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Das ist es also: Das Surface 3 von Microsoft. Ich konnte es vor dem Verkaufsstart ausgiebig testen.  Bild: watson

13 Dinge, die jeder Mac- und Windows-Nutzer über Microsofts neuen Laptop-Killer wissen muss

Ab heute steht das Surface 3 in den Läden. Ein Tablet, das sich im Handumdrehen in einen kleinen, mobilen Laptop verwandeln lässt. Was es taugt, zeigt unser Test.

07.05.15, 10:08 08.05.15, 12:01

Das Surface sei Tablet und Notebook in einem, versprach die nette Dame von Microsoft, als sie mir das Testgerät aushändigte. Ein verführerisches Versprechen, das man zunächst nicht so recht glauben will. Gibt es einen Haken oder hat Microsoft gerade das Rad neu erfunden?

Kommen wir daher ohne Umschweife zu den praktischen Befunden meines Erfahrungsberichts.

1. Was taugt das Surface als Notebook?

Tatsächlich. Die Tastatur dockt mit einem lauten Klicken fest an der magnetischen Unterseite des Tablets an. Der Klappständer ist ruckzuck ausgefahren und in weniger als fünf Sekunden hat sich das Surface-Tablet in ein Surface-Notebook transformiert. It just works.

Das Surface (rechts) ersetzt MacBook, iPad und Notizblock, behauptet Microsoft. bild: microsoft

Als designierter Notebook-Killer macht das Surface eine gute Falle. Es wiegt nur rund halb so viel wie das MacBook Air und andere leichte Notebooks. Die angegebene Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden scheint etwas optimistisch, ist aber natürlich stark vom Nutzungsverhalten abhängig.

Klar, gute und teure Notebooks sind deutlich schneller als das Surface, das sich mit einem energiesparenden Tablet-Prozessor begnügen muss. PC-Gamer sind hier an der falschen Adresse, für Büroarbeiten (Word, E-Mail etc.) oder surfen im Internet reicht die Power problemlos. 

Das Surface 3 ist ein 10,8 Zoll grosses, 622 Gramm leichtes Notebook, das sich auch als Tablet nutzen lässt, wenn man die magnetisch andockbare Tastatur ablöst. gif: gizmodo

2. Was taugt das Surface als Tablet?

So sehr das Surface mit Windows 8.1 als Notebook glänzt, ein richtig gutes Tablet, das ich jedem empfehlen könnte, ist es nicht. Wer ein klassisches Tablet sucht, wird mit einem Android-Gerät oder dem iPad vermutlich glücklicher. Die neusten Tablets der Konkurrenz sind noch eine Spur schlanker und leichter als das Surface und haben das weit bessere App-Angebot. Umgekehrt lassen sich auf dem Surface 3 alle klassischen Windows-Programme installieren. Das macht allerdings nur Sinn, wenn man das Surface als Laptop nutzt.

Nicht falsch verstehen: Wer mit dem Surface vor allem (mobil) arbeiten möchte und es nur sporadisch als Tablet nutzt, kann bedenkenlos zugreifen. Am elf Zoll grossen Tablet gibt es technisch kaum etwas zu bemängeln. Verarbeitungsqualität, Display, Akkulaufzeit: Alles tipptopp. Aber Windows 8.1 und auch das im Sommer kommende Windows 10 überzeugen als Notebook-Betriebssystem weit mehr als auf dem Tablet.

Das Surface kann auch als Windows-Tablet genutzt werden. Für viele dürften aber Android-Tablets und das iPad intuitiver zu bedienen sein. Bild: watson

3. Kann es mein Notebook UND Tablet ersetzen?

Es kommt ganz drauf an, wofür du das Surface primär brauchst: Ja, es kann Notebook und Tablet ersetzen, wenn du einen äusserst leichten, ausreichend schnellen und bezahlbaren Laptop-Ersatz möchtest und das Gerät nur gelegentlich als Tablet brauchst. Das Surface mit Windows ist dem iPad oder Android-Tablets als Arbeitsgerät überlegen, macht als Tablet aber nur beschränkt Spass. Kurz gesagt:

«Das Surface ist ein ausgezeichneter Notebook-Ersatz, aber nur ein mässiges Tablet.»

Gut versteckt unter dem Klappständer auf der Rückseite befindet sich der Einschub für eine micro-SD-Speicherkarte. Der interne Speicher (64 oder 128 GB) kann so maximal um 128 GB erweitert werden. Über den USB-Port lässt sich zudem eine externe Festplatte oder ein USB-Stick anschliessen. Das Surface lässt sich an einen Monitor anschliessen und gar mit einem Handy-Ladekabel aufladen.

