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epa05089093 Police check suspects at the Cologne Central Station in Cologne, Germany, 05 January 2016. On New Years Eve dozens of women were molested and robbed around the Cologne Central Station.  EPA/MARIUS BECKER

Polizisten kontrollieren einen Passanten beim Bahnhof in Köln.
Bild: EPA DPA

Zahl der Anzeigen in Köln steigt rasant auf über 500 

Die Zahl der Strafanzeigen nach der Kölner Silvesternacht steigt und steigt. Mittlerweile wurden der Polizei 516 Fälle von Übergriffen berichtet. In Gütersloh nahmen Beamte einen weiteren Verdächtigen fest, er sass bereits mehrfach in Haft.



Ein Artikel von

Spiegel Online

Wegen der Ereignisse in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof liegen mittlerweile 516 Strafanzeigen vor. Das teilte die Polizei am Sonntag mit und erhöhte ihre Angaben damit in kurzer Zeit zum wiederholten Mal deutlich. Noch am Samstag waren 379 Anzeigen verzeichnet worden, davor 170.

Zudem meldete die Polizei eine weitere Festnahme. In Gütersloh nahmen Kölner Beamte demnach am Samstagabend einen 19-jährigen Marokkaner fest. Er sei mit einem Handy in Zusammenhang gebracht worden, das einer 23-Jährigen in der Silvesternacht entwendete wurde.

Der Festgenommene sei «seit Januar 2013 mehrfach wegen unterschiedlicher Delikte in Erscheinung getreten», teilte die Polizei mit. Er habe deshalb bereits Haftstrafen verbüsst. Am Sonntag soll der Mann dem Haftrichter vorgeführt werden.

Zusätzlich zu bereits erfolgten Festnahmen liegen der Ermittlungsgruppe «Neujahr» nach eigenen Angaben bislang Hinweise auf 19 namentlich bekannte Verdächtige vor. Um ihnen konkrete Straftaten nachzuweisen, würden derzeit noch Videos analysiert und Aussagen von Geschädigten und Zeugen ausgewertet.

dab

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    Alle Leser-Kommentare
  • The Writer Formerly Known as Peter 10.01.2016 22:37
    Highlight Highlight Ein Artikel der unter die Haut geht. Fazit, die Behörden haben es schon vor der Stunde Null an gewusst:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150832665/Drei-Stunden-in-der-Angstzone-Eine-Rekonstruktion.html

    Jetzt wird es Zeit, dass sich einige Gedanken machen, wie es weitergehen soll. Härtere Gesetze die in Kürze wieder aufgeweicht sind, werden nicht helfen. Das sich mehr als 1 Million Menschen, davon 70% Männer im heiratsfähigen Alter, in unsere Gesellschaft integrieren lässt, ist einfach nur kriminell naiv! Wer sowas glaubt, ist ein Stimmenfänger für die rechten Parteien.
    • koks 11.01.2016 00:19
      Highlight Highlight danke für diesen link.
      wenn man sich überlegt, dass die anweisung des runterspielens von ganz oben in köln gekommen ist, kann man sich mal vorstellen, wie die politik in dieser stadt mit integration/parallelgesellschaften etc umgeht. mit solcher politik bläst man natürlich wind in die segel von pegida und co.
      kein wunder gibt diese stadt auch den anteil der muslime nicht bekannt. siehe screenshot. es muss die presse mitteilen, wieviel es ungefähr sind "In Köln leben nach Presseberichten derzeit rund 120.000 Muslime (vorwiegend Einwanderer) und es gibt insgesamt etwa 45 Moscheen."
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  • Andi Amo 10.01.2016 22:15
    Highlight Highlight Die Wahrheit über viele nordafrikanische und arabische Zuwanderer kommt mehr und mehr ans Licht. Aber man wollte davon ja lange möglichst nichts wissen - was nicht sein durfte, sollte nicht sein. Die Polizei hat auch schon lange vor den wachsenden Parallelgesellschaften gewarnt, aber man wollte die Zeichen ja nicht wahrhaben. Wieso auch auf die hören, die tagtäglich mit den wirklichen Problemen da draussen zu tun haben...?
  • kliby 10.01.2016 18:16
    Highlight Highlight ich wette, dass nicht 5% dieser fälle aufgeklärt oder bestraft werden. dafür hat die deutsche regierung jetzt ein verschärftes sexualstrafrecht angekündigt (weil die wirkliche gefahr droht ja von 40mio einheimischen männern, und nicht ein paar flüchtlingen). damit sowas uns in der schweiz nicht passiert, hilft die annahme der ausschaffungsinitiative.
    • River 10.01.2016 19:39
      Highlight Highlight Jo das ist super! Die Ausländer raus, denn nur echte schweizer Männer sollen unsere Frauen ungestraft begrapschen dürfen.💗
    • JKF 10.01.2016 20:15
      Highlight Highlight Ähm kliby die Ausschaffungsinitiative wurde bereits angenommen. So by the way..
      Hast aber mit deinem Post nicht ganz Unrecht, aber gleichzeitig irritiert es mich ein wenig, dass die Zahl plötzlich so massiv steigt. Normalerweise ist die Zahl der Anzeigen innerhalb der ersten 5 Tage nach Delikten wesentlich höher als danach.
    • JKF 10.01.2016 21:04
      Highlight Highlight Zudem verstehe ich nicht ganz, wie die Ausschaffungsinitiative helfen soll solche Taten zu verhindern. Sie greift ja erst, wenn ein Delikt bereits geschehen ist und verhindert es ja nicht.
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Nein zum Migrationspakt – Gegner liegen zur Zeit leicht vorne 

Der UNO-Migrationspakt würde gemäss einer Umfrage derzeit wohl abgelehnt. Die Nachbefragung zu den Eidgenössischen Abstimmungen des Medienkonzerns Tamedia bestätigt im weiteren weitgehend die Einschätzung des Abstimmungssonntags.

Auf die Frage, ob die Schweiz den UNO-Migrationspakt unterzeichnen soll, antworteten 46 Prozent mit Nein oder eher Nein. Ja oder eher Ja würden 41 Prozent der Befragten stimmen, wie Tamedia am Dienstag mitteilte. 13 Prozent machten keine Angabe.

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