Charlie Hebdo
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Mit eigener Dienstwaffe erschossen

«Charlie Hebdo»-Ermittler begeht Selbstmord

Der mit der Aufklärung des «Charlie Hebdo»-Attentat beschäftigte Ermittler Helric Fredou hat sich kurz nach dem Attentat in seinem Büro mit seiner Dienstwaffe erschossen. 

13.01.15, 10:19

Er war einer der ersten am Tatort und ermittelte im persönlichen Umfeld eines der Opfer: Der französische Ermittler Helric Fredou. Nur Stunden nach dem Attentat nahm sich der 45-Jährige in seinem Büro in der Polizeidirektion von Limoges mit seiner Dienstwaffe das Leben. Seine Kollegen fanden seinen leblosen Körper um 1 Uhr nachts. 

Wie  der Französische TV-Sender France 3 berichtet, war der alleinstehende Kommissar depressiv und burnoutgefährdet. Der Sohn eines Polizisten war seit 1997 im Dienst. 2012 wurde er zum Vizedirektor von Limoges ernannt. (rar)



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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • EvilBetty 20.01.2015 14:21
    Highlight Und da sind sie ja schon, die Verschwörungstrolle. NWO!!!
    0 0 Melden
  • The Destiny // Team Telegram 13.01.2015 11:51
    Highlight Klar burnout und depressiv, mit eigener Diesntwaffe erschossen, Fall klar Suizid. Das kurz nachdem er selbst als einer der ersten am Tatort ermittelt hat. Zeitpunkt zufall oder war er am Tatort ungelgen und hätte vielleicht das ganze als tatsächliches 9/11 frankreichs aufgedeckt ?
    5 12 Melden
    • Mafi 13.01.2015 20:23
      Highlight Oder er hatte nach der Attentat einfach zuviel.
      Bei manchen Menschen kann der kleinste Stein den Anstoss zum Selbstmord bedeuten... Aber alles zu hinterfragen ist gut - alles zu glauben was nicht offiziell ist hingegen weniger :) wie's ist, weiss nur er, und, falls er ermordet wurde, der Mörder/die miteinbezogenen...
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    • The Destiny // Team Telegram 13.01.2015 20:51
      Highlight @ Mafi, Er wurde 2012 befördert wer tut das einem Depressiven oder einem der schon ein Burnout hatte an?
      Natürlich könnte er auch das Burnout erst gehabt haben nach seiner Beförderung, was ihn dann aber noch viel fragwürdiger macht.
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    • Mafi 13.01.2015 22:22
      Highlight @The Desteny -"depressiv und burnoutgefährdet"
      Ohne allzuviel zu wissen, gehe ich davon aus, dass nur das nahe Umfeld von burnoutGEFÄHRDUNG wusste. Und deppressiv zu sein, hat er wohl seinem Arbeitgeber auch verschwiegen. Machen leider viel zu viele, aus Angst um Job oder Ansehensverlust. Aber ich gebe Ihnen recht, die Beförderung ist eher Fragwürdig, da normalerweise Psychologische Tests gemacht werden müssen.
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Yonnihof

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