Die Anschlüsse von oben nach unten: Mini Display Port (Anschluss für Monitor), USB 3.0 Port, MicroUSB-Ladeanschluss, Einschub für Speicherkarte und die Kopfhörerbuchse. Bild: watson

4. Ist es sexy? 

Aluminium hin, Glas her: Wen kann diese Rückseite aus Magnesium nicht verzücken? Hervorheben muss man die Haptik. Das Tablet sieht nicht nur chic aus, es ist auch gut verarbeitet und macht einen robusten Eindruck. Das Surface wird von Generation zu Generation etwas leichter und dünner, am grundlegenden Design hat Microsoft seit dem ersten Surface aber nicht gerüttelt – zurecht.

Das Surface ist Microsofts Vorzeigeprodukt und entsprechend hochwertig verarbeitet. Bild: watson

5. Was taugt die Tastatur? 

Überraschung! Auf der schlanken Tastatur, die zugeklappt als Displayschutz dient, tippt es sich von Anfang an wie auf meinen PC- und MacBook-Tastaturen. Die Tastatur lässt sich magnetisch an- und abdocken, was in der Praxis mühelos gelingt. Die Qualität hat allerdings ihren Preis: 150 Franken extra kosten die Cover-Tastaturen, die in Rot, Blau und Schwarz erhältlich sind.

Microsoft hat die Tastatur gegenüber der ersten Surface-Generation deutlich verbessert. Im Dunkeln sind die Tasten beleuchtet.

6. Wie gut ist das Touchpad?

Das Touchpad reagiert einwandfrei. Mein einziges Problem: Ich bin mich seit Jahren an das grössere Touchpad meines MacBooks gewöhnt. Das kleinere Touchpad nervt daher am Anfang, weil ich ständig am Rand anstosse. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass ich mich rasch an die kleinere Touchfläche gewöhnen würde.

Das Touchpad reagiert gut, ist aber etwas klein geraten. Bild: watson

7. Wie lang hält der Akku? 

Durchschnittlich lang, sprich je nach Nutzungsintensität bis zu zehn Stunden. Für ein Tablet sind die von Microsoft versprochenen zehn Stunden in Ordnung. Es gibt allerdings Notebooks, die deutlich länger durchhalten.

Das Display lässt sich in drei fixen Winkeln aufstellen. Bild:  watson

8. Erhält es das Update auf das neue Windows 10? 

Das Surface 3 wird mit Windows 8.1 ausgeliefert. Voraussichtlich im Sommer erhält es das Gratis-Upgrade auf Windows 10. Das neue Windows bringt unter anderem das Startmenü zurück und markiert das Debüt des brandneuen Edge-Browsers, der den Internet Explorer ablösen wird.

Nebst den Apps aus dem Windows Store können auf dem Surface 3 alle Windows-Programme wie zum Beispiel Microsoft Office (Word, Excel etc.), iTunes, Firefox, Chrome oder Photoshop installiert werden. 

Das Surface 3 mit einer Vorschauversion von Windows 10. Bild: watson

9. Welche Apps erhalte ich gratis zum Surface? 

Im Lieferumfang enthalten ist unter anderem ein Jahresabo für Office 365 mit Word, Excel, Powerpoint und Outlook. Als nützlich erweist sich auch die ebenfalls vorinstallierte Notizen-App OneNote.

Windows 10 mit dem neuen Startmenü: Unten links ist der Startknopf zu sehen. Apps, Webseiten und mehr lassen sich als Kacheln am Startmenü anheften.  Bild:  watson

10. Wofür ist der Stift gut?

Grafiker, Musiker und alle, die ihre Dokumente rasch von Hand mit Skizzen und Text ergänzen wollen, dürften ihren Spass am Surface-Stift haben. Ich habe ihn nur kurz ausprobiert und verzichte daher auf ein Urteil. Vermutlich dürften viele Surface-Nutzer ganz gut ohne den Stift auskommen, der für 50 Franken als Zubehör gekauft werden kann.  

Musiker könnten ihre Songs mit dem Stift direkt auf dem Surface komponieren.  bild: blog.surface

Dokumente lassen sich mit handschriftlichen Ergänzungen versehen. bild: microsoft

11. Ist es nicht zu teuer? 

Die Basisversion mit 64 GB Speicher und 2 GB Arbeitsspeicher kostet 579 Franken – ohne Tastatur und Stift. Das 128-GB-Modell mit 4 GB Arbeitsspeicher schlägt ohne Zubehör mit 699 Franken zu Buche. Da das Surface nur mit Tastatur (150 Franken Aufpreis) Sinn ergibt, legt man mindestens 729, beziehungsweise 849 Franken hin. Für diesen Preis erhält man auch ein gutes Notebook.

Microsoft wurde zurecht dafür kritisiert, dass die Tastatur separat gekauft werden muss. Dies kann dem Nutzer künftig aber auch zum Vorteil gereichen. Wer später ein neues Surface kauft, kann die einmal gekaufte Tastatur mit grösster Wahrscheinlichkeit wiederverwenden.

