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Apples Design-Guru Jony Ive, auf seinem neuen Lieblingsspielzeug. Das Bild entstand anlässlich meines Reviews zum iPhone X. bild: watson

10 Punkte zum iPhone X, die Fans und Hater kennen sollten

Das teuerste Apple-Handy «aller Zeiten» sorgt weiter für negative Schlagzeilen. Allerdings darf man nicht mal die Hälfte ernst nehmen.



Inhaltsverzeichnis:

  1. Bullshit bleibt Bullshit ...
  2. Auf X folgt XXX
  3. Gesicht schlägt Finger
  4. Auch eine Legende kann falsch liegen
  5. Vom Hören sagen
  6. Viel mehr als nur ein sehr teures Smartphone
  7. «Too big to fail»
  8. Also alles gut?
  9. 29'990'000
  10. PS: Ein echtes Problem, das uns alle betrifft

Bullshit bleibt Bullshit, auch wenn er noch so viele Klicks verspricht

Was in den letzten Wochen über das iPhone X zu lesen war, grenzt an Volksverblödung. Das Rezept: Man nehme unbestätigte Gerüchte, missverstehe Prognosen bzw. Vermutungen von Analysten, würze sie mit einer Portion Schadenfreude und zimmere daraus ein «Apple is doomed!»-Szenario.

Heraus kommen Schlagzeilen, die wenig bis gar nichts mit seriöser Berichterstattung zu tun haben:

Damit zu den Fakten:

Apple hat Ende Januar Rekordzahlen zum bislang besten Geschäftsquartal seiner Geschichte präsentiert.

Zu verdanken haben dies die Kalifornier dem iPhone X. (Und nebenbei der Apple Watch, dazu später mehr).

Zur Sicherheit betonte dies der CEO, Tim Cook, auch noch bei der (öffentlichen) Konferenzschaltung mit Analysten. Klarer konnte er die Botschaft nicht formulieren: Das Unternehmen ist mit seiner neuen iPhone-Strategie auf Erfolgskurs.

Was wir schon länger wissen: Immer wenn Apple neue Quartalszahlen präsentiert, schiessen die Spekulationen ins Kraut und die Medien hoffen auf viele Klicks. Es gibt aber auch handfeste wirtschaftliche Interessen: Wer es schafft, den Kurs der Apple-Aktie zu manipulieren, kann sehr viel Geld verdienen.

Zu den dramatischen Berichten über angebliche Probleme beim Telefonieren mit dem iPhone X komme ich später.

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Das iPhone X zeigt neue Mitteilungen nur an, wenn es das Gesicht des Nutzers kennt. bild: watson

Auf X folgt XXX

Wenn Amazon ein Rekordquartal vermeldet (mit erstmals mehr als einer Milliarde Dollar Gewinn), wird dies von vielen Medien mit unüberhörbarer Begeisterung weiterverbreitet. Wenn Apple im gleichen Zeitraum 20 Milliarden Gewinn macht, dann geht die Suche nach dem Haar in der Suppe los. Ha! Apple konnte weltweit «nur» 77,3 Millionen iPhones verkaufen – eine Million weniger als von den Börsianern erwartet.

Daraus werden flugs neue Bullshit-Schlagzeilen gezimmert, wie zum Beispiel diese Exemplare:

Richtig ist: Apple kann dank seiner neuen Produkte-Strategie, nämlich drei neue iPhones (8, 8 Plus und X) auf einmal zu lancieren, den eh schon unglaublichen Gewinn weiter steigern.

Das erste iPhone mit OLED-Display und innovativer Gesichtserkennung ist trotz Rekordpreis (ab 1199 Franken) begehrt. Das iPhone 8 und 8 Plus verkaufen sich ebenfalls gut. Hinzu kommen die vergleichsweise günstigen älteren Modelle.

Die Folge: Apple konnte laut unabhängigen Erhebungen von Marktforschern in allen wichtigen Ländern Marktanteile eroberen, auf Kosten von verschiedenen Android-Hersteller. Und offenbar wurde sogar Platzhirsch Samsung überholt.

