Charlie Hebdo
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epa04560660 French President Francois Hollande delivers a speech as he visits the Arab Institute building, in Paris, France, 15 January 2015. France cracked down on hate speech 14 January 2014 as the first issue of Charlie Hebdo since last week's Islamist attack on the satirical magazine hit newsstands and immediately sold out.  EPA/IAN LANGSDON / POOL

François Hollande, französischer Staatspräsident. Bild: IAN LANGSDON / POOL/EPA/KEYSTONE

«Charlie Hebdo»

Ansehen von François Hollande nach Anschlägen deutlich besser

Das Ansehen des französischen Präsidenten François Hollande bei den Franzosen hat sich nach den Terror-Anschlägen der vergangenen Woche deutlich verbessert.

Laut einer Umfrage für die Zeitung «Sud Ouest Dimanche» bescheinigten ihm 46 Prozent der Befragten, dass er in der Lage sei, «die Interessen der Franzosen zu verteidigen» – ein Zuwachs um 22 Prozentpunkte gegenüber der letzten Umfrage im September.

39 Prozent hielten Hollande für «ehrlich», der Wert verbesserte sich damit um 18 Prozentpunkte. Um 15 Prozentpunkte auf 49 Prozent stieg der Anteil der Franzosen, die ihren Präsidenten sympathisch finden.

Dennoch hält immer noch nur eine Minderheit der Franzosen Hollande für kompetent, nur 22 Prozent bescheinigen ihm die Fähigkeit «klaren Kurs zu halten», 20 Prozent billigen ihm Autorität zu. (sda/afp)

Das steht in der neuen «Charlie Hebdo»-Ausgabe



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Schockierende Reportage: In Frankreichs Vorstädten gibt es No-Go-Zonen für Frauen

«Dans ce café, il n’y a pas de mixité» (etwa: «Das ist kein gemischtes Café») – diesen Satz bekommen Nadia Remadna und Aziza Sayah in einem Lokal in Sevran zu hören. Die beiden Frauen von der «Brigade des mères» («Mütter-Brigade») – einer Organisation, die für die Gleichstellung der Geschlechter und die Laizität kämpft – haben die Szene mit einer versteckten Kamera gefilmt. 

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