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Liebe bedeutet auch: zusammenrücken.  kafi freitag

Kafi, ich will Grosses bewirken und den Krieg verhindern! Aber wie?

Liebe Frau Freitag. In einer Zeit, wo der gfürchige Politiker Trump und neben ihm auch andere Schauergestalten sich aus den Tiefen erheben: Was kann man tun? Ich finde, im nächsten Umkreis positiv wirken reicht nicht mehr. Ich will keinen dritten Weltkrieg, keine Jagd auf Muslime und andere. Wie schicken wir unsere Liebe in die obersten Etagen, wie bringen wir Licht in die Welt und vertreiben die Dunkelheit? Ich möchte Action im grossen Stil. Mit Liebe. Lia, 37

01.02.17, 14:01 02.02.17, 15:24


Liebe Lia

Danke für Ihre Frage. Ich fühle genau wie Sie und viele andere auch. Darum sind in Washington so viele Menschen auf die Strasse, wie vermutlich noch gar nie zuvor. Wir sind also in guter Gesellschaft und mit unseren Gefühlen nicht allein. Das ist doch schon mal gut zu wissen, nicht?

Action im grossen Stil wollen Sie also. Können Sie haben. Mobilisieren Sie die Menschen, wie es in den Staaten gemacht wurde. Werden Sie aktiv, werden Sie laut, stehen Sie auf. Zusätzlich können Sie alle Petitionen unterschreiben, die in besagte Richtung gehen und Politikern Briefe schreiben. Das alles können Sie tun. Ich kenne eine Handvoll Menschen, die jeden Tag Energie in solche Aktionen stecken und nicht aufhören, für eine bessere Welt zu kämpfen. Das ist ein anstrengender Kampf und er kann einen aushöhlen, aber es ist so wichtig, dass er niemals aufgegeben wird.

Ich persönlich habe mich für einen etwas anderen Weg entschieden, weil ich, anders als Sie, sehr an die Aktionen im direkten Umkreis glaube. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Liebe, die ich meinen direkten Mitmenschen schenke, zu einer Kettenreaktion führt, die zu etwas Grösserem wird und Liebe in die obersten Etagen und Licht in die Dunkelheit bringt. Es ist wunderbar, wenn Sie an einer bedeutungsvollen Aufgabe arbeiten und Ihre Power in eine umfassendere Aktivität geben. Aber es wird Sie nirgendwo hinführen, wenn Sie es im Kleinen nicht auch tun. Ich kenne Menschen, die sich der grossen Sache verschrieben haben, weil es gegen aussen einfach viel mehr hermacht, als wenn man im Kleinen wirkt. Die Wirkung und die Resonanz, die man mit einer öffentlichen Aktion generieren kann, ist nicht zu unterschätzen und es ist wichtig, dass man diese Tools und dieses Wissen intelligent und bewusst einsetzt. Die Gefahr, dass man sich nur noch in medienwirksamen Kampagnen engagiert und die unauffälligen Schauplätze darob vergisst, besteht allerdings dabei. Und diese bergen ein gewisses Frustpotenzial, weil sie trotz grossem Engagement selten kurzfristig zum Ziel führen.

Wenn Sie beides tun können, stürzen Sie sich auf die grossen Dinge! Falls es nur für eines reicht, konzentrieren Sie sich auf den nächsten Umkreis. Nur wenn dieser mit Liebe geflutet wird, kann eine starke Bewegung daraus entstehen. Wenn Sie einen Stein ins Wasser werfen, zieht dieser auch erst kleine Kreise, bevor er sich in grosse ausweitet. Echte Liebe beginnt immer mit kleinen Kreisen. Und nur mit echter Liebe erreichen wir den Effekt, den wir heute so dringend brauchen.

Fangen Sie noch heute damit an. Schenken Sie den Menschen, denen Sie auf der Strasse begegnen, ein grundloses Lächeln. Halten Sie eine Türe auf, wo Sie es sonst nicht tun würden. Schreiben Sie jemandem eine liebe SMS, einen liebevollen Kommentar unter ein Foto, wo sonst die Zeit dafür fehlt. Stellen Sie sich neben Menschen, die in der Öffentlichkeit dumm angemacht werden. Lernen Sie die muslimische Familie kennen, deren Tochter mit ihrer zur Schule geht. Es sind klitzekleine Interventionen, die Ihnen wenig öffentlichen Beifall eintragen werden, die aber viel mehr bewirken, als wir uns denken können! Die Liebe im grossen Stil beginnt mit der Liebe im kleinen Stil. Wie können wir uns Weltfrieden wünschen, solange wir es nicht schaffen, einander in Kommentarspalten respektvoll zu begegnen.