FILE - In this Monday, Nov. 6, 2017, file photo, residents pass by an advertisement for the iPhone X in Beijing, China. Apple shares have been falling in early 2018 on fears that the iPhone X has not been a hit with customers. (AP Photo/Ng Han Guan, File)

Das iPhone X verkauft sich laut Apple auch im wichtigen Markt China gut. Bild: AP

Was das angebliche Aus für das iPhone X betrifft: Hier haben viele Medien einen billigen Trick verwendet, indem sie die Titel so formulierten, dass man sie falsch verstehen konnte.

Dass Apple das letztjährige Jubiläumsmodell bereits im Herbst aus dem Sortiment nimmt, würde Sinn machen. Weil sonst die erste X-Generation die neuen Modelle kannibalisiert.

Doch auf X folgt XXX: Die im letzten Herbst mit dem iPhone X lancierten technologischen Innovationen – allen voran Face ID mit Koprozessor für Künstliche Intelligenz («Neural Engine») – werden verbessert und in neue Modelle verbaut.

* Ein Display-Durchmesser von 6,5 Zoll mag nach einem unhandlichen Riesenhandy klingen, doch sollte man sich nicht täuschen lassen: Das aktuelle iPhone X ist mit 5,8-Zoll-Display sehr handlich. Das liegt am fast «rahmenlosen» Design.

Klar ist auch, dass Apple in den kommenden Wochen und Monaten weniger iPhones verkaufen wird als im Weihnachtsgeschäft, dem traditionell lukrativsten Quartal im Geschäftsjahr. Und vielleicht hat Samsung falsch kalkuliert, was die Produktionsmengen bei den sehr teuren OLED-Displays betrifft.

Ist deswegen Apples Bilanz in Gefahr? Natürlich nicht. Es werden höchstens die übertriebenen «Erwartungen» der Börsianer nicht erfüllt. Das hat nichts mit realer Wirtschaftsleitung zu tun, und viel mit Spekulationsgeschäften und Kasino-Kapitalismus.

iPhone X vs. iPhone 4

Gesicht schlägt Finger

Face ID wird sich durchsetzen, darauf wettet Apple. Die automatische Gesichtserkennung funktioniert bereits in der ersten neuen iPhone-Generation sehr gut und sie bietet gegenüber bisherigen Fingerabdruck-Scannern Vorteile, so dass man sie nicht mehr missen will, wenn man sich daran gewöhnt hat.

Auch eine Apple-Legende kann falsch liegen

Steve Wozniak ist eine lebende Legende. Ich halte grosse Stücke auf den «Tech Wizard», der in den 70er-Jahren praktisch im Alleingang die ersten Apple-Computer konstruierte.

Apple co-founder Steve Wozniak and his wife, Janet Wozniak, arrive for a new product announcement at the Steve Jobs Theater on the new Apple campus, Tuesday, Sept. 12, 2017, in Cupertino, Calif. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Steve Wozniak mit Gattin, vor dem nach seinem Freund Steve Jobs benannten Auditorium. Bild: AP

Dass The Woz nun öffentlich über mangelnde Benutzerfreundlichkeit beim iPhone X jammert, kann ich allerdings nicht ernst nehmen. Ja, der Power-Button hat viel mehr als nur eine Funktion, das stimmt. Ich traue aber auch einem 67-Jährigen zu, sich die Tasten-Kombinationen zu merken. Gedächtnistraining ist für jede Altersstufe sinnvoll und anregend, lieber Woz! ;-)

Also: Den Power-Button ...

PS: Das versehentliche Tätigen eines Notrufs lässt sich ganz einfach verhindern, indem man in den System-Einstellungen das automatische Wählen der SOS-Notrufnummer deaktiviert.

Hören sagen

Man kann es nicht genug wiederholen: Das iPhone X ist zwar kein völlig neues Smartphone, aber es unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von den bisherigen Modellen.

Was man bei der Recherche im Internet und auch in persönlichen Gesprächen herausfindet, ist immer das gleiche: Wer ein iPhone X über eine gewisse Zeit nutzt, will nicht mehr zurück.

Wenn sich jemand – ob online oder offline – als heftiger Kritiker des iPhone X in Szene setzt, lohnt sich eine einfache Frage: Wie viele Stunden oder Tage hast du es schon benutzt und konntest dir dadurch eine fundierte Meinung bilden?

