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7 Tipps, wie du Lügen und Fakes im Internet erkennst

Nach den US-Wahlen stehen Google und Facebook in der Kritik. Für die Verbreitung von Humbug und Lügen sind aber auch die Internetnutzer selbst verantwortlich. Sieben Tipps für den Online-Alltag.

Markus Böhm / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

Sind Webdienste wie Facebook und Google schuld daran, dass Donald Trump, der immer wieder mit Lügen um Wählerstimmen buhlte, US-Präsident werden wird? Facebook-Chef Mark Zuckerberg sagte, er persönlich denke, die Vorstellung sei «ziemlich verrückt», dass Falschmeldungen auf Facebook «die Wahl in irgendeiner Weise beeinflusst» hätten. Hat er recht?

Oder redet sich Zuckerberg einfach raus und stellt den Einfluss seines Netzwerkes geringer dar, als er tatsächlich ist? Während über den Einfluss von Algorithmen und Netzwerkfunktionen wohl noch lange geforscht und diskutiert wird, ist klar: Neben den Netzwerken sind vor allem Nutzer selbst dafür verantwortlich, dass Fake-News darin so präsent sind – wie zum Beispiel die vermeintliche Nachricht, der Papst habe zur Wahl Trumps aufgerufen.

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Nein, das hat Donald Trump nie im «People Magazin» gesagt

«Wenn ich kandidieren würde, dann als Republikaner. Das sind die dümmsten Wähler. Die glauben alles, was auf Fox News kommt. Ich könnte sie nach Strich und Faden belügen. Ich wette, ich würde die Wahlen haushoch gewinnen.»

Trump hatte im Wahlkampf einmal geraten: «Vergesst die Presse, lest das Internet.» Im Folgenden geben wir sieben Tipps, wie man Falschmeldungen oder Foto-Fakes selbst entlarven kann.

1. Ist die Quelle seriös?

Stösst man auf eine spektakuläre Nachricht, sollte man zunächst prüfen, auf welcher Quelle sie beruht. Bei einer Falschmeldung des «Denver Guardian» zu den Demokraten-E-Mails hätte es schon gereicht, den Namen des Mediums zu googeln. Einen «Denver Guardian» gibt es nämlich nicht, wie die «Denver Post», eine real existierende Zeitung, klarstellte. Seriöse Nachrichtenseiten haben ein Impressum und verschleiern nicht, wer sie betreibt.

Interessant ist auch, was eine Seite bislang so veröffentlicht hat. Ist eine spektakuläre Nachricht vielleicht der erste Beitrag überhaupt? Gibt es die angeblich traditionsreiche Seite möglicherweise erst seit einer Woche? Oder postet die Seite sonst offenkundig blödsinnige Nachrichten?

Hat man den Kontext im Blick, entdeckt man auch Satire-Postings leichter. Seit Jahren zum Beispiel kommt es vor, dass Internetnutzer Postillon-Meldungen für bare Münze nehmen. Die Website verspricht zwar «ehrliche Nachrichten – unabhängig, schnell, seit 1845», veröffentlicht aber Quatschmeldungen wie Katastrophenschutz warnt: Werwölfe heute Nacht bis zu 15 Prozent grösser. Ähnliches gilt für «Die Tagespresse», die sich als «Österreichs seriöseste Onlinezeitung» bezeichnet.

Neben Satireseiten gibt es Websites, die mit erfundenen Nachrichten Besucher locken wollen, um über Anzeigen Geld zu verdienen. Die US-Aufklärungswebsite Snopes listet diverse solcher vermeintlicher Nachrichtenangebote auf, darunter etwa «World News Daily Report» und «National Report». Bei Twitter-Accounts sollte man überprüfen, ob ein Tweet wirklich von dem Account kommt, von dem man es annimmt.

