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Den Schmerz des Elternseins kann man nicht erahnen. kafi freitag

Kafi, darf man als Kinderlose keine Erziehungstipps geben?

Liebe Kafi. Mein Freund und ich haben keine Kinder, dafür insgesamt zehn Nichten und Neffen. In letzter Zeit fällt mir vermehrt auf, dass unsere Geschwister Mühe mit den Kindern und deren Erziehung haben. Nun ist mir ein paar Mal eine Bemerkung und Ratschlag raus gerutscht. Darauf wurde mir ziemlich wütend gesagt, ich solle mich raus halten, da selber ja kinderlos. Dabei meinte ich es doch nur gut. Ist das wirklich so? Dürfen Kinderlose keine Ratschläge zur Erziehung geben? Daniela, 31

12.04.17, 10:41 12.04.17, 16:31


Liebe Daniela

Moll moll, Sie dürfen schon Erziehungstipps geben. Aber ich würde mich dann nicht gross wundern, wenn das nicht auf Begeisterung stösst.

Weil Sie und Ihr Partner auch mit 500 Nichten und Neffen keinen Blassen haben, was es bedeutet, 24/7 Eltern zu sein. Und genau dort liegt die Krux. Wir sind alle grossartige Onkel und Tanten, Gottis und Göttis. Und das ist auch keine grosse Kunst, wenn man die lieben Kleinen am Abend wieder abgeben kann. Erst wenn Sie am eigenen Leib gespürt haben, was es bedeutet, Mutter oder Vater zu sein, sollten Sie Tipps geben. Denn dann wissen Sie auch, dass man manchmal wenig souverän ist, wenn man nur 2 Stunden pro Nacht geschlafen hat und trotzdem voll verantwortlich sein muss. 

Mit herzlichem Gruss, Ihre Kafi

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Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 12-jährigen Sohn in Zürich.

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148Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chili5000 02.05.2017 16:01
    Highlight Ich und meine Frau haben vier Götti Kinder und keine eigenen. Mir würde es nie in den Sinn kommen jemanden Tipps zu geben, einfach schon deshalb weil ich es selbst hassen würde, wenn mir andere besserwisserisch Tipps geben wollen. Ich helfe Ihnen gerne wenn sie meine Hilfe brauchen und wenn Sie mich mal nach Tipps fragen würden dann würde ich einfach sagen wie ich das machen würde. Ungefragte Tipps kommen in den meisten Fällen sowieso nicht gut an, egal ob es die Schwiegermutter ist oder eine andere Mamma. So ist es zumindest in meinem Freundeskreis.
    2 0 Melden
  • Spooky 16.04.2017 12:10
    Highlight Haben sich Eltern eigentlich auch schon überlegt, warum sie Kinder auf die Welt stellen? Eben nicht!
    5 10 Melden
  • Yoshuan 15.04.2017 20:03
    Highlight ich empfinde ungefragte tipps auch meistens als übergriff in die privatsphäre. das suggeriert, dass etwas nicht in ordnung ist damit, wie ich entscheide zu leben, selbst wenn ich zufrieden bin.
    eltern sind aber manchmal schon chli empfindlich und empfinden auch eine spontane reaktion oder ausgedrückte verwunderung als 'kritik'. umgekehrt fragen mich aber die gleichen eltern bei JEDER begegnung, ob ich noch immer single sei, und wies mit der oder jener person wäre...
    genau so überflüssig u suggerierend, dass was nicht stimmen kann, weil ich eine andere lebenssituation habe als sie.
    20 0 Melden
  • rodolofo 15.04.2017 18:06
    Highlight Ratschläge kannst Du natürlich schon geben!
    Aber Du solltest Dich nicht wundern, wenn sie nicht befolgt werden...
    4 1 Melden
    • Pasionaria 15.04.2017 22:01
      Highlight Ganz schoen clever.....
      1 2 Melden
  • Sir Affe 15.04.2017 16:42
    Highlight Ich gebe keine Ertiehungstipps. Das kommt nie gut an, weil das dann immer auch gleich als Kritik aufgefasst wird. Ich erkundige mich über Umwege, wie die Eltern etwas handhaben. So kann ich dann z.B. fragen, wieso sie etwas nicht anders machen. Ich hatte so schon sehr interessante Gespräche und konnte auch einiges lernen.
    Für mich funktioniert das super und die Eltern erzählen ja grundsätzlich gerne, wieso sie etwas machen und was ihre Gedanken dabei waren. Ändern kann ich ja sowieso nichts 😎
    11 0 Melden
  • Lia_yesss 14.04.2017 18:28
    Highlight Am besten ist doch, einfach mit anzupacken und die Eltern zu entlasten! ;)
    8 2 Melden
  • Zap Brannigan 14.04.2017 17:59
    Highlight Als 3facher Vater sag ichs mal so: Erziehungstipps von Kinderlosen sind so wertvoll wie Sextipps von Jungfrauen. Manchmak sagen sie, sie hätten Bücher gelesen. Das ist dann wie Sextipps von Jungfrauen, die schon Pornos gesehen haben.
    http://3
    21 10 Melden
  • Spooky 14.04.2017 03:23
    Highlight Meine Tipps sind immer dieselben: Hört doch auf mit dem Unsinn, Kinder auf die Welt zu stellen!
    19 20 Melden
    • Pasionaria 14.04.2017 22:10
      Highlight Da Du schon bei Zitaten bist/warst - noch eines:
      Ohne Kinder waere diese Welt leer, farblos, langweilig und emotionslos - noch mehr eine Wueste!
      12 8 Melden
    • Spooky 15.04.2017 00:25
      Highlight @Pasionaria
      Also, wenn ich mich daran erinnere, was ich für eine nervenzermürbende Nervensäge war für meine Eltern, als ich ein Kind war, und wenn alle Kinder so gewesen wären wie ich, dann wäre eine Welt ohne Kinder für alle Erdenbewohner das Paradies.
      9 5 Melden
    • rodolofo 15.04.2017 18:10
      Highlight Nein, Spooky, eine nervenzermürbende Nervensäge warst Du bestimmt nicht!
      Vielleicht hat man solchen Unsinn gesagt.
      Aber das waren manipulativen Fake News!
      Du warst ein Kind. Und Kinder sind wundervolle Wesen!
      Wenn das Deine Eltern nicht gecheckt haben, dann tun mir Deine Eltern leid.
      8 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Swan 13.04.2017 14:44
    Highlight Ich bin grundsätzlich immer dagegen, wenns darum geht ungefragt Tipps zu geben - völlig egal ob man selbst Kinder hat oder nicht.
    29 3 Melden
  • Toerpe Zwerg 13.04.2017 08:44
    Highlight Erziehung ist kein Job, kein Projekt und kein Profilierungsfeld. Erziehung geschieht, ist Zusammenleben mit den Kindern. Genauso wie ich keine ungefragten Tipps zu meiner Lebensführung möchte, möchte ich auch keine Tipps zu meinem Zusammenleben mit meinen Kindern erhalten.

