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560 Tage auf Weltreise ein Rückblick von A bis Z

Kleine Alltagsbeobachtungen aus der grossen, weiten Welt: Von A wie Andy Hug bis Z wie Zigarettenhasser.

10.12.16, 12:12 11.12.16, 03:26
Thomas Schlittler
Thomas Schlittler

38 Länder, 672 Fahrer, 54'000 Autostopp-Kilometer: Ich stehe seit 18 Monaten an den Strassenrändern dieser Welt und schreibe an dieser Stelle Woche für Woche über spannende Menschen, denen ich auf meiner Reise begegnet bin. Heute möchte ich ein paar Dinge loswerden, die mir im vergangenen halben Jahr in China, Südkorea, Japan, Kanada, den USA und Mexiko aufgefallen sind:

A wie Andy Hug

Die Kickbox-Legende aus dem Aargau ist in Japan nach wie vor ein Begriff. Wenn ich jeweils sagte, dass ich aus der Schweiz sei, reagierten mehrere Leute so: „Ah, Andy Hug!“

B wie Bubble

„It's a bubble!“ („Es ist eine Blase!“). Diesen Satz hörte ich oft, wenn ich an der US-Westküste mit jemandem über eine sichere, wohlhabende Nachbarschaft oder Kleinstadt sprach. In keinem anderen Land habe ich die Schere zwischen Arm und Reich so gross, brutal und augenfällig empfunden wie in den USA. Da kann höchstens China mithalten, die sozialistische Volksrepublik...

C wie Cüpli-Camper

Was gibt es Schöneres, als die pure Wildnis zu erleben – mit Sofa, Fernseher, grosser Küche und luxuriösem Badezimmer. Ich habe kein Problem mit den amerikanischen XXL-Wohnmobilen. Es geht mich auch nichts an, dass einige sogar ihren Geländewagen hinter sich herziehen. Aber es soll bitte niemand von Camping sprechen.

D wie Do it yourself

Brian, Bruno, Engi, Keane, Ron und Ruedi haben etwas gemeinsam: Sie haben ein Haus in Kanada – und sie haben es mit ihren eigenen Händen gebaut, erweitert oder zumindest renoviert. Die Do-it-yourself-Mentalität in der „neuen Welt“ lebt nach wie vor.

E wie Europäer ade

Globalisierung ist oft ein etwas unfassbarer Begriff. Auf dem Frachtschiff von China nach Kanada erlebe ich eine Facette davon aber ganz konkret: Alle Europäer auf dem Schiff wissen, dass sie in den nächsten Monaten ihren Job verlieren werden. Der Grund: Die Reederei fährt in Zukunft nicht mehr unter deutscher Flagge. Stattdessen setzen die Eigner vollständig auf asiatisches Personal. Das ist billiger.

F wie fürchterlich frischer Fisch

Ich habe selten so guten Fisch gegessen wie in Südkorea und Japan. Die unglaubliche Frische hat allerdings ihren Preis: Auf dem Markt im koreanischen Busan werden Aale bei lebendigem Leibe gehäutet und eine Krabbe läuft erst noch munter durch das Restaurant, bevor sie im heissen Topf landet. Definitiv nichts für Tierliebhaber.

G wie Geschichtsklitterung

Das Friedensmuseum in Hiroshima, das an den US-Atombombenabwurf im 2. Weltkrieg erinnert, macht nachdenklich. Nicht nur, weil man sich fragt, wie wir Menschen zu so etwas fähig sind, sondern auch, weil die Japaner über ihre Verbrechen im 2. Weltkrieg kein Wort verlieren. Es wird folgender Eindruck vermittelt: „Und dann war da plötzlich diese Atombombe - aus dem Nichts!“ 

H wie Hakenkreuz

Wer in Asien unterwegs ist, begegnet früher oder später Hakenkreuzen. Mit Nationalsozialismus hat das aber nichts zu tun. Das Hakenkreuz – die richtige, ursprüngliche Bezeichnung lautet Swastika– ist im Buddhismus ein wichtiges, jahrhundertealtes Symbol, das je nach Region eine andere Bedeutung hat.

