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11 gnadenlos gute Serien, die jeder Nerd kennen sollte

Du hast genug von «The Big Bang Theory», aber Lust auf mehr Serien rund um Nerds, Technik und Science-Fiction? Hier elf Empfehlungen, darunter Klassiker, Aktuelles – und Geheimtipps.

06.01.16, 21:40 07.01.16, 12:48

Ein Artikel von

1. «Mr. Robot»

Eigentlich könnte alles so einfach sein, könnte man zu Beginn von «Mr. Robot» denken. Die sogenannte Evil Corp. – also die «böse Firma» – bedroht mit ihrem gigantischen Konglomerat, ihrer tiefen Verstrickung in die Politik und ihren schier unerschöpflichen finanziellen Ressourcen die Welt. Sie ist halt böse.

Aber so einfach ist es nicht. Als sich der ebenso geniale wie von Angststörungen geplagte Hacker Elliot Alderson von einer fsociety genannten Geheimorganisation anwerben lässt, um die Evil Corp. zu zerstören, wird die Welt um ihn herum immer unverständlicher. In einer Mischung aus Drogenrausch und psychischen Störungen verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Imagination, zwischen Gut und Böse.

Über zehn Episoden, liebevoll betitelt mit Bezeichnungen wie «eps1.3_da3m0ns.mp4», entspinnt sich daraus ein Thriller, in dem es weniger um die Technik als um die Akteure und deren Verhältnisse zueinander geht – das aber fein gesponnen und realistisch gefilmt. Und ganz ohne die sonst bei der Darstellung von Hackern gern genommenen endlosen Zahlenreihen, die wirr über Bildschirme zappeln.

Matthias Kremp

Die erste und bislang einzige Staffel gibt es auf Englisch zum Beispiel bei iTunes. Auf Deutsch gibt es «Mr. Robot» online im Flatrate-Paket von Amazon Prime Instant Video. (Alle Angaben auf Stand Dezember 2015.)

Was du im Internet legal herunterladen darfst – und was definitiv nicht

2. «The IT Crowd»

Sie werden von den Kollegen ausgelacht, verprügelt und zum Arbeiten in ein Kellerbüro gesteckt: Die beiden Nerds Roy (Chris O'Dowd) und Moss (Richard Ayoade) aus der IT-Abteilung sind die Helden der Sitcom «The IT Crowd». Sie horten Gadgets, futtern ständig Süssigkeiten und philosophieren über physikalische Experimente und Quentin Tarantino.

Bei Computerproblemen helfen sie eher ungern – und auch erst dann, wenn Roy am Telefon seine obligatorische Frage gestellt hat: «Haben Sie es schon mit Aus- und Einschalten versucht?» «The IT Crowd» hat schon bei der Erstausstrahlung im Jahr 2006 gezeigt, wie gut Nerd-Humor im Fernsehen ankommt – ein Jahr vor «The Big Bang Theory».

Manche Situationen der Serien ähneln sich: Verkappte Experten müssen in einer Welt bestehen, in der nicht jeder etwas für Computerspiele und Zombiefilme übrig hat. Bei «The IT Crowd» übernimmt Jen Barber (Katherine Parkinson) die Rolle des Anti-Nerds. Sie ist eher gegen ihren Willen in der IT gelandet, weil sie es in ihrer Bewerbung ein wenig mit den Computerkenntnissen übertrieben hat. Gewürzt mit dem schwarzen Humor der Briten ist «The IT Crowd» noch ein wenig derber als «The Big Bang Theory» und grossartige Unterhaltung.

Jörg Breithut

«The IT Crowd» gibt es derzeit zum Beispiel im Flatrate-Paket von Netflix, ebenso gibt es drei Staffeln kostenlos bei MyVideo.

3. «Black Mirror»

Als der britische Premier David Cameron sich vor einigen Monaten mit einem Schwein auf dem Arm fotografieren liess, fingen Fans der britischen Serie «Black Mirror» sogleich an, böse Witze zu reissen. In der ersten Folge der Channel-4-Produktion spielt nämlich auch ein Schwein eine zentrale Rolle, gemeinsam mit dem Premierminister und einem Erpresser mit kranker Fantasie und einem Gespür für mediale Manipulation.