Ich habe das teurere Modell mit 4 GB Arbeitsspeicher und 128 GB Speicher getestet. Es läuft flüssig, ist aber keine Rakete. Bild: watson

12. Und was kostet das Zubehör? 

Mit der Dockingstation lässt sich das Surface mit beliebigen Geräten wie Monitor, Tastatur, Maus, Drucker etc. verbinden und so quasi in einen Desktop-PC verwandeln. bild: microsoft

13. Soll ich es kaufen? 

Ich sag's mal so: Das Surface 3 ist nicht günstig, insbesondere mit Tastatur und Stylus. Umgekehrt kann es durchaus das Tablet und das Notebook ersetzen. So gesehen kann man mit dem Allroundgerät Geld sparen. 

Wer kein gewaltiges Budget hat und primär ein Arbeitsgerät will und nur in zweiter Linie ein Tablet, ist beim Surface 3 richtig. Es wurde für Schüler, Studenten und allgemein für Menschen entwickelt, die mobil arbeiten müssen und dabei möglichst wenig Gewicht mit sich tragen wollen. Diesen Zweck erfüllt es voll und ganz. Wer sein Notebook fast immer zuhause oder im Büro nutzt, sollten sich meiner Meinung nach eher ein klassisches Notebook holen, welches für das gleiche Geld mehr bietet. 

Was mir am Surface 3 gefällt: 

Was mir nicht gefällt:

Bild:  watson

Das Surface 3 in Zahlen

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • just sayin' 07.05.2015 17:39
    Highlight "Drucken ist in Windows einiges pflegeleichter und Anwenderfreundlicher"

    ja? ich kann mir schwer vorstellen, dass es einfachere wege gibt zu drucken als mit zero-konfig einen drucker/scanner einzubinden und dann einfach... öh... zu drucken.

    "Volle Office integration"

    selbst wenn man gezwungen ist office zu verwenden (schauder), gibts das auch für ios.

    "Volle Exchange und Active Directory integration (Vor allem auf der Arbeit wichtig)"

    was fehlt dir denn an der exchange (ews) und active directory-unterstützung unter macos?

    "So ziemlich alle ERP Systeme laufen unter Windows"

    ...wenn man ein erp-system braucht...

    "Adobe Creative Suite ist meines Wissens nicht für iPad und Android verfügbar."

    und das hat einen grund: niemand, der cs wirklich braucht und ausschöpft, würde es in den sinn kommen auf einem tablet ernsthaft zu arbeiten. für "normalo-bildbearbeitung" etc gibt es genügend andere software.

    "Der Stift ist in dieser Form mehr oder weniger konkurenzlos"

    nein

    "Das iPad hat kein USB"

    jep! und ich vermisse usb an einem ipad ähnlich stark wie scart.

    "und, zu guter letzt: Per Docking Station kann ich es als Desktop PC benutzen. Mit grossem Bildschirm Grosser Tastaur und Maus und Netzwerkanschluss."

    hmmm... verfehlt den sinn des geräts ähnlich als würde man einer lotus elise einen wohnwagen anhängen und ein schneepflug montieren.

    nicht jeder potenzieller kunde kommt aus dem businessbereich. und selbst wenn man nur auf den businessbereich abzielt: sind nicht alle gezwungen in einem microsoft umfeld zu arbeiten.

