Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Deppert! Münchner Ladendieb flieht mit Beute zur Polizei

03.06.16, 15:01 04.06.16, 08:09

Rebellen, die sich an keine Regeln halten

Ein Artikel von

Ein Mann hat in München Schuhe gestohlen – und ist mit seiner Beute direkt bei der Polizei gelandet. Es war nicht das einzige Missgeschick des Übeltäters.

Kurz vor Geschäftsschluss hatte der 31-Jährige am Donnerstagabend zwei hochwertige Sportschuhe in dem Laden mitgehen lassen, wie die Polizei mitteilte. Der Mann rannte aus dem Geschäft, verfolgt vom Filialleiter.

Daraufhin bog der Dieb in eine Seitenstrasse ein, lief durch ein Eingangstor – und stand plötzlich mitten im Polizeipräsidium. Dort wurde der 31-Jährige festgenommen. Schon bei der Auswahl seiner Beute hatte der Mann kein glückliches Händchen: Es waren zwei linke Schuhe.

Das Polizeipräsidium München in der Ettstrasse. Ob der Täter hier dingfest gemacht wurde, ist allerdings nicht überliefert.
bild: wikicommons/Rufus46

ulz/dpa

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 04.06.2016 20:08
    Highlight Wer mit 2 geklauten, linken Schuhen auf der Polizei landet, der wird auch imstande sein, wenn der tod ruft, die falsche sbahn zu nehmen und so dem tod ein Schnippchen zu schlagen und unerkannt von tods who's-next app noch irgendwo weitere 25 jährchen leben zu können.
    Es hat alles eben 2 Seiten.
    1 0 Melden

In diesen 7 Momenten stand die Welt vor dem Dritten Weltkrieg

«Mögest du in interessanten Zeiten leben», so lautet angeblich eine chinesische Verwünschung. Unsere Zeiten sind «interessant» wie lange nicht mehr – jedenfalls, wenn wir an den aktuellen Stand der Weltpolitik denken. Noch nie war die Gefahr so gross, dass es im schon seit 2011 andauernden syrischen Bürgerkrieg zu einer direkten militärischen Konfrontation der Grossmächte kommt. US-Präsident Trump tweetete, die Beziehungen der USA zu Russland seien schlechter denn je, den Kalten …

Artikel lesen