Wer das X nicht aus eigener Erfahrung kennt, läuft Gefahr, es gewaltig zu unterschätzen. Allerdings muss man sich zuerst einige Tage an die neuartige Bedienung gewöhnen. Wie auch an die ungewöhnliche schwarze Monobraue («Notch»). 

Hast du kein iPhone X, kennst du das iPhone X nicht.

Provokativer Spruch. In Anlehnung an den aus Sicht des Redaktors ziemlich abgelutschten früheren iPhone-Werbeslogan

Meine praktische Erfahrung: Es dauert rund eine Woche, bis man sich an die wichtigsten Änderungen bei der Gestensteuerung gewöhnt hat und im Alltag von der Vereinfachung profitiert. Die Gesichtserkennung ist schon nach Stunden «adaptiert».

Ich habe es in meinem Review zum iPhone 8 Plus geschrieben: Auch das XL-iPhone ist dank gleichem Prozessor (A11 Bionic) und fast identischer Dual-Hauptkamera auf der Rückseite ein starkes Stück Technik. Und doch wirkt das 8 Plus neben dem X wie ein Gerät aus vergangenen Zeiten.

Transparenzbox

Apple stellt dem watson-Redaktor ein iPhone X sowie ein iPhone 8 Plus als Leihgabe zur Verfügung. Die Nutzung der Testgeräte ist an keine Verpflichtungen gebunden.

Wer ein neues iPhone kauft, kauft viel mehr als nur ein sehr teures Smartphone

Apple versteht es wie kein anderer Hersteller, einen Hype um sein wichtigstes Produkte zu kreieren. Was aber viele Kritiker nicht erkennen oder wahrhaben wollen, sind die hervorragenden Serviceleistungen, um Kunden bei der Stange zu halten.

Die Antwort ist immer die gleiche: Nur bei Apple gibt es Hardware und Software aus einem Guss und dazu einen in aller Regel sehr zuvorkommenden Kundendienst. Die Update-Politik ist vorbildlich und wenn eine Schwachstelle bekannt wird, dauert es in der Regel wenige Tage, bis sie geschlossen ist. Der Preis ist höher als bei der Konkurrenz, wird aber offensichtlich bezahlt.

Kommen ökologische Gründe hinzu: Apple wird von unabhängigen Organisationen wie Greenpeace als führend bezeichnet, was die Verbesserung der Produktionsbedingungen betrifft.

«Too big to fail»

Das iPhone ist nicht nur das erfolgreichste Produkt der Wirtschaftsgeschichte. Es soll auch ein unglaubliches Klumpenrisiko darstellen für den Hersteller. Zumindest wollen uns dies «Experten» und Börsianer seit Jahren weismachen.

Wenn ein neues iPhone floppe, sei Apple verloren. Das ist natürlich Blödsinn. Und zwar aus mehreren Gründen:

Also alles gut?

Aber nein! Bei Weitem nicht. Dies haben die gravierenden Pannen und Sicherheitslücken der letzten Monate gezeigt. Und auch unsere Abhängigkeit vom Smartphone wird uns in den kommenden Jahren noch weit intensiver beschäftigen:

Aus Kunden-Sicht beruhigend: Apple hat erkannt, dass die Fehlerkultur dringend verbessert werden muss. So wird bei der Software-Entwicklung Tempo rausgenommen. Statt neuer Features soll es eine noch stabilere System-Software geben.

Wobei es sich – trotz der negativen Meldungen über Schwachstellen und Sicherheitslücken – um Jammern auf hohem Niveau handelt. Apple steht immer noch für «It just works».

Dringend verbesserungswürdig ist aus meiner Sicht der noch nicht in der Schweiz verfügbare Smart-Lautsprecher aus dem Hause Apple. Ein Beispiel: Der HomePod soll zwar einen Hammer-Sound liefern, doch kann man über die Sprachsteuerung (Siri) nicht mal zwei Küchen-Timer gleichzeitig stellen.

Schliesslich hat die Apple-Führung auch noch bei der Kommunikation viel zu verbessern. PR-Debakel wie die ausgebremsten iPhones liessen sich durch eine transparentere Information der Kundinnen und Kunden problemlos verhindern.

