Charlie Hebdo
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AP PROVIDES ACCESS TO THIS HANDOUT PHOTO TO BE USED SOLELY TO ILLUSTRATE NEWS REPORTING OR COMMENTARY ON THE FACTS OR EVENTS DEPICTED IN THIS IMAGE - This image made from a video posted online by militants on Sunday, Jan. 11, 2015, shows slain hostage-taker Amedy Coulibaly, who shot a policewoman and four hostages at a kosher grocery, with a gun as he defends the Paris attacks carried out on the satirical newspaper, police and a Jewish store. At one point in the video, Coulibaly says Charlie Hebdo will be attacked

Amedy Coulibaly war in den USA offenbar kein Unbekannter. Bild: AP/Militant Video

Der Attentäter vom Supermarkt

Amedy Coulibaly stand offenbar auf US-Überwachungsliste

13.01.15, 05:58 13.01.15, 08:17

Der islamistische Attentäter Amedy Coulibaly, der am Freitag vier Geiseln in einem jüdischen Supermarkt in Paris erschossen haben soll, hat einem Medienbericht zufolge auch auf einer US-Überwachungsliste gestanden.

Der Sender CNN berichtete am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf einen US-Vertreter, dass Coulibalys Name seit «einer Weile» in einer Datenbank mit potenziellen Extremisten geführt worden sei. Demnach handelt sich um die Tide-Liste (Terrorist Identities Datamart Environment). Sie enthält rund eine Million Namen.

A call for witnesses released by the Paris Prefecture de Police January 9, 2015 shows the photos of Hayat Boumeddiene (L) and  Amedy Coulibaly, who are considered to be armed and dangerous, and are actively being sought in the shooting death of a woman police in Montrouge, near Paris, on Thursday. Several people were taken hostage at a kosher supermarket in eastern Paris on Friday after a shootout involving a man armed with two guns, a police source said. There were unconfirmed local media reports that the man was the same as the one suspected of killing a policewoman in Montrouge, a southern suburb of Paris on Thursday.    REUTERS/Paris Prefecture de Police handout via REUTERS (FRANCE - Tags: CRIME LAW) NO SALES. NO ARCHIVES. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. THIS PICTURE WAS PROCESSED BY REUTERS TO ENHANCE QUALITY. AN UNPROCESSED VERSION HAS BEEN PROVIDED SEPARATELY

Amedy Coulibaly mit seiner Partnerin Hayat Boumeddiene. Sie wird immer noch gesucht. 

Coulibaly soll ausser den vier jüdischen Kunden des Supermarkts am Tag zuvor auch eine Polizistin getötet haben. Er soll zudem Verbindungen zu den Brüdern Chérif und Said Kouachi gehabt haben, die für den Terroranschlag auf die französische Satire-Zeitung «Charlie Hebdo» am vergangenen Mittwoch mit zwölf Toten verantwortlich gemacht werden. 

Auch die Kouachi-Brüder standen nach Angaben aus Washington auf US-Terrorlisten. Sie wurden wie Coulibaly am Freitag bei Polizeieinsätzen getötet.

Die Särge mit den Leichen der bei der Geiselnahme getöteten Juden trafen unterdessen nach Angaben der Flughafenbehörden am frühen Dienstagmorgen in Israel ein. Die vier französischen Juden sollen am Vormittag in Jerusalem beerdigt werden. (feb/sda/afp)

Paris im Ausnahmezustand



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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