Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Facebook entwickelt eigene Nachrichten-App mit Push-Meldungen von Medien

Eilmeldungen aufs Handy könnte es künftig auch von Facebook geben. Medien sollen ihre Mitteilungen über eine App des sozialen Netzwerks verschicken können - in einem Format, das an Twitter erinnert.

12.08.15, 12:20


Ein Artikel von

Das Nachrichtenportal «Business Insider» berichtet über die Pläne Facebooks, eine eigene Nachrichten-App zu veröffentlichen. Demnach wäre die App dem Kurznachrichtendienst - und Konkurrenten - Twitter sehr ähnlich. Die Mitteilungen sollen auf 100 Zeichen begrenzt sein.

Die App ist laut dem Bericht Teil der «Facebook for Business»-Initiative, mit der das soziale Netzwerk Geschäftskunden gewinnen will. Demnach wurden für eine Pilotphase mehrere Medien ausgewählt.

«Business Insider» beruft sich auf eine Quelle, die mit «Facebook for Business» zu tun hat. Das Nachrichtenportal präsentiert auch einen Screenshot, der eine frühe Entwicklungsversion des Dienstes zeigen soll. Das Produkt befinde sich in einem frühen Teststadium - es ist also unklar, ob die App überhaupt realisiert wird. Facebook selbst gab auf Anfragen keinen Kommentar zu dem Bericht ab.

Laut «Business Insider» sollen Nutzer nach der Installation der App Themen und Medienhäusern wählen können, zu bzw. von denen sie breaking news erhalten wollen. Eilmeldungen könnten neben den 100 Zeichen Text auch einen Link auf das Angebot des jeweiligen Medienhauses enthalten.

fab

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tierschützer Kessler knöpft sich Facebook und Wikipedia vor – und gewinnt

Tierschützer und Prozessprofi Erwin Kessler hat in den letzten Jahren unzählige Klagen angestrengt. Jetzt hat er Facebook und Wikipedia vor den Kadi gezogen. Erfolgreich.

Wahrscheinlich gibt es kaum einen Verlag in der Schweiz, der nicht schon einmal die Juristenkeule von Erwin Kessler zu spüren bekommen hat. Sobald der extreme Tierschützer aus der Ostschweiz als Rassist oder Antisemit bezeichnet wird, setzt er sich sofort mit einer Klage zur Wehr. Nun haben auch die amerikanischen Gesellschaften Facebook und Wikimedia Foundation Erwin Kessler kennengelernt.

Der VGT-Präsident war bis vor ein paar Tagen auf der Online-Enzyklopädie Wikipedia auf einer Liste von …

Artikel lesen