China
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Stell dir vor, du läufst auf über 1000 Metern Höhe über einen Glas-Weg und hörst auf einmal ein «Geräusch»

07.10.15, 10:54 07.10.15, 11:11

Der chinesische Yuntai-Nationalpark bietet seinen Besuchern ein ganz besonderes Erlebnis: Auf einer Höhe von 1080 Metern können die Touristen rund 70 Meter über einen U-förmigen Glas-Weg wandern.

So schön könnte es sein:

YouTube/CCTV+

Über 800 Kilogramm würde die Glaskonstruktion aushalten, ist im Beschrieb zum Video oben zu lesen. Da sollte ja nichts passieren – dachte auch Lee Dong Hai, der vor Kurzem den Nationalpark besuchte. Und dann:

«Ich war schon fast auf der anderen Seite, – dann hörte ich ein Geräusch. Mein Fuss zitterte ein bisschen. Ich schaute runter und sah, dass da ein Sprung im Boden war.»

Lee Dong Hai postete diese Zeilen auf seinem Weibo-Profil
via weibo/mashable



Ein Bild, das alle in Panik versetzte:

via weibo/mashable

Die anderen Touristen hätten begonnen zu schreien: «Es ist gebrochen! Es ist wirklich gebrochen!» hörte Lee Dong Hai alle rufen und in Panik weglaufen.

Hier will nun wirklich niemand einen Sprung im Glas sehen:

Gegenüber People Daily erklärte ein Sprecher des Parks allerdings, dass die Besucher zu keiner Zeit in Gefahr gewesen wären:

«Nur die oberste Schicht von insgesamt drei Glasschichten hatte einen Sprung, weil jemand eine Thermos-Flasche fallen lassen hatte.»

Das Glas sei so konstruiert, dass die anderen zwei Schichten locker alle Gäste noch hätten tragen können.

Auch wenn es im Nachhinein nur halb so schlimm klingt, wären wir zu der Zeit auf dem Glas-Weg gestanden:

via giphy

Auch nichts für Schwache Nerven: Caminito del Rey

(lis via mashable)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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    Alle Leser-Kommentare
  • glüngi 07.10.2015 13:48
    Highlight Made ich China halt höhöhö
    6 2 Melden
    • Dä Brändon 07.10.2015 14:25
      Highlight Wie dein iPhone eben 😊
      15 3 Melden
    • glüngi 07.10.2015 15:02
      Highlight Darum gehen die ja auch immer kaputt. Ich habe ein 6plus & war sogar Opfer von #Bendgate.

      Apple hat das Gerät ganz rasch und auch ja nur 1 Wort zu sagen ersetzt so das ich mich ja auch ja nicht aufrege & laut werde im apple store.