Erst wenn wir zu diesem kleinen unspektakulären Frieden imstande sind, werden wir den umfassenderen erleben. Es gibt keine Abkürzung in diesem Prozess. Zuerst steht immer die Liebe zu sich selber. Vielen Menschen ist dieser Weg zu wenig bedeutungsvoll, Sie wollen lieber die volle Show der ganz grossen Gesten. Zu welchen gehören Sie?

Mit viel Liebe. Ihre Kafi

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Kafi Freitag (41!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 12-jährigen Sohn in Zürich.

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Brikne, 20.7.2017
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72
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72Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kstyle 07.02.2017 17:51
    Highlight Wieso nicht im kleinen wenn nur jeder sein umfeld rein hält hätten wir schon viel gewonnen. Was haben die Occupy bewegungen gebracht? Nichts
    2 1 Melden
  • Don Alejandro 06.02.2017 18:56
    Highlight Jetzt komme ich als Pessimist und sage; bewirken kannst du was für dein eigenes Gewissen, ändern wirst du mit deiner Action wenig bis nichts. Gehe wählen, mobilisiere dein Umfeld unterstützte relevante Organisationen finanziell. Und versuche politisch einseitige Kleingeister nicht mit Argumenten zu überzeugen, denn es bringt nichts. Lebe dein Leben weiter wie bis anhin, auch wenn es in aktuellen politischen Umfeld schwerfällt. Lasse dich nie entmutigen und gehe dein Weg unbeirrt weiter.
    5 1 Melden
  • Pasionaria 05.02.2017 06:25
    Highlight Frau Freitag,
    mit einer kurzen, treffenden Antwort haetten Sie die untenstehende, lapidare Diskussion verhindern koennen.
    Entschuldigen Sie meinen leisen Verdacht, dass es Ihnen ev. sehr gelegen kommt, dank Ihrer kleinen Fangruppe, einige Postings mehr zu generieren. Ob das Ihnen vielleicht wichtig ist?
    Wieso machen Sie diesen, auch mir unsympathischen Spekulationen kein Ende? Es waere allen gedient.
    Welche Kriterien braucht es, um von Ihnen eine Antwort zu erhalten??
    4 4 Melden
  • kafi 03.02.2017 11:56
    Highlight Grossartige Dialogkultur grad hier. Danke Euch!
    Like!
    Kafi
    10 5 Melden
    • Pasionaria 03.02.2017 21:17
      Highlight Stimmt, erfreulicherweise.
      Wieso, Frau von und zu Freitag, sind Sie selbst nicht in der Lage eine hoeflich gestellte Frage zu beantworten. Ist dies als Blogautorin vorgelebte Dialogkultur?
      Einfach total unverstaendlich!
      5 6 Melden
    • Spooky 04.02.2017 02:53
      Highlight Also, liebe Pasionaria, ich glaube es fast nicht.

      Was machst du nur für ein Theater!

      Hier auf Watson - und allgemein im virtuellen Internet - ist niemand zu etwas verpflichtet.

      Du bist nicht dazu verpflichtet, mir zu antworten, ich nicht der Kafi, und Kafi kann überhaupt machen was sie will, weil es IHR Blog ist. Das ist halt nun mal so. Begreife das endlich.

      Dein Guru Hugo Stamm antwortet ja auch höchst selten jemandem. Aber bei ihm gelten halt für dich andere Regeln, schon klar.
      4 4 Melden
    • gelesen 04.02.2017 20:14
      Highlight spook, poor p., rose hip:
      Ihr nuckelt halt lieber an lauem Kafi, als an einem wirklichen Espresso, der es in sich hat. Wake up poor poets.
      Auch Kafi, wäre mal reif für mehr A….. , das kann der Qualität wirklich nicht schaden. Ehrlich. Come on. Stiere packt frau/man bei den Hörnern.
      3 1 Melden
    • Spooky 04.02.2017 21:33
      Highlight @gelesen
      Ich habe zero Ahnung, was du sagen willst, sorry.
      0 1 Melden
    • Spooky 04.02.2017 21:37
      Highlight @rosehip

      "Und lieber eine Bloggerin mit weniger A... ,"

      Ich habe, ganz ehrlich - ich schwöre bei allem was mir heilig ist - keine Ahnung, was das heisst. Was heisst das?
      3 1 Melden
    • Spooky 04.02.2017 21:57
      Highlight @rosehip
      Welches Herzli? Sorry, rosehip, aber ich glaube echt, du bist nicht ganz dicht.
      0 1 Melden
    • Pasionaria 04.02.2017 22:18
      Highlight gelesen
      ich glaub ich hab's - es muessen's die wundersamen Selfies sein, die den Herren dieses Blogs den Kaffee versuessen und das Hirn vernebeln.
      Es ist ja allgemein bekannt, lieber nicken, beipflichten, zujubeln, oder gar sich ueber jemanden lustig machen, als selber denken, kritisch hinterfragen und vorallem sich in einen Hilfesuchenden einfuehlen.

