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Federation of International football Association, FIFA, President Joseph Sepp Blatter, gestures after being presented with a traditional Indian headgear at the 70th Anniversary of Indian Football, in New Delhi, India, Tuesday, April 17, 2007. Blatter, who is on a four day visit to India, is the first FIFA chief to come on an official visit to the country, according to a news agency. (AP Photo/Manish Swarup)

Bild: AP

Briefe von der Heimatfront

Wer wird Terror-Weltmeister 2014?

Während sich überall auf der Welt ein Teil der Menschen für die Fussball-WM herausputzt und sich der andere, sensiblere Teil in Programmkinos, Jazzkneipen und plombierten Wohnungen verbarrikadiert, um die Zeit nach der Apokalypse vorzubereiten, haben es andere Sportarten traditionell schwer, die Aufmerksamkeit des Publikums zu fesseln. 

Dabei findet zeitgleich zur WM ein sportliches Grossereignis statt, das mindestens so viel Geld, Ideen und Munition verbraucht wie der Fussball: Der Kampf um den Titel des Terror-Weltmeisters, der vor wenigen Wochen begonnen hat, leidet unter dem faktischen Ausschluss der Öffentlichkeit. Deswegen legt sich der Weltterrorverband FITA (Vorsitz: Sepp Blatter, 19. Amtszeit) dieses Jahr besonders in Zeug, um für aufstrebende Vereine wie ISIS (Islamischer Staat Irak und Syrien) die Werbetrommel zu rühren. Das sind die Favoriten der Terror-WM:

Leo Fischer

Leo Fischer

Der ehemalige Chefredaktor vom Satiremagazin «Titanic» schreibt jede Woche einen «Brief von der Heimatfront». Er liefert den deutschen Invasoren in der Schweiz Schlachtpläne, wie sie die deutsche Dominanz in den Universitäten oder dem Gesundheitswesen noch stärker durchsetzen und festigen können. Er wird aber auch seinen Landsleuten mit ordentlich Humor grob aufs Dach hauen. 

Mehr von Leo Fischer gibts bei Titanic



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Briefe von der Heimatfront (1)

Zum Geleit

Liebe Deutsche in der Schweiz, liebe Schweizer mit Deutschenkontakt!

Die Redaktion dieses seltsamen neuen Onlinemagazins hat mich gebeten, hier wöchentlich über Ihre spezifische Problemlage zu schreiben, und da es wirklich ein seltener Glücksfall ist, dass man als Deutscher von Schweizern überhaupt noch zu irgendwas eingeladen wird, habe ich der Bitte guten Gewissens entsprochen. Denn es wird höchste Zeit, dass die deutsche Diaspora in der Schweiz etwas Rückendeckung aus der …

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