2. Was steht wirklich im Artikel – und was nur in der Vorschau?

Gerade bei aggressiv verkauften Artikeln lohnt es sich, im Originalartikel nachzuschauen, ob der kleine Vorschauschnipsel auf den Artikel und der eigentliche Inhalt zusammenpassen: Steht die Sensation überhaupt im Text?

Jeder Facebook-Nutzer, der eine Seite betreibt oder eine Community managt, kann beim Posten eines fremden Artikels auch die Überschrift und den Einleitungstext ändern.

Hier zum Beispiel haben wir einen Spiegel-Online-Artikel mit der Überschrift «Kristina Schröder zieht sich aus Bundespolitik zurück» mal anders verpackt. Wir hätten auch Quatsch schreiben können wie «Kristina Schröder begeistert von Trumps Frauenbild». Merken würde man das als Facebook-Nutzer erst beim Klick auf den Artikel.

3. Wo kommt die Information her?

Seriös arbeitende Journalisten machen deutlich, wo ihre Informationen herkommen. Wenn etwa über eine Studie berichtet wird, sollte diese genau genannt oder verlinkt sein. Und wenn man ein anderes Medium zitiert, kann man auch einfach einen Link setzen.

Bei Medien wie watson oder Spiegel Online steht am Ende von Meldungen übrigens oft ein Hinweis wie «SDA», «Reuters» oder «AFP». Dieses Kürzel zeigt an, dass die Meldung oder ein Teil ihrer Informationen von einer Nachrichtenagentur stammt. Meldungen aus Agenturen lassen sich nicht immer verlinken.

Wenn es schon Quellenerwähnungen oder -Links gibt, lohnt es sich bei kontroversen Meldungen oft, sich durchzuklicken, bis man irgendwann bei der Ursprungsquelle ankommt. Manchmal ist sie uralt oder wird falsch wiedergegeben, was nicht immer böswillig geschehen muss: So kann es zum Beispiel Übersetzungsfehler geben.

Seiten wie We Watch Fake Anonymous konnten mit teils simplem Quellenaufrufen immer wieder Behauptungen der mittlerweile gelöschten Facebook-Hetzseite Anonymous.Kollektiv widerlegen.

4. Falle ich gerade auf einen Fake-Klassiker rein?

Viele Falschmeldungen kursieren monate- oder jahrelang durchs Netz – und trotzdem gibt es immer wieder Nutzer, die darauf reinfallen. Das gilt zum Beispiel für Aufrufe, bei denen behauptet wird, per Bild-Posting könne man den Facebook-AGB widersprechen.

Oft reicht es schon, Stichworte einer Meldung mit dem Zusatz «Fake» ins Google-Suchfeld zu packen. Aufklärungsseiten wie Mimikama und Emergent und Medienkritikportale wie Übermedien und das BILDblog haben schon über viele wiederkehrende Falschmeldungen berichtet.

Viele aufregende Geschichten entlarven sich per simplem Googlen auch als Urban Legends, als Grossstadtmythen. Das gilt für manche angebliche Horrornachricht rund um Flüchtlinge – wie die Hoaxmap zeigt –, aber auch für viele Anekdoten, die jemand von einem ungenannten Dritten gehört haben will, etwa die Geschichte vom Hund, der im Kaufhaus stirbt.

5. Ist die Information wirklich brisant?

Vorsicht ist auch dann geboten, wenn als Quelle nebulös ein Leak angegeben wird. Nur, weil etwa eine E-Mail nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war, heisst das nicht, dass sich darin automatisch eine spektakuläre Enthüllung verbirgt.

Bei Reddit und in anderen Internetforen wurde kürzlich in allerlei Beiträgen, vor allem aus dem Umfeld von Trump-Fans, auf eine von WikiLeaks veröffentlichte E-Mail verwiesen. Dabei wurde mitunter suggeriert, Hillary Clintons Wahlkampfleiter würde sich in der Nachricht kritisch über Deutschlands Umgang mit der Flüchtlingskrise äussern. Ein Klick auf die Quelle beweist aber: Die E-Mail wurde an den Mitarbeiter Clintons geschickt, nicht von ihm.