    Solche Tipps sind meist durch Feigheit geborene Überheblichkeit: Ich finde Du machst das Scheisse, ich mache/könnte das besser, bin aber zu feige meine Kritik offen zu äussern, also gebe ich einen "wohlgemeinten" Tipp.
    20 25 Melden
    • öpfeli 13.04.2017 09:57
      Highlight Warum können Sie keine Ratschläge annehmen? Ratschläge können bereichern! Passt der Ratschlag nicht, dann nimmt man ihn nicht an. Ich habe schon so viel gelernt durch andere Menschen, es brachte mir Weitsicht und neue Impulse. Wieso gleich auf Anhieb auf Stur schalten?
      26 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 11:07
      Highlight Können Sie mir mal ein Beispiel machen für einen solchen erziehungstechnischen Ratschlag?

      Mich nimmt es echt extrem wunder, was für Ratschläge mein Zusammenleben mit meinen Kindern bereichern würden.

      Danke im Voraus.
      10 13 Melden
    • öpfeli 13.04.2017 19:46
      Highlight Das ist wirklich ihre Frage?
      Sie haben keinen Schimmer, in welchen Themen der Erziehung, sie schon mal nicht weiter kamen? Und dann froh um Tipps waren?

      Wundervater oder nicht in der Lage zu reflektieren?

      Ich kann ganz ehrlich sein, ich brauchte schon Tipps bezüglich Essen (Thema Gemüse), ins Bett gehen, beissen anderer Kinder Umgang mit Medien,...

      Manchmal sehe ich das Naheliegenste nicht mehr, da helfen Tipps sehr. Egal von wem.

