China
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bild: JEROME FAVRE/EPA/KEYSTONE

Schwerer Taifun fegt über Südchina und Hongkong hinweg – höchste Alarmstufe

02.08.16, 06:04 02.08.16, 06:36


Mit heftigen Sturmböen und schweren Niederschlägen ist Taifun «Nida» über die südchinesische Küste gefegt. Das Leben in der Metropole Hongkong und anderen Millionenstädten wie Shenzhen und Guangzhou in der dicht bevölkerten Region kam weitgehend zum Stillstand.

Taifun über Südchina und Hongkong

Schulen und Fabriken blieben geschlossen. Millionen Menschen waren aufgefordert worden, daheim zu bleiben. In Hongkong wurden Windgeschwindigkeiten zwischen 80 und 150 Stundenkilometer gemessen, so dass die höchste Taifun-Alarmstufe galt. Hunderte Flüge und der Fährverkehr wurden gestrichen. Der Handelsbeginn am Aktienmarkt der asiatischen Finanzmetropole musste zunächst verschoben werden.

Einwohner sollen sich mit Notreserven eindecken

«Es ist der schlimmste Taifun im Perlfluss-Delta seit 1983 und wird schwere Überschwemmungen bringen», sagte ein Stadtvertreter in der benachbarten Metropole Guangzhou laut amtlicher Nachrichtenagentur Xinhua. Auch dort fielen die Flüge am Morgen aus. Ähnlich wurden alle Züge aus der Provinz Guangdong am Dienstag gestrichen, was Hunderttausende Reisende betrifft.

Vorsorglich waren die Menschen in Guangdong aufgefordert worden, sich mit Nahrungsmitteln und anderen notwendigen Dingen für drei Tage einzudecken. Sie sollten besser daheim bleiben. Auch in den anderen südchinesischen Provinzen Hunan, Yunnan und der Region Guizhou wurde Sturmwarnung gegeben und vor heftigen Überschwemmungen gewarnt. (sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

«Who is America?» – 7 Fakten über die neue Skandal-Show von Sacha Baron Cohen

Warum das chinesische Modell über den Westen siegen wird

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zur WM 2022 in Katar

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

Ein kleiner Vorgeschmack, was uns bei der nächsten WM erwartet

So gross müsste ein Gebäude sein, um die gesamte (!) Menschheit zu beherbergen

Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

«Nur no ä halbs Minipic»: Lara Stoll steckt für 127 Stunden mit dem Finger im Abfluss fest

Erkennst du alle Filme an nur einem Bild? Wer weniger als 7 hat, muss GZSZ* gucken!

8 Dinge, die purer Horror sind, wenn sie morgens vor deinem ersten Kaffee passieren

Bei welchen Fluglinien hast du gratis oder günstig WLAN? Der Preisvergleich zeigt's

Das sind die Tops und Flops der WM

Ford ruft in den USA halbe Million Autos zurück

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ex-Chef von Chinas Anbang-Versicherung zu 18 Jahren Haft verurteilt

Der Ex-Chef des chinesischen Versicherungsriesen Anbang ist wegen Betrugs zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Wu Xiaohui wurden zudem seine «politischen Rechte» für vier Jahre entzogen und Privatvermögen in Höhe von umgerechnet 1.5 Milliarden Franken konfisziert.

Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag. Wu Xiaohui war im vergangenen Jahr unter Arrest gestellt worden. Sein Versicherungsimperium steht seit Februar unter staatlicher Kontrolle.

Anbang, das 2004 in der …

Artikel lesen