China
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hackerangriff

Hacker aus China sollen Personalakten in den USA ausgespäht haben

10.07.14, 06:56

Hacker in China sollen sich einem Medienbericht zufolge Zugang zu Computern in den USA mit vertraulichen Personalakten der US-Behörden verschafft haben. Das berichtete die Zeitung «New York Times» am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf Regierungskreise.

Es soll um zehntausende Bedienstete gegangen sein, die sich um einen Zugang zu hohen Geheimhaltungsstufen beworben hatten. In den Akten werden dem Bericht zufolge unter anderem ausländischen Gesprächspartner, Lebensläufe und persönliche Informationen der Bewerber aufgeführt.

Wie tief die Hacker in das System eindringen konnten, ist laut dem Bericht unklar. Die US-Sicherheitsbehörden hätten den Bruch entdeckt und den Zugang inzwischen für die Hacker blockiert. (pma/sda/dpa)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Wir dürfen uns nicht wichtiger nehmen, als wir sind»: Keine Strafzölle gegen USA

Für die Schweizer Regierung sind im Handelsstreit mit den USA eigene Strafzölle gegen die Grossmacht kein Thema. Der Bundesrat hält solche für nutzlos, wie Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» vom Mittwoch erklärt.

Eigene Strafzölle seien zwar theoretisch möglich, die Schweiz habe aber schlicht das Handelsvolumen nicht, um die USA zu beeindrucken, sagte der 66-jährige freisinnige Bundesrat. «Wir dürfen uns nicht wichtiger nehmen, als wir sind.»

Im …

Artikel lesen