CVP
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Rene Imoberdorf (CVP/VS), Jean-Rene Fournier (CVP/VS) und Christian Lefrat (SP/FR), von links, befassen sich mit der Volksinitiative

Rene Imoberdorf (links) tritt nicht mehr an, Jean-René Fournier  (hinten) hingegen schon. Bild: KEYSTONE

Mit diesen Kandidaten will die CVP Wallis den verlorenen Sitz zurückerobern

02.04.15, 01:44 02.04.15, 10:57


Rund 900 Delegierte der CVP Unterwallis haben am Mittwochabend neben dem erneut antretenden Jean-René Fournier den Oberwalliser Beat Rieder für die Ständeratswahlen nominiert. Rieder soll am 18. Oktober den Sitz von René Imoberdorf verteidigen, der nicht mehr antritt.

Für den Nationalrat tritt von der CVP des französischsprachigen Kantonteils einzig Yannick Buttet erneut an. Der Präsident der CVP Schweiz, Christophe Darbellay, muss nach zwölf Jahren im Nationalrat wegen einer Amtszeitbeschränkung abtreten.

Neben Buttet wurden sechs Kandidaten nominiert. Die Oberwalliser CVP hatte bereits Anfang Februar ihre Nationalratskandidaten bestimmt. Neben der Bisherigen Viola Amherd schickt sie sechs weitere Kandidaten ins Rennen für die grosse Kammer.

Das Wallis hat bei den Wahlen 2015 wegen demografischer Veränderungen neu acht anstatt wie bisher sieben Sitze zu vergeben. Die CVP hat sich zum Ziel gesetzt, den bei den Wahlen 2011 verlorenen vierten Sitz zurückzuerobern. (feb/sda)

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Liebe No-Billag-Befürworter, liebe No-Billag-Gegner ...

Gehässigkeiten, Lügen, Beleidigungen: Statt einer sachlichen Debatte um die No-Billag-Initiative ist ein politischer Glaubenskrieg entbrannt. Ein offener Brief an die Widersacher. 

Liebe No-Billag-Befürworter Liebe No-Billag-Gegner

Es gibt in jedem Abstimmungskampf diese Momente. So kurze Niveau-Taucher, wo ein FDP-Präsident einen Bankdirektor als «Arschloch» oder ein Bundesrat seine Ehefrau als «Gebraucht-Gegenstand» bezeichnet.

Mal sind das Ausrutscher in der Hitze des Gefechts, manchmal gezielte Provokationen. Die Debattanten entschuldigen sich und warten danach wieder mit ehrlicher Begeisterung für ihre jeweilige politische Idee auf.  

Bei euch ist das …

Artikel lesen