      Aber wirklich, dass wir darüber überhaupt diskutieren?! Das war mein Gedanke seit Mittag.
      9 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • öpfeli 13.04.2017 07:13
    Highlight Oft (nicht immer) hat das Ablehnen von Hilfe und Tipps mit Stolz zu tun. Verlieren Eltern ihren Stolz wenn eine kinderlose Person eine mögliche Lösung hat?
    So scheint es mir. Kinderlose sind nicht auf den Kopf gefallen. Empathie und Verstand braucht es für die Erziehung, manchmal auch eine Portion Sachlichkeit. All das können auch Kinderlose mitbringen. Die Eltern bleiben Experten was ihre eigenen Kinder anbelangt, gerade deshalb fällt keinen Zacken aus der Krone wenn man sich gute Tipps zu Herzen nimmt. Egal von wem.
    48 12 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 08:44
      Highlight Haben Sie Kinder?
      8 19 Melden
    • öpfeli 13.04.2017 09:54
      Highlight Jep, eines. Wird 8 Jahre im Juni
      12 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 13.04.2017 11:08
      Highlight Yup, das habe ich. Ich betrachte es eher von der anderen Seite. Wer bin ich und was weiss ich, dass ich anderen Erziehungstipps geben soll?
      5 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie Brown 13.04.2017 06:40
    Highlight Und, nehmt ihr auch Beziehungstipps an vom Kollegen im mittleren Alter, der seit der Pupertät Single ist? Der nota bene nicht etwa Paartherapeut sondern Metzger oder Kernphysiker ist?
    23 5 Melden
    • MacB 13.04.2017 07:44
      Highlight Ich hab so einen Kollegen und ich kann dir sagen: Keiner kennt die Theorie besser und selten sind die Ratschläge so gut wie von ihm. Aber irgendwie kriegt er das bei allen hin ausser sich selbst :)
      40 2 Melden
  • Pasionaria 13.04.2017 06:12
    Highlight Wieso muss Kafi immer wieder ekelhaft den FragenstellerInnen antworten?
    Da beginnt Sie mit einer Antwort, die ganz ok toent, dann aber holt Sie zum ....Schlag aus: "Weil Sie und Ihr Partner auch mit 500 Nichten und Neffen keinen Blassen haben, was es bedeutet, 24/7 Eltern zu sein. "
    Das war ja nicht die Frage. Kafi antwortet oft/meist an der Frage vorbei. Es ist mir ein Raetsel warum?
    Wenn man mit den Eltern des/der Kinder ein vertrauenswuerdiges Verhaeltnis hat, darf doch diese Person den Eltern einen Kommentar abgeben, ob kinderlos oder kindergeprueft.
    C'est le ton qui fait la musique.
    32 31 Melden
    • gelesen 13.04.2017 14:49
      Highlight Pasionaria
      Was erwartest Du von jemandem, die sich nur über Komplimente freut. Kritik scheint Kafi überhaupt nicht zu mögen (ausser sie teilt sie selber aus), die soll man für sich behalten und wenn nicht, wird sie vermeintlich totgeschwiegen/ignoriert.
      16 4 Melden
    • Pasionaria 13.04.2017 19:33
      Highlight gelesen
      .....so wahr, was erwarte ich von jemandem, der in der Tat nur auf Komplimente reagiert und NIEMALS auf eine kritische Frage antwortet.
      Aber immerhin ist sie kompetent in ALLEN Lebensfragen und aeusserst hoeflich zu den FragestellerInnen dazu! Dass wir nicht la.... eh weinen muessen!
      9 2 Melden
  • Don Alejandro 12.04.2017 23:00
    Highlight Kinder machen ist leicht, Kinder haben schwer. So wie ich Ratschläge von Kinderlosen akzeptiere, so wenig kann ich sie ernst nehmen. Weil diese aus einer völlig anderen Welt kommen.
    20 14 Melden
    • Lichtblau 13.04.2017 19:41
      Highlight @Don Alejandro: Sehe ich genauso. Die meisten dieser Tipps von "Nichtprofis" (auch in anderen Lebensbereichen) gehen mir bei einem Ohr rein, beim anderen raus. Was nicht heisst, dass nicht der eine oder andere Ratschlag hilfreich ist. Trotzdem würde ich ich wegen gutgemeinter Tipps kein Büro aufmachen.
      6 1 Melden
  • Bloody Mary 12.04.2017 22:02
    Highlight Liebe Daniela, ich geb Dir jetzt auch mal einen ungebetenen Ratschlag:
    Biete doch an, die Kinder mal 1 Woche lang, Tag und Nacht zu betreuen. Und ja! 1 Woche, nicht nur mal eben 1 Tag oder Abend. Die Eltern sollen sich in dieser Zeit eine Woche Erhol-Ferien zu 2 gönnen. Wellnessurlaub oder Strandferien. Whatever. Damit schlägst du mindestens 2 Fliegen mit einer Klappe: 1. Du machst den Eltern eine Freude und sie werden enstpannt zurückkommen. 2. Du hast DIE Gelegenheit deine wertvollen Erziehungstipps 1:1 auszuprobieren.
    48 10 Melden
    • Sherlock64 13.04.2017 11:36
      Highlight Vergewissere Dich aber vorher, welche Zwangsmittel zu benutzen darfst, um die Bande auf Vordermann zu bringen.
      13 0 Melden
    • Negan 13.04.2017 11:47
      Highlight Bester Comment!
      3 1 Melden
    • forest hill 14.04.2017 21:56
      Highlight good words Mary, und im Notfall kann die Daniela ja dann das Mami fragen ;-)
      2 0 Melden
  • and Y? 12.04.2017 20:40
    Highlight Da wär doch mal ein afrikanisches Sprichwort: Um ein Kind zu erziehen braucht es ein ganzes Dorf.
    Aber das bezieht sich auf die Erziehung, nicht auf Erziehungstips..
    35 0 Melden
  • KING FELIX 12.04.2017 20:14
    Highlight Eltern sein ist nicht sooooo schwer, oder sooo ein grosses privileg, macht einen auch nicht sooo besonders, schliesslich sind wir ja alle die kinder von irgenjemandem.
    Und wer nur 2 stunden stunden schlaf kriegt wegen der ach so anstrengenden kindern macht meiner meinung etwas falsch
    20 67 Melden
    • KING FELIX 12.04.2017 20:25
      Highlight Ich hab kafi wohl falsch verstanden, sie meint wohl wenn sie mal ne nacht durchgezecht hat.
      Sry gell.
      8 28 Melden
  • Moustachine 12.04.2017 18:12
    Highlight Ich widerspreche. Kinder, die mit Geschwister unter beschissenen Umständen wie bspw. emotionaler Vernachlässigung oder Missbrauch aufgewachsen und von früh an in die Parentifizierung geraten sind, können durchaus gute Erzieher sein - ganz ohne eigene.
    31 12 Melden
    • Charlie Brown 12.04.2017 18:52
      Highlight Das ist aber nicht die Frage...
      24 6 Melden
    • MacB 13.04.2017 07:45
      Highlight Ausnahmen bestätigen die Regel.
      4 3 Melden
  • pamayer 12.04.2017 17:44
    Highlight Kindererziehung, ein Gebiet mit einer immensen Spannweite - und notabene die ersten paar Lebensjahre noch wirklich unreguliert.
    Es ist die Magie (oder auch der Fluch) zwischen den Beteiligten (Kind, Familie, Verwandtschaft, Peergruppe etc), die über 'Erfolg' oder 'Misserfolg' entscheidet. Und aus unzähligen Kombinationen wachsen unzählige Individuen heran.