      Es scheint, dass der unkritischer Glaube,
      Huldigungen und kaum Empathie die groessten Gefahren unseres Lebens sind.
      Siehe dazu auch die USA seit dem 8.11.16


      1 3 Melden
    • Spooky 04.02.2017 22:36
      Highlight @Pasionaria
      "ich glaub ich hab's"

      Ich habe mich eben gefragt, wiei ich dich unterbieten könnte.

      Aber es ist mir nichts eingefallen.
      1 1 Melden
    • gelesen 04.02.2017 22:50
      Highlight Pasionaria
      Es ist wohl zusätzlich auch falscher Beschützerinstinkt. Sie haben wohl etwas Angst um Kafi.

      Jungs ! Kafi kann sich gut selber "verteidigen", sie ist ja nicht auf den Mund / bzw. auf die Tasten gefallen.
      2 1 Melden
    • gelesen 04.02.2017 23:23
      Highlight Pasionaria
      "Es scheint, dass der unkritischer Glaube,
      Huldigungen und kaum Empathie die groessten Gefahren unseres Lebens sind. "
      Da hast Du wohl recht.
      Empathie, die UNTER der Kandare vom Marketing steht und VOR ALLEM aufs (eigene) Wirtschaftswachstum schaut. ….
      3 0 Melden
    • Lia_yesss 05.02.2017 01:54
      Highlight Äh hallo Leute...gehts euch eigentlich auch ein bisschen um die Sache, um die Themen im Blog?! Warum spamt ihr hier alles mit anderen Themen zu? Trefft euch doch mal auf einen Kaffee in der Stadt!
      4 0 Melden
    • Pasionaria 05.02.2017 06:36
      Highlight Lia_yesss - meinen Sie .... auf einen Kafi!
      Und wie recht Sie haben, aber ich bin auf Koffein allergisch, was soll ich tun?

      -

      gelesen
      Du sprichst es an: die maennliche, aktive
      Schutzbeduerftigkeit ist ja so etwas schoenes und gutes.

      -

      poor ronny
      Du bist, wie Du bist.....und sogar wie Du warst.

      -
      1 0 Melden
    • Spooky 05.02.2017 07:52
      Highlight Grossartige Dialogkultur grad hier. Danke Euch!
      Like!
      Spooky
      2 1 Melden
    • Spooky 05.02.2017 10:18
      Highlight @gelesen

      Jungs ! Kafi kann sich gut selber "verteidigen", sie ist ja nicht auf den Mund / bzw. auf die Tasten gefallen.

      Hehe!! Genau so sehe ich das auch ;-))))
      2 0 Melden
  • Gummibär 02.02.2017 19:13
    Highlight Je nach beruflicher Qualifikation und persönlichen Umständen kann man sich auch etwas aktiver einbringen.
    IKRK, MSF, Save the Children und andere Organisationen sowie von Privaten betriebene Projekte bieten dazu jede Menge Gelegenheit. Machen statt reden !
    9 2 Melden
    • poga 02.02.2017 19:47
      Highlight @Gummibär ich möchte jetzt keinesfalls die Taten dieser Organisationen schmälern. Es ist gut dass es Leute gibt die so etwas machen. Nur sind diese Organisationen im Gesammtbild eher da um das schlimmste zu verhindern. Eine wirkliche Veränderung können auch diese nicht vollbringen geschweige denn eine einzelne Person darin.
      16 0 Melden
    • Spooky 05.02.2017 09:57
      Highlight @deleted_500787973

      "Espressi in der Schweiz sind lediglich bitter, mehrheitlich wässerig und nichtssagend durchgedrückt."

      Hahaa! Scusa, aber du hast ja total keine Ahnung von gutem Espresso. Komm mal in den Tessin. Bei uns ist der Espresso die Hälfte billiger als bei euch und aber zweimal besser als im Norden ;-))))
      2 1 Melden
  • Phipsli 02.02.2017 15:27
    Highlight Jeder Mensch ist mitverantwortlich wie es auf der Welt aussieht und solange man Kriege etc. einfach als normal hinnimmt ist man mitverantwortlich dafür dass sich nie was ändert...
    9 3 Melden
    • 3fuss 03.02.2017 13:47
      Highlight Krieg ist nicht normal.
      Aber Krieg ist unausweichlich.