«Black Mirror» ist keine Serie im klassischen Sinn, jede Folge steht wie ein kurzer Spielfilm für sich. Das Bindeglied sind die Themen: Es geht stets um Zukunftstechnologien und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Welche Folgen hätte es für unser Liebesleben, wenn unsere Augen jeden Moment unseres Lebens aufzeichneten – und bei Bedarf auch wieder abspielen könnten? Wie lebt es sich mit einer perfekten, aber künstlichen Kopie eines Verstorbenen? Wie in einer Welt, in der die einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben ausserhalb eines leistungsorientierten Luxus-Gefängnisses im Gewinnen einer Talentshow besteht?

«Black Mirror» ist manchmal komisch, manchmal traurig und oft beklemmend, mit einer von Folge zu Folge anderen, ausgefeilten Bildsprache und einem fantastischen Ensemble, einschliesslich einiger aktueller Stars des britischen Kinos.

Christian Stöcker

«Black Mirror» ist Teil des Flatrate-Pakets von Netflix.

4. «Silicon Valley»

Das Wunderbare an «Silicon Valley» ist, dass es so realistisch ist. Ähnlich wie beim «Tatortreiniger» ist es in dieser Serie gar nicht nötig, zu übertreiben. Stattdessen reicht es, die Protagonisten ernst zu nehmen, sie so darzustellen, wie es viele Menschen im Silicon Valley eben sind.

Ähnlich wie in der kalifornischen Realität versammeln sich fünf Nerds zu einer Start-up-WG im Haus von Erlich Bachman, der sich – ganz Silicon Valley – als väterlicher Förderer der jungen Firma sieht. Er hofft auf Ruhm und Reichtum, denn reich scheinen im Silicon Valley fast alle zu sein, nur nicht seine fünf Schützlinge.

Doch die arbeiten an etwas, das den Umgang mit Medien revolutionieren könnte, so wie einst das MP3-Format: an einem Kompressions-Algorithmus für Videoübertragungen im Netz. Aber das ist ebenso unsexy wie unwichtig. Wichtig ist allerdings, wie der grosse Hooli-Konzern versucht, ihre Idee abzukupfern, bevor sie marktreif ist.

Es ist ein Vergnügen, den fünf sozial vollkommen inkompetenten Männern dabei zuzusehen, wie sie um Investorengelder ringen, um ihre Firma namens Pied Piper – Rattenfänger – zu finanzieren, und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stapfen.

Matthias Kremp

Die zwei Staffeln von «Silicon Valley» kann man unter anderem bei Maxdome, iTunes und Amazon digital kaufen.

5. «Freaks and Geeks»

Coming-of-Age-Serien gibt es viele – doch kaum eine hat einen so dämlichen deutschen Namen bekommen wie «Freaks and Geeks»: «Voll daneben, voll im Leben» heisst die 1999er-Serie hierzulande, weshalb man sie schnell als Nachmittagsklamauk abtun könnte. Dabei ist sie aber mehr als nur lustig, vor allem, weil die Folgen in ihren 18 mal rund 40 Minuten vergleichsweise realistische und nachvollziehbare Teenie-Geschichten erzählen.

In der Serie geht es um den Alltag und die Probleme zweier Cliquen an einer US-Highschool der Achtzigerjahre. Um die erste oder die jeweils neueste Liebe, in einer grandiosen Szene aber auch um die Mannschaftswahl beim Sport, wo immer jemand der Letzte sein muss.

Das Nerdherz geht spätestens auf, wenn sich Daniel – ein «Freak», verkörpert von James Franco – überraschend entscheidet, mit den viel jüngeren und als denkbar uncool geltenden Geeks das Tischrollenspiel «Dungeons and Dragons» zu spielen. Leider wurde die Serie, in der auch «How I Met Your Mother»-Marshall Jason Segel mitspielt, nach nur einer Staffel eingestellt.

Markus Böhm

«Freaks and Geeks» ist Teil des Flatrate-Angebots von Netflix und Amazon Prime Instant Video.

6. «The Mighty Boosh» und «Battlestar Galactica»

Die BBC hat eine lange Geschichte, wenn es um die Produktion von Comedy-Formaten geht, die scheinbar zumindest teilweise unter Drogeneinfluss entstanden sind. «Monthy Python's Flying Circus» ist zweifellos die bekannteste, aber auch in den Jahrzehnten danach entstanden in Grossbritannien TV-Produktionen, die so wohl kein anderes Land hätte hervorbringen können. In dieser Tradition steht «The Mighty Boosh» von und mit Noel Fielding und Julian Barratt. Fielding kennen Fans von «The IT Crowd» als den mysteriösen Nebencharakter Goth Richmond, der im Serverraum haust.