    die bedürfnisse bestimmen das tool.
    15 24 Melden
    • Hand-Solo 08.05.2015 07:58
      Highlight Drucken: Wenn man einen Kompatiblen Drucker hat, ja sonnst nicht. Ich kenne keine nicht Windows Kompatible Drucker...
      Exchange: Wie wärs Tasks und Onlinearchiv um zwei beispiele zu nennen.
      Active Directory: Die Steuerung über Gruppenrichtlinien z.B.
      Stift: Bei welchem Gerät kann man sonnst noch per Tastendruck innerhalb Sekundenbruchteilen aus dem Standby einen elektronischen Notitzblock aufrufen?
      Adobe CS: Natürlich, trotzdem praktisch wenn man auch unterwegs damit arbeiten kann.
      Übrigens die Elise kann nur eine Sache gut: Spass machen. Das Surface kann eben viele Dinge, also eher ein 911
      5 8 Melden
  • flyingdutch18 07.05.2015 14:07
    Highlight Windows mit zwei GB Arbeitsspeicher, geht das überhaupt? Das Surface ist für ein gutes Tablet zu schwer, doppelt so schwer wie ein iPad Air 2. Viel langsamer ist es auch, und diktieren lässt sich wahrscheinlich längst nicht so gut wie bei den zwei anderen Betriebssystemen. (Dieser Kommentar ist zur Gänze diktiert.)
    7 21 Melden
    • Alnothur 07.05.2015 14:38
      Highlight Natürlich geht das, problemlos. Windows mit derselben Softwarearchitektur läuft immerhin auch butterweich auf Lumia 520-Handys mit 512 MB RAM.
      Warum soll es sich schlechter diktieren lassen? Microsoft hat enorme Inhouse-Erfahrung mit Spracherkennung.
      Zu schwer finde ich das nicht. Wem das zu schwer ist, sollte sich vielleicht mal Gedanken um seine grundlegende Fitness machen...
      25 5 Melden
  • saukaibli 07.05.2015 12:47
    Highlight Ich habe mir ein anderes Windows Tablet gekauft und würde es nicht wieder tun. Man kann es, wie oben erwähnt, als Ersatz für einen kleinen Laptop verwenden, dazu braucht mal aber noch eine Maus, weil es - wie übrigens beim Surface auch - auf der Tastatur keinen Rechtsklick-Button gibt. Und ohne Rechtsklick ist Windows kaum zu bedienen. Als Tablet ist es fast unbrauchbar, gibt kaum brauchbare Apps und die Bedienung ist mühsam. Ich benutze es eigentlich nur in den Ferien als kleinen Laptop, passt besser ins Gepäck, aber sonst bin ich sehr enttäuscht vom OS.
    9 18 Melden
    • tower204 07.05.2015 13:32
      Highlight Bei mir ist genau umgekehrt. Hab ein Surface Pro 3 als Geschäfts Lap Top erhalten. Am Anfang war ich gar nicht begeistert, was will ich mit einem Tablet und dann noch mit Windows 8. Jetzt möchte ich es nicht mehr Missen, es ist für mich alles. Tablett, Laptop, Pc,Notizblock etc . Werde mir das Surface Pro 4 für Privat zulegen wenn es auf den Markt kommt.
      17 4 Melden
    • naaah 07.05.2015 17:36
      Highlight kein Rechtsklick? Einfach mal lange drauf bleiben statt nur zu tippen = Rechtsklick...
      15 0 Melden
  • Panda__ 07.05.2015 12:46
    Highlight Ich denke, dass solche Geräte wie das Surface (Halb Notebook, Halb Tablet) keine Zukunft haben werden...
    Ein Tablet ist nicht = Laptop.
    Aber auch ein Laptop ist nicht = Tablet.
    Apple ist dadurch allen anderen weit überlegen. Sie entwickeln herrvorragende Notebooks, Tablets und Smartphones. Nicht etwas halbbatziges.
    16 43 Melden
    • tower204 07.05.2015 13:33
      Highlight Selten so ein Schwachsinn gelesen
      17 6 Melden
    • Hand-Solo 07.05.2015 14:15
      Highlight Ich behaupte das Gegenteil.
      Sowohl zur Zukunftsvision wie auch zum Apple- Blödsinn
      23 10 Melden
    • who cares? 07.05.2015 16:48
      Highlight Denke nicht.
      Wir gewöhnen uns immer mehr daran, dass wir weniger herumtragen müssen, da vieles digital ist und ein Laptop ist auf Dauer zu schwer. Zielgruppen:
      - Für Studenten/Schüler perfekt, da sie oft den Ort wechseln müssen, für schnelle Notizen geeignet und zum eBooks lesen nutzbar
      - Für Geschäftsleute sehr praktisch, es kann ins Sitzungszimmer mitgenommen werden und ist dabei noch elegant
      11 1 Melden
    • mastermind 27.05.2015 14:48
      Highlight OP: "Apple ist allen anderen weit überlegen...nichts halbpatziges" xD made my day

      Eher Laptops werden auf Kurz oder Lang vom Markt verschwinden. Das Tablet wird immer mehr den Laptop ersetzen, das Surface vefügt über ein komplettes Windows mit riesiger Softwareplattform, eine wirklich sehr gute Hardwaretastatur und, nicht zu vergessen, mit dem baldigen Windows 10 (bei mir als Vorversion im Test = bin begeistert) über das fortschrittlichste und IMHO produktivste Betriebssystem. Das von einem Jahrelangen Debian/Windows-simultan-User.
      1 0 Melden
  • Mooogadelic 07.05.2015 12:38
    Highlight "13 Dinge die JEDER Mac- und Windowsnutzer... KILLERLAPTOP ...wissen MUSS"

    Äh. Guter Bericht. Armselige Schlagzeile.
    21 5 Melden
  • dr_very_evil 07.05.2015 12:19
    Highlight Ich hab das Surface Pro und es ist noch inmer das beste Gerät, das ich je gekauft habe: Ein Notizbuch (OneNote - perfekt), eine Arbeitsstation, ein Tablet, auf dem ich jedes Windows-Programm installieren kann. Das Surface 3 ist sicher besser als jedes iPad (weil: Office, super Tastatur, Mauskompatiben, Screencast an ext. Monitore zum Filme schauen etc.) - aber ich warte auf's Surface Pro 4 für das "grosse" Update und einen vollen PC in Tablet-Form, .
    21 3 Melden
    • Teslaner 07.05.2015 16:07
      Highlight Das Surface muss ich zum Glück nicht mehr haben! Habe auf Macbook gewechselt. Um einiges bequemer..
      11 13 Melden
    • Hand-Solo 07.05.2015 17:20
      Highlight Bequemer bei was? Das Macbook hat einen Einzigen Vorteil: das Scharnier statt einer Klappe. Dafür einige schwerwiegende Nachteile, beginnend beim Preis, dem iOS und dem Apfel auf der Hülle. Von Kompatibilität (Office, Exchange und so ziemlich jede Business Software) und Variabilität wollen wir jetzt gar nicht erst reden...
      12 9 Melden
    • just sayin' 07.05.2015 23:19
      Highlight @adrian