29'990'000

Eine Prognose kann ich getrost wagen: Die übertriebenen Berichte über angeblich gravierende technische Probleme rund um das iPhone X werden nicht abreissen.

Ein neueres Beispiel waren angeblich «Tausende» betroffene User, die mit ihrem iPhone X «nicht mehr richtig telefonieren» können. Das ergab knackige Schlagzeilen, ja, aber eine seriöse Einschätzung zum Ausmass habe ich leider in (fast) keinem der vielen Medienberichte gelesen.

Nehmen wir mal an, Apple hat in den letzten vier Monaten 30 Millionen iPhone X verkauft (konservativ geschätzt).

Das wars.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und bis zum nächsten «Apple is doomed!» 😉

PS: Ein echtes Problem, das uns alle betrifft, ist die Steuer(un)gerechtigkeit

Apple ist der grösste Steuerzahler der Welt. Aber das reicht nicht. Denn der US-Konzern nutzt jeden legalen Trick, um Steuern zu vermeiden. Darum müssen sich die Gesetze ändern.

Gefordert sind die Politiker, gefordert bist du!

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Video: srf/SDA SRF

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43
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Papa la Papp 23.02.2018 10:28
    Highlight Highlight Guter Artikel, Danke dafür.
    Ich verwende das X seit Verkaufsstart und hatte nie irgendwelche Probleme.
    Bedienung top, Qualität fantastisch, Geschwindigkeit berauschend, Integration genial - was will man mehr?
    Ja, schon klar: ein tieferer Preis. Aber eben es läuft wie immer: der Platzhirsch bestimmt das wie und wann und der Stellvertreter (Samsung) blässt asap ins gleiche Horn.
    Business as usual 😡
  • PhilippS 22.02.2018 18:10
    Highlight Highlight Mein iPhone 6 läuft zwar nach wie vor mehrheitlich tadellos. Werde es trotzdem bald ersetzen – aber sicher nicht mit dem X.
    Sorry, aber 1300 Stutz für ein Smartphone sind meiner Meinung nach nur noch Abzocke und eine Frechheit und damit schaffts Apple nicht mal, das Maximum an fairen Produktionskosten zu erreichen. Der irrwitzige Gewinn und die Bargeldreserven von Apple bestätigen das. Auch mit 10 Mrd. Gewinn, wäre das Unternehmen wohl überlebensfähig 🤔...
  • StB 22.02.2018 17:54
    Highlight Highlight Bin iPhone X Besitzer seit es auf dem Markt ist. Das einzige was mich stört, dass es immer noch App‘s gibt, die nicht angepasst sind.
  • Lord Grizzly 22.02.2018 17:28
    Highlight Highlight Das einzige was man zu dem Teil wissen muss: es ist viel zu teuer! Und neue Smartphones sind allgemein für die meisten Leute völlig unnötig. Ich kann jetzt schon ruckelfrei videos gucken, schreiben, im internet surfen, etc. Limitiert nur durch die Geschwindigkeit des Netzes. Wozu also ein neueres, minimal schnelleres kaufen für viel Geld? Dann lieber den PC aufrüsten, der muss auch wirklich was können ;D
  • Madison Pierce 22.02.2018 16:33
    Highlight Highlight Wie ich gerade lese, scheint sich das iPhone X doch nicht so gut zu verkaufen: http://www.itreseller.ch/Artikel/86269/Ladenhueter_iPhone_X_Samsung_drosselt_Display-Produktion.html

    Was man bei solchen Meldungen aber nie vergessen darf: Verkaufszahlen sagen wenig über die Qualität eines Produktes aus. Weder positiv noch negativ.

    Kann mir gut vorstellen, dass das iPhone X ein gutes Gerät ist. Stören würde mich die Rückseite aus Glas und dass FaceID anscheinend nur einen Benutzer unterstützt. Bei TouchID kann man Finger von mehreren Personen erfassen.
    • @schurt3r 22.02.2018 17:50
      Highlight Highlight Das ist genau die Sorte Berichte, die ich in meiner Analyse kritisiere. Und wer das iPhone X als Ladenhüter bezeichnet, ist auf dem Holzweg ...
    • Madison Pierce 22.02.2018 19:10
      Highlight Highlight Hey, die Meldung kommt von einem Profiportal und die Quelle ist Reuters!!!1!!