Ursprünglich eine Liveshow sowie eine Radioserie, versetzt «The Mighty Boosh» den Zuschauer in die Welt des sanften Posers Vince Noir, dem nichts so wichtig ist wie die Grossartigkeit seiner Frisur, und seines ewig unzufriedenen Kollegen Howard Moon. In der ersten Staffel arbeiten die beiden in einem Zoo, in dem Vince mit den Tieren spricht und Moon einen Boxkampf mit einem Känguru austrägt. Zwischendurch wird in den unterschiedlichsten Stilen musiziert, es gibt Ausflüge in magische Wälder und ferne Welten – und eine Figur, deren Kopf aus Käse besteht. Ab und an bricht die Handlung unter der Last des Irrsinns einfach zusammen.

«The Mighty Boosh» ist ein Geheimtipp für alle, die glauben, sie hätten in Sachen Comedy schon alles gesehen.

Christian Stöcker

«The Mighty Boosh» kann man auf Englisch bei Amazon kaufen.

7. «Outer Limits – Die unbekannte Dimension»

bild: wikimedia

Gefährliche Killerviren, rachsüchtige Aliens und verrückte Wissenschaftler mit Weltherrschaftsplänen: Bei der Science-Fiction-Serie «Outer Limits – Die unbekannte Dimension» haben sich die Regisseure in den Neunzigerjahren so richtig ausgetobt.

Ihr Vorteil: Sie mussten keine festen Charaktere einbauen oder Geschichten berücksichtigen, die sich über eine Staffel hinweg entwickeln. Bei der Neuauflage der gleichnamigen Produktion aus den Sechzigerjahren erzählt jede der 154 Folgen eine abgeschlossene Story. Und jedes Mal treten neue Schauspieler auf, darunter auch etliche Hollywood-Stars wie Kirsten Dunst («Spider-Man»), der verstorbene Darsteller Leonard Nimoy («Star Trek») und Mark Hamill («Star Wars»).

Bei aller Abwechslung gibt es jedoch eine erfrischende Gemeinsamkeit bei «Outer Limits»: Der Zuschauer wird bei jeder Folge am Ende überrascht. Um die Handlung mit einer unerwarteten Wendung zu garnieren, schrecken die Drehbuchautoren auch nicht davor zurück, den Zuschauer mit einem miesen Gefühl zu entlassen: So sterben etwa Protagonisten, fiese Aliens gewinnen Kriege und manchmal wird auch die gesamte Menschheit ausgerottet. Am Ende einer Folge kann man selten sagen, man habe mit diesem Ausgang gerechnet.

Jörg Breithut

«Outer Limits» ist nicht leicht zu bekommen: Bei Amazon gibt es derzeit zumindest die erste Staffel gebraucht auf DVD.

8. «Utopia»

Diese Serie sieht über weite Strecken aus, als sei sie mit einem Lomo-Instagram-Filter gedreht: überdrehte Primärfarben, krasse Kontraste. Die (Stadt-)Landschaften in «Utopia» wirken wie Science-Fiction-Kulissen, dabei sind die Drehorte fast alle im England der Gegenwart zu finden, der Soundtrack ist ein Kleinod elektronischer Beklemmung.

Der Plot ist eine Nerd-Dystopie: Ein obskurer Underground-Comic führt eine zusammengewürfelte Truppe von Fans unterschiedlichster Herkunft auf die Spur einer gewaltigen Verschwörung, von der lange im Unklaren bleibt, ob sie real ist oder nur in den Köpfen der Protagonisten existiert.

Für die These, dass wirklich etwas Grosses im Gang ist, spricht allerdings das so lächerlich wie entsetzlich wirkende Duo von Profikillern, das sich ab der ersten Folge quer durchs Land mordet: der eine ein Geck wie aus einem Pet-Shop-Boys-Video, der andere ein schwer atmender Schweiger, dessen Langsamkeit ihn wie ein Albtraumgeschöpf erscheinen lässt.

In «Utopia» geht es um Flucht, Todesangst, dunkle Mächte und die Frage, ob die Leute mit den Aluhüten nicht doch recht haben. Brutal, schwarzhumorig und grandios.

Christian Stöcker

«Utopia» kann man online zum Beispiel bei Maxdome kaufen.

9. «Firefly - Der Aufbruch der Serenity»

Eigentlich ist «Firefly» ein Western. Nur eben einer, der ein paar Hundert Jahre in der Zukunft spielt, mit Raumschiffen, fernen Planeten und allem, was zu Science-Fiction eben dazugehört. Anders als man sich die Zukunft normalerweise vorstellt, sind die neuen Welten nicht von modernen Hightech-Völkern besiedelt, sondern ähneln eher Städten, wie man sie aus Westernfilmen kennt – staubig, oft voll schmuddeliger Siedler und gern mit einem Saloon im Zentrum.