    Der Eltern größerer Stolz. Und Selbstverwirklichung natürlich. Oder grösste Bürde...

    Anstelle von Tipps vielleicht eher fragen, warum macht ihr das so. Kann den Eltern, die meistens über beide Ohren im Sumpf stecken ev Anstösse geben.
    18 2 Melden
  • Wehrli 12.04.2017 16:40
    Highlight Nein. Erziehen tun die Eltern.
    Wenn man gefragt wird, ja. Ansonsten Mund fest zuhalten. Immer. Immer. Immer.
    46 27 Melden
    • Steven Daetwyler 13.04.2017 09:22
      Highlight Sorry, aber wenn ich die "ich wechsle meinem Kind im Restaurant auf dem Tisch die Windeln"- und "jöö, so süss wie mein Kevin gerade an den Blumentopf pinkelt"-Fraktionen sehe, frage ich mich, warum ich eben NICHTS sagen soll... Eltern sein ist noch kein Garant für gesunden Menschenverstand... zugegeben, das hat mehr mit dem "Trottel-Aspekt" der Eltern zu tun, als mit dem "Eltern-Aspekt"... trotzdem... Immer. Immer. Immer Mund zu? Ne, Sorry...
      15 7 Melden
    • Mayadino 13.04.2017 10:49
      Highlight @steven
      Aber dann musst du keine erziehungstipps geben, sondern sagen, dass es dich stört.
      Würde es mich auch und ich hab selbst ein kind.
      Aber gerade windeln auf dem tisch wechseln hat ja nicht wirklich etwas mit der erziehung zu tun, sondern ist unpassendes verhalten der eltern. (Obwohl ich mal in einem restraurant praktisch dazu gezwungen wurde, als ich gefragt habe wo ich wickeln kann, hat der kellner mir einen tisch bereit gemacht 😶 )
      9 0 Melden
  • magicfriend 12.04.2017 16:40
    Highlight Bin mit Kafi auch selten als Kommentarnulpe der gleichen Meinung. Doch da hat sie nun einfach vollends ins Schwarze getroffen. Ja ja, kommt ihr nur mit euren Vergleichen, ihr Kommentarnulpen:-) Aber weder der mit der Musikern, Politikern, noch der mit den Ärzten kann als Vergleich dienen.
    Tipps und Ratschläge darf man immer geben. Doch die Antwort darf man auch nicht scheuen. Eltern sein ist der schwierigste Zusatzjob, den man in seinem Leben fassen kann. Vor allem im Jahr 2017 und später. Da helfen auch die Neffen, Nichten, Ärzte, Politiker und Musiker nichts. Also: Kinder machen, ihr Nulpen!
    18 16 Melden
    • ovatta 12.04.2017 17:55
      Highlight Na also! Eigentlich muss niemand mehr kinder machen, gibt ja schon genug leute auf dem planeten!
      24 7 Melden
  • Toerpe Zwerg 12.04.2017 16:39
    Highlight Erziehungstipps darf man immer nur geben, wenn man danach gefragt wird. Punkt.
    37 6 Melden
  • lilie 12.04.2017 16:35
    Highlight Beziehungstipps geben schätzen wohl Eltern nie - weder von solchen mit noch von solchen ohne Kinder. Schliesslich sind Kinder Individuen (und Eltern auch).

