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Sie werden kopiert? Kompliment! kafi freitag

Ich werde kopiert! Was nun?

Liebe Kafi. Vor ein paar Monaten habe ich mich selbstständig gemacht mit einer recht neuen Idee. Das Geschäft ist klein, aber fein, und läuft gut an. Jetzt habe ich gestern Abend gesehen, dass eine recht nahe Bekannte aus dem Dorf (wir haben gleichaltrige Kinder) die Idee 1:1 kopiert. Und nicht nur das, sie nennt es auch sehr ähnlich und hat grosse Teile des Konzepts einfach abgeschrieben. Das entsetzt mich und ich weiss wirklich nicht, wie ich damit umgehen soll. Soll ich sie ansprechen? Danke. Stella, 32



Liebe Stella

Was Sie mir da beschreiben, kenne ich nur zu gut, und ich musste etwas schmunzeln, als ich Ihre Frage gelesen habe. Es ist eine spannende Tatsache, dass es Menschen gibt, die sich nicht zu schade sind, dreist zu klauen. Was mich daran aber fast noch mehr fasziniert, ist die Frage, ob die dann wirklich denken, man sei doof genug, dass man es nicht merkt. Oder ob es ihnen einfach egal ist. Ich weiss es leider auch nicht.

Und vermutlich werde ich es auch nie herausfinden. Weil ich dem Thema keine Energie und keine Zeit schenke. Nicht der Bloggerin, die meinen «Über mich»-Text 1:1 geklaut hat und auch nicht dem Coach, der sich an meiner Coachingseite grosszügig bedient hat. Und schon gar nicht all den Frauen, die immer mal wieder in unseren Seminaren sitzen, mit dem Handy den Ton aufnehmen um dann zu Hause den Text abschreiben und eine Woche später damit an den Start gehen.

Warum nicht, fragen Sie? Weil es zum einen nichts bringen würde, die jeweiligen Personen würden es eiskalt abstreiten. Und zum anderen, weil es so schon peinlich genug ist. Und zwar nicht für mich, sondern für die Copy-Cats, die selber keinen geraden Satz hinkriegen und darum aufs Klauen angewiesen sind. Oft bin ich sogar von Mitleid erfüllt, weil es anscheinend eine grosse Gabe ist, eigene kreative Ideen zu haben und diese dann auch noch zu verwirklichen. Das ist nicht allen gegeben. Seien Sie also glücklich, dass Sie es können!

Sie brauchen sich auch sonst keine Gedanken darüber machen. Schliesslich lässt sich vielleicht ein Text kopieren oder sogar ein Konzept. Aber die Energie eines Menschen und die Kraft, die hinter etwas Eigenem steht, lassen sich nicht kopieren. Und die Konsumenten sind nicht doof, Sie dürfen darauf vertrauen, dass die für Sie richtige Kundschaft weiterhin den Weg zu Ihnen finden wird und alle die, die sich mit einem Abklatsch zufriedengeben, sind bei den Nachahmern eh besser aufgehoben.

Und dann möchte ich Ihnen auch noch einen anderen Aspekt aufzeigen, der nicht weniger wichtig ist, liebe Stella. Die meisten unkreativen Menschen kopieren das, was Ihnen selber gut gefällt. Dass man nicht fähig ist, was Eigenes zu machen, bedeutet nicht, dass man nicht fähig ist, was Gutes zu erkennen.

In diesem Sinne dürfen Sie die Aktion der Kollegin als grosses Kompliment annehmen. Ich musste das auch erst lernen, aber inzwischen gelingt es mir gut, das Kopiertwerden aus dieser Perspektive zu sehen. Es bedeutet nämlich, dass man so sein will wie Sie oder zumindest das Gleiche erreichen möchte. Und etwas Schmeichelhafteres als das gibt es nun mal fast kaum!

