Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
David Limp, senior vice president of Devices and Services at Amazon, smiles as he displays a new Amazon Echo during an event announcing several new Amazon products by the company, Wednesday, Sept. 27, 2017, in Seattle. Amazon says it is cutting the price of its Echo smart speaker to $100 from $180, improving the sound quality and upgrading its appearance with six new

Er hat gut lachen: Amazon-Manager David Limp mit einer Wanze namens «Echo». Bild: AP

Was du über Smart Speaker wissen musst, aber nicht zu fragen traust

Ob von Amazon, Google oder Apple: Lautsprecher mit automatischer Spracherkennung sind das am meisten unterschätzte Gadget des Jahres, findet der watson-Redaktor. Allerdings nicht im positiven Sinn.

26.01.18, 15:21 15.02.18, 15:59


Schon gehört? 2018 drängen die «smarten» Lautsprecher in unsere Wohnzimmer.

Es soll sich um einen der «Tech-Trends» des Jahres handeln, wie uns Journalisten und Blogger weismachen wollen.

Der bekannte Spiegel-Online-Kolumnist Sascha Lobo sieht gar schon das Ende der Text-Eingaben bzw. Tastaturen nahen. Die Sprachsteuerung sei nicht mehr aufzuhalten.

Amazon Echo und Google Home seien die Einstiegsdrogen, die sich nicht nur in den USA schnell verbreiteten. Die Folgen seien «so tiefgreifend» wie beim Smartphone.

Bild: giphy

Nun ja. Wir sollten uns nicht verrückt machen lassen.

Nach meiner Einschätzung sind Smart-Lautsprecher das am meisten unterschätzte Gadget des Jahres. Aber nicht im positiven Sinn, denn:

Womit ich mit Sascha Lobo einig gehe, ist seine Einschätzung, dass die «Kinderkrankheiten» verschwinden werden. Bei zukünftigen Lautsprecher-Generationen wird die automatische Spracherkennung tadellos funktionieren.

Sind das erfreuliche Aussichten?

«Das weiss ich leider nicht.»

Standard-Antwort von Alexa

Auch bei den praktischen Anwendungsmöglichkeiten wird sich dank Künstlicher Intelligenz (KI) viel tun. Noch ist KI aber zu dumm für Otto Normalverbraucher – und umgekehrt.

Millionen Amerikaner haben bereits einen «Smart Speaker» zuhause. Dank einer relativ neuen Erhebung wissen wir, dass sie die Spracherkennung vor allem verwenden, um:

Dafür soll man sich also ein zylinderförmiges Ding in die eigenen vier Wände holen, das wegen der direkten Anbindung ans Internet ein beträchtliches Sicherheitsrisiko darstellt?

Wir sollen US-Grosskonzernen vertrauen, die uns auf Schritt und Tritt überwachen und jede Bewegung auswerten? Sei dies, um mit personalisierter Werbung Geld zu verdienen oder durch den Direktverkauf von Produkten und/oder «Content».

Was Amazon und Google im Schild führen, ist klar, wenn man die Geschäftsmodelle betrachtet. Aber was ist mit Apple?

Bekanntlich lanciert auch der iPhone-Hersteller einen Lautsprecher mit Sprachsteuerung. Warum sich der für Dezember 2017 angekündigte «Home Pod» verspätet, ist nicht bekannt. Nun soll der Verkaufsstart am 9. Februar erfolgen – aber nicht in der Schweiz, sondern nur in den USA, UK und Australien.

FILE - In this Monday, June 5, 2017, file photo, the HomePod speaker is photographed in a a showroom during an announcement of new products at the Apple Worldwide Developers Conference in San Jose, Calif. While Amazon pioneered the internet-connected speaker that responds to voice commands, it now has plenty of competition from other tech heavyweights. In early 2018, Apple will compete in the high end with the HomePod. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez, File)

Apple hat den «Home Pod» Mitte 2017 vorgestellt – und nun soll er bald erhältlich sein.  Bild: AP

Dass Apple den Anschluss an die Konkurrenz verpasst hat, ist «Bullshit». Der «Home Pod» wird um die 350 Franken kosten und sich neben dem Preis auch bezüglich Sound-Leistung und Datenschutz von Amazon Echo und Co. abheben.