      nach deinem kommentar, ist mir ziemlich klar, dass du macbooks nur aus der ferne kennst.
      6 4 Melden
    • Hand-Solo 08.05.2015 08:34
      Highlight Wieso? Weil ich OSX nicht mag und Windows besser finde? Darf ich denn das nicht? Für mich ein Nachteil...
      Weil Apples Politik nicht meiner entspricht? (Das ist keine Wertung, es entspricht mir halt nicht.) Für mich ein Nachteil.
      Hardware ist in etwa vergleichbar. Sie sind (mit Tastatur) etwa gleich schwer. Auflösung ist etwa gleich (Auch in Pixeldichte).
      Touch? Stifteingabe? Rearcam? (Wenn man die bräuchte.) Tablet Modus? Fehlanzeige!
      Basispreis: MacBook: 1399.- Surface 3 Pro (Vergleichbare Hardware, Inkl. Stift und Tastatur) 999.- (bei Brack)
      Noch Fragen? btw:


      6 5 Melden
    • just sayin' 08.05.2015 11:12
      Highlight @adrian

      "Wieso? Weil ich OSX nicht mag und Windows besser finde? Darf ich denn das nicht? Für mich ein Nachteil..."

      nein adrian. weil du dich mit unqualifizierten kommentaren lächerlich machst.

      ich wiederhole mich gerne:
      "die bedürfnisse diktieren das tool"
      8 6 Melden
    • Hand-Solo 08.05.2015 12:01
      Highlight Woher bitte nimmst du die Frechheit, mich als unqualifiziert hinzustellen? Anscheinend reicht dazu aus, anderer Meinung zu sein.
      Das die Bedürfnisse das Tool diktieren ist absolut richtig. Das Bedürfnis von A-user ist "Bequemer". Ich habe beides schon ausprobiert und weiss, ausser dem Scharnier, nichts was beim MacBook "Bequemer" wäre, ganz im Gegenteil. Und für die 400 Stutz Preisunterschied kaufe ich mir noch einen Bequemen Sessel ;-)
      7 7 Melden
    • just sayin' 08.05.2015 13:52
      Highlight @adrian

      nö. verschiedene meinungen sind super! nur halbwahrheiten und hear-say sind unqualifiziert.

      beispiel gefällig? "unkompatibler drucker" (schmunzel). drucker sind standard-ware und werden einfach reingehängt und verwendet. und für drucker, welche nicht auf den gängigen standards beruhen, werden treiber für die jeweiligen os geschrieben. so einfach.

      weiter denke ich (und ich bin überzeugt, dass die anderen leser hier das geschnallt haben) das a-user schon mehr mit "bequemer" gemeint hat, als "wie gut liegt das teil auf meinem schoss".
      5 5 Melden
    • Hand-Solo 08.05.2015 14:31
      Highlight du Zittierst in dem Kommentar folgendes: "Das Surface mit Windows ist dem iPad oder Android-Tablets als Arbeitsgerät überlegen..." ich lese da nichts von MacBooks, das ist nicht dasselbe und hat mit Halbwahrheiten nichts zu tun. Schon mal versucht per USB einen Drucker ans iPad zu hängen oder an ein Android TABLET? Beim Surface geht das sogar ohne Adapter (Wie bei jedem "richtigen" Laptop) Einstecken, fertig. Ohne AirPrint oder eine "Printing for iPad" oder ähnliches. Ob man es geschnallt hat ist eine Sache, ob man seiner Meinung ist eine andere. Die Anzahl Blitze überwiegen bei ihm...
      4 5 Melden
    • just sayin' 08.05.2015 16:49
      Highlight @adrian

      zuerst mal habe ich nichts zit(t)iert. ich habe einem kommentar von a-user (und dir) zum thema macbook geantwortet.

      "Schon mal versucht per USB einen Drucker ans iPad zu hängen oder an ein Android TABLET?"

      drucken über ein kabel? hi hi hi... so cool! retro! ;-)
      im ernst: wenn ich schon einen laptop oder ein tablet habe, dann suche ich mir sicher kein netzwerkkabel zum drucken. verfehlt das nicht den sinn eines mobilen geräts? vorallem wenn es standards für mobiles drucken gibt und diese bereits out of the box drin sind.