I wie I have a dream

Ich bin in den USA vielen kreativen Köpfen begegnet, die einem eintönigen Teilzeitjob nachgehen, um über die Runden zu kommen. Sie könnten mehr Geld machen, investieren den Rest ihrer Zeit aber lieber in ihre Leidenschaft, ihren Traum. Sie glauben daran, mit ihrer Startup-Idee, ihrer Musik oder ihren selbstgemachten Kunstgegenständen eines Tages den Durchbruch zu schaffen. Es wundert mich deshalb nicht mehr, dass die bahnbrechenden Innovationen der letzten Jahrzehnte aus den USA stammen.

J wie Joggen

In der Schweiz ist Joggen die normalste Sache der Welt. Hier im Norden Mexikos werden meine Freundin Lea und ich dagegen beäugt wie Ausserirdische, wenn wir durch die Stadt rennen. In einigen Regionen Chinas und Südostasiens wäre es noch schlimmer. Sport als Hobby ist längst nicht überall so verbreitet wie bei uns.

K wie kleine Welt

Auf der turkmenischen Botschaft im Iran treffe ich auf einen Westschweizer, im Hinterland von Laos laufe ich per Zufall zwei Freunden aus dem Thurgau über den Weg und im kanadischen Watson Lake stellt sich heraus, dass der deutsche Weltumrunder, der mir einen Übernachtungstipp gibt, auf dem genau gleichen Frachtschiff war wie ich – einfach ein paar Wochen zuvor. Die grosse, weite Welt ist manchmal eben doch ein Dorf.

L wie Landebahn

In Alaska gehört ein eigenes kleines Flugzeug zum guten Ton. Ob zum Jagen, Fischen oder Freunde besuchen – wer nicht stundenlang im Auto oder Quad sitzen will, fliegt ganz einfach. Als Start- und Landebahn dient der See hinter dem Haus.

Weitere Alltagsbeobachtungen aus der Welt: Von A bis Z

M wie menschliche Ampel

An der U-Bahn-Station in China passt einer auf, dass niemand aufs Gleis springt. Der Besuch einer japanischen Tankstelle gleicht einem Boxenstopp in der Formel 1, aussteigen muss hier niemand. Auf den unzähligen Baustellen in Alaska und dem Norden Kanadas gibt es immer menschliche Ampeln sowie Safety-Cars, die sich um die Autokolonne kümmern. In der Schweiz wären all diese Jobs undenkbar, da viel zu teuer. Die Rationalisierung scheint bei uns weiter fortgeschritten als in anderen Industrieländern wie Japan, Kanada und den USA.

N wie Nationalhymne

Ob bei einem Hobby-Autorennen in einem kleinen Kaff in Alaska oder bei einem NBA-Basketballspiel im kalifornischen Oakland: Bevor das Spektakel beginnt, erheben sich alle, um der live vorgesungenen Nationalhymne zu lauschen. Patriotismus wird in den USA gross geschrieben.

O wie ohne Gluten

Es ist wohl nicht repräsentativ für die ganzen USA, aber an der Westküste sind Restaurants mit glutenfreiem Essen hoch im Kurs. Den Slogan „gluten-free“ lese ich Dutzende Male. Wetten, dass in Zukunft auch in Schweizer Städten vermehrt Menus „ohne Gluten“ angeboten werden? Übrigens: Gluten ist ein Stoffgemisch aus Proteinen, das im Samen einiger Getreidearten vorkommt. Einige wenige dürfen Gluten nicht essen, weil sie allergisch sind dagegen. Die meisten verzichten aber freiwillig darauf, weil sie sich davon eine bessere Gesundheit versprechen.

P wie Platzmangel

Raum ist im dicht besiedelten Japan ein knappes Gut – vor allem in den Grossstädten. Die Japaner wären aber keine Japaner, wenn sie für das Problem nicht innovative Lösungen finden würden: Vollautomatisierte Parktürme, in denen die Autos auf engstem Raum aufeinander gestapelt werden, sind im Land der aufgehenden Sonne genauso verbreitet wie Kapselhotels mit Setzkasten-Betten.

Q wie Quo vadis?

Für jene, die jetzt nach Japan reisen wollen, um einen Parkturm oder ein Kapselhotel zu testen, habe ich einen wichtigen Hinweis: Japanische Stadtkarten sind nicht wie bei uns nach Norden, sondern immer in die Blickrichtung ausgerichtet. Hätte mir das jemand vor meinem Japan-Besuch gesagt, hätte ich mir einige Umwege ersparen können. 