Logisch, dass Malcolm Reynolds, Kapitän des Raumfrachters Serenity, gern mit Pistolenhalfter und Lederhose durch die Gegend läuft und seine Ziele auf den Planeten, die er ansteuert, zu Pferde erreicht.

Charme bekommt die Serie auch, weil man immer wieder Details entdeckt, die sie besonders machen. Mal ist in einer Folge eine Miniaturausgabe des in Karbonit eingefrorenen Han Solo zu sehen, mal fliegt ein Shuttle der Imperialen Truppen aus «Star Wars» durch den Hintergrund. Und immer wieder stolpert man über Dinge, die auf einen sparsamen Umgang mit dem Budget schliessen lassen: Im Maschinenraum der Serenity ist das Bedienpult einer Boeing 737 zu sehen, einige Darsteller tragen Uniformen, die aus dem Fundus von «Starship Troopers» stammen.

Letztlich aber lebt «Firefly» von seinem Humor und von der Ironie seiner Dialoge. Während die vielen Details und Anspielungen an Kultserien und -filme zeigen, dass die Macher grosse Fans des Genres sind, lassen die Gespräche durchblicken, dass sich Produzent Joss Whedon und seine Kollegen nicht zu ernst nehmen.

So grossartig die Serie ist, sie wurde nach nur 14 Folgen eingestellt. Später erschien mit «Serenity – Flucht in neue Welten» immerhin noch ein Kinofilm.

Matthias Kremp

«Firefly» ist aktuell Teil des Flatrate-Pakets von Amazon Prime Instant Video und Netflix.

10. The League

Während viele Deutsche gern Online-Fussballmanager spielen, fahren die Amerikaner eher auf Fantasy Football ab. Diesem Wettspiel widmet sich auch die abgedrehte US-Comedyserie «The League». Beim Fantasy Football stellt man sich virtuell ein Football-Team zusammen, oft beginnt die Saison mit einer aufwendig inszenierten Draft-Party.

In den folgenden Wochen duelliert man sich mit den Teams von Freunden, wobei der eigene Erfolg davon abhängt, wie gut die verpflichteten Sportler im echten Leben spielen. «The League», gestartet 2009, erzählt pro Staffel eine Saison einer solchen Fantasy-Football-Clique nach, die für ein paar Punkte mehr vor keinem miesen Trick zurückschreckt.

Der Humor der Serie ist brachial im Stil etwa von «It's always sunny in Philadelphia». Die Charaktere sind eher beschränkt und zum Teil ziemlich verrückt. Doch jeder, der sich mit Freunden regelmässig selbst in Wettspielen wie «Comunio» oder Videospielen wie «Fifa» misst, wird den Reiz der Dauerrivalität verstehen – genau wie den Wunsch der Spieler, endlich einmal die «Shiva», also den Siegerpokal, zu gewinnen und bloss nicht den Negativpreis, den «Sacko».

Markus Böhm

«The League» gibt es auf Englisch als DVD zu kaufen, mehrere Staffeln sind auch Teil des US-Angebots von Netflix. Einzelne Folgen kann man bei RTL Nitro Now kaufen.

11. «Battlestar Galactica»

bild: Getty Images/ NBC

Von Menschen gemachte Roboter vernichten die Menschheit – mit dieser Katastrophe beginnt «Battlestar Galactica». Die Science-Fiction-Serie ist eine Neuauflage von «Kampfstern Galactica» aus den Siebzigerjahren. Sie handelt von den letzten Überlebenden, die mit einer Raumschiffflotte ins Ungewisse fliehen.

Autor Ronald D. Moore hatte zuvor Drehbücher für Filme und Serien des «Star Trek»-Universums geschrieben. Im Vergleich zu «Star Trek» wirkt «Battlestar Galactica» finster und dystopisch. Die Handlung wird von den Figuren vorangetrieben, die gegen Trauer, Hass und Übermüdung kämpfen. Wer sich einmal vom Gefühl der dunklen Vorahnung anstecken lässt, das für die Serie typisch ist, wird sich vier wendungsreiche Staffeln lang nicht vom Bildschirm lösen wollen.

Sebastian Meineck

«Battlestar Galactica» kann man bei iTunes kaufen, ausserdem gibt es alle Folgen im Flatrate-Angebot von Amazon Prime Instant Video.