      "Die Anzahl Blitze überwiegen bei ihm..."

      da bin ich froh, dass ich erwachsen bin und nicht auf likes angewiesen bin ;-)
      5 3 Melden
  • Paul Stocker 07.05.2015 11:45
    Highlight Ab heute im Laden?? Vielleicht ab heute im discount bin. Total nutzloses review, ein Jahr zu spät.
    6 35 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.05.2015 12:01
      Highlight Das Release ist am 07.05.15 und es wurde am 31.03.15 vorgestellt. Du meinst wohl das Surface PRO 3, welches Anfang 2014 vorgestellt wurde.
      Besser mal ein bisschen recherchieren als direkt motzen!
      41 1 Melden
  • The Destiny 07.05.2015 11:39
    Highlight Das beste an dem ganzen Witz ist der Preis für das Dockingmodul.
    Ein stk. Plastik mit Ports für 230 Fr.
    8 12 Melden
    • Hand-Solo 07.05.2015 14:11
      Highlight Schon mal eines in den Händen gehabt?
      Ich schon.
      Die Mechanik selbst ist vom bessern was ich in 12 Jahren IT Karriere bisher gesen habe...
      (übrigens ein mehr oder weniger normaler Preis für eine Docking Station, auch für einen Stinknormales HP Notebook)
      13 2 Melden
    • Dewar 07.05.2015 14:27
      Highlight Auf die Docking station kann man auch gut verzichten, wenneinen das Geld reut. Ich fahre sehr gut ohne. Über einen Adapter (10 Fr. von Amazon) kann ich den Minidispay port mit einem externen Bildschirm verbinden, Tastatur, Drucker u.ä. per USB mit einem Hub. Somit lässt sich's bei Bedarf bequem wie mit einem Desktop PC arbeiten.
      5 0 Melden
    • mastermind 27.05.2015 14:51
      Highlight Ich habe einen 12"-Lenovo-Monitor für mein SF pro 2, der direkt über USB angeschlossen wird. Die Grafik mag für Filme usw. ungenügend sein, zum Abreiten mit zwei Monitoren aber schlichtweg genial.
      0 0 Melden
  • Rainer Kirchhofer 07.05.2015 11:26
    Highlight ich warte auf den surface pro 4 welcher im sommer erscheinen wird. dieser ist dann nochmals dünner und hat usb-c und kommt direkt mit win 10...
    12 1 Melden
  • Lowend 07.05.2015 11:15
    Highlight Whow! Microsoft erfindet die eierlegende Wolfsmilchsau! Von allem ein wenig, aber doch nicht genug, dass es ein tastaturbetriebenes Tablet, oder ein tabletartiger Computer wäre und wenn ich spielen will, brauch ich trotzdem einen Desktop-Rechner. MS füllt hier eindeutig eine Marktlücke, die vermutlich darum besteht, weil im Grunde kein Mensch ein solches Gerät wirklich braucht.
    18 40 Melden
    • Hand-Solo 07.05.2015 11:33
      Highlight Doch, Ich brauche so ein Gerät. Gerade als Arbeitsgerät ist das Ding unschlagbar. Wer Power benötigt kann zur Pro Version greifen. In der "grössten" Version läuft er mit einem i7 der 4. Generation, 8GB Ram und einer 256GB SSD und hat ausserdem 12" Zusammen mit der Tastatur, dem Stift und der Docking Station ersetzt es im Büro durchaus Desktop PC, Notebook, Tablet und Notitzblock.
      24 3 Melden
    • The Destiny 07.05.2015 11:35
      Highlight wow ein guter Kommentar von Lowend, eine rare Sache.
      3 15 Melden
    • Lowend 07.05.2015 11:52
      Highlight Das Schicksal, oder die Bestimmung schafft nicht mal Lob ohne Beleidigungen. Schweigen wäre auch eine Variante... ;-)
      6 9 Melden
    • The Destiny 07.05.2015 12:28
      Highlight @Zollet Im Büro brauche ich kein Hybridgerät sondern etwas womit ich bequem arbeiten kann und das ist ein Desktop PC.

      Der i7 ist auch runteretaktet, wahrscheindlich um Hizeprobleme zu vermeiden was aber wiederum die Leistung heruntersetzt. Hat auch nur zwei Kerne.
      2 6 Melden
    • The Destiny 07.05.2015 12:43
      Highlight @Lowend Eine Beleidigung sehe ich nicht, wenn ich sage, dass mir deine Kommentare nicht gefallen dann ist das doch keine Beleidigung. Das wow zeugt von tatsächlicher überraschung, ohne beigeschmack.

