anzahl Konsumenten wird sich dadurch nicht vergrössern...
      4 0 Melden
    • ujay 12.06.2017 18:24
      Highlight @rasca. Keine Ahnung ist auch sowas wie eine Ahnung. Diese Grossdealer brauchen keinen Staat, der ihre Interessen Schützt, die machen ihre Gesetze selber und darum ist es einfacher viel Geld in kurzer Zeit, mit geringem Aufwand und übersichtlicher Konkurrenz, zu machen. Träum weiter.
      0 0 Melden
  • atomschlaf 12.06.2017 12:11
    Highlight WTF?!? Halbe Stadtquartiere absperren wegen ein wenig Marihuana und Cannabis??

    Legalisiert das Zeug endlich, dann kann sich die Polizei um Wichtigeres kümmern!
    159 17 Melden
    • DerTaran 12.06.2017 12:29
      Highlight Schusswaffen?

      Es geht gar nicht so sehr um das Was sondern um Wer: Die Mafia

      Jeder Mariuanakäufer unterstütz das organisierte Verbrechen und damit auch harte Drogen, Mord und Prostitution.

      Aber ja, nichts dagegen, von mir aus: Legalize it!
      44 26 Melden
    • DonDude 12.06.2017 12:31
      Highlight Schusswaffen!!!!!!!
      20 10 Melden
    • Hugo Wottaupott 12.06.2017 13:07
      Highlight noch besser: schafft die Polizei ab und überlässt diese Tätigkeiten voll und ganz den Organisierten, denn bei denen weiss die linke Hand wenigstens was die Rechte tut.
      5 40 Melden
    • atomschlaf 12.06.2017 13:11
      Highlight @DerTaran: Hab's korrigiert: Jeder Prohibitionsbefürworter unterstützt das organisierte Verbrechen und damit auch Mord, Prostitution und Menschenhandel.
      31 3 Melden
    • Datsyuk * 12.06.2017 13:26
      Highlight Man kann auch selbst anbauen. :)
      20 1 Melden
    • DerTaran 14.06.2017 23:13
      Highlight @atomschlaf tatsächlich ist/war das so, warum sonst, sind Drogen immer noch illegal?
      0 0 Melden
    • DerTaran 14.06.2017 23:18
      Highlight @atomschlaf Nachtrag weil nicht ganz klar: Ich meinte gerade eben die Prohibition.
      Deine Aussage wiederspricht meiner nicht, sie ergänzt sie durch eine zweite Wahreheit.
      1 0 Melden
  • malu 64 12.06.2017 12:08
    Highlight Drogen? Aha Marihuana!
    92 11 Melden
    • ujay 12.06.2017 13:44
      Highlight Ja...verdraengen wir mal die Schusswaffen....Oder glaubst du, das seien ein paar lustige Kiffer, die sich was nebenher verdienen? Oh nein...es ist ja nur organisiertes Verbrechen....😎😎😎

      20 21 Melden
    • atomschlaf 12.06.2017 15:48
      Highlight @ujay: Ohne die unsinnige und längst gescheiterte Prohibition wäre der Drogenhandel für das organisierte Verbrechen nicht mehr interessant.

      Die Prohibition ist die Wurzel des Übels.

      9 2 Melden
    • ujay 12.06.2017 18:27
      Highlight Träumt doch weiter. Ich weiss, die Realität ist hart,aber diese wenn und wäre Diskussion ist bescheuert.
      0 1 Melden

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