    Was man aber immer darf, ist Anteil zu nehmen. Nachfragen, sich die Sorgen und Nöte von Eltern anhören, auch wenn man selber keine hat. Und man darf auch Fragen stellen, Ideen einbringen.

    So kann man als Kinderlose(r) auch was lernen und Eltern kommen vielleicht auf eine neue Idee.

    Wenn ich mir das recht überlege, ist das vermutlich in den meisten Situationen der bessere Weg, als ungefragt Ratschläge zu verteilen.
    41 2 Melden
    • MacB 13.04.2017 08:37
      Highlight Beziehungstipps? Oder meinst du Erziehungstipps? :)
      2 0 Melden
    • lilie 13.04.2017 11:06
      Highlight @MacB: Ups, genau, ich meinte natürlich ERziehungstipps. 😂😂😂
      3 0 Melden
    • Sherlock64 13.04.2017 11:39
      Highlight Wieso soll ich mir die Sorgen anhören, die Mamis und Pappis mit ihrer Brut haben? Bei der Produktion kamen sie ja auch alleine klar.
      5 4 Melden
  • Firefly 12.04.2017 16:31
    Highlight Es gibt natürlich Ausnahmen... mal grob gesagt, wenn ein Kind mir eins ans Bein "ginget", dann nehme ich mir das Recht heraus, das Kind zurechtzuweisen und die Eltern eventuell auch, wenn das Kind keine Einsicht hat. Aber das muss ich dann auch tollerieren, wenn andere in so einem Fall meine Kinder zurechtweisen würden. Und mit "gingen" meine auch auch wirklich so was in der Art, nicht einfach rumschreien, das tun Kinder halt schon mal (den lieben langen Tag lang)
    20 1 Melden
    • Firefly 12.04.2017 16:59
      Highlight @Rendel da haben sie recht.
      10 0 Melden
    • Fly Boy Tschoko 12.04.2017 18:19
      Highlight Rückmeldungen aus dem Umfeld sind sehr wichtig. Wenn das Kind im ÖV laut Musik hört und die Eltern nichts sagen soll man das selber machen. Wie soll es dies sonst lernen.
      24 1 Melden
  • Charlie Brown 12.04.2017 15:57
    Highlight Da gehe ich noch bedeutend weiter. Niemand soll ungefragt Erziehungstipps geben. Egal ob mit oder ohne Kinder. Das halte ich so - sowohl aktiv als auch passiv - als Vater von zwei Kindern.

    Und alle, die mit Beispielen à la Arzt etc kommen: Nein. Weil vom Bruder/Schwager/Onkel nimmst du auch keine medizinischen Tipps an, wenn dieser keinen Leistungsausweis hat.

    P.S: Danke Kafi. Ich habe dich schon oft scharf kritisiert für deine Antworten. Für diese jedoch bekommst du ein herzliches Kommentranulpen-Lob (ich kann es nicht lassen ;-) )
    20 10 Melden
  • David1980 12.04.2017 15:43
    Highlight Durchaus, der Empfänger ist meist das Problem.
    11 14 Melden
    • Capitan 12.04.2017 16:35
      Highlight Seit ich weiss, dass alle anderen doof sind, bin auch ich viel glücklicher und konnte die Neuroleptika absetzen.
      33 4 Melden
  • Silent_Revolution 12.04.2017 15:35
    Highlight Um den Ansatz von meinem Vorredner WHU noch etwas zu erweitern, darf dann der Arzt dem Kranken keine Tipps mehr geben, schliesslich ist er selbst nicht krank, der Psychologe ist nicht psychisch gestört, also hat er sich da gefälligst raus zu halten. Um dem Alkoholiker in der Familie einen Tipp zu geben, muss man sich erst selbst monatelang besaufen um das Ganze nachvollziehen zu können und helfen zu dürfen. Diese Liste lässt sich beliebig erweitern.