Auch wenn viele Blogs und Foren eine Nachricht diskutieren – und kein etabliertes Medium –, hat man nicht unbedingt einen Beleg für «Lügenpresse»-Vorwürfe gefunden. Eins von vielen Gegenbeispielen für diese These findet sich etwa bei Mimikama.

6. Zeigt ein Foto wirklich, was es zeigt?

Gerade kurz nach Naturkatastrophen oder Gewalttaten machen häufig auch Foto-Fakes die Runde. Viele Menschen suchen dann nach Bildern und bekommen zum Beispiel alte Fotos von anderen Ereignissen vorgesetzt.

Vier Schritte – die wir hier detaillierter erklären – können helfen, solche Fakes zu entlarven: von der Bilder-Rückwärtssuche bis hin zum Check der Bildinhalte auf Plausibilität.

Ein Bild lügt mehr als 1000 Worte: Was dir diese Fotos nicht zeigen

7. Kann man anderen Nutzern helfen?

Hast du einen Fake entlarvt, kann es nie schaden, andere Internetnutzer an der Erkenntnis teilhaben zu lassen und beispielsweise einen Erklärlink als Kommentar unter ein dubioses Facebook-Posting zu setzen. Bei Facebook solltest du auch versuchen, Fake-News zu melden. In einem Untermenü der Meldeoption kann man sogar explizit angeben, dass es sich möglicherweise um eine gefälschte Nachricht handelt.

Und auch wenn die Deutschen aktuell das Gefühl haben könnten, dass in den USA vor allem das Trump-Lager mit Lügen gearbeitet hat: Fakes gibt es aus allen politischen Lagern, immer wieder. So ist etwa eines der bekanntesten Anti-Trump-Postings der letzten Tage Quatsch: ein angebliches Zitat von 1998 aus dem «People»-Magazin, in dem der Bald-Präsident die Republikaner als «dümmste Wählergruppe» des Landes kritisiert. «Snopes» hatte schon im Herbst 2015 aufgeklärt, dass diese angebliche Äusserung Trumps nie in «People» erschienen ist. Einmal Googlen hätte gereicht.

Hast du weitere Tipps zum Entlarven von Falschmeldungen? Schreibe uns deine Ideen gern über die Kommentarfunktion.

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • FrauMirach 23.12.2016 11:06
    Highlight Highlight Bringt nicht auch watson manchmal solche Beiträge - Werbung oder auch Fakes, auf die die Redakion reinfällt? Tja, erkennen ist gar nicht so einfach ...
  • Luc van Halen 16.11.2016 21:54
    Highlight Highlight Ich glaube ein fast noch grösseres Problem ist die aktuell grassierende Filterblasen-Mentalität.

    Man glaubt nur Quellen, welche das eigene Weltbild bestätigen. Quellen die andere Aussagen treffen werden automatisch als Lügenmedien oder absichtliche Täuschung dargestellt. In den sozialen Medien umgibt man sich mit seinesgleichen, und erhält mit der Zeit das Gefühl, ein Grossteil der Menschheit hat das selbe Weltbild.

    Man bastelt sich seine eigene Wahrheit.