R wie Reliquien

Wer sich ein glücklicheres, längeres Leben erhofft und ein bisschen Geld übrig hat, ist im japanischen Kyoto am richtigen Ort: Hier gibt es im berühmten buddhistischen Tempelkomplex Kiyomizu-dera kleine Anhänger zu kaufen, die grosses Seelenwohl versprechen. Schon praktisch, diese Religionen.

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S wie Strassenkünstler

Während in US-Grossstädten an jeder Ecke getanzt oder musiziert wird, gelten in vielen Schweizer Städten strenge Vorschriften für Strassenkünstler. In Winterthur müssen Strassenmusiker gar bei der Stadt zum Casting antraben, bevor sie für Unterhaltung sorgen dürfen. Ich werde die unerwartete, oft erstaunlich gute Unterhaltung vermissen, wenn ich wieder zu Hause bin.

T wie Trottoir-Trottel

Amerikanische Kleinstädte sind für Autos gebaut. Wer zu Fuss irgendwohin will, ist auch in kleinen Ortschaften oft lange unterwegs. Autofreie Fussgängerzonen mit gemütlichen Cafés sucht man zudem meist vergeblich.

U wie US-Einreisetipp

Wer in die USA fliegt, wird am Flughafen in der Regel von einem misstrauischen Grenzbeamten ins Verhör genommen. Wer das verhindern will, sollte wie ich in Kanada einschiffen, dann per Autostopp nach Alaska reisen und später mit der Fähre von Vancouver nach Seattle fahren. Ich musste bei meiner Einreise in die USA kaum eine Frage beantworten.

V wie Verpackungswahn

Eine Kartonbox reicht nicht, zusätzlich muss jeder einzelne Schokoladenkeks luftdicht in ein Plastiktütchen verpackt sein. Und wer sich im Supermarkt nicht aktiv dagegen wehrt, erhält für sein Kaugummi-Päckcken einen riesigen Plastiksack. Ich bin kein Grüner, aber in einigen Ländern scheinen sie das mit der Ressourcenverschwendung wirklich absichtlich zu machen.

W wie Wohlstandsverblödung

Ein Park in Japan: Eine junge Frau im schicken Sonntagskleidchen führt ihren gesunden, ausgewachsenen Hund im Kinderwagen Gassi. Ja, im Kinderwagen. Und nein, ein Kind hatte sie nicht dabei. Da fällt mir nur das Zitat von Albert Einstein ein: Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

X wie X-Factor

Wenn mich jemand fragt, was ich am 11. August 2016 gemacht habe, muss ich zurückfragen: „Beim ersten oder beim zweiten Mal?“ Ich bin an diesem Tag nämlich mit dem Frachtschiff über die Datumsgrenze im Pazifik gefahren und habe ihn deshalb zweimal erlebt: zwei Sonnenaufgänge, zweimal Frühstück, zweimal Mittagessen, zweimal Abendessen, zwei Sonnenuntergänge. Theoretisch weiss ich zwar, wie das Ganze funktioniert, aber irgendwie finde ich es trotzdem ein bisschen komisch.

Y wie Yakuza

Japan ist das erste Land, das ich als besser organisiert wahrnahm als die Schweiz: Strassen, Plätze und Parks sehen aus wie geleckt, die Züge in Tokyo fahren auf die Minute genau und die Passagiere warten in einer Reihe, damit sie geordnet einsteigen können. Ich weiss, das hat alles nichts mit der Yakuza, der japanischen Mafia, zu tun. Aber Japan schreibt sich nun einmal nicht mit einem Y. Ordnung muss sein.

Z wie Zigarettenhasser

Gegen das Rauchen wird in allen Industrieländern mit harten Bandagen gekämpft. Manchmal sieht die Anti-Tabak-Lobby vor lauter Zigaretten aber das Ziel nicht mehr: Hiroshima zum Beispiel hat die ganze Innenstadt zur rauchfreien Zone erklärt. Um die Raucher aber doch noch zum Zug kommen zu lassen, wurde ein Raum errichtet, in dem gepafft werden darf. Rauchen okay, aber bitte nur drinnen. Da qualmt mein Kopf.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Marco4400 02.01.2017 18:24
    Highlight Man merkt dass du schon länger nicht mehr in der Schweiz warst :) Gluten-free hat unsere Hipster-Hochburgen schon längst erreicht und auf gefühlt jedem zweiten Produkt wird explizit die Glutenfreiheit gelobt.
    PS. Vielen Dank für die tollen Berichte.
    2 0 Melden
  • Pingupongo 19.12.2016 07:57
    Highlight Hab diesen Samstag deinen Blog vermisst. Hoffe, euch geht's gut?
    12 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 12.12.2016 14:48
    Highlight "Eine junge Frau im schicken Sonntagskleidchen führt ihren gesunden, ausgewachsenen Hund im Kinderwagen Gassi. Ja, im Kinderwagen. Und nein, ein Kind hatte sie nicht dabei."