Ausserdem, und das geht jetzt nochmals in Richtung Energie – ich habe schon mit namhaften UnternehmerInnen über dieses Thema gesprochen und ich fand eine Aussage höchst bemerkenswert: Eine Firma, die sehr oft kopiert wird, hat sich ganz bewusst dagegen entschieden, rechtliche Schritte gegen Kopierer zu unternehmen. Nicht, weil sie diese nicht gewinnen würde, die rechtliche Lage ist hier relativ klar. Sondern vielmehr, weil es eine Energieverschwendung in eine Richtung sei, die einem nichts bringe. Das Geld und die Kraft, die man für solche Aktionen aufbringen müsse, stecke man stattdessen lieber in Produktinnovationen und sei damit der hinterher hechelnden Meute immer einen Schritt voraus. Wenn nicht sogar mehr.

Machen Sie es genau so! Seien Sie besser als die anderen und entwicklen Sie sich stetig weiter.  

Ganz herzlich, Ihre Kafi

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Kafi Freitag (40!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 11-jährigen Sohn in Zürich.

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    Alle Leser-Kommentare
  • ndee 07.12.2016 00:50
    Highlight Highlight Wer zum Geier kopiert Ihre Texte?
  • füdli 06.12.2016 23:11
    Highlight Highlight eine "recht neue idee" heisst nicht dass stella sie erfunden hat. eigenlich heisst es sogar das gegenteil.
  • Maulaz Beatrice 06.12.2016 13:41
    Highlight Highlight Ich bin ein Fan des Open-Community-Gedankens.
    Wir werden von der Umwelt inspiriert und die Umwelt lässt sich vom Individuum inspirieren.
    Der Besitzanspruch auf Ideen und Gedanken ist sehr kompliziert. Es ist davon auszugehen, dass alle klauen müssen um auf neue Einfälle zu kommen.
    • wipix 06.12.2016 17:00
      Highlight Highlight Bin ich auch! Aber nicht konsequent & immer.
      Aber ein Opensource Lizenz als Beispiel ist für mich ein geben und nehmen, ein Zusammen...
      Bei anderen Bereichen lass ichs gerne etwas geschützter laufen. Manchmal kann eine Idee richtig, konzentriert und mit eingeschrenkten Einsichten hilfreich sein einem grösseren Projekt den Nährboden zu geben. Es gibt meineswrachtens kein NUR oder MUSS!
  • E. Regiert 06.12.2016 12:09
    Highlight Highlight Ideen, Konzepte, Methoden und dergleichen, sind in der CH nicht unter dem Schutz des Immaterialgüterrechts (Patente, Urheber-/Markenrechte). Das ist auch gut so, denn sonst gäbe es keine Gewerbefreiheit. Es darf also jeder eine Boutique, eine Schreinerei oder einen Coiffeursalon eröffnen, jeder Seifen verkaufen.
    Schützen lassen sich i. W. Marken / Firmenname, geistige Schöpfungen (Buchtexte, Musik, Modedesigns, u.a) und Erfindungen (d h. wesentlich neuartige Vorrichtungen oder Verfahren zur Lösung konkreter, technischer Aufgaben). Nimm's sprtlich!
    Konkurrenz belebt das Geschäft.
  • R&B 06.12.2016 11:09
    Highlight Highlight Liebe Stella
    Falls du es wie Kafi handhaben kannst: mach es so!

    Falls du hohen Schaden hast, weil du länger für Innovationen brauchst (oft bei Konsumgütern der Fall), ist oft schon ein Abmahnschreiben eines Anwaltes sehr hilfreich.
  • Bruno Wüthrich 06.12.2016 11:03
    Highlight Highlight Zum Glück sind meine Ideen und Elaborate so schlecht, dass es niemandem in den Sinn kommt, sie zu kopieren. So bin ich zwar in meinem Tun miserabel, aber immerhin trotzdem ein Unikat.