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    Alle Leser-Kommentare
  • qualfull 02.10.2016 03:19
    Highlight Ich habs kommen sehen.. 2008 sah ich die erste Staffel BBT. Der Erfolg war logisch... Hut ab. Ich hoffe dass sich die Serienindustrie nicht ins eigene Fleisch wie die Filmindustrie schneidet.
    0 0 Melden
  • LaRage95 02.09.2016 10:38
    Highlight Sopranos, Hannibal, the getdown, house of cards, the wire, flesh and bone, brooklyn nine-nine, und und und. Da fehlen ne ganze menge besserer serien als vorgestellt wurden...
    1 1 Melden
  • SuicidalSheep 02.09.2016 09:50
    Highlight Euer Rätsel unten... eine solche Frage kann man nicht beantworten :/
    2 2 Melden
  • mueggy 10.01.2016 12:22
    Highlight und was ist mit Doctor Who? Oder sind in dieser Liste nur relativ unbekannte Serien?
    8 2 Melden
  • Raffaele Merminod 08.01.2016 08:11
    Highlight Und zu welcher Serie welches Bild gehört muss man selber erraten?
    4 0 Melden
  • goldmandli 07.01.2016 12:36
    Highlight TBBT auf platz 1 im Duell. 😵 Die Serie ist so unfassbar schlecht. Die Charaktere sind alle komplet überzeichnet und könnten so in einem Comic vorkommen. Die Dialoge sind platt und vorhersehbar und der Humor ist so was von schlecht. Die Gags könnten von einem Kind geschrieben worden sein. Und dann noch diese dumme Sheldon-figur, die sich nach einer Staffel schon komplett abgenutzt hat und ab da nur noch lächerlich ist.
    7 19 Melden
    • qualfull 02.10.2016 03:21
      Highlight Schaust du die Serie in O-Ton oder auf Deutsch?
      1 0 Melden
  • GeneralButtNaked 07.01.2016 11:59
    Highlight Wo ist Hannibal? 😁
    9 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 09:09
    Highlight Community!
    11 2 Melden
    • goldmandli 07.01.2016 12:32
      Highlight oh ja. Tolle serie. Hier zulande leider relativ unbekannt. Der Humor ist einmalig und Figuren einfach toll.
      donde esta la biblioteca.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 07.01.2016 12:40
      Highlight mi amo t-bone, l'arrania discoteca
      1 0 Melden
    • der typi1 08.01.2016 04:10
      Highlight DELTA CUBES! DELTA CUBES!
      2 0 Melden
  • Buyer's Remorse 07.01.2016 07:19
    Highlight Ich verlange eine lückenlose Aufklärung, wer zu verantworten hat, dass Scrubs nicht Teil des Duelles ist!
    18 7 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 07.01.2016 08:11
      Highlight Weil jede Staffel schlechter und schlechter wurde und sich die Gags wiederholt haben? Zeitweise fand ich Friends sogar lustiger :-P
      10 18 Melden
    • Yann 07.01.2016 08:38
      Highlight Es steht ja eigentlich im Titel, wieso Scrubs nicht in dieser Liste vorkommt...
      4 4 Melden
    • Buyer's Remorse 07.01.2016 08:49
      Highlight @Yann
      Ich rede ja nicht von der Liste, sondern vom Duell darunter, wo The Big Bang Theory, How i met your mother etc. auch vorkommen. Wieso also nicht Scrubs?
      10 0 Melden
    • Yann 07.01.2016 11:51
      Highlight Das habe ich beim besten Willen nicht gesehen. Sorry!
      2 0 Melden
    • Pana 07.01.2016 19:50
      Highlight Seinfeld so weit hinten, und Curb your Enthusiasm gar nicht auf der Liste. Geht gar nicht.
      2 0 Melden
  • der typi1 07.01.2016 04:30
    Highlight Ihr habt ja wohl eine sehr wichtige serie Vergessen Stargate sg1 10 staffeln geballtes Science-Fiction, Philosophie, explosionen und mehr
    Und falls diese serie tatsächlich nicht hier rein gehört dann soll mich ein otten holen
    1 7 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 07.01.2016 08:14
      Highlight Stargate? Das wurde IMO völlig in der Keller geritten. Die hätten besser bei Staffel 5 oder 6 aufgehört.
      3 1 Melden
    • leed 02.09.2016 14:18
      Highlight Die hätten besser nur den Film gemacht. Der war wirklich gut, aber seit ich ein paar Folgen der Serie erdulden musste, mag ich gar nichts mehr davon.
      0 0 Melden

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