      Das liegt am Selbsterhaltungstrieb. Wenn ich nur überleben kann, wenn ich Dich verhungern lasse, dann lasse ich Dich verhungern.
      Ausser Du erschlägst mich vorher, damit Du nicht verhungern musst.
      3 4 Melden
  • Lia_yesss 02.02.2017 14:53
    Highlight Danke Kafi für deine lange Antwort! Ja, natürlich steht am Anfang immer die "Action im Kleinen", bei sich selber und im eigenen Umfeld, die wunderbare Auswirkungen hat und ausstrahlt. Ich sehe es immer wieder, bei anderen, bei mir- und natürlich bei deinem Blog. Das normale Leben ist oft schon genug herausfordernd, ja. Und trotzdem hoffe ich, dass in nächster Zeit immer mehr von uns zusammenfinden, um mit ihrem Bestreben nach Frieden und liebevollem Umgang auch in der Öffentlichkeit sichtbarer zu werden. Z.B. am 18. März am Women's March in Züri ;) Herzlich alles Gute dir und uns allen. Lia.
    5 3 Melden
  • GeorgOrwell 1984 02.02.2017 14:41
    Highlight Hallo Lia,
    Vielen Dank für deine Frage, es beschäftig mich auch sehr, vor allem, wenn ich mir etwas gönne, wie zbsp. All inkl. Ferien u.ä. denke ich daran, auf wessen Kosten ich das machen kann... Klar arbeiten wir hart und verdienen es, uns zu verwöhnen, jedoch sollte dies nicht auf Kosten von ertrunkenen oder verhungerten Kinderleichen sein.
    Auch ich würde gerne etwas bewirken können (das Gewissen beruhigen, oder ist es doch mehr??)...
    Evtl. könnte sich Watson da als Organisator für eine Wohltätigkeitsaktion oder evtl. doch mehr (?) einsetzen?
    LG
    5 5 Melden
    • Lia_yesss 03.02.2017 00:18
      Highlight Hallo GeorgOrwell1984, leben und erholen müssen auch wir uns. Das schliesst doch ein Engagement nicht aus, sondern da tankt man Kraft dafür! Wenn Sie in Griechenland vor Ort - oder mit Spenden - den in der Kälte gestrandeten Flüchtlingskindern helfen wollen, melden Sie sich bei BAAS. Gülsha war auch da. https://www.facebook.com/groups/1159112204116287
      Und wenn Sie für "Liebe, Solidarität, Freiheit und Gleichheit" an die Öffentlichkeit gehen wollen: Möglich am Women's March in Zürich am 18. März. Mehr Infos hier: https://www.facebook.com/events/1219873374715397/

      Let's do this...
      4 2 Melden
  • 3fuss 02.02.2017 11:02
    Highlight Gebäre ein Dutzend Kinder und erziehe sie so, dass sie eine bessere Welt erschaffen.
    16 12 Melden
  • ElendesPack 02.02.2017 08:49
    Highlight Tja, Kafi, da kann man sich doch auch die Frage stellen, wie man sich den Weltfrieden (den es übrigens nie geben wird) wünschen kann, wenn man vermittels einer Kolumne regelmässig die Leute anpampt für Fragen, die zwar nicht besonders helle sind, die man aber durchaus auch anständiger beantworten könnte. Ebenso könnte man sich fragen, wie es den Weltfrieden jemals sollte geben können, wenn man für sich selbst beschlossen hat, Leute nicht mehr zu mögen, wenn sie das politische Heu nicht auf der gleichen Bühne haben.
    Aber viel Erfolg trotzdem beim Ponyreiten.
    35 7 Melden
    • Pasionaria 03.02.2017 01:38
      Highlight Nix von > elendesPack
      Cc Frau Freitag
      1/2
      Wie so richtig erkannt, EP, danke.
      Wie kann man fuer liebevolles Umgehen mit dem Mitmenschen plaedieren, wie Sie es oben zutreffend erwaehnen, zudem als Rat entgegenhalten: "Schreiben Sie jemandem eine liebe SMS, einen liebevollen Kommentar..." dann selbst nicht faehig sein, im eigenen Blog (!) eine hoeflich gestellte, scheinbar unbequeme Frage, zu beantworten?
      Damit kann man schon Muehe haben.