    Aus einem paar Texten, die bereits anderswo herausgebracht wurden, ein Buch zu machen (Zweit- oder Drittverwertung, wenns reicht), ist allerdings auch eine kopierte Idee. Falls diese Frau Freitag zur Millionärin macht, ists immerhin keine schlechte.

    Kopiert zu werden ist doch eine hohe Ehre, welche nur absolut genialen Typen zuteil werden kann. Normalos (wie z.B. ich) können davon nur träumen.
  • CompéAnansi 06.12.2016 04:35
    Highlight Highlight Ach die Grossen machen das doch auch..

    Play Icon
  • wipix 06.12.2016 04:11
    Highlight Highlight Ich finde Frau Freitags Antwort gut.Vor allem den Teil,den auch sie als Tip bekommen hat.Nämlich statt sich direkt konfrontativ zu wehren die Energie in Weiterentwicklung zu investieren.Denn das muss sie so oder so machen um atraktiv zu bleiben und um sich durch Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz abzuheben.Dazu kommt,dass es auch nötig ist von Zeit zu Zeit rückblickend die Tendenzen zu erkennen und Schwerpunkte /Akzente des Geschäftes realen Kunden Bedürfnissen anzupassen. Hierbei zeigt sich dann, ob es einfach mal eine gute Idee war/ gut kopiert wurde oder Geschäftssinn da ist!
  • Silent_Revolution 06.12.2016 00:06
    Highlight Highlight Sie hat sich selbstständig gemacht mit einer "recht neuen Idee". Recht neu bedeutet nicht neu, sondern kopiert. Dass dann lokale Konkurrenz nicht angenehm ist, kann ich schon verstehen, aber vielleicht hätte sie es besser mit einer wirklich neuen Idee versucht und diese patentieren lassen.
    • Hierundjetzt 06.12.2016 00:37
      Highlight Highlight Eine Kleinstunternehmerin wie oben beschrieben, ist in einem stark kompetitiven Markt tätig, der eine sehr tiefe Eintrittshürde aufweist. (Restaurant, Yogastudio, Coaching etc)

      Da kannst Du nichts patentieren 😌
    • Gelegentlicher Kommentar 06.12.2016 01:05
      Highlight Highlight Gebe hierundjetzt recht. Zusätzlicher Gedanke: vielleicht müsste man gar nicht bis zur Patentierung gehen.
      Wenn zbsp eine Verwechslungsgefahr besteht, könnte sich Stella eventuell auch anders wehren.

      Bin aber kein Experte. Ich würde mich wohl rechtlich beraten lassen damit ich wenigstens eine Übersicht hätte und weiss, wann ich mir Sorgen machen muss.
    • Hoppla! 06.12.2016 07:39
      Highlight Highlight "Im deutschen Sprachraum wird der Begriff „Patent“ eindeutig für ein Schutzrecht auf eine technisch geprägte Erfindung verwendet. Im englischen Sprachraum kennt das US-Recht allerdings zwei Arten von Patenten, nämlich das „utility patent“ und das „design patent“." Das wird wohl eh nicht zutreffen.

      Und zur Verwechslung: Das müsste schon eine krasse Kopie sein, sonst hast du kaum Chance.

      Wie erwähnt: Energie ins Geschäft stecken und Nebenkriegsschauplätze meiden.
  • Spooky 05.12.2016 23:50
    Highlight Highlight "Nicht, weil sie diese nicht gewinnen würde, die rechtliche Lage ist hier relativ klar."

    Genau so ist es. Man darf nicht eine Geschäftsidee einfach so kopieren. Ich rate Stella, kurz einen guten Rechtsanwalt zu konsultieren. Entweder ist etwas legal oder illegal.

