Der Song zum Tag
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Der Song zum Geburtstag

«Everybody Here Wants You» von Jeff Buckley – was denn sonst? 

Gelöschter Benutzer

Wie sein früh an einer Überdosis verstorbener Vater Tim war Jeff Buckley ein musikalischer Abenteurer, offen, experimentierfreudig: Zu seinen Vorbildern gehörten neben Freddie Mercury und Robert Plant auch Nina Simone, Judy Garland oder der pakistanische Qawali-Sänger Nusrat Fateh Ali Khan, über den er sagte: «He’s my Elvis.» 

Nach Anfängen in den Bars des New Yorker East Village nahm der heute vor 48 Jahren geborene Jeff Buckley 1994 sein einziges Studioalbum «Grace» auf. Mit Buckleys Version von Leonard Cohens «Hallelujah» findet sich darauf zudem sein bekanntester Song. 

«Halleluja» von Jeff Buckley

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video: youtube/jeffbuckleyvevo

Im Frühling 1997 arbeitete Buckley in Memphis an seinem zweiten Longplayer «My Sweetheart The Drunk». Am Abend des 29. Mai, während er auf die Ankunft seiner Bandkollegen wartete, fuhr er mit einem Freund zum Ufer des Wolf River. Voll bekleidet stieg Buckley ins Wasser, während im Radio «Whole Lotta Love» von Led Zeppelin lief und er mitsang. Er schwamm bis in die Mitte des Flusses, als ein Frachtschiff vorüberfuhr und Wellen schlug. Danach war Buckley verschwunden – fünf Tage später wurde seine Leiche an der Mündung zum Mississippi gefunden.

Auf dem postum veröffentlichten «Sketches for My Sweetheart The Drunk» findet sich «Everybody Here Wants You», ein Lovesong für Buckleys damalige Freundin Joan Wasser (aka Joan As Police Woman). 

«Evereybody Here Wants You»

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video: youtube/jeffbuckleyvevo

«Der Song zum Tag»

Autor und Musiker Jürg Odermatt präsentiert Ihnen regelmässig den Song zum Tag. Also lehnen Sie sich zurück, hören Sie zu, entdecken Sie Neues und entdecken Sie vor allem Altes wieder!



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Der Song zum Welt-Toilette-Tag

«Don't shit where you eat» von Ween – was denn sonst? 

Die Menschheit hat ein Toilettenproblem: Mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung, also rund 3 Milliarden Menschen, fehlen ausreichende hygienische Sanitär-Einrichtungen. Die Uno-Generalversammlung hat deshalb den heutigen 19. November zum Welt-Toiletten-Tag erklärt. Ob es etwas nützt, ist indes fraglich. 

Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, die wie so oft «wachgerüttelt» werden sollen, weigern sich ja, wie wir alle wissen, recht standhaft, sich mit der alltäglichen …

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