      Ob der Bericht stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Kann wohl niemand, da Apple nichts dazu sagt.

      Eine Produktion von 20 Millionen Geräten pro Quartal als "Ladenhüter" zu bezeichnen ist schon etwas speziell...

      Aber eben: "mein iPhone ist besser als Dein Sony, weil Apple mehr Geräte verkauft" ist sowieso Quatsch.
    • @schurt3r 23.02.2018 06:36
      Highlight Highlight Auch Reuters, SDA und Co. verbreiten leider Meldungen, die auf unbestätigten Berichten oder Gerüchten aus nur einer Quelle stammen.

      In der Vergangenheit zeigte sich gerade bei Gerüchten aus dem Umfeld von Zulieferern, das wenig bis nichts Wahres dran war.

      Und das x-fach ;-)
  • joe155 22.02.2018 15:34
    Highlight Highlight Das Gerät ist wirklich gut - seit langem kann bei Apple wieder von einem innovativen Produkt gesprochen werden. Allerdings definiert sich ein Konzern nicht nur durch seine Produkte, sondern auch durch seine Produktpolitik - und die lässt bei Apple zu wünschen übrig. MacOS wird mit jedem Update verschlimmbessert. Firmwareupdates in der gesamten Produktlinie führen zu nachträglich beschnittenen Geräten. Apple geht auf seine Kunden und deren Wünsche nicht ein. Der Konzern weist gigantische Gewinne aus - die Produkte werden aber immer teurer. Alles Gründe, sich keine Apfelprodukte mehr zu kaufen.
  • rikens 22.02.2018 15:11
    Highlight Highlight Das Einzige an diesem Artikel was mich stört, ist das die Watson App für das iPhone X nicht korrekt dargestellt wird.
    Siehe Bilder 🙄🙄
    Bei so einem Artikel von euch sollte die App erst mal ein Update erhalten 😂
    User Image
    • @schurt3r 23.02.2018 07:40
      Highlight Highlight @rikens:
      Ja, danke. Problem bekannt.
      App-Update folgt.
  • Zeit_Genosse 22.02.2018 14:55
    Highlight Highlight Es ist wichtiger wie du dein Leben lebst, als was dein Gerät kann. Aber ein gutes Gerät macht vieles leichter. Und X gehört zu diesen Geräten.
  • Angelo C. 22.02.2018 13:42
    Highlight Highlight Mehrheitlich Bullshit pur, diese halbseidenen Kritiken der Phalanx vereinigter Neider 😅!

    Ich habe vor zwei Wochen mein iPhone 6 gegen das iPhone X, und mein etwas in die Jahre gekommenes iPad durch ein iPad Pro ersetzt - und bin mehrheitlich von beiden Produkten echt begeistert 👍🏼

    Nach zwei Tagen habe ich mich - als älterer Zeitgenosse - problemlos an alle veränderten Bedienungselemente bestens gewöhnt, selbst der Unterschied vom Fingerprint des iPads, hin zur Face-ID des X, macht täglich recht viel Spass.