    Bei solchen Leuten ist es auch absolut sinnlos, sie auf Fakes oder Falschmeldungen hinzuweisen, sie sind absolut gefangen in ihrer Welt.
    • Andi B. 18.11.2016 13:49
      Highlight Highlight Stimmt, aber diese kognitive Dissonanz findet man eigentlich fast überall. Man denke nur an die ganzen Dogmen die in Politik und Wissenschaft verbreitet sind...
  • Fering 16.11.2016 21:47
    Highlight Highlight Herzlichen Dank für die Erwähnung von Mimikama. Die meiner Meinung nach beste Facebook seite. Man findet sie auch unter ZDDK - Zuerst denken, dann klicken. Die macher arbeiten unermüdlich obwohl sie und ihre Familie bedroht werden. Ich wünschte Sie würden mehr Unterstützung erhalten.
  • fabianhutter 16.11.2016 13:58
    Highlight Highlight Ich hoffe, das wird ein neuer Zweig in der Berichterstattung. Konsequentes entlarven von Falschmeldungen aus sozialen Medien.
  • LeChef 16.11.2016 11:26
    Highlight Highlight Gut! Sehr guter und wichtiger Artikel. Bin ich mir von Spiegel Online gar nicht gewohnt ;)
  • Qui-Gon 16.11.2016 10:56
    Highlight Highlight Das Internet ist eine feine Sache. Es globalisiert aber halt auch Blödsinn und -heit in Echtzeit. Muss man sich immer bewusst sein.
  • Qui-Gon 16.11.2016 10:54
    Highlight Highlight Generelle Bitte an die heutige Empörgesellschaft: Glaubt doch nicht einfach ungeprüft jeden Mist, der im Netz steht oder auf einem Bild zu sehen ist. Und teilt nicht unkritisch jeden noch so absurden Scheiss auf allen Kanälen. Messi.
  • Unvermeidbar 16.11.2016 10:50
    Highlight Highlight Bitte nehmt endlich das 13. Bild der Bilder-Manipulations-Fotorserie raus.
    Wenn der Battalionskommandat die Aufstellung einer grösseren Flagge befiehlt, ist dies nicht Bildmanipulation, sondern Strategie. (Kurz googlen, man findet verschiedene Quellen)
    Es ist ziemlich schade, sowas fälschlicherweise als Bildmanipulation zu bezeichnen.
  • TanookiStormtrooper 16.11.2016 10:46
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • nickname_not_available 17.11.2016 11:23
      Highlight Highlight Und die #Lügenpresse versucht uns zu vermitteln, dass das Internet in dieser Form erst seit ungefähr 25-30 Jahren existiert.
  • Luca Brasi 16.11.2016 10:33
    Highlight Highlight Fragt euch auch immer: Cui bono? Wer profitiert? Am besten sich immer fragen, was für ein Medium es ist und wer es finanziert.

    Auch bei abenteuerlichen Meldungen über Nordkorea ist Vorsicht geboten. Viele Zeitungen nutzen es aus, dass wenig Informationen aus dem isolierten Land hervordringen und da Nordkorea automatisch den Stempel "böses Land" hat, scheint es relativ einfach zu sein über jegliche angeblichen Gräueltaten zu berichten, auch ohne fundierte Quellenlage. (Soll jetzt aber nicht heissen, dass es dort toll sei und Atomtests können seismisch nachgewiesen werden)
  • Madison Pierce 16.11.2016 10:31
    Highlight Highlight Ganz einfach: Wenn der Titel eines Artikels als Frage formuliert ist, ist die Antwort "nein" und der Artikel es nicht wert, gelesen zu werden.
  • walsi 16.11.2016 10:21
    Highlight Highlight Was mache ich wenn Seriöse Nachrichtenseiten die Rede Putins oder Trumps richtig zitieren, aber nur ganz selektiv so, dass das gesagte aus dem Zusammenhang gerissen ist? Das gibt es leider immer wieder. Bei Putin und Trump ist das so, dass die beiden immer negativ dastehen. Man hat dabei immer das Gefühl die Journalisten wollen der Geschichte einen gewissen Spin geben.
    • Saraina 16.11.2016 14:51
      Highlight Highlight Na ja, Trump hat halt einen Twitter-Account, den er fleissig nutzt. Vielleicht gibt ihm Putin da mal einen Tipp....
    • inquisitio 17.11.2016 07:55
      Highlight Highlight Vielen Dank Watson und Spiegel.

      Mit diesen wertvollen Informationen wird es nun auch mir gelingen, zukünftig meine politisch korrekte Blase zu bauen.

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