      nicht das erste mal. In meinem fast 3000 Franken teuren Macbook hatte ich eine Grafikkarte die nach 1 Jahr durchgebrannt ist. Ja Grafiker belasten diese täglich, dennoch darf so etwas nicht passieren. Ebenfalls ersetzt, zuerst wollten die sogar 800 Franken dafür. Erst nachdem ich reklamiert habe haben sie das Gratis ersetzt. Habe noch mehr storys auf lager...
      7 0 Melden
    • EvilBetty 07.10.2015 16:02
      Highlight Hahaaa... Graficker belasten diese täglich. Sobald der Kömpi hochgefahren wird wird «die Grafikkarte» belastet. Egal ob ein Knie- oder Graficker davor sitzt. Sie sind wahrscheinlich weder Grafiker noch haben sie irgendein Apple Produkt.
      8 8 Melden
    • glüngi 07.10.2015 16:15
      Highlight es geht darum das eine grafikarte ziemlich sehr viel heiser wird je nach belastung. im leerlauf wechselt das macbook auf eine seperat kleinere grafikkarte die ohne lüfter auskommt. sobald man was anspruchvolles macht wird auf eine nvidia gtx750 bewechselt, die deutlich mehr strom benötigt & hitze erzeugt.
      im normalen word / exel / büroalltag benötigt das macbook praktisch nie die «starke» karte.
      4 1 Melden
    • lily.mcbean 07.10.2015 16:43
      Highlight Wenn du so viel schlechte Eefabrungen gemacht hast mit Apple, WISO kaufst du dir den schrott doch immernoch? du suchst den Dummen bei der falschen Partei...
      7 1 Melden
    • EvilBetty 07.10.2015 17:18
      Highlight Und wieso genau ist Apple schuld wenn die Nvidia Karte karpott geht? Ich benutze seit über 20 Jahren Macs. Taglich PhotoShop, Illustrator, manchmal Flash, manchmal C4D. Noch NIE habe ich eine GraKa gehimmelt.
      6 3 Melden
    • EvilBetty 07.10.2015 20:20
      Highlight WebTubel, Designer, Coder, gelernter Typograf, danach als Lithograph gearbeitet etc 😂
      1 1 Melden
    • EvilBetty 07.10.2015 20:25
      Highlight playec: mit 2D bringst du die Nvidia nicht annähernd an ihre Grenze. Ausser du lässt Windows auf deinem Mac laufen... Aber dann bist du eh selber Schuld. Und wie bekloppt – wenn man schon WEISS dass sich das Telefon in gewissen Situationen verbiegen kann – muss man sein es dann trotzdem fertig zu bringen es zu verbiegen?
      0 0 Melden
    • JayPi 07.10.2015 23:01
      Highlight @EvilBetty: Es ist die Schuld von Apple wenn sie die das Notebook ungenügend kühlen (und bevor du wieder mit unnötigen Beleidigungen um dich schleuderst: Apple ist nicht der einzige Hersteller der seine Notebooks nicht gut kühlt.) Ausserdem kann man mit CUDA seine Grafikkarte auch im 2D Bereich sehr gut auslasten. Und wer behauptet das stimmt nicht kann entweder CUDA nicht benutzen oder hat noch nie Adobe Premiere eingesetzt.
      3 0 Melden
    • EvilBetty 08.10.2015 08:00
      Highlight JayPi: ok hast recht, mit Bewegtbild, langsamen Platten und Effekten zwingt man das MacBook wahrscheinlich in die Knie. Auch wenns im Grunde 2D ist.
      1 0 Melden
    • glüngi 08.10.2015 10:40
      Highlight @evilbetty mach mal ein 300dpi F12 Plakat und sage mir das es eine Grafikkarte nicht Belastet... Aber hey Hauptsache mit Beleidigungen um sich werfen können. Ich nutze zudem ebenfalls After-Effect, code, mache webdesign, Photoshopoe und Modelliere mit ZBrush oder C4D.
      1 0 Melden
    • glüngi 08.10.2015 10:43
      Highlight Ach und... Meinst du etwa ich hab mein iPhone extra verbogen oder was? Man steckt es in die Jackentasche fällt hin und das wars. Bei deiner Arroganz wird mir grad echt übel.
      1 0 Melden
    • EvilBetty 08.10.2015 11:29
      Highlight Für F12 reichen 100 bis 150 ppi (nicht dpi) übrigens vollkommen aus, nur so als Tipp. Aber stimmt. Grossformatige Printerzeugnisse brauchen Leistung, es fragt sich dann aber ob ein Laptop das richtige Werkzeug ist wenn man regelmässig mit solchen «Fahnen» arbeitet.
      0 1 Melden
    • glüngi 08.10.2015 11:46
      Highlight nicht für galleryprints ab 300dpi (DPI nicht PPI Pixel Druckt man nicht) das laptop ist zwar nicht ideal dennoch muss es das können. ich bin oft unterwegs und da muss ich auch unterwegs arbeiten können. zudem wird das macbook pro immer als ideales werkzeug dafür angepriesen, ein grund mehr warum ein ausfall nicht verzeihlich ist auch weil das laptop 2800 franken kostet!

      Den Fehler mit dem Display ist OK da hier der Zulieferer (sharp & samsung wobei die sharp von minderer qualität waren.) scheisse gebaut hat nicht baer bei der Grafikkarte die nicht richtig gekühlt wird.

      1 0 Melden
    • EvilBetty 08.10.2015 12:52
      Highlight PPI = Auflösung des Bildes
      DPI = Auflösung des Ausgabegerätes. Ich bin kein Fachmann bei Printern, aber ich gehe davon aus dass der mehr als 300 dots pro Inch druckt. Denn sonst würde ein Punkt des Druckers einem Punkt des Bildes entsprechen und da wär dann nichts mehr mit Farben mischen. Ausserdem interessiert die GraKa die Auflösung des Bildes nur marginal. Sie ist dafür da die Ausgabe auf dem Monitor zu erzeugen. Alles was ausserhalb des sichtbaren Bereichs liegt «interessiert» die GraKa nicht. Aber egal...

      LPI = Rasterweite
      0 0 Melden
    • glüngi 08.10.2015 15:54
      Highlight LPI hat rein gar nichts damit zu tun das man mit 300dpi arbeitet...
      1 1 Melden
    • EvilBetty 08.10.2015 23:32
      Highlight Im Galleryprint nicht, im Offset schon. Sicher dass sie Grafiker sind? Schonmal was von Bogenminute und Qualitätsfaktor gehört?
      0 0 Melden
    • EvilBetty 08.10.2015 23:36
      Highlight Drum nenn ich mich noch lieber Designer als Grafiker... Denn 90% der Grafiker sind Bassisten 😂
      1 0 Melden

«Think Different»? Von wegen! Apple macht Bückling vor China

Zuerst die «New York Times», jetzt VPN-Dienste, die anonymes Surfen im Netz erlauben: Apple schmeisst weitere Apps aus dem chinesischen App Store, die der Regierung in Peking nicht gefallen.

Apple hat VPN-Apps aus seinem chinesischen App Store gelöscht, mit denen die strengen Internet-Sperren des Landes bisher umgangen werden konnten. Chinesen konnten so beispielsweise News auf westlichen Webseiten lesen.

ExpressVPN, einer der Anbieter der so genannten VPN-Tunnel, teilte in einer Stellungnahme mit, dass Apple die Software entfernt habe, weil sie gegen chinesische Gesetze verstosse. Auch die populäre Tunnel-App VyprVPN war am Sonntag nicht mehr in Apples China-Angebot verfügbar.

Apple …

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