    Kritik gibt es bestenfalls im marginalen Bereich, die Vorteile überwiegen klar...
  • zeromg 22.02.2018 13:28
    Highlight Highlight Was auch viele nicht Wissen. "KEINE WERBUNG" auf dem iPhone (hier Rede ich nicht von Apps mit Werbung die man manuell installieren kann, aber nicht muss) Somit keine vorinstallierten Apps von Drittanbieter die sich bei Apple einkaufen. Kann dies nicht auch ein Grund sein wieso Apple-Geräte teurer sind?
    • Sherlock.H 23.02.2018 03:45
      Highlight Highlight Auf meinem Samsung ist bis auf den Samsung-Kram auch nichts störendes drauf... und kostet bei ähnlichem Funktionsumfang und ohne Bevormundung die Hälfte.
  • TheNormalGuy 22.02.2018 13:16
    Highlight Highlight Ich hatte das iPhone 2G, 4, 5, 6 und jetzt seit November das X. Ich habe alle Software-Generationen mitgemacht und kann einge Vergleiche ziehen. Das iPhone X passt für mich super. Super Verarbeitung, schnell, Face ID funktioniert für mich einiges besser/zuverlässiger als Touch-ID 1st gen im iPhone 6. Die Swipegesten sind schnell gelernt und das Wechseln zwischen Apps ein Traum. Zur Software muss ich leider sagen, dass hier Apple die Zügel etwas gleiten liess. Es gibt zu viele Unstimmigkeiten im UI. Siri ist leider (vorallem auf Deutsch) einfach kaum zu gebrauchen.
  • zeromg 22.02.2018 13:12
    Highlight Highlight "Power Button 3 Mal kurz drücken: Kamera starten"
    Geht bei meinem iPhone X nicht
    • @schurt3r 22.02.2018 14:22
      Highlight Highlight Guckst du hier:
      http://bit.ly/2BIzBBq

      3 mal Klick funktioniert, wenn:

      "This is if you have the Magnifier, Guided Access, AssistiveTouch, or another Accessibility Shortcut set (or any combination thereof)."
    • rikens 22.02.2018 15:01
      Highlight Highlight Du meinst die Funktion Zoom und nicht Kamera, das sind nicht dieselben Funktionen..
    • sleepalot 22.02.2018 15:30
      Highlight Highlight Power Button 3x drücken kommt bei mit „geführter Zugriff“ :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 22.02.2018 13:10
    Highlight Highlight "Wenn Apple im gleichen Zeitraum 20 Milliarden Gewinn macht, dann ..." kann etwas nicht stimmen. Entweder werden die Geräte völlig überteuert verkauft oder – und das ist wohl wahrscheinlicher – Apple bezahlt seine Lieferanten miserabel und zahlt viel zu wenig Steuern. Als Mitarbeiter würde ich mir sowas von verarscht vorkommen, wenn ich mir den A... abarbeite, Ende Monat gerade so über die Runden komme und mein Arbeitgeber fährt Milliardengewinne ein. Aber naja, das ist eben Kapitalismus.
    • Kevegoal 22.02.2018 23:50
      Highlight Highlight Die ausgewiesenen Gewinne sind meist vor Steuern... Beim Rest geb ich dir Recht :)
  • Scaros_2 22.02.2018 12:57
    Highlight Highlight Das einzige, was mich stört, ist dieses Glas auf dem Rücken, weshalb ich das Teil in ein wirklich bombenfestes Case vergraben habe. Ich brauch das nicht und verstehe nicht, wer das fordert? Aus meiner Sicht nicht kundenorientiert. - Aber egal.

    Ansonsten bin ich happy mit dem Teil. Die Erkennung arbeitet super, die neuen leicht anderen Funktionen sind top und wenn ich das alte meiner Frau in der Hand habe merke ich, wie sehr mich plötzlich dieser Knopf nervt - JA WIRKLICH ER NERVT - und wie gut dieses Finger bewegen doch ist.
    • Snowy 22.02.2018 13:06
      Highlight Highlight Was mich bei alten iPhones (wenn ich mal wieder eins in der Hand habe) v.a. nervt: Die langsamen Prozessoren.
    • Bombardemente 22.02.2018 13:17
      Highlight Highlight Wireless charging 🔋💡
    • TheNormalGuy 22.02.2018 13:17
      Highlight Highlight Absolut, mache bei alten iPhones von Freunden schon automatisch die Wischbewegung um auf den Home-Screen zu gelangen.
  • evand 22.02.2018 12:20
    Highlight Highlight Mag ja alles sein. Trotzdem nervt mich Apple immer mehr. Es ist das reichste Unternehmen, wieso ist mein iP7 plus langsam und hat Ruckler. Das gab es früher erst bei der dritten oder vierten Generation. Warum kann ich mit Siri keinen Song auswählen, weil es kein Englisch kann? Warum werden die Geräte immer teurer, der Laden immer reicher und die Software immer unstabiler? Es ist nicht mehr das ‚it just works‘ von früher. Dann die Designs, oh mann... apple verkommt zu einer seelenlosen Geldmaschine mit wenig Inspiration. Schade. Aber so lange APPLE Kohle macht wie blöd, warum was ändern?
    • @schurt3r 22.02.2018 12:59
      Highlight Highlight Kann deine Kritik teilweise nachvollziehen. Zumindest was die Preise und Siri betrifft. Und der HomePod überzeugt mich auch nicht.