      7 6 Melden
    • Pasionaria 03.02.2017 01:40
      Highlight ff .....
      Wie sagt es M. Gandhi so zutreffend: Sei du selbst die Veraenderung, die du dir wuenschst für diese Welt. ...
      Fr. Freitag, bitte in Zukunft keine Fragen von Ratsuchenden mehr herabwuerdigend beantworten.
      Sie koennen es auch anders, das haben Sie
      schon bewiesen.

      Zum mind. 6.ten Mal, bitte geben Sie mir die Kriterien an, welche erfuellt sein muessen, damit Sie antworten. Auf Komplimente, die keine Fragen sind, tun Sie es komischerweise noch so gerne.
      7 7 Melden
  • Spooky 02.02.2017 00:41
    Highlight "Ich will keinen dritten Weltkrieg, keine Jagd auf Muslime und andere."

    Irgendwie hast du das nichr richtig geschnallt.

    Liebe Grüsse
    Die Toten von Nizza und Berlin
    18 74 Melden
    • Midnight 02.02.2017 06:49
      Highlight Dieser Kommentar ist ziemlich unter der Gürtellinie und hat mal gar nichts mit der Thematik zu tun! Oder sollen jetzt alle Muslime wegen den genannten Anschlägen verfolgt und damit der 3. Weltkrieg ausgelöst werden? Holocaust mit Muslimen, oder wie ist dieser Kommentar bitte zu verstehen?
      57 9 Melden
    • 3fuss 02.02.2017 11:09
      Highlight Etwas brutal, aber tiefsinnig.
      Hass, Mord und Krieg kann uns aufgezwungen werden, wie die Attentate in Nizza und Berlin beweisen. Es nützt nichts, wenn wir uns nach Frieden sehnen, uns aber keinem Krieg stellen wollen. Ausser es macht einem nichts aus, unversehens am Boden zu liegen, neben den eigenen Kindern und all den anderen, in der Strasse, im eigenen Blut, mit leerem und leblosem Blick.
      10 13 Melden
    • Lia_yesss 02.02.2017 15:03
      Highlight Hallo Spooky. Ich will keinerlei Gewalt, auch nicht von islamischen Extremisten. Die meisten Muslime sind gemässigt und viele flüchten beispielsweise vor dem IS, auch hierher. Wir müssen zusammen reden, respektvoll. Peace out!
      11 3 Melden
    • 3fuss 02.02.2017 16:54
      Highlight @Lia_yesss: Und wie willst Du jenen Dschihadisten begegnen, die nicht mit Dir reden wollen, sondern Dich einer nach dem anderen vergewaltigen und Dir dann die Kehle aufschlitzen?
      8 8 Melden
    • Spooky 02.02.2017 18:25
      Highlight Lia_yesss
      Schon gut, ich glaube dir schon, dass du es gut meinst. Ich finde es trotzdem kurzsichtig, was du sagst. Gute Leute wie du, die es gut meinen und sich öffentlich für eine gute Sache engagieren, dienen allzu oft nur als Steigbügelhalter für skrupellose Personen, die dann in der Politik oder woanders Karriere machen, während Leute wie du ihre Energie sinnlos verschwendet haben, statt für sich selber zu schauen.