    Schwache Antwort, man könnte fast meinen es sei schon Freitag.
    23 32 Melden
    • Firefly 12.04.2017 15:48
      Highlight Ähh, der Kranke geht zum Artzt um behandelt zu werden und Tipps zu bekommen. Geht der Kranke nicht zum Arzt kriegt er auch keine Tipps von ihm. Ausserdem hat der Arzt eine spezifische Ausbildung absolviert.

      Wenn jemand nach Ratschlägen oder Tipps fragt, bitte...
      30 5 Melden
    • Silent_Revolution 12.04.2017 16:21
      Highlight Nun gut, da hast du natürlich Recht. Aber um die Argumentation vieler Kommentatoren hier zu verdeutlichen, kann der Arzt und der Psychologe doch gar nicht helfen, da sie die Situation selbst nicht kennen.

      Bleibt das Beispiel mit dem Alkoholiker / Kranken / Depressiven / Arbeitslosen usw innerhalb der Familie.

      Da darf man in der Konsequenz als Familienmitglied dann auch keine Tipps geben, es sei denn man hat die Situation selbst erlebt.

      Ich bleibe dabei, ein Blick von aussen hat noch keinem geschadet, ob gefragt oder ungefragt!
      12 13 Melden
    • Wehrli 12.04.2017 16:42
      Highlight Immer wenn ich dem Piloten sagen will wie er fliegen soll werde ich von Bord geschmissen. Komisch ... ist wie Erziehungstip.

      Entweder bist du Capitano (DER ELTER) oder sonst "shut your cackhole"
      12 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • WHU89 12.04.2017 15:08
    Highlight in dem falle darf ich auch keinen trump kritisieren - ich bin kein politiker. ich mag musik, aber sagen das justin bieber nicht mein fall ist - no way! ich kann weder singen noch musizieren. kann man beliebig weiterziehen

    liebe kafi: ich finde das deine antwort zu einfach ist. schliesslich haben wir alle eine erziehung genossen und darauf basiert unsere wertvorstellung. ich finde man darf gerne tipps oder anmerkungen geben, ob sie angenommen werden oder nicht ist zweitrangig.
    26 30 Melden
    • Go Canucks Go 12.04.2017 15:31
      Highlight Nein, da hat Kafi vorbehaltslos recht. Sorry, Erziehungstipps geben ohne selber Kinder zu haben ist absolutes No-Go. Deine Beispiele sind unmöglich vergleichbar.
      15 31 Melden
    • David1980 12.04.2017 15:49
      Highlight Man sollte jeden Ratschlag für sich analysieren und nicht gleich mit diesem Vorurteil kontern. Kinderlose haben meist die einfachsten Einfälle und hilft mir zB. , damit ich wieder klarer Denken kann. Es ist sicher nicht jeder Ratschlag brauchbar, es geht vielmehr um den Effekt, der ein Ratschlag auslösen kann. Deshalb Kinderlose zu diskriminieren und ein Mitspracherecht der freien Meinungsäusserung Kinderlosen zu untersagen ist aus meiner Sicht sowas von Egoistisch, das werde ich nie tun, jemanden Fragen ob er DEN selber Kinder hat.
      32 5 Melden
    • Firefly 12.04.2017 15:49
      Highlight Äpfel und Birnen und so!
      7 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rumpelpilzchen 12.04.2017 14:14
    Highlight Es kommt auch darauf an wie man Tipps gibt.
    Manchmal müssen sie einfach geschickt verpackt werden, damit das Gegenüber sie nicht als persönliche Beleidigung auffast.

    31 6 Melden
    • Capitan 12.04.2017 16:30
      Highlight Am geschicktesten verpackt ist es, wenn man es für sich behält.
      14 18 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.04.2017 16:40
      Highlight Nein. Keine Tipps. Nicht ungefragt. Nie.
      10 20 Melden
    • Steven Daetwyler 13.04.2017 09:29
      Highlight "La La La La ich hab die Finger in die Ohren gesteckt und kann nichts hören"... es könnte ja - eventuell - was gescheites ankommen, wäre ja zu schade, wenn man was lernen könnte...
      Zugegeben, kommt natürlich sehr auf den Tipp-Geber an
      8 2 Melden
  • Capitan 12.04.2017 14:08
    Highlight Kafis beste Antwort bisher!

