Charlie Hebdo
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Nach dem Terror in Frankreich

Auch in den USA gehen die Menschen für die Opfer der Paris-Anschläge auf die Strassen

In Gedenken an die Anschlagsopfer in Frankreich sind am Sonntag auch in Washington und in Los Angeles tausende Menschen auf die Strasse gegangen. In der US-Hauptstadt begann der stille Marsch vor dem sogenannten Newseum, einem Museum über die Presse.

Angeführt wurde er von Frankreichs Botschafter Gérard Araud, der ein Schild mit der Aufschrift «Wir sind Charlie» in den Händen hielt – aus Solidarität mit den Opfern des Anschlags auf das französische Satire-Magazin «Charlie Hebdo».

WASHINGTON, DC - JANUARY 11: Christine Lagarde, Managing Director of the International Monetary Fund (IMF) marches with hundreds of demonstrators from the Newseum to the National Law Enforcement Officers Memorial during the Unity Rally on January 11, 2015 in Washington, D.C. The Unity Rally, held around the world, follows the terrorist attack at the French satirical magazine Charlie Hebdo in Paris, France, leaving 12 dead and making it the deadliest attack in recent French history.   Gabriella Demczuk/Getty Images/AFP
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Christine Lagarde (in der Mitte) beim Gedenkmarsch in Washington.  Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), die Französin Christine Lagarde, nahm teil. Sie sei gekommen, um gemeinsam mit Franzosen und US-Bürgern ihre «Solidarität und Unterstützung» zu demonstrieren und «aufzustehen für das Recht auf freie Meinungsäusserung und die Pressefreiheit», sagte sie.

Die Europabeauftragte im US-Aussenministerium, Victoria Nuland, nahm ebenfalls teil. In Los Angeles versammelten sich rund 600 Menschen, dort trugen viele schwarze Regenschirme den Schriftzug «Ich bin Charlie». (sda/afp)

Republikanischer Marsch in Paris



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