      Halt die Ohren steif! Pass auf!
      7 5 Melden
    • Lia_yesss 03.02.2017 00:00
      Highlight @3fuss: Solchen Dschihadisten hoffe ich nie zu begegnen und Gott sei Dank sind wir in unserem Land vor solchen Leuten immer noch sehr sicher. Um so mehr brauchen aber Leute, die vor diesen Monstern geflüchtet sind, Schutz, auch bei uns. Im Übrigen könnte man viele Dschihadi-Einwanderer identifizieren, indem man die Flüchtlinge in der Unterkunft befragt. Wird noch viel zu wenig gemacht...
      2 4 Melden
    • 3fuss 03.02.2017 07:42
      Highlight @Lia: Du drückst Dich um die Antwort und damit um die Einsicht, dass Krieg und alle bösen Taten nicht verhindert werden können, schon gar nicht von einem einzelnen. Denn, dass Dir Böses angetan wird, das entspringt nicht Deinem Willen, sondern allein dem Willen des Bösen.
      Man kann das Böse von bösen Menschen lediglich eindämmen. Dazu muss man sich ihm aber in den Weg stellen und es nötigenfalls totschlagen.
      Du willst Dich noch nichteinmal in Gedanken dem Bösen widersetzen, sondern hoffst einfach nur, wie ein Schaf in der Herde, dass ein anderes gerissen wird, und Du davon kommst.
      4 2 Melden
    • Midnight 03.02.2017 08:14
      Highlight Also nur mal so grundsätzlich: Weshalb nochmal sind Taliban, Al Kaida und IS nochmal entstanden? Weil man im Einklang gelebt, oder weil man zur Gewalt aufgerufen hat? Das Ding ist, dass Gewalt nur zu noch mehr Gewalt führt. Es ist auch für mich völlig klar, dass der IS aufgehalten werden muss. Wenn aber plötzlich eine Jagd auf Muslime veranstaltet wird, wird nach dem IS einfach die nächste Terrorgruppierung kommen, und der ganze Mist fängt wieder von vorne an. Mit konventionellem Denken kommt man einfach nicht weiter. Die Gechichte wiederholt sich. Es wird Zeit aus dem Kreis auszubrechen!
      6 0 Melden
    • 3fuss 03.02.2017 13:41
      Highlight @Midnight: Dazu musst Du jedem Dschihadisten 70 willige Jungfrauen besorgen. Bin gespannt, wie Du das schaffst.
      Klar provoziert Gewalt weitere Gewalt. Aber der Umkehrschluss, dass Gewaltverzicht zu Gewaltverzicht führt und schliesslich zu Weltfrieden, der ist eben leider falsch. Das kann man jeden Tag in tausend Fallbeispielen studieren.
      Für Gewalt reicht ein Mensch, der für eine handvoll Dollar andere Menschen tötet. Einfach nur, weil er für Geld lieber mordet statt arbeitet. Das Böse ist erschreckend banal.
      0 5 Melden
    • Lia_yesss 03.02.2017 14:07
      Highlight Danke Midnight! Genau so.
      Terrorgruppierungen formieren sich an Orten, wo Menschen leiden und sich an radikalen Ideologien zu orientieren beginnen. Siehe Syrien, wo bisher eine halbe Million Menschen (jeder 40igste Syrer!!) getötet worden sind. Und die halbe Welt beteiligt sich am Krieg. Interessiert das jemanden?!
      Jene, die es lebendig ins Ausland schaffen, sollen gopfridstutz unterstützt werden, nach allem, das sie erlebt haben. Und nein, das schliesst nicht aus, dass man intolerante Einwanderer und Schweizer auf hiesige Grundwerte aufmerksam macht, diskutiert und gefährliche Leute meldet.
      3 0 Melden
    • Spooky 04.02.2017 01:38
      Highlight @Lia_yesss
      Ich gebe dir jetzt mal eine Antwort, von der ich denke, dass Kafi sie gegeben hätte, wenn sie schlechte Laune gehabt hätte:

      "Irgendwie machst du mir den Eindruck, als ob man dich beschützen müsste. Du bist allzu lieb für diese Welt - oder eher: allzu naiv."
      1 1 Melden
    • Spooky 04.02.2017 07:54
      Highlight @Lia_yesss

      Ich persönlich könnte mir vorstellen, dass es für dich vorteilhafter wäre, dich mit Magie und Esoterik zu beschäftigen, statt mit Weltverbesserung.

      Ich behaupte, das wäre besser für dich.

      Magie und Esoterik sind die vertikale Linie, im Gegensatz zur horizontalen Politik. Für die horizontale Linie bist du zu einfach gestrickt. Aber ich behaupte, für die vertikale Linie hättest du Talent (ganz ohne Ironie).
      0 2 Melden
    • Lia_yesss 04.02.2017 16:32
      Highlight Wieso versteckst du dich hinter Kafi?

      Ich habe einen Krieg aus nächster Nähe miterlebt. Wie viele Leute sich im Kleinen und Grossen für Frieden mitten im Krieg eingesetzt haben, werde ich nie vergessen. Sie haben viele Menschenleben gerettet. Einige sind gestorben dabei, es war schrecklich. Aber die Inseln des Friedens haben überlebt und sind der erste Baustein für eine gute Zukunft des Landes.

      Es ist deine Entscheidung, ob du dich von deiner Angst auffressen lassen oder dich positiv engagieren willst. Was sollen Angst und Hass bringen? Ich werde versuchen, positiv zu wirken. Ciao!
      3 0 Melden
    • Lia_yesss 04.02.2017 16:34
      Highlight Unter der Gürtellinie diskutiere ich nicht. Bye Spooky.
      1 0 Melden
    • Spooky 05.02.2017 06:32
      Highlight @Lia_yesss
      Mein Kommentar war überhaupt nicht unter der Gürtellinie. Mein Kommentar war total ernst gemeint. Nicht die Spur von Ironie oder Sarkasmus. Schon klar, ich kenne dich nicht. Ich kann dich nur wegen deiner Frage beurteilen. Ich weiss ja nicht, was du so machst und wem du hilfst. Aber: dass du eine gute Person bist, ist ja sowieso klar.