    Jemandem ungefragt Erziehungszipps zu geben ist eine absolute Frechheit. Immer.
    Wenn die Kinder bei den Grosseltern, Patentante oder beim Onkel sind, dann gelten dort deren Hausregeln. Aber bei mir herrschen meine Regeln, basta!
    Und: Präzise unterscheiden zwischen richtiger und falscher Erziehung können ausschliesslich kinderlose Ratgeber. Gestandene Eltern lassen andere machen. Erstens weil es so für alle am Besten ist. Und zweitens, weil sie wissen, dass ganz egal, wie man es macht, es kommt garantiert eine daher und wirft Dir erzieherische Unfähigkeit vor.
    27 13 Melden
  • RobinBayne 12.04.2017 13:10
    Highlight Kafi, von dieser Antwort werd ich mir ein T-Shirt drucken lassen!
    30 14 Melden
    • lukass 12.04.2017 13:22
      Highlight Vergiss dann nicht, ein Bild davon an Kafi zu schicken, damit sie es uns zeigen kann!
      11 3 Melden
    • kafi 12.04.2017 15:44
      Highlight ja bitte!
      12 8 Melden
  • fypb 12.04.2017 12:47
    Highlight Es ist immer einfach zu Beurteilen und Tipps zu geben. Aber wer selbst drin steckt, kann die Situation wirklich nachvollziehen. Ich denke alle Eltern sind manchmal überfordert. Das in solchen Situationen Tipps vielleicht unangebracht sind, ist auch nachvollziehbar.
    In einem ruhigen Gespräch zwischen Freunden und Familie können Tipps angesprochen werden. Ungewollte Tipps helfen nichts, sie belasten nur zusätzlich.
    Kinderlose denken es ist so einfach aber das ist es eben nicht und jeder Mensch (auch Neugeborene) haben ihren eigenen Charakter, einiges ist nicht Erziehung alleine.
    36 8 Melden
  • JustDoItNow 12.04.2017 12:36
    Highlight Ehrlich gesagt bin ich grundsätzlich beratungsresistent was meine Kinder angeht. NUR ICH und meine Frau wissen es am BESTEN ;O)))
    40 11 Melden
  • Tom B. 12.04.2017 12:26
    Highlight Halte es wie beim Jassen: Mitspieler F.... halten!👍😎
    22 10 Melden
  • Typu 12.04.2017 12:19
    Highlight So isses. 24/7 an allen schönen, gesunden wie schlechten oder kranken tagen.
    24 6 Melden
  • räuber hotzenplotz 12.04.2017 12:04
    Highlight Das ist die beste Antwort, die in sonst so einer fraglichen Rubrik mit höchtswahrscheinlich gefäschlten fragen jemals gegeben wurde! 👍
    25 55 Melden
    • lukass 12.04.2017 13:23
      Highlight Du bist selber eine gefälschte Frage.
      13 5 Melden
    • räuber hotzenplotz 12.04.2017 16:29
      Highlight Höchstwahrscheinlich...
      5 4 Melden
    • Lichtblau 13.04.2017 22:01
      Highlight @lukass: Der könnte von meiner Tochter (11,5) sein.
      3 0 Melden
  • beisi 12.04.2017 11:52
    Highlight Seid ihr Bruder und Schwester?
    5 19 Melden
  • Linus Luchs 12.04.2017 11:35
    Highlight Wenn für Kinderlose ein Urteilsvermögen in Erziehungsfragen nicht möglich wäre, dürfte es im Kindergarten, in der Schule und im therapeutischen Bereich für Kinder und Jugendliche keine kinderlosen Fachpersonen geben. Kinderlose können durchaus erkennen, wenn Kinder oder Jugendliche zum Beispiel verwöhnt werden, zu wenig Grenzen gesetzt bekommen, zu wenig Wertschätzung erhalten oder überfordert werden. Es ist billig, solche Hinweise mit dem Argument der Kinderlosigkeit abzutun. Mit der Haltung „nur ich verstehe mein Kind!“ tun Eltern ihren Kindern keinen Gefallen.
    157 32 Melden
    • WHU89 12.04.2017 15:09
      Highlight meine rede!
      12 8 Melden
    • Go Canucks Go 12.04.2017 15:34
      Highlight Moment, wenn Sie EXPERTE auf dem bereffenden Gebiet sind, ist das was anderes. Freunde und Onkel und Gotti und Nachbarn sind dies jedoch in den allermeisten Fällen nicht.
      Und zu deinen Beispielen: Als Nicht-Autofahrer gebe ich doch dem Garagisten nicht meine Meinung ab, wie er mit einem Auto umzugehen hat, oder?
      10 13 Melden
    • Ehringer 12.04.2017 15:44
      Highlight @Go Canuck Go: Frag mal bei der nächsten Garage nach. Du wirst wohl überrascht sein, wieviele Kunden alles besser wissen. Leider eine Erscheinung unserer Zeit, wir meinen in allem Experten zu sein.
      8 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 12.04.2017 11:27
    Highlight Ich finde, dass es auch darauf ankommt, was denn genau das Problem ist. Kinderlose können durchaus mal den einen oder anderen guten Ratschlag aufgeschnappt haben.
    93 5 Melden
    • Wehrli 12.04.2017 16:44
      Highlight Aufschnappen und für sich behalten bitte. Ich könnte den Kinderlosen ja helfen zu erklären wie man Kinder kriegt .-...
      7 24 Melden
    • Luca Brasi 12.04.2017 18:05
      Highlight Kommt immer auf das Problem an.
      Wieso nicht den Kinderlosen erklären wie man Kinder kriegt?
      Dieses Pärchen vor etwa 6 Jahren hätte sicher Freude daran gehabt: :D