    Ich bin zwar Anarchist, aber wenn schon Kapitalismus - dann richtig.
    • Political Incorrectness 06.12.2016 10:09
      Highlight Highlight Doch darf man.
      Du kannst eine Idee nicht schützen.
      Allerdings stehen Logo, Bilder und Texte automatisch dem Urheberrecht und dürfen nicht kopiert werden.
    • satyros 06.12.2016 11:40
      Highlight Highlight Das kommt dann sehr drauf an. Patentieren lassen sich nur technische Erfindungen. Geistiges Eigentum besteht an künstlerischen Werken und Computerprogrammen. Der Geschäftsname wird durch Eintragung ins Handelsregister geschützt. Eine Geschäftsidee lässt sich hingegen nicht schützen. Das würde der freien Marktwirtschaft, die auf Konkurrenz aufbaut, zuwider laufen.
    • Spooky 06.12.2016 11:49
      Highlight Highlight Okay, Political Incorrectness.

      Wenn du dir so sicher bist, dann wird es halt so sein.

      Aber dann soll Stella die Sache mit einem Rechtsanwalt kurz besprechen und dann ist das Problem vom Tisch.
  • Inti 05.12.2016 23:09
    Highlight Highlight Wieder mal eine Antwort Kafis mit der geballten Ladung Eigenlob, anstatt einfach die Frageschreiberin um ihrer Wille zu bestärken...
    Mann mann mann, hat die Frau ein Ego...
  • pamayer 05.12.2016 22:34
    Highlight Highlight Ich kenne das Thema bestens. Als wir echt kreative Kurse anbieten, wurden wir z.t. 1:1 kopiert. Aber unseren Kern, die Kreativität als solche, könnte niemand kopieren.
    Als wir damit aufhörten, lasen wir plötzlich keine gleich lautenden Ausschreibungen mehr...

    Oder / und, mit den Worten von Charles Mingus, Jazz Bassist: "If Charlie Parker we're a gunslinger, there we're a lot of dead copy Cats."
    • Alnothur 05.12.2016 22:48
      Highlight Highlight "If Charlie Parker we are a gunslinger, there we are a lot of dead copy Cats"??
    • Spooky 06.12.2016 00:11
      Highlight Highlight If Charlie Parker Was a Gunslinger,
      There'd Be a Whole Lot of Dead Copycats.
    • Gelegentlicher Kommentar 06.12.2016 01:01
      Highlight Highlight Spooky: Were a gunslinger

      Wenn schon denn schon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 05.12.2016 21:55
    Highlight Highlight Ein wesentlicher Aspekt der bei der kopiererei sehr gerne vergessen geht:

    "Das was Du kopierst ist nur ein Ausschnitt meiner Gedanken. Du wirst nie die Möglichkeit haben mich komplett zu kopieren".

    Oder wie es Coca Cola sehr schön gesagt hat: Klar kopiert uns und verkauft es. Nur denkt daran: Wenn die Kopie ähnlich wie Coci schmecken soll, aussieht, riecht und kostet, warum soll ich den nicht gleich das Original kaufen...?

    Bester Beweis: Migros Budget Cola gibts nicht mehr.

    Geh doch vorbei und gib Ihr Tipps. Beide wissen, dass Sie kopiert hat. Das wäre eine Genugtuung...
  • You will not be able to use your remote control. 05.12.2016 21:49
    Highlight Highlight word!

    Jetzt erklär dies den Pharmakonzernen, der Musikindustrie, den Onlinezeitungen - ach komm einfach allen.

    Und zwing die Copy-Cats^wanderen Menschen ihre Ideen auch zu teilen.

    ^^
  • Gelegentlicher Kommentar 05.12.2016 21:48
    Highlight Highlight Grundsätzlich eine sehr gute Antwort. Wenn die Idee und das Konzept aber tatsächlich so neu sind, würde es sich vielleicht doch lohnen, mal die rechtliche Seite abzuklären.

    Muss ja nicht eine ganze Klage sein, eine einfache Beratung könnte reichen um zu wissen, wann die Alarmglocken angehen müssen.

    Gerade Firmen, deren grosser Verkaufspunkt das Innovative ist, sollten nicht zu leichtfertig mit Kopierern umgehen.

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