Sicher lanciert aber auch der iPhone-Hersteller den «Home Pod» als Absatzkanal für eigene Produkte (Apple Music etc.). Und ein Problem muss sich der Siri-Lautsprecher mit allen anderen Geräten aus der neuen Produkte-Kategorie teilen: Es handelt sich um eine Lösung, die nach einem echten Problem sucht.

Noch wissen wir gar nicht, ob sich Smart-Lautsprecher auf breiter Basis durchsetzen werden. Wie schon bei den Smartwatches und anderen Wearables überschlagen sich die Marktforscher derzeit mit beeindruckenden Absatzprognosen. Ob die Dinger ein nachhaltiges «Milliardengeschäft» werden, ist fraglich.

Ersetzen Smart-Lautsprecher die herkömmlichen Radio-Geräte? screenshot: twitter

Damit sind wir beim «Smart Home» und der so genannten Heimautomatisierung angelangt. Ich stehe dem Thema grundsätzlich positiv gegenüber – trotz Sicherheitsbedenken.

Heimautomatisierung kann aber nur zufriedenstellend funktionieren und einen echten Mehrwert bieten, wenn sich die vernetzten Geräte auf sinnvolle Weise steuern lassen. Und da kann ich nach meinen praktischen Erfahrungen sagen, dass Sprachbefehle lustig sein mögen, aber für komplexe Aufgaben nicht taugen.

Abgesehen davon gibt es zuhause Situationen, in denen ich definitiv keine elektronischen Lauscher wünsche, deren Daten übers Internet auf US-Servern «ausgewertet» werden ...

Hand aufs Herz: Wer will Richtmikrofone im Bad, Schlafzimmer oder in anderen privaten Räumen, wenn man stattdessen das Smartphone oder – noch viel besser, weil bequemer! – die Smartwatch nehmen kann?

Auch das sind mobile Empfänger für Sprachbefehle («OK Google», «Hey Siri»), die sich aber jederzeit wo anders ablegen oder abhörsicher in der Schublade verstauen lassen.

Umfrage

Hast du zuhause einen (oder mehrere) Smart-Lautsprecher?

1,444 Votes zu: Hast du zuhause einen (oder mehrere) Smart-Lautsprecher?

  • 11%Ja
  • 84%Nein
  • 6%Weiss nicht 😳

Die Bezeichnung «Smart» ist bei den heutigen Lautsprechern eine Mogelpackung – zumindest aus User-Sicht.

Mehr zu Smart-Lautsprechern?

Einen ausführlichen Testbericht zur Spracherkennung bei den verfügbaren Modellen von Amazon und Google bietet Golem. Titel: «Okay Google, es ist Zeit für einen Sprachkurs».

Spiegel-Online-Redaktor Matthias Kremp hat den Echo Spot getestet, den neusten und günstigsten Amazon-Lautsprecher.

Das könnte dich auch interessieren:

Dieser Algorithmus kann in Zürich Einbrüche vorhersagen

Video: srf

Die besten Erfindungen des Jahres

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

31
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tiny Rick 27.01.2018 19:44
    Highlight Der Unterschied ist das Apple mit seinem Homepod primär ein speaker mit top Audioqualität ist (à la sonos) und erst in zweiter linie ein smartspeaker. Diesen mit den ‚Blechbuchsen-Sound Spyware-Boxen‘ von amazon und google zu vergleichen ist daher nur begrenzt möglich.
    4 6 Melden
  • Mia_san_mia 27.01.2018 09:00
    Highlight Wieso nicht zu fragen traut? Wieder einmal typisch Schurter. Jetzt noch ein Gif und dann ist alles gut 😂
    4 1 Melden
  • Herren 27.01.2018 08:35
    Highlight Wir haben Alexa seit letztem Sommer in Betrieb und sind sehr zufrieden mit ihr. Sie spielt auf Zuruf Radio (SRF3), Spotify-Playlists, Hörbücher und fast alles andere (Alexa, spiel Frank Sinistra!) ab. Zudem bedient und dimmt sie das Licht, kennt jederzeit die genaue Uhrzeit, weckt mich am Morgen und sagt mir, wann zwanzig Minuten rum sind und XYZ aus dem Ofen genommen werden kann.
    4 4 Melden
  • Don Huber 27.01.2018 08:05
    Highlight Ich hab 5 Google Home minis und 2 Google Home (die grösseren) dazu Philips HUE lichter in der ganzen Wohnung und steuere die ganze Beleuchung per Sprachbefehl. Und nein ich scheiss nicht in die Hosen wegen dem Abhören (kann den Mist schon gar nicht mehr hören) Geile Dinger verknüpft mit Spotify wird synchronisiert über die ganze Wohnung Musik gespielt (auf Wunsch) Und auch sonst im Alltag sehr nützlich. Und mit dem IFTTT-App kann man viele Sachen noch selber erstellen. Fantastisch.
    5 6 Melden
  • Dwayne 26.01.2018 20:29
    Highlight "Ich denke, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer gibt”
    - Thomas Watson - 1943

    “Das Internet wird wie eine spektakuläre Supernova im Jahr 1996 in einem katastrophalen Kollaps untergehen
    - Robert Metcalfe -

    "Das Abonnement-Modell für den Kauf von Musik ist gescheitert”
    - Steve Jobs - 2003

    „Das ist das teuerste Telefon der Welt. Und es spricht Business-Nutzer überhaupt nicht an, weil es keine Tastatur hat“
    - Steve Ballmer - 2007

    Von Facebook wird in fünf bis sechs Jahren kein Mensch mehr reden
    - Martin Thür 2010
    28 11 Melden
  • Zeit_Genosse 26.01.2018 20:12
    Highlight Im Moment fehlen wirklich bestechende Anwendungen. Doch das Ziel, dass es das Smartphone nicht mehr braucht und das Internet (und IoT mit Totalvernetzung der Geräte) überall da ist wo du bist und dir folgt. Da spielen dann solche Pods eine Rolle. Ob sich das so oder anders durchsetzt und wir als Device mit einer VR/AR „Brille“ ein neues Smartdevice tragen, wir werden sehen. Es kommt auf echt nützliche Anwendungen an.
    4 6 Melden
  • 0dinchen 26.01.2018 19:46
    Highlight Kolleginnen meiner Frau bevorzugen WhatsApp Voice-Nachrichten anstatt Text. Als Antwort ist das selbe gewünscht.

    Diese Art der Kommunikation generiert brutal viel blabla. Wenn ich zuhöre muss ich mir wirklich überlegen, was soll mitgeteilt werden. Ich bring das mit weniger Text und weniger Zeit auf den Punkt und erhalte die gewünschten Antworten ohne Ausschweifen.