      https://sg.news.yahoo.com/chinese-married-couple-clueless-sex-040003352.html
      2 2 Melden
    • öpfeli 13.04.2017 07:23
      Highlight @wehrli der war unnötig. Nicht alle Kinderlosen wollen kinderlos sein.
      4 1 Melden
  • Alex_Steiner 12.04.2017 11:22
    Highlight Psychiater zu sein muss ja dann wirklich schwer sein. Muss man erstmal in jeder schweren Situation gewesen sein bevor man Ratschläge geben kann.
    85 13 Melden
    • Alex_Steiner 12.04.2017 17:21
      Highlight Darauf wollte ich hinaus. Nicht auf die Aussage das man keine Tipps geben soll wenn man keine Kinder hat.
      Du verstehst mich. Kannst du Gedankenlesen - oder ist es eine Seelenverwandschaft? <3
      2 1 Melden
  • kliby 12.04.2017 11:04
    Highlight Wer zahlt, darf durchaus auch ein bitzeli mitreden.
    16 31 Melden
  • Bruno Wüthrich 12.04.2017 11:02
    Highlight Frau Freitag hat in ihrer Beschreibung recht, aber nicht in ihrer Schlussfolgerung, die sie daraus zieht.

    Selbstverständlich darf Daniela Tipps geben. Weshalb denn nicht? Damit, dass sie mit ihren Erziehungstipps bei den Eltern oft wohl nicht gut ankommt, wird sie jedoch leben müssen.

    Sie könnte, anstatt Tipps zu geben, einfach kritisieren, was ihr nicht gefällt. Dann würde sie die Rolle der Besserwisserin verlassen, käme damit wohl aber noch weniger gut an.

    Die Frage ist doch, ob alle im Umfeld Kinder immer klaglos ertragen müssen, egal, was diese tun. Oder: Wie viel Toleranz ist nötig?
    53 14 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.04.2017 16:45
      Highlight Kritisieren ist i.O. Das ist ehrlich.
      5 6 Melden
  • Ylene 12.04.2017 10:56
    Highlight Ich beobachte in meinem Bekanntenkreis auch, dass Leute sofort mit ungefragt Erziehungstipps geben aufhören, sobald sie selber mal Kinder haben... :-) Nach der Geburt meines 2. Kindes hat mir mein sehr weiser Arbeitskollege gesagt, dass ich jetzt dann feststellen werde, dass bestimmte Erziehungsmassnahmen/-tricks beim einen Kind wunderbar funktionieren werden und beim anderen gar nicht und umgekehrt - und er hatte leider absolut recht! Kinder sind auch nur Menschen. Menschen können nun mal extrem unterschiedlich sein und müssen unterschiedlich motiviert, gelenkt, etc. werden.
    57 1 Melden
    • öpfeli 13.04.2017 07:34
      Highlight Gratuliere zu deinem Umfeld! Da höre ich von anderen Mütter leider gerade das Gegenteil.
      2 0 Melden
  • Thomas Bollinger (1) 12.04.2017 10:55
    Highlight Man sollte nicht mal Erziehungstipps geben, wenn man selber Kinder hat. Es sei denn, man wird darum gebeten.
    89 7 Melden
    • Wehrli 12.04.2017 16:45
      Highlight Und selbst dann ist es ein Minenfeld. Ein falsches Wort und -.... Kamboooum!
      13 2 Melden

Kann man, muss man nicht: Unser Modal-Problem

Ja, Sie haben schon richtig gelesen, da ist kein Tippfehler im Titel. Modal, mit d. Ich erspare Ihnen nun die Google-Suche oder das Ausgraben Ihrer Deutsch-Ordner von früher, wo Sie dann Ihre alten Aufsätze finden, in denen Sie sehr realistisch eingeschätzt haben, dass Sie mit 30 ein Haus, vier Kinder, einen Labrador namens «Columbo» und eine Traumkarriere haben werden und alles, was Sie nun mit 36 tatsächlich Ihr eigen nennen, ist ein Fahrrad und sogar das wurde Ihnen schon zweimal …

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