      Schweigen tu ich oft genug zu deinen Kommentaren ^^
      3 1 Melden
    • Lowend 07.05.2015 12:57
      Highlight Soll ich mich für ein vergiftetes Lob bedanken, Schicksal? Eher nicht...
      1 4 Melden
    • Hand-Solo 07.05.2015 14:05
      Highlight @The Destiny: Der Absolut einzige Vorteil eines Desktops ist die Leistung (oder der Preis, je nach dem wie viel mehr Leistung gefordert ist) Alles andere kann das Surface gleich gut oder besser. Kommt immer darauf an was man braucht. Es gibt nicht viele Einsatzbereiche welche die Power einer Workstation voraussetzen. Bei 90% des Büroalltags machen 2 oder 4 Cores nicht viel aus, der "Komfort" eines Desktop PC erreicht das Surface dank Docking Station locker. Mit dem Vorteil, dass kein Notitzblock mehr nötig ist, und man den "Desktop" falls nötig an eine Sitzung oder so mitnehmen kann.
      6 0 Melden
    • tower204 07.05.2015 14:06
      Highlight @Destiny. Es gibt sehr wohl ein Grund. Bei uns werden alle Daten im Netzwerk Gespeichert. Von Ausserhalb hab man keine Chance darauf zu zugreifen. Wenn die Daten in Flasche Hände geraten könnten wir Riesige Projekte verlieren. Somit werden bei Kunden besuch nur die Nötigendaten von der It auf einen USB Stick geladen. Denn mann nach dem Kunden Besuch wieder abgeben werden muss. Die Daten sind verschlüsselt und können nur mit dem Betriebseigen Surface Entschlüsselt werden. Somit USB Stick holen Surface unter den Arm aufgehts zum Kunde.
      5 0 Melden
  • Hand-Solo 07.05.2015 11:13
    Highlight DAS Argument für das Surface 3 ist meiner Meinung nach der Stift!
    Er liegt super in der Hand, er ist präzise, er ist druckempfindlich.
    Er hat drei Tasten, mit einer aktiviert man den "Radiergummi" mit der zweiten hat man ein Auswahlwerkzeug.
    Per klick auf den dritten (Den violetten oben, welcher auch auf den Fotos im Bericht, zu sehen ist) öffnet isch One Note. Letzteres funktioniert sogar aus dem Standby (Mit eingeschränkten Funktionen) innerhalb Sekundenbruchteilen. Es ersetzt also auch ziemlich effizient den Notizblock, Sehr cool.
    28 4 Melden
    • Dr. Zoidberg 07.05.2015 13:33
      Highlight boah. microsoft hat einen stift dabei. hat mein galaxy note schon seit jahren. und zwar ohne dass ich dafür 50 taler extra löhnen musste.
      1 11 Melden
    • Hand-Solo 07.05.2015 13:50
      Highlight Ja, Samsung hats etwa 1 Jahr länger als Microsoft.
      Ausserdem verfügt der eingebaute Stift in den Galaxys nicht über den gleichen Funktionsumfang. Auch nicht beim bei mir vorliegenden Samsung Ativ Smart PC Pro (Erst der Zubehörstift kommt beinahe ran, aber das Aufwecken aus dem Standby per Stift geht dort nicht. Ein grosser Nachteil z.B. an Sitzungen
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  • Dewar 07.05.2015 11:10
    Highlight Ich arbeite seit einem halben Jahr täglich mit meinem Surface Pro 3 (eine Vorgängerversion) und bin begeistert. Für Gamer mag die Leistung nicht ausreichen, aber sonst bin ich mit der Geschwindigkeit sehr zufrieden. Ich benutze regelmässig Matlab, was teilweise auch rechenintensiv sein kann, und bin damit noch nie an die Grenzen gestossen. Das Beste ist wirklich das Gewicht und die handliche Form. Auf dem Schoss lässt sich damit auch bequem arbeiten, z.B. im Zug. Der Speicher (128 GB) ist nicht riesig, aber mit externer Festplatte und OneDrive kann ich das Problem gut umgehen.
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    • Oberon 07.05.2015 11:50
      Highlight Ich bin auch hoch zufrieden mit dem Surface Pro 3 und für richtige Gamer ist jedes Gerät zu langsam weil andere Anforderungen benötigt werden.
      Mit dem I7-Core-Prozessoren kommt man aber schon sehr weit.

      Beim Surface Pro 4 soll erstmalig eine passiv Kühlung für den "Broadwell"-U-CPU eingesetzt werden. Da bin ich auch mal gespannt wie dort die Leistungswerte aussehen werden.



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  • just sayin' 07.05.2015 11:01
    Highlight "Das Surface mit Windows ist dem iPad oder Android-Tablets als Arbeitsgerät überlegen..."

    öm... wie?
    ich suche im bericht nach konkreten beispielen - und finde keine.

    und wie stehts mit der bedienbarkeit über touchsteen? reaktionszeit? intuitive bedienung?
    ist es besser als z.b. ein hp pavillion touchsmart? das ding war bei mir, wegen der verzörgerten reaktion, nicht zu brauchen.
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    • Gelöschter Benutzer 07.05.2015 11:42
      Highlight Es ist einem Tablet mit einem mobile OS insoweit überlegen, dass man jedes Desktopprogramm darauf installieren kann und sich nicht auf die Verfügbarkeit einer App verlassen muss. Gerade Programme wie Photoshop oder andere professionelle Anwendungen wären als App schlecht umsetzbar.