    Eigentlich hören sie sich gegenseitig die Combox ab, anstatt direkt miteinander zu sprechen...
    62 2 Melden
    • Troxi 27.01.2018 15:14
      Highlight Wenn ich meine Mutter dabei erwische, wie sie Sprachnachrichten sendet, dann drücke ich ihr immer das Festnetztelephon in die Hand. Das Resultat ist dasselbe.
      4 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 29.01.2018 08:50
      Highlight Oh du sprichst mir aus der Seele! Ich hasse diese Funktion! Zum glück verwendet Sie bei mir kaum noch mehr XD da ich immer sage, dass ich die Nachricht jetzt nicht anhören kann und Sie mir doch schreiben sollen.
      5 0 Melden
  • MaskedGaijin 26.01.2018 19:00
    Highlight Ich fände es irgendwie mühsamer, 'licht aus' zu sagen, als auf den Schalter zu drücken.
    31 4 Melden
    • Tiny Rick 27.01.2018 19:46
      Highlight Kommt darauf an wie weit der schalter weg ist. Ich finde es recht gemütlich mein licht von egal wo ich bin steuern zu können.
      Auch auf die verschiedenen lichtstimmungen je nach Situation würde ich nicht mehr verzichten.
      1 1 Melden
  • James McNew 26.01.2018 18:59
    Highlight "Sprachsteuerung ist allgemein überschätzt." Völlig einverstanden, wie soll das überhaupt praktisch aussehen (oder besser: sich anhören) ohne konventionelle Eingabemöglichkeiten, etwa in einem Grossraumbüro, im Zug oder einfach in einem zu Hause, wo mehr als ein Mensch lebt?
    20 1 Melden
  • Donald 26.01.2018 18:44
    Highlight Übrigens machen die nicht viel Geld mit personalisierter Werbung, sondern einfach mit ihren oft besuchten Plattformen (z.B. google.com), wo sie vielen Leuten Werbung zeigen können.
    5 1 Melden
  • You will not be able to use your remote control. 26.01.2018 18:31
    Highlight Wenn sich das Klo, ohne Internetverbindung, selbst putzt, wäre ich begeistert.
    27 0 Melden
  • Sarkasmusdetektor 26.01.2018 17:17
    Highlight Ein typischer Artikel aus der Kategorie "Das braucht doch niemand", die gab es in der ersten Hälfte der 90er genauso auch über Handys. Manches setzt sich eben nicht durch, weil man es braucht, sondern man braucht es irgendwann, weil es sich durchgesetzt hat.
    25 42 Melden
  • thzw 26.01.2018 16:45
    Highlight Ich werde meinen Digitalen Assistenten dereinst "Niemand" nennen. Niemand ist für mich da, Niemand hilft mir und Niemand liebt mich. (Idee von Marc-Uwe Kling)
    42 3 Melden
  • Devante 26.01.2018 16:44
    Highlight Wer legt schon sein Smartphone in eine Schublade zu hause :) Somit haben wir heute ja schon potentielle "Wanzen" im Haus....
    Über den Mehrwert von solchen Smart Speakers darf man aber dennoch diskutieren - da gehe ich mit Dir einig....nur wenn man das ganze wirklich mit Mundart convenient betreiben kann, wird es sich hierzulande durchsetzen denke ich.
    19 8 Melden
    • Alnothur 26.01.2018 19:16
      Highlight Ich hab nicht mal Google auf meinem Androiden, sondern LineageOS. :)
      6 4 Melden
  • w'ever 26.01.2018 16:31
    Highlight wenn ich die elektronischen helfer im auto (radio, navi) evt mal per sprachsteuerung betätigen kann und diese dann auch noch richtig funktionieren, dann werde ich mir gedanken über smartspeaker für zuhause machen. vorher nicht.
    17 13 Melden
  • walsi 26.01.2018 16:12
    Highlight Der Gedanke mit dem Computer zu sprechen, wie bei Star Trek, ist irgendwie schon cool. Aber auch beängstigend, vor allem wegen der Gefahr des Missbrauchs.
    24 8 Melden
    • Mia_san_mia 27.01.2018 09:05
      Highlight Oh nein, wirklich? 😱
      3 0 Melden
  • winglet55 26.01.2018 16:10
    Highlight Das sind Dinge, die man nicht im Traum brauchte, bevor es die Werbung als „must have“ deklariert hat.
    104 8 Melden
    • Mia_san_mia 27.01.2018 09:05
      Highlight Und dann brauchst Du es.
      1 0 Melden
  • horst müller 26.01.2018 16:00
    Highlight ich kann versichern, dass sich die smarten lautsprecher sowie auch die wearables irgendwann durchsetzen werden. vor allem in anbetracht des "internet of things" und der daraus resultierenden möglichkeiten. aktuell sind leider noch nicht die notwendigen funktionen verfügbar, dass kann sich jedoch zeitnah ändern. die produkte werden sich bis zu diesem zeitpunkt mit hoher wahrscheinlichkeit noch verändern. einen "persönlichen" assistenten werden wir jedoch mit sicherheit irgendwann haben.
    13 29 Melden
  • horst müller 26.01.2018 15:55
    Highlight es gibt nichts besseres, als das licht (im bett liegend) auszuschalten. das ist bisher mein einziger verwendungszweck und ob sich die anschaffungskosten (ungefähr 700 - 800) lohnen, ist fragwürdig. den spass habe ich jedoch allemal.