    Dazu musst du die Schweiz nicht verlassen. Sehe ich sehr oft. Wenn auch meist nur kleine Hunde...

    Um was ich aber die Japaner beneide: das rauchfreie Hiroshima. Hätte ich den Stutz, würde ich auch solche Rauchräume entwickeln und den Städten zur Verfügung stellen - im Gegenzug darf im öffentlichen Raum nicht mehr geraucht werden.
    3 8 Melden
    • Alex_Steiner 12.12.2016 17:18
      Highlight Hiroshima ist zu beneiden...
      7 3 Melden
  • Randy Orton 10.12.2016 20:04
    Highlight Die Mischung aus Fernweh und Abenteuerlust die einem beim Lesen deiner Berichte packt, gepaart mit einer Dankbarkeit über das wohlbehütete Leben in der Schweiz, vermitteln mir seit deinem ersten Reisebeitrag für einen kurzen Moment das Gefühl, Länder und Menschen kennen zu lernen, die ich noch nie gesehen habe. Ich wünsche euch weiterhin viele tolle Erfahrungen und hoffe ihr hängt weitere 560 Tage dran :)
    51 0 Melden
    • Thomas Schlittler 11.12.2016 02:55
      Highlight Vielen herzlichen Dank für das wunderschöne Kompliment. Es ist immer sehr motivierend, solche Rückmeldungen zu erhalten. Weitere 560 Tage werden es mit Sicherheit nicht. Aber ein paar Monate liegen schon noch vor uns. Vamos! ;-)
      29 0 Melden
  • Luca Brasi 10.12.2016 18:02
    Highlight Geschichtsklitterung sehen Sie z.B. bei jap. oder korean. Schulbüchern, wo teils versucht wird die eigenen Verfehlungen kleinzureden oder nicht zu erwähnen. Ist aber auch immer mehr auch ein Problem im Westen im "postfaktischen Zeitalter".

    Bei der Swastika in Asien zeigen die ausgehenden Linien aber meist nach links. ;) Wobei es teils in Asien auch eine merkwürdige Begeisterung für Hitler gibt.

    Die Anhänger in Kyoto sind strenggenommen keine Reliquien. ;P

    Rauchen in China war wohl weniger geregelt, nicht? ;)