      Was ich bis jetzt über die Eingabe per Stift gesehen habe ist fast ohne Verzögerung, auch bei schnellen Bewegungen ist es nicht gross verzögert.
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    • Hand-Solo 07.05.2015 11:42
      Highlight Das wichtigste vorab: Drucken ist in Windows einiges pflegeleichter und Anwenderfreundlicher (und kompatibler)
      Ein paar Beispiele: Volle Office integration. Volle Exchange und Active Directory integration (Vor allem auf der Arbeit wichtig) So ziemlich alle ERP Systeme laufen unter Windows, Adobe Creative Suite ist meines Wissens nicht für iPad und Android verfügbar. Der Stift ist in dieser Form mehr oder weniger konkurenzlos. Das iPad hat kein USB und, zu guter letzt: Per Docking Station kann ich es als Desktop PC benutzen. Mit grossem Bildschirm Grosser Tastaur und Maus und Netzwerkanschluss.
      14 1 Melden
  • Dingsda 07.05.2015 10:41
    Highlight kommt mir vor als wäre das surface 3 weder fisch noch vogel. zu schwer und klobig für ein tablet, dazu zu schwach und klein für ein laptop. ausserdem ist der preis auch nicht grad ein argument.
    danke für den bericht! weiter so!
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    • Gelöschter Benutzer 07.05.2015 11:36
      Highlight Zu schwach für einen Laptop ist es meiner Meinung nach nicht, da dieser Intel Atom mit dem neuen Macbook mithalten kann!
      Ausserdem gibt es wenig Leute, die versuchen, auf einem Laptop grafisch anspruchsvolle Spiele zu spielen.
      13 4 Melden
  • Anded 07.05.2015 10:36
    Highlight Laptop? Dann bitte noch ein Bild anhängen, wie gut man das Teil inkl. angedockter Tastatur so auf dem Schoss ("Lap"), z.B. im Bus/Zug bedienen kann.
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    • Oliver Wietlisbach 07.05.2015 10:54
      Highlight Auf dem Schoss funktioniert ein echtes Laptop weit besser, aber der dreistufig verstellbare Klappständer erfüllt seinen Zweck meiner Meinung nicht schlecht.
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    • Anded 07.05.2015 10:57
      Highlight Merci! :-) Im "Ruhe"-zustand ist der Ständer also stabiler als ich dachte. Bleibe trotzdem beim MacBook.
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    • Oliver Wietlisbach 07.05.2015 12:05
      Highlight Nachtrag: Mein MacBook läuft rasch heiss und dann kann ichs nicht mehr auf dem Schoss nutzen. Sowas kann beim Surface nicht passieren, da die Technik im Tablet und nicht in der Tastatur steckt.
      13 2 Melden
    • smoe 07.05.2015 13:48
      Highlight @Oliver
      Genau deshalb bin ich nach 10 Jahren MacBooks auch am überlegen, auf etwas anderes umzusteigen. Ich verzichte lieber auf Rechenleistung zugunsten Akkulaufzeit und Hitzeentwicklung. Alles was wirklich Leistung braucht, mache ich mittlerweile sowieso in der Cloud.

      Habt ihr zufälligerweise auch schon mal das neue Toshiba Portege angeschaut? Sieht auch ganz interessant aus. http://www.toshiba.com/us/computers/laptops/portege/Z20t

      Und zuletzt frage ich mich noch, ob man auf diesen Hybrid-Dingern Linux anständig zum laufen kriegt:)
      3 1 Melden
    • Oliver Wietlisbach 07.05.2015 15:41
      Highlight Danke für den Link. Ich hab vor einiger Zeit mal gelesen, dass das Toshiba-Teil mit der krassen Akkulaufzeit kommt, es aber wieder aus den Augen verloren...
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    • Teslaner 07.05.2015 16:11
      Highlight Macbook heiss? Dann ist etwas falsch. Seit ich mich von meinem Windows Pc getrennt habe und einen Mac gekauft habe, habe ich keine Verbrennungen mehr :-)
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    • Anded 07.05.2015 16:59
      Highlight @A-User: geht mir auch so. Bin gerade vor einigen Wochen auf Mac umgestiegen. Kenne deshalb die alten MacBooks nicht. Das neue kleine MB Pro wird nicht wirklich heiss. Und mit Akku bin ich auch zufrieden.
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    • Dewar 08.05.2015 09:48
      Highlight Der Klappständer des Pro 3 ist sogar stufenlos verstellbar, und macht das Tablet problemlos auf dem Schoss bedienbar.
      @smoe: Linux funktioniert meines Wissens (noch?) nicht perfekt, aber akzeptabel. Ich selbst habe es nicht installiert, ein Arbeitskollege von mir hingegen schon. Er meinte, der Stift funktioniere nicht vollumfänglich, aber ansonsten scheint es zu laufen.
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Mit Vollgas in die Vergangenheit – was der Tesla-Chef falsch macht

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