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Diese (hässliche) Villa wurde von einem 3D-Drucker gemauert



Im chinesischen Tongzhou steht seit neuem eine Villa, die vollständig mittels eines 3D-Druckers gebaut worden ist. Der ganze Bauprozess soll lediglich 45 Tage in Anspruch genommen haben.

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Hier waren keine Maurer am Werk, sondern ein 3D-Drucker, der Beton spritzt.
bild: HuaShang Tengda

Die zweistöckige Villa gewinnt wahrscheinlich keinen Designpreis, ist dafür extrem stabil und soll Erdbeben der Stärke acht schadlos überstehen, behauptet zumindest die Herstellerfirma.

Schritt 1: Stützkonstruktion

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bild: HuaShang Tengda

Zu Beginn des Bauprozess wurde auf dem Fundament eine Stützkonstruktion errichtet mit den Rohren für Gas, Frisch- und Abwasser.

Schritt 2: 3D-Drucker

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bild: HuaShang Tengda

Danach kam der 3D-Drucker zum Einsatz. Mittels zweier Druckköpfe wurde der Beton Schicht für Schicht aufgetragen, wobei das charakteristische Muster an der Mauer entstanden ist.  

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Wie hoch die Baukosten waren, wollen die Hersteller vorerst nicht verraten. 
bild: HuaShang Tengda

3D-Drucker sind auch in der Vergangenheit beim Bau vom Häusern zum Einsatz gekommen. Allerdings wurden dabei einzelne Elemente ausgedruckt und erst danach auf der Baustelle miteinander verbunden. Bei der 400-Quadratmeter-Villa in Tongzhou verlief der Bauprozess anders, sie wurde direkt vor Ort errichtet. 

(mbu)

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Charlie Brown 02.07.2016 08:25
    Highlight Highlight Haltet den Ball mal flach. Das einzige, was gedruckt wurde, war das Mauerwerk nachdem von Hand alle Rohre hingebastelt wurden.

    Ein Haus besteht aus mehr als nur ein paar Wänden.

    Ich wusste, dass so ein Artikel die BGEler wieder aus der Schockstarre weckt...
  • Statler 01.07.2016 10:40
    Highlight Highlight Ob schön oder nicht spielt doch gar keine Rolle - sie haben die verdammte Villa AUSGEDRUCKT!
    • Charlie Brown 02.07.2016 08:26
      Highlight Highlight Nein. Sie haben ein paar Wände ausgedruckt.
  • Str ant (Darkling) 01.07.2016 09:46
    Highlight Highlight Das wäre eine echter technologischer Durchbruch und wird wie alles mit der Zeit besser wenn es denn weiter entwickelt wird.
  • some swissdude 01.07.2016 09:43
    Highlight Highlight Und in 10-20 Jahren sind 70% der Bauarbeiter überflüssig.
    und die Taxifahrer auch
    und die Busfahrer auch
    und die Lastwagenfahrer auch.

    Aber wir brauchen kein BGE...
    • demokrit 01.07.2016 11:32
      Highlight Highlight Wir brauchen aktuell noch kein BGE. Vor allem kein schludrig Formuliertes.
    • der Denker 01.07.2016 12:20
      Highlight Highlight Weshalb sollte es 70% der Bauarbeiter nicht mehr geben?!
      Elektriker, Heiziger, lüftiger, Sanitär, Dachdecker, Spengler und auch Maurer (wenn auch weniger) werden nach wie vor in solch einem Gebäude benötigt. Von Renovationen ganz zu schweigen.
    • Legendary Dave 01.07.2016 14:47
      Highlight Highlight Von mir aus kann ein grundeinkommen eingeführt werden, aber kein bedingungsloses. Alle vorgandenen jobs sollen "aufgefüllt" werden, wenn es dann tatsächlich noch leute ohne jobs gibt (die sich auch darum bemühen), soll arbeitslosengeld oder ein grundeinkommen greifen. Oder noch besser, es sollten subventionierte stellen geschaffen werden, die wirtschaftlich nicht rentable aufgaben machen, zb bereiche im recycling und andere umweltaufgaben
      (Ich sehe nicht ein, warum jemand bedingungslos etwas bekommen soll. Sozialstaat ja, aber nur bei einsatz/bemühen)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ophelia Sky 01.07.2016 08:09
    Highlight Highlight Mir gefällt die Villa eigentlich noch...

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