    Ich als alter Mafiainteressierter habe die Yakuza vermißt. ;)
    8 2 Melden
    • Thomas Schlittler 11.12.2016 02:51
      Highlight Lieber Herr Brasi, Sie haben in jedem Punkt recht - wie so oft. Das mit den Swastika und den Reliquien finde ich aber ein bisschen spitzfindig ... ;-) Ist mir schon klar, dass die Anhänger keine richtigen Reliquien sind. Aber es ist das gleiche Prinzip: "Kauf dich frei!" In China war das Rauchen gar nicht geregelt. In fast jedem Restaurant wurde gequalmt. Das fand ich dann auch nicht so toll. Von der Yakuza habe ich nichts mitbekommen - ausser dass es in jedem Onsen, das ich besucht habe, hiess: Tattoos und Piercings verboten. Das sind ja die Erkennungszeichen von Yakuza-Mitgliedern.
      12 1 Melden
    • lilie 11.12.2016 08:06
      Highlight Ich bin der Meinung, dass solche religiösen Glücksbringer oder Andenken als "Devotionalien" bezeichnet werden. Gibts ja im Katholizismus auch, im reformierten Glauben hingegen überhaupt nicht.
      8 0 Melden
    • Luca Brasi 11.12.2016 12:01
      Highlight Ich bin gerne spitzfindig. ;)
      Bei Reliquien handelt es sich ja rein vom Wort her um "Hinterlassenes", was im kath. Glauben oft Knochen von Heiligen oder Splitter des Kreuzes, etc. bedeutet. Die Anhänger wären dann aber keine "Hinterlassenschaften" sondern "nur" gesegnete Devotionalien (danke lilie für die genaue Angabe ;)). Aber Sie brauchten ja ein R. Kein Problem. ;D
      Bei den Swastika finde ich es einfach amüsant, dass sie meist links sind. Da hat Herr Hitler natürlich Abänderungen vollziehen müssen. :P
      4 1 Melden
    • sheshe 15.12.2016 12:32
      Highlight Die rechtsgewinkelte Form gilt als glückverheißend und wird bei Hochzeiten, Festen für die Glücksgöttin Lakshmi und anderen Freudenfesten verwendet.
      Die seltenere linksgewinkelte Form heißt auf Sanskrit Sauvastika, wird dem weiblichen Aspekt der Gottheit zugeordnet und dreht sich nach indischer Auffassung gegen den Uhrzeigersinn. Manchmal wird dieser Form negative Wirkung zugeschrieben: Sie sei Symbol der Göttin Kali und stehe für Sonnenuntergang, Niedergang des Lebens, Nacht, Unheil und Tod.
      2 0 Melden
  • KAMPFPANZER 10.12.2016 17:19
    Highlight Wie muss ich das verstehen: "in Blickrichtung"? Man schaut ja immer wo anders hin, nicht? Oder bin ich einfach zu doof?
    16 0 Melden
    • Michael Scofield 10.12.2016 17:53
      Highlight Ich nehme an, dass er die Karte auf dem Smartphone meint.
      3 1 Melden
    • lilie 10.12.2016 17:59
      Highlight @zumi: Ich habe mir vorgestellt, dass es um fest installierte Stadtpläne gibt, nicht um faltbare Karten. ;)
      20 1 Melden
    • Thomas Schlittler 11.12.2016 02:57
      Highlight Lilie liegt richtig: Ich spreche von fest installierten Stadtplänen an Bahnhöfen, Metrostationen, etc. Sorry für die unpräzise Beschreibung! LG
      18 1 Melden
  • URSS 10.12.2016 14:55
    Highlight Nun in México City zu Joggen ist wahrlich nichts für die Gesundheit.
    19 0 Melden
    • Thomas Schlittler 11.12.2016 02:59
      Highlight Ist das eine Smog-Warnung? Bis jetzt haben wir das noch nicht ausprobiert. Es dauert noch ein paar Wochen, bis wir in der Hauptstadt sind. Mal schauen, wie wir das dann lösen. ;-)
      8 1 Melden
  • niklausb 10.12.2016 13:27
    Highlight Also die Wohlstandsverblödung mit dem Hundekinderwagen gibts auch bei uns immer mehr sogar..... Schon des öfteren kopfschüttelnd an solchen Leuten vorbei spaziert
    20 0 Melden
    • Mayadino 10.12.2016 14:16
      Highlight Als ich mit meinem damals halbjährigem sohn spazieren ging, sah ich immer wieder eine frau, die das machte. sie hatte sogar einen speziellen hundewagen. Das erste mal bin ich erschrocken weil ich in dem wagen ein kind vermutete und nicht mit einem hund rechnete ^^'
      13 0 Melden
    • eddie_dee3 10.12.2016 16:24
      Highlight Habe auch schon Hasen in
      Kinderwagen gesehen ^•^
      9 0 Melden
    • Thomas Schlittler 11.12.2016 03:00
      Highlight Dummheit kennt offensichtlich keine Grenzen - auch keine geografischen ...
      9 1 Melden
    • lilie 11.12.2016 08:10
      Highlight Ich bin etwas verwirrt, diesen "Brauch" als Dummheit hinzustellen. Ich finde es ziemlich schräg, weil der Hund wie ein menschliches Baby behandelt wird. Gerade auf dem Internet aber ist ja die Vermenschlichung von Tieren ja fast schon Staatsreligion... 😒
      4 5 Melden
    • bianca1 12.12.2016 21:22
      Highlight Letztens im Supermarkt hatte eine Dame zwei Schildkröten im Einkaufswagen.......
      1 0 Melden

Im 27. Kanton der Eidgenossenschaft – nirgends ist die Schweiz so präsent wie im Kosovo

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