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Internet-Pranger: Zürcher Stadtpolizei will Fotos eines Räubers veröffentlichen

19.10.16, 12:52 19.10.16, 14:35


Der Raubüberfall ereignete sich in der Nähe der Langstrasse. (Symbolbild). bild: Matthias Scharrer

Die Zürcher Stadtpolizei stellt am 26. Oktober verpixelte Bilder eines Räubers ins Internet, falls sich der Täter bis dann nicht meldet.

Wenn er auch nach der Veröffentlichung nichts von sich hören lässt, werden ab 2. November unverpixelte Bilder publiziert. Es geht um ein Delikt vom 3. Mai 2016 im Quartier Aussersihl.

Ein unbekannter Mann hatte im Hinterhof der Liegenschaft Dienerstrasse 27 eine 19-jährige Frau beraubt. Er übte nach Angaben der Polizei massiv körperliche Gewalt gegen das Opfer aus und flüchtete danach mit der Handtasche der jungen Frau. Das Opfer wurde nach der Tat vorübergehend in Spitalpflege gebracht.

Die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl beauftragte die Polizei nun mit der Veröffentlichung der Bilder des unbekannten Täters, nachdem laut Mitteilung «sämtliche polizeilichen Mittel zur Identifikation des Mannes erfolglos ausgeschöpft» worden sind.

(sda/aargauerzeitung.ch)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
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  • Anded 19.10.2016 14:15
    Highlight Das Delikt war am 3. Mai? Da würde ich erwarten, dass schon nach 2 Wochen ohne Ergebnisse das Bild für die öffentliche Fahndung verwendet wird. Muss ja in der Zwischenzeit ein super Gefühl gewesen sein für das Opfer. "Ja Frau Sowieso, wir hätten ein Bild des Täters aber leider dürfen wir es aus Gründen des Daten-/Persönlichkeits-/Täterschutzes nicht verwenden. Wir müssen nun so tun, als ob wir in den nächsten 5 Monaten alle anderen Mittel ausschöpfen, dann schauen wir nochmals, isch guet? Wünsch ihne en guete Heiwäg..."
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  • Rendel 19.10.2016 13:35
    Highlight Ist das ein Pranger, wenn man einen Täter finden will oder einfach ein Fahndungsfoto? Es muss einfach sichergestellt sein, dass auf dem Foto wirklich der Täter zu sehen ist. Falls der Täter schon gefasst ist und man dann ein Foto von ihm ins Internet stellt, ja, das würde ich dann auch als Pranger bezeichnen.
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