    bezüglich mikrofon: wer ein aktuelles android (eventuell auch ios?) telefon besitzt, hat den zuhörer bereits im haus!

    bezüglich spracherkennung: aktuell sind die meisten sprachbefehle nur in englisch möglich. durch machine learning sollte es jedoch zukünftig auch möglich sein, dem speaker schweizerdeutsch und sogar den eigenen dialekt beizubringen.
    21 11 Melden
    • Charlie Brown 26.01.2018 17:14
      Highlight @horst:

      13 3 Melden
    • aye 26.01.2018 17:32
      Highlight 700-800? Die aktuellen Geräte kosten alle zwischen 50 und 200 Euro...
      Um nur das Licht aus zu machen reicht auch ein Amazon Echo Dot, den es mit Rabatt schon öfters ab etwa 30 Euro gab.

      Oder rechnest du auch noch smarte Glühbirnen für die ganze Wohnung mit?
      2 6 Melden
  • DerHans 26.01.2018 15:45
    Highlight Ich vermute auch all diese Smartspeaker haben so ein komisches Kabel, das man wieder aus der Steckdose ziehen kann, damit niemand mitlauscht.
    4 15 Melden
    • DerHans 26.01.2018 17:01
      Highlight Auch beim Akku ist irgendwann schluss...
      4 14 Melden
    • Charlie Brown 26.01.2018 17:30
      Highlight @Ollowain: Das musst jetzt aber du erklären mit den ausgeschalteten Laptops. Snoweden sagt imho in dem verlinkten Interview nichts solches. Zudem kann ich es als gelernter Elektroniker fachlich nicht nachvollziehen. Wie genau geht das?
      14 1 Melden
  • Zwingli 26.01.2018 15:28
    Highlight Wenn die Steuerung mal reibungslos mit Mundart funktioniert würde ich es mir überlegen, aber auf Schriftdeutsch oder Englisch zu sprechen ist mir noch eine zu grosse Hürde.
    29 16 Melden

Wie eine kleine Schweizer Firma den Smartphone-Markt revolutioniert (und du profitierst)

Revendo verkauft gebrauchte Apple-Produkte und Android-Smartphones und tut damit der Umwelt etwas Gutes. Der Firmengründer erklärt, was dahinter steckt.

Noch gibts bei Revendo kein iPhone XS. Wie wärs mit dem Vorjahresmodell, das Apple aus dem Angebot genommen hat? Im Online-Store der Schweizer Firma kostet es 999 Franken. «Fabrikneu», in der Originalverpackung.

Auch das 2015 lancierte iPhone 6S Plus führt Apple nicht mehr im Sortiment. Der Neupreis betrug 1000 Franken. Bei Revendo ist es für 435 Franken zu haben. Einziger Makel: Kratzer auf der Rückseite. Dank iOS 12 läuft es besser denn je ...

Gegründet wurde Revendo vor fünf Jahren von …

Artikel lesen