      Ich behaupte : schlechte Menschen wenden sich nicht an Kafi Freitag.

      Das ist das Gesetz der Affinität. Aber okay, schon gut.
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  • Bruno Wüthrich 01.02.2017 16:53
    Highlight Ich habe schwer die Vermutung, dass es der Fragestellerin mehr um sich selbst, d.h. mehr darum geht, selbst gross raus zu kommen, als darum, einen Beitrag zum Weltfrieden zu leisten. Deshalb möchte sie die ganz grosse Action.

    Nun ja, wenn wir dafür den Weltfrieden erhalten, habe ich da nichts dagegen. Der Tipp von Frau Freitag zielt in die richtige Richtung. Genau auf diese Weise fühlt man sich selbst in dieser Welt am besten aufgehoben. Und genau auf diese Weise kann jede einzelne Person etwas zum Frieden um sich herum beitragen, Zur ganz grossen Action wird dies allerdings nie.
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    • Midnight 02.02.2017 06:53
      Highlight Die Wortwahl war wohl nicht so klug, aber das Verlangen kann ich durchaus nachvollziehen. Mir ging es genau gleich, als bekannt wurde, dass dank Ueli und co. hunderte Flüchtlinge in Como gestrandet sind. Da wollte ich auch einfach weg und vor Ort helfen, weil es ja sonst keiner gemacht hat. Nur blöd, wenn man seine Zeit dem Job widmen muss, weil man sonst bald selber strandet...
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    • Bruno Wüthrich 02.02.2017 10:30
      Highlight Von den Flüchtlingen stand in der Frage von Lia rein gar nichts. Dafür von den «oberen Etagen». Flüchtlinge sind die tragische Folge von Kriegen, kaum je deren Ursache.

      Ich denke, es war nicht eine Frage der Wortwahl. Mit «Action in grossem Stil» war nicht die Flüchtlingshilfe gemeint.

      Hätte Lia die Flüchtlinge gemeint, hätte ich nie eine derartige Vermutung geäussert. Eine Vermutung übrigens, welche - wenn man etwas zwischen den Zeilen liest - auch Frau Freitag hat.
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    • Lia_yesss 02.02.2017 15:07
      Highlight Hallo Herr Wüthrich. Ich koordiniere als Freiwillige Integrationsprojekte für Flüchtlinge an meinem Wohnort :)
      Und: Mit Action im grossen Stil meine ich, dass wir Gleichgesinnte uns zusammentun, um etwas Positives zu erreichen. Sind Sie auch dabei?
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    • Bruno Wüthrich 02.02.2017 15:55
      Highlight Liebe Lia - haben Sie uns da sauber auf eine falsche Fährte gelockt? In Ihrer Frage deutete rein gar nichts auf Flüchtlinge hin. Oder habe ich da etwas übersehen?

      Welche Art Gleichgesinnte suchen Sie denn? Keinen dritten Weltkrieg und keine Jagd auf Muslime zu wollen, erscheint mir ehrenwert. Da bin ich zumindest gedanklich mit dabei. Beim Schicken von Liebe in die obersten Etagen erwachsen mir jedoch Zweifel.

      Mit den wenigen Infos, die ich habe, kann ich Ihnen beim besten Willen nicht sagen, ob ich eventuell dabei wäre. Was schwebt Ihnen denn vor?
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    • Lia_yesss 03.02.2017 00:30
      Highlight Mir schwebt vor, dass wir uns in unserem Alltag für Menschenrechte, respektvollen und liebevollen Umgang einsetzen. Und bei Unrecht uns trauen, aufzustehen und es laut zu benennen. Ihre eigene Form müssen Sie selber finden. Obere Politetagen erreicht man zum Beispiel, indem man mutige PolitikerInnen wählt und sonst unterstützt. Die werden nämlich viel zu oft kritisiert, zuwenig gelobt und gehen oft unter im Mediengebrüll. Können wir ändern und tut Ihnen, dem kritischen Geist, vielleicht auch mal gut, tolle Leute vorbehaltslos zu loben! ;)
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    • Midnight 03.02.2017 08:18
      Highlight @Bruno Das mit den Flüchtlingen war lediglich ein Beispiel meinerseits. Dass es hier um Flüchtlinge geht, habe ich nicht behauptet, sondern nur, dass dieses Thema im Sommer bei mir ein vergleichbares Verlangen ausgelöst hat.
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    • Bruno Wüthrich 03.02.2017 10:55
      Highlight Ein mutiger Politiker zu sein, heisst nicht zwangsläufig, dass sich dieser für die richtige Sache einsetzt. Sondern nur, dass er mutig ist.