      Die System-Schwachstellen/Sicherheitslücken der letzten Monate waren ärgerlich, ja. Aber im Alltag musste ich davon nichts spüren. Abgesehen von den vielen Updates, die es zu machen galt.

      Wir haben auch ein iPhone 7 in Betrieb und das läuft (bei intensiver Nutzung) ruckelfrei.

      Design: Da ist das X aus meiner Sicht ein beachtlicher Schritt vorwärts, nach ein paar ziemlich langweiligen Jahren.
    • purzelifyable 22.02.2018 15:31
      Highlight Highlight Mein iPhone 7 Plus läuft schnell und ruckelfrei. Auch mit 2 Dutzend offenen Apps und während 27 Updates laufen.
    • Chancentod 22.02.2018 18:45
      Highlight Highlight Kleiner Tipp, mein iPhone 6s Plus ruckelte auch enorm, lag aber weniger an der neuen Software sondern an dem vielen Müll der sich durch zahllose Updates angesammelt hatte! Konsequenz, ich hab ein Backup gemacht und das iPhone auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und damit die Firmware komplett neu installiert anschließend Backup zurückgespielt und siehe da, mein iPhone rennt wieder, kein ruckeln mehr, kein zuckeln mehr! 👍🏼
  • mylo 22.02.2018 12:13
    Highlight Highlight Toller Artikel.
  • Nicht Klaus Zaugg 22.02.2018 12:03
    Highlight Highlight Punkt 5 muss ich leider widersprechen: Ich habe das neue iPhone X gekauft und es nach gut 14 Tagen wieder weiterverkauft und bin zurück zu meinem iPhone 7 Plus. Hauptgrund: Touch-ID passt mir viel besser als Face-ID. Face-ID hat bei mir einfach zu oft gestreikt und war zu langsam. Auch sonst war mir der Unterschied vom 7 Plus zu klein, um diese Preisdifferenz zu rechtfertigen.
    • @schurt3r 22.02.2018 12:32
      Highlight Highlight Face-ID gestreikt?
      Dann hast du es zu wenig (intensiv) angeschaut ;-)
    • Snowy 22.02.2018 13:05
      Highlight Highlight Bei mir ist´s grad umgekehrt: Touch ID funktionierte zu oft nicht (Handschuhe, nasse/feuchte Finger, Schmutz etc) und Face ID läuft immer ausser bei Dunkelheit und mit Skibrille.

      Von der Geschwindigkeit her find ich Touch ID und Face ID ungefähr identisch - eher Vorteil Face ID.
    • The_Doctor 22.02.2018 13:11
      Highlight Highlight Ob Touch-ID oder Face-ID kann Geschmacksache sein. Habe auch jemanden in meinem Bekanntenkreis, der vom X zum 8 gewechselt hat, weil er den Button vermisst hat. Aber streikendes und langsames Face-ID? Tönt nach einem Defekt in der Frontkamera. Face-ID funktioniert im Normalfall extrem zuverlässig und schnell. Selbst jetzt im Winter mit Kappe und von einem Halstuch verdeckten Kinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 22.02.2018 11:55
    Highlight Highlight Wann kommt eigentlich ein "Wein Doch" mit Daniel Schurter, indem er uns erklärt, dass er KEIN Apple-Fanboy ist?!? 😜

    #schurter4weindoch
    • @schurt3r 22.02.2018 12:33
      Highlight Highlight So viel Alkohol gibts gar nicht :))
      User ImagePlay Icon
    • Flötist 22.02.2018 13:24
      Highlight Highlight Wenn die Argumente ausgehen, dann kommen die persönlichen Angriffe ;-)

Wir haben die Smartphone-Tastatur ein Leben lang falsch bedient

Es gibt für alles eine Lösung. Zumindest in der Handywelt.

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