      Sie tun der Sache keinen Gefallen, wenn Sie Ihre Kritik von den Politikern auf die Medien (Mediengebrüll) verlegen. Denn 1.) finden auch die besten Politiker ohne Medien kein Gehör, und 2.) sind es gerade die Medien, die Missstände aufdecken. Dabei werden halt oft auch Politiker entlarft, die bisher als vorbildhaft galten.

      Vorbehaltloses Loben geht bei mir einher mit «religiösem» Eifer. Ich kenne absolut niemanden, den man vorbehaltlos loben könnte.
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    • Bruno Wüthrich 03.02.2017 11:06
      Highlight @ Midnight - So ist es eben. Wenn es um unser eigenes Stranden geht, lassen wir dann halt doch lieber die anderen stranden. Das geht uns nicht nur bei den Flüchtlingen so. Wir wissen zum Beispiel, dass unser heutiges Verhalten dazu führen kann, dass künftige Generationen «stranden» werden. Was ändern wir? Lediglich das, was uns nicht weh tut. Wir sind ja dann nicht mehr da, wenn es ums Stranden geht.

      Wir alle sind gefangen in unseren «Systemen». Ausbrechen können wir nur unter schmerzhaftem Verzicht. Dazu sind wir nicht bereit. Einzelne Ausnahmen bestätigen die Regel.
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  • Safster 01.02.2017 16:46
    Highlight Liebe Lia, genau das habe ich mir vor ca. sechs Jahren auch überlegt. Gleichzeitig war ich durch mein erstes Kind an Zürich gebunden. Also habe ich begonnen mich umzusehen, welche Partei zu mir passen könnte. Für mich war dann recht schnell klar, dass es nur die glp sein kann. Allerdings ist die Chance auf den grossen Coup etwas grösser, wenn du dich einer mächtigen Partei wie der SP anhängst. Du wirst zwar sehen, dass es nur winzige Schritte hin zum Weltfrieden sind, aber es sind Schritte. Nur die Populisten gaukeln uns vor, wir könnten mit einem Dekret das Leben vieler Menschen verbessern.
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    • Maett 01.02.2017 20:46
      Highlight @Safster: wenn die SP (oder die GLP) das Rezept für den Weltfrieden hätten, gäbe es ihn längst. Der Weltfrieden ist aus einem ganz einfachen Grund nicht erreichbar: wegen der Evolution. Der Mensch will immer mehr, und immer besser sein. Das hat ihn erst zur Spezies gemacht, die er jetzt ist. Das führt gezwungenermassen zu Konflikten. Je mehr der Altruismus (wie ihn die SP predigt) gewinnt, desto schneller zeigt sich das.

      Deshalb ist der Weltfrieden Illusion. Stabilität ist es aber nicht. Es ist aus diesen Gründen aber nicht förderlich, Polparteien wie die SP oder SVP zu wählen.
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    • 3fuss 02.02.2017 11:15
      Highlight @Maett: Es kann keinen Weltfrieden geben, weil es einfach viel zu viele Menschen gibt, die um's Verrecken ihre Bedürfnisse decken wollen: saufen, fressen, ficken.
      Gäbe es nur eine Million Menschen, dann gäbe es Weltfrieden. Jeder könnte dann irgendwo ganz frei seine Bedürfnisse decken, ohne einem anderen das Trinkwasser zu verpissen, oder die Wildsau wegzuschnappen.
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    • Safster 02.02.2017 18:35
      Highlight Ich sag ja nur: Es ist Zeit sich zu engagieren! Ob so wies Kafi sagt (das können wir immerhin alle), im Verein oder eben politisch. Und geht gopfertaminomol abstimmen!
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  • Rick Blaine 01.02.2017 15:47
    Highlight https://mobile.nytimes.com/2016/12/30/opinion/to-make-the-world-better-think-small.html?emc=edit_th_20161231&nl=todaysheadlines&nlid=20044161&referer=
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  • sapperlot 01.02.2017 15:05
    Highlight Ich engagiere mich in einem Verein und es gibt mir das Gefühl etwas Gutes zu tun, Kindern eine sinnvolle Beschäftigung zu geben.
    Wenn man dann jedoch sieht, was auf der Welt passiert, fühlt man sich so machtlos.
    Trotzdem sollten wir nicht aufhören damit und an das Gute glauben..
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    • pamayer 02.02.2017 07:26
      Highlight Arbeit mit Kindern gehört zum wertvolleren, das wir machen können!
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«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

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